Sie möchten die ultimative Auflösung und wollen deswegen einen 4K-Monitor kaufen? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir stellen Ihnen die fünf besten PC-Monitore in UHD-Auflösung vor. Darüber hinaus finden Sie in unserer großen Testtabelle noch weitere von uns getestete 4K-Monitore.

4K-Monitor: die besten Monitore mit UHD-Auflösung

Ist das ein Fernseher? In unserer Tabelle finden sich auch TVs, die wir in Hinblick auf ihre Eignung als Gaming-Monitor getestet haben. Moderne Fernseher liefern mittlerweile oft eine tolle Leistung als Monitor ab, sind dabei multifunktional und in beeindruckenden Zoll-Größen erhältlich. Sie wollen einen 55-Zoll-Gaming-Monitor? Kein Problem!

Acer Predator XB323QKNV (Testsieger)

Die Negativ-Punkte zu diesem 4K-Monitor vorweg: HDR ist in einem PG32UQX oder in einem der TVs deutlich besser. Hier wird lediglich das unbrauchbare 400er HDR geboten, das keinen Mehrwert bietet. Abgesehen davon stimmt aber die SDR-Performance: Der Farbraum ist überdurchschnittlich groß, so wie es sich für ein 10-Bit-Panel gehört. Die Farbtreue ist bereits ab Werk hervorragend, wir messen mit einem durchschnittlichen Delta-E-Wert von 2,5 nur geringfügige Abweichungen. Damit eignet sich der Monitor auch für farbkritische Anwendungen. 

Außerdem sind die Reaktionszeiten angenehm niedrig, mit einem gut abgestimmten Overdrive. Das ist zwar nur dreistufig, aber selbst die mittlere Stufe reduziert auf nativer Frequenz noch etwas Schlieren, ganz ohne Korona-Effekt (Ghosting). Auch der Inputlag ist auf Esport-tauglichem, niedrigem Niveau, sodass der 4K-Monitor insgesamt ein richtig guter Allrounder ist. Was ihm fehlt? Ein Software-OSD höchstens. Das bieten bereits andere Hersteller wie Asus oder Gigabyte zu jedem Gaming-Monitor, es ist gerade für Gamer ein praktisches Hilfsmittel und sollte Standard sein.

Die Negativ-Punkte zu diesem 4K-Monitor vorweg: HDR ist in einem PG32UQX oder in einem der TVs deutlich besser. Hier wird lediglich das unbrauchbare 400er HDR geboten, das keinen Mehrwert bietet. Abgesehen davon stimmt aber die SDR-Performance: Der Farbraum ist überdurchschnittlich groß, so wie es sich für ein 10-Bit-Panel gehört. Die Farbtreue ist bereits ab Werk hervorragend, wir messen mit einem durchschnittlichen Delta-E-Wert von 2,5 nur geringfügige Abweichungen. Damit eignet sich der Monitor auch für farbkritische Anwendungen. 

Außerdem sind die Reaktionszeiten angenehm niedrig, mit einem gut abgestimmten Overdrive. Das ist zwar nur dreistufig, aber selbst die mittlere Stufe reduziert auf nativer Frequenz noch etwas Schlieren, ganz ohne Korona-Effekt (Ghosting). Auch der Inputlag ist auf Esport-tauglichem, niedrigem Niveau, sodass der 4K-Monitor insgesamt ein richtig guter Allrounder ist. Was ihm fehlt? Ein Software-OSD höchstens. Das bieten bereits andere Hersteller wie Asus oder Gigabyte zu jedem Gaming-Monitor, es ist gerade für Gamer ein praktisches Hilfsmittel und sollte Standard sein.

Asus ROG Swift PG32UQX

Was macht einen 4K-Monitor aus, der so viel Geld kostet? Bei der HDR-Qualität werden 1.400 cd/ m² erreicht, was unsere Messungen bestätigen. Viel wesentlicher sind aber die feineren Dimmzonen, insgesamt 1.152 an der Zahl, dank der Mini-LEDs als Hintergrundbeleuchtung. Eine hohe Zonenzahl macht nicht gleich ein besseres HDR-Bild, denn es kommt auch auf die Ansteuerung und schnelle Reaktion der jeweiligen Zonen an. Beim 2018er Vorgänger PG27UQ waren es zwar keine Mini-LEDs, aber auch ein FALD (Full Array Local Dimming) mit 384 Zonen, was an sich auch schon ziemlich viel ist. 

Ein weiterer Unterschied zum Vorgänger und günstigeren 4K-Monitoren sind die nativen 10 Bit Farbtiefe. Der tatsächliche Mehrwert zu den nicht nativen 8 Bit mit Framerate Control (FRC) ist aber für den durchschnittlichen Nutzer kaum sichtbar. Abseits des Panels gibt es andere nicht ganz so unwesentliche Unterschiede, etwa die zeitgemäßen Signalausgänge mit HDMI 2.1 und DP 1.4. und auch neue Features, wie etwa ein kleines OLED-Display an der Kante, auf dem man alternativ zu einem Display-Overlay sich etwa Fps oder andere Statistiken anzeigen lassen kann. 

Was macht einen 4K-Monitor aus, der so viel Geld kostet? Bei der HDR-Qualität werden 1.400 cd/ m² erreicht, was unsere Messungen bestätigen. Viel wesentlicher sind aber die feineren Dimmzonen, insgesamt 1.152 an der Zahl, dank der Mini-LEDs als Hintergrundbeleuchtung. Eine hohe Zonenzahl macht nicht gleich ein besseres HDR-Bild, denn es kommt auch auf die Ansteuerung und schnelle Reaktion der jeweiligen Zonen an. Beim 2018er Vorgänger PG27UQ waren es zwar keine Mini-LEDs, aber auch ein FALD (Full Array Local Dimming) mit 384 Zonen, was an sich auch schon ziemlich viel ist. 

Ein weiterer Unterschied zum Vorgänger und günstigeren 4K-Monitoren sind die nativen 10 Bit Farbtiefe. Der tatsächliche Mehrwert zu den nicht nativen 8 Bit mit Framerate Control (FRC) ist aber für den durchschnittlichen Nutzer kaum sichtbar. Abseits des Panels gibt es andere nicht ganz so unwesentliche Unterschiede, etwa die zeitgemäßen Signalausgänge mit HDMI 2.1 und DP 1.4. und auch neue Features, wie etwa ein kleines OLED-Display an der Kante, auf dem man alternativ zu einem Display-Overlay sich etwa Fps oder andere Statistiken anzeigen lassen kann. 

Wie erwartet überzeugt der 4K-Monitor auch bei den Messwerten: Er bietet einen richtig großen Farbraum und eine ab Werk kalibrierte Farbtreue, was selbst professionellen Ansprüchen genügt, dem Gamer aber eher egal sein kann. Viel wichtiger sind hier andere Eigenschaften: Die Reaktionszeit fällt zwar mit durchschnittlich 6,2 ms recht mittelmäßig aus, reicht aber, um ein schlierenarmes Bild darzustellen. Erfreulich niedrig ist auch der Input Lag mit absolut vertretbaren und unspürbaren neun Millisekunden. Aufreger gefällig? Der Monitor hat vom Vorgänger auch den Lüfter auf dem Scaler geerbt. Leider ist der noch immer nicht reguliert und läuft durchgehend.

Philips 329M1RV

Philips als Monitor-Marke gehört genauso wie AOC und Agon zum chinesischen Hersteller TPV Technology. Bislang erschienen Gaming-Monitore fast nur unter dem AOC-Dach, während Philips eher auf Büromodelle beschränkt war. Mittlerweile hat die Firma diese Grenze aufgehoben, sodass auch unter der Marke Philips spieletaugliche Monitore mit 120 Hz und mehr erscheinen. Der 4K-Monitor 329M1 ist einer der ersten davon und unterscheidet sich in der Ausstattung kaum von den martialisch designten Modellen dedizierter Gaming-Marken. Ein nettes Feature an diesem 4K-Monitor ist Ambiglow, so heißen die LEDs, die bei TVs Ambilight genannt werden – warum auch immer hier unterschieden wird. 

Das Prinzip ist dasselbe: Die LEDs leuchten je nach Farbschema auf dem LCD-Panel, was auch hier recht gut funktioniert. Der 329M1 bietet ein richtig gutes, farbstarkes IPS-Panel mit einem kleinen Manko: Die Reaktionszeiten sind bestenfalls mittelmäßig und der Overdrive ist nicht gut abgestimmt. Man hat die Wahl zwischen Schlieren oder leichtem Ghosting. Das können andere, ähnliche Modelle wie der Predator XB323QK oder ein Gigabyte M32U besser. Wer sich aber ins Ambiglow „verkuckt“ hat, dürfte darüber hinwegsehen. Davon abgesehen liefert der Philips-4K-Monitor eine Leistung ab, die man bei dem Preis auch erwartet.

Philips als Monitor-Marke gehört genauso wie AOC und Agon zum chinesischen Hersteller TPV Technology. Bislang erschienen Gaming-Monitore fast nur unter dem AOC-Dach, während Philips eher auf Büromodelle beschränkt war. Mittlerweile hat die Firma diese Grenze aufgehoben, sodass auch unter der Marke Philips spieletaugliche Monitore mit 120 Hz und mehr erscheinen. Der 4K-Monitor 329M1 ist einer der ersten davon und unterscheidet sich in der Ausstattung kaum von den martialisch designten Modellen dedizierter Gaming-Marken. Ein nettes Feature an diesem 4K-Monitor ist Ambiglow, so heißen die LEDs, die bei TVs Ambilight genannt werden – warum auch immer hier unterschieden wird. 

Das Prinzip ist dasselbe: Die LEDs leuchten je nach Farbschema auf dem LCD-Panel, was auch hier recht gut funktioniert. Der 329M1 bietet ein richtig gutes, farbstarkes IPS-Panel mit einem kleinen Manko: Die Reaktionszeiten sind bestenfalls mittelmäßig und der Overdrive ist nicht gut abgestimmt. Man hat die Wahl zwischen Schlieren oder leichtem Ghosting. Das können andere, ähnliche Modelle wie der Predator XB323QK oder ein Gigabyte M32U besser. Wer sich aber ins Ambiglow „verkuckt“ hat, dürfte darüber hinwegsehen. Davon abgesehen liefert der Philips-4K-Monitor eine Leistung ab, die man bei dem Preis auch erwartet.

Samsung Neo QLED QN885A (TV als Monitor!)

Der wesentliche Unterschied zwischen Monitoren und Fernsehern ist, dass letztere einen DBV-Tuner und ausschließlich HDMI-Anschlüsse (hier HDMI 2.1) haben. Klar gibt es weitere technische Details in Elektronik und Panel, etwa dass TVs nach wie vor nicht so matt wie Monitore beschichtet sind. Die Samsung-Modelle können hier mit recht guter Entspiegelung punkten. Gleich das Wichtigste für Gamer vorneweg: Im Gegensatz zu den Vorjahresmodellen funktioniert beim QN85A nun nicht nur das offiziell unterstützte Freesync, sondern auch GSync reibungslos. 

Das hatten die LG-OLEDs den Samsung-QLEDs bisher voraus. Eine weitere positive Überraschung ist der niedrige Inputlag, den wir an der oberen Kante auf nur 2,7 ms beziffern können. Besser geht es kaum. QLED bedeutete bislang bei Samsung ein VA-Panel samt Quantum Dots, welche mehr Farben ermöglichten. Bei den Neo-QLEDs handelt es sich um eine Samsung-eigene, IPS-ähnliche Technologie namens ADSDS (Advanced Super Dimension Switch), was nun ADS abgekürzt wird. 

Der wesentliche Unterschied zwischen Monitoren und Fernsehern ist, dass letztere einen DBV-Tuner und ausschließlich HDMI-Anschlüsse (hier HDMI 2.1) haben. Klar gibt es weitere technische Details in Elektronik und Panel, etwa dass TVs nach wie vor nicht so matt wie Monitore beschichtet sind. Die Samsung-Modelle können hier mit recht guter Entspiegelung punkten. Gleich das Wichtigste für Gamer vorneweg: Im Gegensatz zu den Vorjahresmodellen funktioniert beim QN85A nun nicht nur das offiziell unterstützte Freesync, sondern auch GSync reibungslos. 

Das hatten die LG-OLEDs den Samsung-QLEDs bisher voraus. Eine weitere positive Überraschung ist der niedrige Inputlag, den wir an der oberen Kante auf nur 2,7 ms beziffern können. Besser geht es kaum. QLED bedeutete bislang bei Samsung ein VA-Panel samt Quantum Dots, welche mehr Farben ermöglichten. Bei den Neo-QLEDs handelt es sich um eine Samsung-eigene, IPS-ähnliche Technologie namens ADSDS (Advanced Super Dimension Switch), was nun ADS abgekürzt wird. 

Das ist aber lediglich ein weiterer Markenname, wie IPS an sich auch, der aber mittlerweile als Oberbegriff für ähnliche Panel- Techniken steht. Konkret bedeutet das: Samsung bietet hier eine bessere Blickwinkelstabilität als „vorher“ noch mit VA und IPS-typische Reaktionszeiten. Der Kontrast ist zwar nicht ganz so gut wie bei VA, aber etwas besser als bei herkömmlichen IPS-Panels anderer Hersteller. Das können wir auch messen: Wir kommen auf einen Kontrast von 1.600:1. Der von VA ist gerne mal doppelt so hoch, der übliche IPSKontrast beläuft sich fast immer auf ca. 1.000:1. 

Eine weitere Stärke des 55Q85A zeigt sich im eigentlichen Spezialgebiet eines Fernsehers, der Helligkeit. Die maximale Helligkeit ohne zugeschaltetes HDR liegt bei sehr hohen 700 cd/m², bei einer gleichzeitig sehr niedrigen Helligkeitsabweichung zwischen Mitte und Rand des Panels von nur vier Prozent. Die HDR-Spitzenhelligkeit beläuft sich auf gut das Doppelte der SDR-Helligkeit. Das macht den TV auch in hellen Räumen brauchbar, OLED schwächelt hier in der Grundhelligkeit stets und spielt seinen Vorteil eher in Abendstunden oder fensterlose Räumen aus. Der TV ist nicht gerade günstig, dafür aber auch gut fürs Gaming geeignet und sein Geld wert.

Samsung Odyssey G7 S28AG700N (Preistipp)

Wir erinnern uns an den ersten G7 von 2020, ein VA-Panel mit WQHD-Auflösung mit 240 Hz, welches das erste VA war, das nicht das Manko der hohen Reaktionszeiten hatte, bei dunklen Farbwechseln also nicht schmierte. Sowohl in Kontrast als auch Reaktionszeiten war das damalige Panel jedem IPS unterlegen. Samsungs erster 4K-Monitor mit 144 Hz aber ist wieder ein IPS. Evolutionär also ein kleiner Rückschritt, wenn auch wirklich nichts Schlechtes. Schon der relativ niedrige Preis lässt einige Kompromisse erahnen. Wir vermuten hier das gleiche Panel wie in den anderen 28-Zöllern mit diesen Eigenschaften. 

Alle Panel-Messungen sprechen dafür: die niedrige Reaktionszeit oder der mittelmäßige IPS-Kontrast. Beim Preis konkurriert er direkt mit dem AOC-Modell, welches je nach Marktlage ähnlich kostet. Dort ist das Manko der fehlende HDMI-2.1-Anschluss, wovon der Odyssey G7 hier zwei hat. Wie auch der AOC hat der G7 einen leicht erhöhten Inputlag. Der ist aber noch nicht wirklich spürbar und E-Sportler zocken ohnehin nicht in UHD. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Samsung-4K-Monitor aber insgesamt das beste Gesamtpaket unter den von uns getesteten 4K-Monitoren.

Wir erinnern uns an den ersten G7 von 2020, ein VA-Panel mit WQHD-Auflösung mit 240 Hz, welches das erste VA war, das nicht das Manko der hohen Reaktionszeiten hatte, bei dunklen Farbwechseln also nicht schmierte. Sowohl in Kontrast als auch Reaktionszeiten war das damalige Panel jedem IPS unterlegen. Samsungs erster 4K-Monitor mit 144 Hz aber ist wieder ein IPS. Evolutionär also ein kleiner Rückschritt, wenn auch wirklich nichts Schlechtes. Schon der relativ niedrige Preis lässt einige Kompromisse erahnen. Wir vermuten hier das gleiche Panel wie in den anderen 28-Zöllern mit diesen Eigenschaften. 

Alle Panel-Messungen sprechen dafür: die niedrige Reaktionszeit oder der mittelmäßige IPS-Kontrast. Beim Preis konkurriert er direkt mit dem AOC-Modell, welches je nach Marktlage ähnlich kostet. Dort ist das Manko der fehlende HDMI-2.1-Anschluss, wovon der Odyssey G7 hier zwei hat. Wie auch der AOC hat der G7 einen leicht erhöhten Inputlag. Der ist aber noch nicht wirklich spürbar und E-Sportler zocken ohnehin nicht in UHD. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Samsung-4K-Monitor aber insgesamt das beste Gesamtpaket unter den von uns getesteten 4K-Monitoren.

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4K-Monitor: die wichtigsten Fakten

4K (eigentlich UHD, mehr zu diesem Begriff im nächsten Absatz) bezeichnet die aktuell beste unter den gängigen Auflösungen für Monitore und TVs. Es gibt tatsächlich vereinzelte 8K-TVs, die liegen aber preislich jenseits des Annehmbaren und bieten dem menschlichen Auge keine signifikante Verbesserung mehr gegenüber 4K – so ehrlich muss man sein.

Tatsächlich sind 4K und UHD zwei verschiedene Auflösungen. 4K wurde zunächst lediglich die Filmauflösung von 4.096 × 2.160 Pixel (17:9) genannt, bis die Bezeichnung auch synonym für die Portierung ins 16:9-Format der Fernseher verwendet wurde, welche aus 3.840 × 2.160 Pixeln besteht und von den TV-Herstellern auch Ultra High Definition, Ultra HD oder einfach UHD genannt wird. Diese Auflösung ist fast immer gemeint, wenn umgangssprachlich von „4K“ die Rede ist und fast alle aktuellen Fernseher oder Monitore verwenden sie. „4K“ ist einfach deutlich verbreiteter als „UHD“, auch wenn Letzteres präziser ist. 4K ist mittlerweile die Sammelbezeichnung für alle Auflösungen mit um die 4.000 Pixeln in der Breite, weswegen das Marketing mancher Hersteller auch einfach „4K UHD“ verwendet, was gleichzeitig nicht falsch und umso verständlicher ist. Redaktionsintern haben wir uns daher auf „4K“ oder „4K/UHD“ geeinigt. Denn solange die Bezeichnung an sich nicht falsch ist, ist für uns als Medium eine verständlichere Bezeichnung wichtiger als eine präzisere.

Welche Hardware brauche ich? Die schönste Auflösung bringt nichts, wenn der PC die Rechenleistung nicht liefert. Gerade im Gaming ist das wichtig. Grundsätzlich liefern eine neuere CPU (mit mindestens vier bis sechs Kernen) und eine Mittelklasse-GPU neuerer Generation immerhin die Leistung, um per Upscaling (DLSS) das Bild auf 4K hochzurechnen. Wer aber 144 Hz, möglicherweise sogar natives 4K und gaming-taugliche FPS-Zahlen ausreizen möchte, für den gilt: Mehr hilft mehr – vor allem in Hinblick auf die Grafikkarte und den verfügbaren Grafikspeicher. Wer schnelle Spiele in hoher (oder höchster Auflösung) und möglicherweise mit Raytracing spielen möchte, der muss zu den Oberklasse-Grafikkarten greifen – und wird selbst hier noch mit gelegentlichen Rucklern leben müssen. Wer mit dem 4K-Monitor arbeiten möchte, für den sind die Anforderungen nicht ganz so extrem, hier reichen neuere Mittelklasse-Komponenten aus.

Wer tiefergehende Informationen rund um Display-Arten (IPS, VA & Co.), FPS, Display-Technologie, G-Sync und vieles mehr sucht, dem empfehlen wir unseren großen Gaming-Monitor-Test und -Ratgeber.

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