Apple iPad kaufen: die aktuellen Modelle

Apple ist eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Diesen Status hat sich das in Cupertino ansässige Unternehmen durch seine vielfältige und einzigartige Produktpalette erkämpft. Angekommen im Apple-Universum, fällt es dem Kunden oft schwer, auf einen anderen Hersteller umzusteigen – zu praktisch sind die Vorteile, die Apple bietet, insbesondere, wenn man mehrere Geräte aus dem Hause besitzt. Während der Einstieg früher noch über den iPod erfolgte, ist es heutzutage meist das iPhone

Der nächste Schritt sind ein Laptop oder iPad.  Letzteres ersetzt besonders bei Studenten aber auch bei vielen Menschen, die für den täglichen Gebrauch keinen Desktop-PC brauchen, den Computer, denn die Geräte sind leistungsstärker als manch‘ ein günstigerer Windows-Laptop und dabei natürlich extrem handlich und mobil. Doch wann ist der Griff zu einem MacBook besser als zu einem iPad?

Passend zu Apple MacBook und iPad haben wir einen Einzeltest zu Apple Airpods Max für Sie verfasst.

Sind Produkte aus dem Apple-Universum für mich geeignet?

Bevor die Frage aufkommt, welches Gerät die bessere Wahl wäre, ist generell zu klären, ob der Kauf eines Apple-Produkts sinnvoll ist. Sind folgende Fragen mit einem klaren Nein beantwortbar, wäre der Griff zu einem Windows- oder Android-Produkt besser:

 

  • Habe ich bereits ein Apple-Produkt?
  • Bin ich bereit mehr zu zahlen, als für vergleichbare Produkte anderer Hersteller?
  • Habe ich eine App oder Anwendung, die ausschließlich unter Windows oder Android funktioniert?
  • Möchte ich hauptsächlich Computerspiele auf meinem Laptop spielen?

Sie wollen lieber einen Windows-Laptop? Dann empfehlen wir Ihnen diese Ratgeber:

Apple Macbook und iPad - das sind die Unterschiede

Vor dem Kauf sollten die wesentlichen Unterschiede zwischen einem iPad und einem MacBook beziehungsweise Laptop von Apple bekannt sein, sodass ein Fehlkauf ausgeschlossen ist. Daher ist vor dem Kauf auf folgende Unterschiede zu achten:

Software

Der größte Unterschied zwischen den beiden Produkten ist die Software. Die Software auf dem iPad, namens iPadOS, ähnelt stark dem Betriebssystem auf dem iPhone. Bis zum Jahre 2019 war die Software auf dem iPad dieselbe wie auf dem iPhone, bloß mit kleinen Veränderungen, aufgrund des größeren Displays und des stärkeren Prozessors. Mit dem Update auf iPadOS ist die simplere Dateiübertragung oder das Öffnen mehrerer Tabs auf dem Tablet möglich geworden. Daher empfiehlt sich bei einfachen Prozessen immer der Griff zu einem Gerät mit iPadOS als Betriebssystem.

Die Software auf dem Laptop nennt sich hingegen macOS und ist vergleichbar mit dem Windows-Betriebssystem. Sie ist auf allen Apple-Laptops vorinstalliert und erlaubt das Verschieben, Senden oder Empfangen von Dateien. Hinzu kommen vollumfängliche Desktop-Apps wie beispielsweise Photoshop, Final Cut Pro oder Adobe Premiere Pro. Diese kreativen Apps sind ausschließlich auf den leistungsstarken Laptops von Apple verfügbar und nicht auf iPadOS.

Hardware

Die Hardware beider Produkte ist leistungsstark, doch der Hauptunterschied liegt in der Bauweise. Während das iPad mit einem Touchdisplay ausgestattet ist, fehlt dem Gerät sowohl ein Lüfter als auch eine Tastatur mit Touchpad. Die Tastatur inklusive Touchpad ist nach dem Kauf als Zubehör erwerbbar, während der Lüfter nicht nachgerüstet werden kann. Das hat zur Folge, dass bei enormen Rechenleistungen das Tablet erhitzt und sobald es zu warm ist, die Leistung drosselt. Dies kann mit einem Laptop nicht passieren, denn bei erhöhter Temperatur aktiviert sich das Lüftungssystem und kühlt den Prozessor sowie die Grafikeinheit.

Schnittstellen

Apple spart an Schnittstellen. Bis vor wenigen Jahren waren die MacBooks noch mit mehreren USB-Ports, einem SD-Kartenleser und zwei Displayports ausgestattet. Heutzutage befinden sich lediglich mehrere USB-C Anschlüsse am Laptop, mit denen sich das Gerät gleichzeitig laden lässt, während es Dateien empfängt oder sendet. Dabei ist es sogar möglich, das Gerät über ein angeschlossenes Display zu laden. Immerhin kommen beim MacBook Pro (14 und 16) noch ein HDMI und ein Kartenleser dazu.

Das iPad hingegen ist entweder mit einem einzigen USB-C Anschluss oder nur einem Lightning-Anschluss versehen, sodass dem Nutzer noch weniger Schnittstellen zur Verfügung stehen. Allerdings bieten sowohl das iPad, das iPad Air als auch das iPad Pro einen separaten Magnetanschluss für zertifiziertes Apple-Zubehör, um die fehlenden Schnittstellen auszugleichen.

Apple MacBook Pro 13 Quelle: Apple
Apple iPad in verschiedenen Farben Quelle: Apple

Apple MacBook kaufen: die aktuellen Modelle

Welche Apple-Laptops gibt es und welches Laptop ist das richtige für mich?

Seit 2021 bestückt Apple seine MacBooks mit dem ersten hauseigenen Chip Apple M1 für Laptops und hat sich damit von Intel-CPUs verabschiedet – ein Vorteil, denn nun stecken in MacBooks einer Kategorie – also Air, Pro 13 Zoll/14 Zoll – jeweils bei der günstigeren und teureren Ausführung die gleichen Chips mit gleicher Leistung. Nur beim MacBook Pro 16 Zoll und dem Apple M1 Max gibt es unterschiedlich starke Varianten. Von MacBook Air bis MacBook Pro 16 Zoll ist der Übergang nun fließend und jeder potentielle Nutzer findet so den passenden Laptop für seine Bedürfnisse.

Das MacBook Air

Das MacBook Air ist der günstigste Apple-Laptop und richtet sich hauptsächlich an Studenten, Schüler oder Einsteiger in das Apple-Universum. Es ist erhältlich in den Farben Gold, Silber und Space Grau.

Ausgestattet mit Touch ID lässt sich das Gerät mit dem Fingerabdruck, ähnlich wie beim iPhone SE, bequem entsperren. Darüber hinaus verfügt es über das Force Touch Trackpad, das den Druck der Finger erkennt und druckintensive Eingaben ermöglicht. Letztlich sind zwei USB-C-Anschlüsse beziehungsweise Thunderbolt 3 Anschlüsse vorhanden, die das Gerät gleichzeitig laden und Daten übertragen.

Mit einem integrierten SSD Speicher von 256 GB in der Standardversion ist das Laptop ausreichend bestückt, um mehrere Fotoalben und Dateien für Schule und Studium zu speichern. Die etwas größere Version verfügt über 512 GB und kostet dann circa 200 Euro mehr. Der Arbeitsspeicher ist bei beiden Varianten auf acht Gigabyte festgesetzt.

Als Prozessor kommt in beiden Varianten Apples M1 Chip zum Einsatz – Apples erster speziell für MacBooks entwickelte CPU. Damit lässt Apple die teilweise je Preis des Modells unterschiedlichen Intel-Chips hinter sich und verbaut in seinen Laptops nur noch die eigenen. Auf dem M1 mit 8 Kernen sitzt auch gleich die 8GB-Grafikkarte. Zugleich ist die Energieeffizienz sehr gut und gewährleistet nun Akkulaufzeiten von bis zu 18 Stunden.

Das MacBook Pro 13 Zoll

Das MacBook Pro 13 Zoll ist das Hybridmodell aus dem größeren Pro-Modell und dem MacBook Air. Es ist leistungsstärker als das MacBook Air, etwas größer und dicker, aber zugleich leistungsschwächer als die größeren Pro-Modell. Daher richtet sich dieses Modell an Personen, die mehr Leistung benötigen, aber das Gerät häufiger mitnehmen und daher den kleinen Formfaktor bevorzugen.

Erhältlich in den Farben Space Grau und Silber, ohne Gold, aber mit Touch ID und einer Touchbar, statt Funktionstasten. Diese ist Fluch und Segen zugleich, denn während sie einigen Nutzern das Arbeiten am Computer erleichtert, verkompliziert sie beispielsweise das Verstellen der Lautstärke.

Auch beim MacBook Pro hat Apple sich von Intel verabschiedet und den Apple M1 verbaut, der 8 Kerne CPU sowie 8 GB GPU mitbringt. Prozessor und Menge des Arbeitsspeicher (8 GB) variieren nun nicht mehr nach Modell-Variante – das heißt, die circa 200 Euro Aufpreis zum besseren Modell entscheiden lediglich darüber, ob man 256 oder 512 GB SSD möchte. Auch bei den Anschlüssen gibt es keine Unterschiede, hier finden sich an beiden Modelle exakt 2 USB-C-Ports.

Apple MacBook Pro 13 Quelle: Apple

Das MacBook Pro 14 Zoll

Das MacBook Pro 14 Zoll ist seit 2021 neu im Sortiment und die Zwischenlösung zwischen dem 13-Zoll-Modell für Normal-/Unterwegsnutzer und dem 16-Zoll-Modell für professionelle Power-Nutzer. 

So verfügt es über die Speicher-Varianten 512 GB oder 1 TB und mit dem Apple M1 Pro Chip mit 8 Kernen CPU über etwas weniger Prozessor-Leistung im Vergleich zum 16er, dafür aber mit 16 GB Arbeitsspeicher und 16 oder 32 GPU-Kernen über eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit sowie eine bessere Grafikleistung. Sowohl die Standard-Version als auch die teurere verfügen über dieselben Anschlüsse: 3x USB-C (Thunderbolt), HDMI, SDXC, Kopfhöreranschluss.

Das MacBook Pro 16 Zoll

Das MacBook Pro 16 Zoll ist das portable Powerhaus von Apple. Mit einem Gewicht von nur zwei Kilogramm, einem 100 Wattstunden großen Akku, Hi-Fi 6-Lautsprechern und einem gestochen scharfen, hellen und farbtreuen Display ist es das High-End-Modell. Es richtet sich an Grafikdesigner, Videografen oder generell Personen, die viel Leistung in einem mobilen Endgerät benötigen.

Mit den neuesten Modellen erhielt auch das Flaggschiff in Sachen MacBook einen Apple-Chip – und zwar den M1 Max. Den M1 Max mit10 Kernen CPU gibt es in zwei verschiedenen Versionen mit 16 oder 32 Kernen GPU und 16 oder 32 GB Arbeitsspeicher. Bei der SSD haben Sie die Wahl zwischen 512 GB oder 1 TB. 

Sowohl die Standard-Version als auch die teurere verfügen über dieselben Anschlüsse: 3x USB-C (Thunderbolt), HDMI, SDXC, Kopfhöreranschluss.

Welche Apple-Tablets gibt es und welches ist das richtige für mich?

Das Line-up der Apple-Tablets gliedert sich in vier Produkte auf, wobei das iPad Pro in zwei Modellgrößen erhältlich ist, sich aber in der Funktion nicht unterscheidet. Bei diesen Modellen ist die Unterteilung des Verwendungszwecks und der Zielgruppe nicht so leicht wie bei den MacBooks, allerdings fällt der Unterschied optisch schneller auf. Alle iPads gibt es in der günstigeren WiFi- Version oder aber mit Cellular, also der Möglichkeit, sie mit einer eigenen SIM-Karte auch mobil ins Internet zu bringen. Folgende Modelle sind erhältlich:

Das iPad mini

Das iPad mini ist das Einsteigermodell der Apple Tablets. Mit nur 300 Gramm, einer Bildschirmdiagonale von 8,3 Zoll und einer Dicke von sechs Millimetern ist es das kleinste Modell des Line-ups.

Besonders auffällig ist das Design mit den breiten Displayrändern und dem Touch ID Sensor im Homebutton. Am unteren Ende des Gehäuses sind Stereo-Lautsprecher und ein Lightning-Anschluss, ähnlich wie beim iPhone. Hinzu kommen die vier Farben Violett, Space Grau, Polarstern und Pink.

Dieses iPad ist hauptsächlich für die Mediennutzung geeignet. Der Formfaktor macht es extrem mobil, doch das kleine Display ist ungeeignet, um mit dem Apple-Pencil auf dem Gerät zu schreiben oder effektiv Arbeiten zu erledigen. Verbaut ist der Apple A 15 Bionic, der derzeit stärkste Mobile-Chip auf dem Markt. In Sachen Speicher gibt es zwei Varianten, nämlich 64 oder 256 GB.

Das iPad

Das iPad 2021 ist die aktuellste Version des 2010 vorgestellten iPads. Ebenfalls ausgestattet mit einem Touch ID Sensor im Homebutton, Stereo-Lautsprechern an der Unterseite des Geräts, den Farben Space Grau und Silber, einem Speicher von 64 GB in der Basisversion (256 GB gegen Aufpreis möglich), dem A13 Bionic und einem Lightning-Anschluss ist das Gerät nicht mit Apples hochwertigsten Komponenten versehen. Besonders ärgerlich ist die zweite Displayschicht, denn das Touchdisplay ist nicht direkt das Displaypanel, sondern eine zusätzliche Glasschicht, die beim Schreiben mit dem Apple Pencil besonders auffällt.

Abgesehen von diesen Faktoren ist das iPad eine günstige Alternative für Studenten und Schüler, um produktiv mit einem Tablet zu arbeiten. Durch den Smart Connector kann der Nutzer Zubehör wie eine Tastatur anschließen und das Display ist ausreichend groß genug, um auf dem iPad zu schreiben.

Das iPad Air

Das 2020 erschienene iPad Air ist kein Vergleich zum gewöhnlichen iPad. Das Tablet ist ausgestattet mit vier Lautsprechern an Ober- und Unterseite des Gehäuses, einem USB-C Anschluss wie beim Laptop und einem Touch ID Sensor im Powerbutton. Dadurch schrumpfen die Displayränder und das Gerät wirkt sehr modern.

Dafür spricht auch das laminierte und 10.9 Zoll große Display, das das Schreiben mit dem Apple Pencil angenehmer macht.

Das Highlight sind allerdings die fünf Farben, die sich in Silber, Space Grau, Roségold, Grün und Sky Blau aufgliedern.

Der einzige Kritikpunkt ist der geringe Basisspeicher von nur 64 GB, der mit wenigen Videos und Dateien bereits gefüllt ist.

Apple iPad Pro Quelle: Apple

Das iPad Pro

Face ID, vier klangvolle Lautsprecher, mehrere Mikrofone, das hellste Display mit 600 Nits, einen Basisspeicher von 128 GB, der auf bis zu einen Terabyte erweiterbar ist und 120 Hertz Bildwiederholungsrate liefern ein unvergleichliches Erlebnis.

Durch die hohe Bildwiederholungsrate fühlt sich das Schreiben mit dem Apple Pencil wie auf Papier an, während der enorme Farbraum Bilder realitätsgetreu darstellt. Ausgestattet mit dem leistungsstarken und neuen Apple M1 Chip sind selbst aufwändige Rechenaufgaben für das iPad Pro kein Problem. Daher eignet sich dieses Modell nur für wahre Enthusiasten des Apple-Universums oder Personen, die tatsächlich enorme Leistung und eine detailgetreue Farbwiedergabe in einem Tablet benötigen.

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Worauf muss ich achten, wenn ich ein Apple-Tablet vom Vorjahr kaufe? Wie lange wird iPadOS geupdatet?

Der große Vorteil von Apple-Geräten ist die lange Versorgung mit Softwareupdates. Selbst ein Gerät aus dem Vorjahr erhält im Normalfall fünf Jahre weiteren Support durch neueste Softwareupdates. Doch auch ohne die aktuellste Version von iPadOS gilt das Tablet weiterhin als relativ sicher und läuft flüssig. Dies ist bei einem Android-Tablet nicht gewährleistet.

Darüber hinaus lohnt sich der Kauf eines Geräts aus dem Vorjahr nur selten, denn der Preisverfall ist nicht hoch genug, sodass das neue Gerät das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Android-Smartphones beispielsweise haben einen Preisverfall von bis zu 50 Prozent im ersten Jahr, weshalb es bei diesen Geräten lohnenswerter ist mit dem Kauf etwas zu warten.

Was ist das Besondere an Apple?

Das Besondere an Apple lässt sich auf zwei Faktoren reduzieren: die Verarbeitungsqualität inklusive dem Design und das Ökosystem.

Apple-Produkte sind dafür bekannt, in Sachen Design und haptischer Qualität stets ganz vorne mitzuspielen. Das beginnt schon bei den recht edel gestalteten Boxen, in welchen der Käufer Apple-Geräte erhält, zieht sich über die Display-Gestaltung, das Material der Gehäuserückseite bis hin zur Farbgebung. Auch, wenn sich zuletzt bei der rückseitigen Kamera der iPhones die Geister schieden (und manch‘ einer sich an ein Ceran-Kochfeld erinnert fühlte), so kann man doch davon ausgehen, dass ein Apple-Gerät nicht nur mit Leistung glänzt, sondern eben auch optisch. 

Der zweite Faktor, Apples Ökosystem, steht für die nahtlose Kommunikation der einzelnen Geräte untereinander. Apple hat in den vergangenen Jahren den Service und die Integration der einzelnen Produkte noch weiter ausgebaut, sodass die Kommunikation noch einfacher möglich ist.

Dateien sind via AirDrop mit nur einem Klick vom iPhone zum iPad oder zum MacBook gesendet und andersrum. Sobald der Nutzer das Case der neuen AirPods öffnet, erkennt das iPad die Kopfhörer und erledigt die Installation von selbst. Darüber hinaus lassen sich jegliche Dateien in der iCloud speichern, sodass von jedem Gerät der Zugriff möglich ist.

Worauf muss ich bei Anschlüssen achten?

Der große Nachteil der neusten Geräte von Apple ist deren geringe Anzahl an Anschlüssen. Ein Laptop ist normalerweise ausgestattet mit einem SD-Karten-Reader, mehreren USB 3.0 und USB-C Anschlüssen und einem HDMI-Anschluss. Apple integriert nur bei den MacBook Pro 14 und 16 Zoll Modellen einen Kartenleser sowie einen HDMI-Anschluss, ansonsten gibt es lediglich USB-C.

Während es bei einem Laptop tatsächlich nötig ist, mehrere Anschlüsse zu haben, reicht bei einem Tablet normalerweise ein Anschluss. Dieser ist beim iPad Air und Pro ein USB-C Anschluss und daher vergleichbar mit den Ports am Laptop. Der Lightning-Anschluss der weiteren Modellen bietet allerdings weniger Kompatibilität zu wichtigem Zubehör wie Adaptern.

Ist eine Interaktion bzw. Datenübertragung zu Windows-Geräten problemlos möglich?

Diese Frage stellen sich Nutzer oft nach dem Umstieg von einem Laptop mit Windows als Betriebssystem, auf ein Laptop mit Apples macOS. Der Übertrag von Videodateien oder Bildern ist problemlos möglich, da diese Dateiformate auf beiden Betriebssystemen gleich sind. Allerdings haben Apple als auch Microsoft andere Dateiformate, um generell Dateien abzuspeichern, weshalb vor dem Umstieg der Migrationsassistent von Mac heruntergeladen werden muss. Dieser ändert die Dateiformate ab und speichert jegliche Dateien auf das Laptop von Apple.

Wer auf seinem Windows-PC Office 365 verwendet, der kann sich tatsächlich sehr gut mit Microsofts One Drive behelfen. Mittels der One-Dive-App für Apple-Geräte können Daten aller Art auf allen Geräten synchronisiert werden.

Quelle: Apple

Welches Zubehör könnte ich gebrauchen?

Die Auswahl an originalem Zubehör von Apple ist enorm vielfältig. Folgendes Zubehör ist für ein Laptop oder iPad sinnvoll:

Adapter für beide Produkte

Während Apple sich auf eine Zukunft ohne Anschlüsse vorbereitet und maximal USB-C/Thunderbolt 3 als Anschluss akzeptiert, können beispielsweise Kameras immer noch nicht auf SD-Karten als Speichermedium verzichten. Für SD-Karten und weiteres Zubehör bietet sich daher ein Adapter an, der die Auswahl an Anschlüssen erweitert.

Apple Pencil für iPads

Der Apple Pencil ist DAS Zubehör für iPads, denn er ermöglicht das Schreiben und Zeichnen auf den Tablets. Aufgeladen via Magnetanschluss oder Lightning-Port, abhängig von der Version, ist das Zubehör schnell geladen und jederzeit einsatzbereit.

Magic Keyboard und Smart Keyboard Folio für iPads

Diese beiden Hüllen inklusive Tastaturen erweitern den Funktionsumfang des Tablets erheblich. Generell sind iPads sehr anfällig bei Stürzen, weshalb eine Hülle sie vor Beschädigungen schützt. Darüber hinaus erleichtert die Tastatur das Tippen, denn dies ist auf einem Touchdisplay nach mehreren Minuten bereits unangenehm. Hinzu kommt sogar ein Trackpad beim Magic Keyboard, sodass das Tablet ein vollständiger Computerersatz ist.

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Fazit

Ein klarer Sieger zwischen Laptop/MacBook und Tablet/iPad ist nicht ermittelbar. Das iPad versucht seit Jahren einen Ersatz für den Laptop darzustellen, allerdings fehlt dafür die Verarbeitung der Dateien mithilfe des Betriebssystems iPadOS. Zwar sind Dateien wie auf einem Laptop speicherbar, doch sobald diese bearbeitet werden müssen, fehlt die Softwareanbindung wie bei einem Laptop. MacBooks hingegen sind leistungsstark und besonders Personen, die kreative Berufe ausüben, nutzen die Laptops als Arbeitsgerät. Fraglich ist deshalb, wieso den Geräten ein SD-Card-Slot fehlt, der die Dateiübertragung vereinfacht. Darüber hinaus bleibt die Entwicklung der MacBooks abzuwarten, denn Apple stellt bis zum Jahre 2022 auf eigene Prozessoren um. Dieser Wandel ist auf lange Sicht positiv, führt anfangs aber zu Softwareproblemen und einer verringerten Kompatibilität mit Desktop-Anwendungen.

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