Ein Monitor zum Anfassen und Mitnehmen – was im Jahre 1990 noch ein Wunschgedanke war, sollte im Jahre 2010 mit dem iPad zur Realität werden. Obwohl bereits andere Hersteller forschten und eigene Tablet-artige Geräte produzierten, gelang Apple der Durchbruch spätestens mit der zweiten Generation. Bereits 2012 erschien sogar die kleinere Version in Form des iPad Minis, 2013 das iPad Air und ab 2015 ging es mit der Pro-Reihe los. Spätestens mit den Pro-Modellen begann das Chaos, das sich mit dem Release des letzten iPads weiter verschlimmerte. Doch wann und wozu kaufe ich welches Tablet? Lohnt sich der Griff zum Pro-Gerät und welchen Vorteil bietet noch das alte iPad?

Apple iPad kaufen: die aktuellen Modelle

Apple iPad Kaufberatung

Welche iPads gibt es und hat sich etwas beim neuesten Modell zum Vorgänger geändert?

Die Palette des Produktportfolios von Apple wächst mit jedem Jahr und so steigt die Verwirrung Jahr für Jahr. Damit Licht in den Dschungel kommt, hier eine Auflistung der Geräte, was ihre Top-Features sind und was sich zur Vorgängerversion änderte:

iPad 9. Generation

Das Tablet der neunten Generation ist ein Überbleibsel des originalen iPads und erhältlich in Silber oder Schwarz. Es ähnelt in seiner Form immer noch dem 2010 vorgestellten Modell.

Es hat ein 10,2 Zoll großes Display, eine 12-MP-Frontkamera mit Ultraweitwinkel und eine 8-MP-Weitwinkelkamera auf der Rückseite. Hinzu kommen breite Bildschirmränder und der Homebutton mit Touch ID der zweiten Generation. Letztlich kommt die Kompatibilität mit dem Apple Pencil der ersten Generation, den der Nutzer über den Lightning-Anschluss aufladen kann, indem er ihn mit der Rückseite einsteckt.

iPad 10. Generation

Das iPad der 10. Generation ersetzt das iPad der zehnten Generation und soll sich der Produktpalette besser anpassen, da es auf breite Bildschirmränder und einen Homebutton verzichtet. Stattdessen kommt der Nutzer zum Homebildschirm über ein Wischen vom unteren Geräterand. Touch ID wandert hingegen in Form der dritten Generation direkt in die Wake-Taste. Was stattdessen bleibt, ist der Support für den Apple Pencil der ersten Generation, trotz des Umstiegs auf USB-C.

Neu ist auch die bunte Farbpalette, denn statt nur Silber und Grau, kommen Gelb, Rosé und Blau hinzu, während Grau völlig wegfällt.

Die Kameras sind ebenso gleich geblieben, wobei sich die Position verändert hat. Statt an der Oberseite ist diese nun seitlich platziert. Dies sorgt nicht nur dafür, dass der Nutzer in Videocalls nicht mehr wie ein Irrer aussieht, der an der Kamera vorbeischaut, sondern zeigt auch die klare Orientierung des iPads – weg vom Hochformat, hin zum Querformat.

iPad Mini

Das kleinste Tablet in Sortiment von Apple sollte zuerst lediglich die kleinere Version sein, inzwischen ist es das Tablet in seiner Urform. Es ist nur 8,3 Zoll groß, hat ein gestochen scharfes Bild mit 500 Nits Helligkeit und einen großen P3 Farbraum. Die Kameras an Vorder- und Rückseite haben beide 12 MP und USB-C sowie Touch ID der dritten Generation in der Wake-Taste sind ebenfalls dabei.

Anders als das iPad der zehnten Generation ist bei diesem Gerät der Support für den Apple Pencil der zweiten Generation vorhanden und die Kamera weiterhin an der Oberseite des Geräts. Logisch, denn das Mini-Modell gleicht mehr einem kleinen Notizbuch oder Reader, weshalb es so bequem in einer Hand liegt und mit dieser bedienbar bleibt.

iPad Air

Das erstmals 2013 erschienene Tablet hat mit diesem Modell nichts mehr gemeinsam. Das Display ist auf 10,9 Zoll angewachsen, die Farben strahlen in Space Grau, Blau, Rosé, Violett sowie Polarstern und auch bei diesem Modell sind Touch ID in der Wake-Taste sowie der Support für den Apple Pencil der zweiten Generation der Standard.

Der Unterschied zu den bisherigen Modellen und zum Mini-Modell sowie den beiden Einsteigertablets ist der M1. Während in den bisherigen Geräten ein veränderter iPhone-Prozessor hauste, erhielt die Air-Reihe den M1-Prozessor. Dabei handelt es sich um einen Prozessor aus den Macs, der deutlich leistungsstärker und stromsparender ist.

iPad Pro

Das iPad Pro ist im beinahe randlosen Design bereits in der vierten Generation. Mit dieser kam der M2-Prozessor, eine verbesserte Kamera, eine Spielerei mit dem Apple Pencil der zweiten Generation und noch schnellerer Mobilfunk einher. Abseits davon blieb es bei zwei Modellgrößen in 11 und 12,9 Zoll sowie den „Pro-Farben“ in Silber sowie Grau.

Die Pro-Modelle sind auch die einzigen Geräte mit Face ID, das auch im iPhone integriert ist. So muss der Nutzer lediglich das Display antippen und das Gerät entsperrt sich sofort von selbst. Wesentlich komfortabler, als zusätzlich die Wake-Taste zu drücken.

Quelle: Apple

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Welches iPad ist das richtige für mich? Welches sollte ich mir wann kaufen?

Trotz der bisher genannten Funktionen kann immer noch nicht genau ersichtlich sein, welches wann zu kaufen ist und ob sich der Griff zum Pro lohnt oder es doch ,,nur“ ein Mini-Modell sein kann. Auf folgende Zielgruppen sind die Geräte zugeschnitten:

iPad 9. Generation - für Schüler und Studenten

Es sieht schon etwas in die Jahre gekommen aus, unterstützt nur den Apple Pencil der ersten Generation und hat auch nicht mehr den schnellsten Prozessor, aber wen interessiert das?

Der integrierte A13 Bionic Chip ist beim Starten von Alltags-Apps genauso schnell wie ein Pro-Modell, der Stift der ersten Generation hat dieselbe Spitze, die auch in der zweiten Generation integriert ist und das Design ist zweckdienlich. Die Kameras können Dokumente erfassen und bei Videocalls folgt sie dem Nutzer dank des Weitwinkels und dem Folgemodus. Zudem ist der Apple Pencil einfacher zu laden, da der Nutzer ihn lediglich in den Lightning-Port stecken muss, statt einen Dongle wie bei der zehnten Generation zu kaufen.

Dieses Modell ist zwar nicht schön, aber für Studenten oder Schüler, die wenig Geld haben und ein Tablet für Lerninhalte benötigen, ist dieses Gerät immer noch perfekt.

iPad 10. Generation - für Schreiberlinge

Die zehnte Generation der Tablets von Apple ist sonderbar. Sie ist neu, schick und macht so viel richtig, aber auch gleichzeitig so viel falsch, weshalb das Gerät eigentlich niemand benötigt, aber dennoch haben möchte.

Die neuen Stereo-Lautsprecher und das randlose Design sind perfekt, um Medien zu konsumieren. Die Frontkamera ist nun an der Seite, um bei Videocalls auf das Gerät zu schauen, die hintere Kamera ist besser als im Vorgänger und zeichnet sogar in 4k auf, aber wer filmt mit einem Tablet?

Eigentlich sollte dieses Modell das Einstiegsgerät der neunten Generation ersetzen, wenn da nicht das Fiasko mit dem Apple Pencil wäre. Das neue und randlose Design lädt dazu ein, dass der Apple Pencil der zweiten Generation an der Seite des Geräts lädt. Dort sitzt aber jetzt die Kamera, weshalb das Silicon Valley es wohl nicht lösen konnte, Kamera und Ladeport gleichzeitig unterzubringen. Die Lösung war ein Dongle. Der Nutzer muss in den neuen USB-C-Port ein USB-C-Ladekabel einstecken, den Dongle von USB-C auf Lightning aufstecken, um dann den Apple Pencil der ersten Generation zu laden. Genauso kompliziert wie es klingt, ist es auch. Aber das Schlimmste kommt noch – während des Ladens kann der Nutzer mit dem Stift nicht schreiben.

Das einzig überraschend Positive ist das erhältliche Magic Keyboard Folio*, das für Schreiberlinge ideal und viel zu teuer ist. Beim Magic Keyboard Folio handelt es sich um eine Schutzhülle mit Tastatur, die zweigeteilt sein kann und über Funktionstasten verfügt. Was sich Nutzer seit Jahren im Keyboard der Pro-Modelle wünschen, ist mit diesem Tablet erst Realität geworden. Die Tastatur hat einen angenehmen Druckpunkt, ein Trackpad und lädt sich magnetisch am Smart Connector des iPads auf.

Dieses Modell ist ausschließlich mit dem Magic Keyboard Folio empfehlenswert, insofern der Nutzer bereit ist, weitere 300 € dafür auszugeben.

iPad mini - für Personen, denen ein Kindle nicht genug ist

Das Mini-Modell war mit der neuesten Designveränderung kein kleinerer Bruder des normalen iPads mehr, sondern glich einem digitalen Notizbuch oder E-Reader. Als Ersteres ist es dank eines Ladeports an der Seite des Geräts für den Apple Pencil der zweiten Generation verwendbar und die Größe lädt zum Lesen ein. Es ist das einzige Tablet, das bequem in einer Hand liegt und auch mit einer Hand bedienbar bleibt. Trotz des kleinen Formfaktors ist die Auflösung hoch genug, dass Bildinhalte oder Texte scharf dargestellt werden und lesbar bleiben. Sogar einen Film könnte der Nutzer schauen oder Games spielen, denn der A15 Bionic Chip erledigt tägliche Aufgaben mühelos.

Dieses Modell eignet sich für Personen, die eigentlich einen E-Reader suchen, aber auf diesem nicht nur lesen möchten, sondern auch Medien konsumieren. Die Größe des iPads ist so kompakt, dass der Nutzer es auf jede Reise mitnehmen kann.

Quelle: Apple

iPad Air - der Allrounder für Unentschlossene

Das Air-Modell ist mit den neuen iPads der zehnten Generation nicht mehr so stark von den günstigen Modellen getrennt, weshalb sich die Frage stellt, wofür diese Reihe tatsächlich geeignet ist?

Das Display ist hervorragend, aber hat keine Mini-LED wie die Pro-Modelle. Der Prozessor ist mit dem M1 schneller als ein verstärkter iPhone-Prozessor der ,,günstigeren“ Geräte, aber bei der typischen Mediennutzung oder beim Ausführen einfacher Aufgaben, muss der M1-Prozessor nicht annähernd arbeiten. Und letztlich ist das Magic Keyboard dasselbe der Pro-Geräte, aber nicht so einfach zu trennen und ohne Funktionstasten, wie bei den normalen iPads.

Das Air ist alles und gleichzeitig nichts. Es ist nicht so gut wie die Pros, aber nur marginal besser als konventionelle iPads. Den einzigen Unterschied werden selbst unerfahrene Nutzer im Display feststellen – es ist laminiert. Bei den günstigen iPads, abgesehen von den Minis, ist zwischen Display und Touchscreen ein schwarzer Rand. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Display nicht laminiert ist, sondern über zwei unterschiedliche Schichten verfügt. Bei günstigen iPads muss das so sein, denn die Reparatur ist deutlich günstiger. Bei hochwertigen iPads verzichtet der Hersteller auf die zusätzliche Schicht, um das Erlebnis beim Display nicht zu trüben.

iPad Pro - für Kreative

Die Pro-Reihe von Apple soll für Profis sein: Personen, die die Geräte beruflich nutzen, besonders viel Leistung benötigen und dafür sich ein Tablet wünschen, das mit kleinen Zusatzfunktionen den Alltag erleichtert. Exakt das schaffen die Pro-Modelle für einen sehr schmalen Prozentsatz an Nutzern.

Mini-LED im großen der beiden Modelle zeigt scharfe Kontraste und ist beinahe so gut wie OLED – ideal zum Bearbeiten von Bildern. 120 Hertz Bildwiederholrate sind perfekt für den Videoschnitt mit dem neuen Schnittprogramm von Davinci sowie zum Konsumieren von Medien und dank der Hover-Funktion zeigt der Apple Pencil nun wenige Millimeter über dem Display einen vergrößerten Kreis an und zoomt selbstständig heran. Alle Funktionen, bis auf die fantastische Bildwiederholrate, sind im Alltag von einem Laien überhaupt nicht erfassbar. Der Pro-Nutzer oder berufliche Nutzer eines iPads wird sie jedoch lieben.

Wer das Gerät absetzen kann und bereit ist, über 1000 € für ein Tablet zu zahlen, trifft mit den Pro-Modellen eine gute Wahl. Andernfalls lohnt sich der Griff zu „günstigeren“ Geräten aus dem Line-up.

Lohnt sich der Griff zu älteren Modellen?

Dies trifft nur auf folgendes Modell zu:

iPad Air 2020* – Preis-Leistungs-Sieger

Was unterscheidet die iPads der Air-Reihe der Jahre 2020 und 2022 voneinander? Der Prozessor und die Kameras. Die Frontkamera hat keinen Weitwinkel und eine geringere Auflösung. Der Prozessor ist ein hoch getakteter iPhone-Prozessor und kein M1. Doch wer würde diesen Unterschied bemerken?

In der Praxis sind die Unterschiede marginal. Die Prozessorleistung ist nur entscheidend, wenn der Nutzer tatsächlich Bilder mit hohen Auflösungen bearbeitet oder am iPad programmiert. Die Kamera ist bei Videoanrufen etwas schlechter und bietet keine Nutzerverfolgung. Aber diese Punkte sind tatsächlich vernachlässigbar, wenn das Air ohnehin nur zum Konsumieren von Medien, Einscannen von Dokumenten und zum Spielen dient. Wer sich ein iPad zu einem deutlich besseren Einkaufskurs wünscht, ist mit dem Vorgänger der Air-Reihe bestens bedient.

Was ist der Unterschied zwischen dem Apple Pencil der 1. und 2. Generation?

Der Apple Pencil* ist ein nicht wegzudenkendes Zubehör der iPads und ist immer noch in der 1. sowie 2. Generation erhältlich, da nicht alle Geräte mit dem neuen Modell kompatibel sind.

Die Einsteiger-Ipads greifen beide auf den Stift der ersten Generation zurück. Mit ihm kann der Nutzer lediglich schreiben und muss die Kappe am hinteren Ende abnehmen, um den Lightning-Anschluss in ein iPad zu stecken. Dies ist nicht nur umständlich, sondern führte in der Vergangenheit auch zu zahlreichen Verlusten der magnetischen Kappe.

Die zweite Generation ist mit allen neueren Modellen kompatibel und verzichtet auf eine magnetische Kappe sowie einen Ladeanschluss, denn der Apple Pencil ist magnetisch ladbar. Er haftet bei allen Geräten magnetisch an der Geräteseite und lädt sich dort auf. Überdies ist er nicht rund, sondern an der einen Seite abgeflacht. Das macht ihn nicht nur ergonomischer, sondern erlaubt auch den Doppeltipp.

Der Doppeltipp ist ausschließlich bei der zweiten Generation integriert und springt zur bisherigen Auswahl zurück. Zeichnet der Nutzer und möchte radieren, tippt er doppelt auf den Stift und kommt zum Radierer. Ein weiterer Doppeltipp wählt den Stift erneut aus.

Die zweite Generation ist simpler, teurer, komfortabler und bietet mehr Funktionen. Ist das gewünschte Modell aber nicht kompatibel, kann der Nutzer den Stift schlichtweg nicht nutzen, sondern ist an die erste Generation gebunden.

Lohnt sich die Tastatur von Apple oder kann ich auch eine von anderen Herstellern kaufen?

Apples Strategie funktionierte – Käufer der iPads wünschten sich Tastaturen und sie bekamen sie – zu einem unfassbar hohen Preis. Während das Magic Keyboard Folio zwar 300 € kostet, aber jeden Cent wert ist, ist es nur mit den iPads der zehnten Generation kompatibel.

Noch teurer ist das Magic Keyboard für die Pro- und Air-Modelle mit 370 €. Die Keyboards liefern zwar einen guten Stand und bieten einen zusätzlichen USB-C-Port, aber der Preis ist schlicht zu hoch. Besonders ärgerlich sind die fehlenden Funktionstasten, die im günstigeren Keyboard erhältlich sind. Deshalb lohnt sich der Griff zu folgender Tastatur für Air- und Pro-Modelle:

Logitech Combo Touch* – Magic Keyboard Folio für den schmalen Taler

Das Logitech Combo Touch ist die günstigere Version des Magic Keyboard Folios für Pro- und Air-Modelle. Der Aufbau ist derselbe wie beim Magic Keyboard Folio, denn das iPad ist in einer Hülle geschützt und lediglich über den Smart Connector mit der Tastatur mit Funktionstasten verbunden. Hinzu kommt ein Trackpad an der Tastatur und eine Aussparung für den Apple Pencil der zweiten Generation. Die Hülle ist zwar nicht magnetisch, aber schützt so auch die Kanten des iPads. Dafür ist das Logitech Combo Touch nicht nur in Weiß, sondern auch in Grau erhältlich, denn die Farbe zieht weniger Schmutz an.

Besonders hervorzuheben ist jedoch die beleuchtete Tastatur, denn so kann der Nutzer auch bei schlechten Lichtverhältnissen die Tasten sehen. Der einzige Negativaspekt ist das hohe Eigengewicht gegenüber dem Original.

Diese Alternative steht dem Original in nichts nach und ist in manchen Belangen sogar besser.

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Quelle: Logitech

Fazit

iPads sind durch die Inflation und den schlechten Dollar/Euro Kurs deutlich im Preis gestiegen. Während das erste iPad 2010 noch für 239 € erhältlich war, kostet bereits das Magic Keyboard heutzutage mehr. Wer sich jedoch für ein aktuelles Modell entscheidet, hat mehrere Jahre Softwareupdates, Tablets, die selbst in fünf Jahren noch schnell sind und ein hochwertiges Gerät, das zum Arbeiten und Konsumieren ideal geeignet ist. Und genau diese Faktoren treffen auf beinahe alle iPads zu, weshalb das Line-up so zerwürfelt ist. Doch wer genau hinsieht und die Funktionen der einzelnen Modelle kennt, der findet das perfekte Tablet für die nächsten fünf Jahre.

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