Apple iPad - Verschiedene Modelle im Preisvergleich

Apple iPad - Verschiedene Modelle
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Produktname iPad Pro, 12,9 Zoll* iPad Pro 11 Zoll* iPad Air 10,9 Zoll* iPad 10,2 Zoll* iPad mini* iPad Pro 12,9 Zoll* iPad 10,2 Zoll* iPad mini* iPad mini*
Hersteller Apple Apple Apple Apple Apple Apple Apple Apple Apple
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Amazon Kundenbewertung
Modell Wi-Fi, 256 GB Wi-Fi + Cellular, 256 GB Wi-Fi, 64 GB Wi-Fi, 32 GB Wi-Fi, 64 GB Wi-Fi + Cellular, 512 GB Wi-Fi + Cellular, 32 GB Wi-Fi, 256 GB Wi-Fi + Cellular, 64 GB
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Apple ist eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Diesen Status hat sich das in Cupertino ansässige Unternehmen durch seine vielfältige und einzigartige Produktpalette erkämpft. Angekommen im Apple-Universum, fällt es dem Kunden oft schwer, auf einen anderen Hersteller umzusteigen – zu praktisch sind die Vorteile, die Apple bietet, insbesondere, wenn man mehrere Geräte aus dem Hause besitzt. Während der Einstieg früher noch über den iPod erfolgte, ist es heutzutage meist das iPhone. 

Der nächste Schritt sind ein Laptop oder iPad.  Letzteres ersetzt besonders bei Studenten aber auch bei vielen Menschen, die für den täglichen Gebrauch keinen Desktop-PC brauchen, den Computer, denn die Geräte sind leistungsstärker als manch‘ ein günstigerer Windows-Laptop und dabei natürlich extrem handlich und mobil. Doch wann ist der Griff zu einem MacBook besser als zu einem iPad?

Sind Produkte aus dem Apple-Universum für mich geeignet?

Bevor die Frage aufkommt, welches Gerät die bessere Wahl wäre, ist generell zu klären, ob der Kauf eines Apple-Produkts sinnvoll ist. Sind folgende Fragen mit einem klaren Nein beantwortbar, wäre der Griff zu einem Windows- oder Android-Produkt besser:

 

  • Habe ich bereits ein Apple-Produkt?
  • Bin ich bereit mehr zu zahlen, als für vergleichbare Produkte anderer Hersteller?
  • Habe ich eine App oder Anwendung, die ausschließlich unter Windows oder Android funktioniert?
  • Möchte ich hauptsächlich Computerspiele auf meinem Laptop spielen?

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Apple Macbook und iPad - das sind die Unterschiede

Vor dem Kauf sollten die wesentlichen Unterschiede zwischen einem iPad und einem MacBook beziehungsweise Laptop von Apple bekannt sein, sodass ein Fehlkauf ausgeschlossen ist. Daher ist vor dem Kauf auf folgende Unterschiede zu achten:

Software

Der größte Unterschied zwischen den beiden Produkten ist die Software. Die Software auf dem iPad, namens iPadOS, ähnelt stark dem Betriebssystem auf dem iPhone. Bis zum Jahre 2019 war die Software auf dem iPad dieselbe wie auf dem iPhone, bloß mit kleinen Veränderungen, aufgrund des größeren Displays und des stärkeren Prozessors. Mit dem Update auf iPadOS ist die simplere Dateiübertragung oder das Öffnen mehrerer Tabs auf dem Tablet möglich geworden. Daher empfiehlt sich bei einfachen Prozessen immer der Griff zu einem Gerät mit iPadOS als Betriebssystem.

Die Software auf dem Laptop nennt sich hingegen macOS und ist vergleichbar mit dem Windows-Betriebssystem. Sie ist auf allen Apple-Laptops vorinstalliert und erlaubt das Verschieben, Senden oder Empfangen von Dateien. Hinzu kommen vollumfängliche Desktop-Apps wie beispielsweise Photoshop, Final Cut Pro oder Adobe Premiere Pro. Diese kreativen Apps sind ausschließlich auf den leistungsstarken Laptops von Apple verfügbar und nicht auf iPadOS.

Hardware

Die Hardware beider Produkte ist leistungsstark, doch der Hauptunterschied liegt in der Bauweise. Während das iPad mit einem Touchdisplay ausgestattet ist, fehlt dem Gerät sowohl ein Lüfter als auch eine Tastatur mit Touchpad. Die Tastatur inklusive Touchpad ist nach dem Kauf als Zubehör erwerbbar, während der Lüfter nicht nachgerüstet werden kann. Das hat zur Folge, dass bei enormen Rechenleistungen das Tablet erhitzt und sobald es zu warm ist, die Leistung drosselt. Dies kann mit einem Laptop nicht passieren, denn bei erhöhter Temperatur aktiviert sich das Lüftungssystem und kühlt den Prozessor sowie die Grafikeinheit.

Schnittstellen

Apple spart an Schnittstellen. Bis vor wenigen Jahren waren die MacBooks noch mit mehreren USB-Ports, einem SD-Kartenleser und zwei Displayports ausgestattet. Heutzutage befinden sich lediglich mehrere USB-C Anschlüsse am Laptop, mit denen sich das Gerät gleichzeitig laden lässt, während es Dateien empfängt oder sendet. Dabei ist es sogar möglich, das Gerät über ein angeschlossenes Display zu laden.

Das iPad hingegen ist entweder mit einem einzigen USB-C Anschluss oder einem Lightning-Anschluss versehen, sodass dem Nutzer noch weniger Schnittstellen zur Verfügung stehen. Allerdings bieten sowohl das iPad, das iPad Air als auch das iPad Pro einen separaten Magnetanschluss für zertifiziertes Apple-Zubehör, um die fehlenden Schnittstellen auszugleichen.

Apple MacBook Pro 13 Quelle: Apple
Apple iPad in verschiedenen Farben Quelle: Apple

Apple MacBook - Verschiedene Modelle im Preisvergleich

Welche Apple-Laptops gibt es und welches Laptop ist das richtige für mich?

Apple hat das Line-up der MacBook-Reihe seit 2018 auf drei Modelle begrenzt: das MacBook Air und die beiden MacBook Pro Modelle in 13 und 16 Zoll Ausführung. Jedes der drei Modelle ist auf exakt eine Zielgruppe zugeschnitten und bietet folgende Features:

Das MacBook Air

Das MacBook Air ist der günstigste Apple-Laptop und richtet sich hauptsächlich an Studenten, Schüler oder Einsteiger in das Apple-Universum. Es ist erhältlich in den Farben Gold, Silber und Space Grau, ähnlich wie beim iPhone 12 Pro.

Ausgestattet mit Touch ID lässt sich das Gerät mit dem Fingerabdruck, ähnlich wie beim iPhone SE, bequem entsperren. Darüber hinaus verfügt es über das Force Touch Trackpad, das den Druck der Finger erkennt und druckintensive Eingaben ermöglicht. Letztlich sind zwei USB-C-Anschlüsse beziehungsweise Thunderbolt 3 Anschlüsse vorhanden, die das Gerät gleichzeitig laden und Daten übertragen.

Mit einem integrierten SSD Speicher von 256 GB in der Standardversion ist das Laptop ausreichend bestückt, um mehrere Fotoalben und Dateien für Schule und Studium zu speichern. Dieser ist sogar auf bis zu zwei Terabyte erweiterbar, doch der Aufpreis lohnt sich nicht.

Der Arbeitsspeicher hingegen ist in der Standard-Version bei acht Gigabyte festgesetzt, während er auf bis zu 16 erweiterbar ist. Allerdings lohnt sich auch hier der Aufpreis von circa 200 Euro nicht, da die wenigsten Nutzer die weiteren acht Gigabyte tatsächlich benötigen.

Letztlich ist im Standard-Modell ein 1,1 GHz Dual-Core i3 Prozessor. Hier lohnt sich der Griff zum besseren Prozessor, denn dieser ist ein Quad-Core und verfügt so über zwei weitere Rechenkerne. Das bringt nicht nur mehr Leistung, sondern schont auch den Akku, da der Laptop weniger Leistung pro Kern verbraucht.

Das MacBook Pro 13 Zoll

Das MacBook Pro 13 Zoll ist das Hybridmodell aus dem größeren Pro-Modell und dem MacBook Air. Es ist leistungsstärker als das MacBook Air, etwas größer und dicker, aber zugleich leistungsschwächer als das größere Pro-Modell. Daher richtet sich dieses Modell an Personen, die mehr Leistung benötigen, aber das Gerät häufiger mitnehmen und daher den kleinen Formfaktor bevorzugen.

Erhältlich in den Farben Space Grau und Silber, ohne Gold, aber mit Touch ID und einer Touchbar, statt Funktionstasten. Diese ist Fluch und Segen zugleich, denn während sie einigen Nutzern das Arbeiten am Computer erleichtert, verkompliziert sie beispielsweise das Verstellen der Lautstärke.

Bereits in der günstigsten Ausführung ist der Laptop von Apple mit einem Quad-Core Prozessor versehen und entsprechend leistungsstark. Allerdings sind die Prozessoren der 8. Generation im Standard-Modell verbaut, sodass sich der Griff zur circa 500 Euro teureren Variante mit den Prozessoren der 10. Generation lohnt. Abgesehen von der besseren Leistung erhält der Nutzer dadurch 512 GB SSD Speicher sowie einen 16 GB großen und schnelleren Arbeitsspeicher. Letzterer ist erweiterbar auf bis zu 32 GB, während der SSD Speicher sogar mit bis zu vier Terabyte erhältlich ist.

Warum ein Großteil der Käufer jedoch die teurere Variante wählt, ist auf die zwei zusätzlichen Thunderbolt 3 Anschlüsse zurückzuführen. Mithilfe der vier Ports sind Adapter für das Fehlen des SD-Card-Slots oder von USB 3.0 Zubehör einfacher zu installieren, da mehr Anschlüsse zur Verfügung stehen.

Apple MacBook Pro 13 Quelle: Apple

Das MacBook Pro 16 Zoll

Das MacBook Pro 16 Zoll ist das portable Powerhaus von Apple. Mit einem Gewicht von nur zwei Kilogramm, einem 100 Wattstunden großen Akku, Hi-Fi 6-Lautsprechern und einem gestochen scharfen, hellen und farbtreuen Display ist es das High-End-Modell. Es richtet sich an Grafikdesigner, Videografen oder generell Personen, die viel Leistung in einem mobilen Endgerät benötigen.

Ausgestattet mit einem i7 Sechskern Prozessor oder einem i9 Achtkern Prozessor in der besser ausgestatteten Variante ist der Laptop extrem leistungsstark. Die beigefügte Radeon Grafikkarte mit vier GB Grafikspeicher erledigt selbst anspruchsvolle Grafikaufgaben.

Welche Apple Tablets gibt es und welches ist das richtige für mich?

Das Line-up der Apple-Tablets gliedert sich sogar in vier Produkte auf, wobei das iPad Pro in zwei Modellgrößen erhältlich ist, sich aber in der Funktion nicht unterscheidet. Bei diesen Modellen ist die Unterteilung des Verwendungszwecks und der Zielgruppe nicht so leicht wie bei den MacBooks, allerdings fällt der Unterschied optisch schneller auf. Folgende Modelle sind erhältlich:

Das iPad mini

Das iPad mini ist das Einsteigermodell der Apple Tablets. Mit nur 300 Gramm, einer Bildschirmdiagonale von 7,9 Zoll und einer Dicke von sechs Millimetern ist es das kleinste Modell des Line-ups.

Besonders auffällig ist das Design mit den breiten Displayrändern und dem Touch ID Sensor im Homebutton. Am unteren Ende des Gehäuses sind Stereo-Lautsprecher und ein Lightning-Anschluss, ähnlich wie beim iPhone. Hinzu kommen die drei Farben Silber, Space Grau und Gold, wie beim MacBook Air.

Dieses iPad ist hauptsächlich für die Mediennutzung geeignet. Der Formfaktor macht es extrem mobil, doch das kleine Display ist ungeeignet, um mit dem Apple Pencil auf dem Gerät zu schreiben oder effektiv Arbeiten zu erledigen.

Das iPad

Das iPad 2020 ist die aktuellste Version des 2010 vorgestellten iPads. Ebenfalls ausgestattet mit einem Touch ID Sensor im Homebutton, Stereo-Lautsprechern an der Unterseite des Geräts, derselben Farbauswahl wie beim iPad mini, einem Speicher von nur 32 GB in der Basisversion und einem Lightning-Anschluss ist das Gerät nicht mit Apples hochwertigsten Komponenten versehen. Besonders ärgerlich ist die zweite Displayschicht, denn das Touchdisplay ist nicht direkt das Displaypanel, sondern eine zusätzliche Glasschicht, die beim Schreiben mit dem Apple Pencil besonders auffällt.

Abgesehen von diesen Faktoren ist das iPad eine günstige Alternative für Studenten und Schüler, um produktiv mit einem Tablet zu arbeiten. Durch den Smart Connector kann der Nutzer Zubehör wie eine Tastatur anschließen und das Display ist ausreichend groß genug, um auf dem iPad zu schreiben.

Das iPad Air

Das 2020 erschienene iPad Air ist kein Vergleich zum gewöhnlichen iPad. Das Tablet ist ausgestattet mit vier Lautsprechern an Ober- und Unterseite des Gehäuses, einem USB-C Anschluss wie beim Laptop und einem Touch ID Sensor im Powerbutton. Dadurch schrumpfen die Displayränder und das Gerät wirkt sehr modern.

Dafür spricht auch das laminierte und 10.9 Zoll große Display, das das Schreiben mit dem Apple Pencil angenehmer macht.

Das Highlight sind allerdings die fünf Farben, die sich in Silber, Space Grau, Roségold, Grün und Sky Blau aufgliedern.

Der einzige Kritikpunkt ist der geringe Basisspeicher von nur 64 GB, der mit wenigen Videos und Dateien bereits gefüllt ist.

Apple iPad Pro Quelle: Apple

Das iPad Pro

Face ID, vier klangvolle Lautsprecher, mehrere Mikrofone, das hellste Display mit 600 Nits, einen Basisspeicher von 128 GB, der auf bis zu einen Terabyte erweiterbar ist und 120 Hertz Bildwiederholungsrate liefern ein unvergleichliches Erlebnis.

Durch die hohe Bildwiederholungsrate fühlt sich das Schreiben mit dem Apple Pencil wie auf Papier an, während der enorme Farbraum Bilder realitätsgetreu darstellt. Ausgestattet mit dem leistungsstarken A12Z Chip sind selbst aufwändige Rechenaufgaben für das iPad Pro kein Problem. Daher eignet sich dieses Modell nur für wahre Enthusiasten des Apple-Universums oder Personen, die tatsächlich enorme Leistung und eine detailgetreue Farbwiedergabe in einem Tablet benötigen.

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Worauf muss ich achten, wenn ich ein Apple-Tablet vom Vorjahr kaufe? Wie lange wird iPadOS geupdatet?

Der große Vorteil von Apple-Geräten ist die lange Versorgung mit Softwareupdates. Selbst ein Gerät aus dem Vorjahr erhält im Normalfall fünf Jahre weiteren Support durch neueste Softwareupdates. Doch auch ohne die aktuellste Version von iPadOS gilt das Tablet weiterhin als relativ sicher und läuft flüssig. Dies ist bei einem Android-Tablet nicht gewährleistet.

Darüber hinaus lohnt sich der Kauf eines Geräts aus dem Vorjahr nur selten, denn der Preisverfall ist nicht hoch genug, sodass das neue Gerät das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Android-Smartphones beispielsweise haben einen Preisverfall von bis zu 50 Prozent im ersten Jahr, weshalb es bei diesen Geräten lohnenswerter ist mit dem Kauf etwas zu warten.

Was ist das Besondere an Apple?

Das Besondere an Apple lässt sich auf zwei Faktoren reduzieren: die Verarbeitungsqualität inklusive dem Design und das Ökosystem.

Apple-Produkte sind dafür bekannt, in Sachen Design und haptischer Qualität stets ganz vorne mitzuspielen. Das beginnt schon bei den recht edel gestalteten Boxen, in welchen der Käufer Apple-Geräte erhält, zieht sich über die Display-Gestaltung, das Material der Gehäuserückseite bis hin zur Farbgebung. Auch, wenn sich zuletzt bei der rückseitigen Kamera der iPhones die Geister schieden (und manch‘ einer sich an ein Ceran-Kochfeld erinnert fühlte), so kann man doch davon ausgehen, dass ein Apple-Gerät nicht nur mit Leistung glänzt, sondern eben auch optisch. 

Der zweite Faktor, Apples Ökosystem, steht für die nahtlose Kommunikation der einzelnen Geräte untereinander. Apple hat in den vergangenen Jahren den Service und die Integration der einzelnen Produkte noch weiter ausgebaut, sodass die Kommunikation noch einfacher möglich ist.

Dateien sind via AirDrop mit nur einem Klick vom iPhone zum iPad oder zum MacBook gesendet und andersrum. Sobald der Nutzer das Case der neuen AirPods öffnet, erkennt das iPad die Kopfhörer und erledigt die Installation von selbst. Darüber hinaus lassen sich jegliche Dateien in der iCloud speichern, sodass von jedem Gerät der Zugriff möglich ist.

Worauf muss ich bei Anschlüssen achten?

Der große Nachteil der neusten Geräte von Apple ist deren geringe Anzahl an Anschlüssen. Ein Laptop ist normalerweise ausgestattet mit einem SD-Karten-Reader, mehreren USB 3.0 und USB-C Anschlüssen und einem HDMI-Anschluss. Apple hingegen verzichtet bei allen drei MacBook-Modellen darauf und bietet maximal vier Thunderbolt 3 Anschlüsse.

Während es bei einem Laptop tatsächlich nötig ist, mehrere Anschlüsse zu haben, reicht bei einem Tablet normalerweise ein Anschluss. Dieser ist beim iPad Air und Pro ein USB-C Anschluss und daher vergleichbar mit den Ports am Laptop. Der Lightning-Anschluss der weiteren Modellen bietet allerdings weniger Kompatibilität zu wichtigem Zubehör wie Adaptern.

Ist eine Interaktion bzw. Datenübertragung zu Windows-Geräten problemlos möglich?

Diese Frage stellen sich Nutzer oft nach dem Umstieg von einem Laptop mit Windows als Betriebssystem, auf ein Laptop mit Apples macOS. Der Übertrag von Videodateien oder Bildern ist problemlos möglich, da diese Dateiformate auf beiden Betriebssystemen gleich sind. Allerdings haben Apple als auch Microsoft andere Dateiformate, um generell Dateien abzuspeichern, weshalb vor dem Umstieg der Migrationsassistent von Mac heruntergeladen werden muss. Dieser ändert die Dateiformate ab und speichert jegliche Dateien auf das Laptop von Apple.

Das häufigste Problem besteht jedoch bei iPads, denn diese speichern Bilddateien in einer HEIC-Datei ab. Dieses Bildformat ist nur auf einem Laptop von Apple und nicht auf einem Windows-PC abrufbar.

Quelle: Apple

Welches Zubehör könnte ich gebrauchen?

Die Auswahl an originalem Zubehör von Apple ist enorm vielfältig. Folgendes Zubehör ist für ein Laptop oder iPad sinnvoll:

Adapter für beide Produkte

Während Apple sich auf eine Zukunft ohne Anschlüsse vorbereitet und maximal USB-C/Thunderbolt 3 als Anschluss akzeptiert, können beispielsweise Kameras immer noch nicht auf SD-Karten als Speichermedium verzichten. Für SD-Karten und weiteres Zubehör bietet sich daher ein Adapter an, der die Auswahl an Anschlüssen erweitert.

Apple Pencil für iPads

Der Apple Pencil ist DAS Zubehör für iPads, denn er ermöglicht das Schreiben und Zeichnen auf den Tablets. Aufgeladen via Magnetanschluss oder Lightning-Port, abhängig von der Version, ist das Zubehör schnell geladen und jederzeit einsatzbereit.

Magic Keyboard und Smart Keyboard Folio für iPads

Diese beiden Hüllen inklusive Tastaturen erweitern den Funktionsumfang des Tablets erheblich. Generell sind iPads sehr anfällig bei Stürzen, weshalb eine Hülle sie vor Beschädigungen schützt. Darüber hinaus erleichtert die Tastatur das Tippen, denn dies ist auf einem Touchdisplay nach mehreren Minuten bereits unangenehm. Hinzu kommt sogar ein Trackpad beim Magic Keyboard, sodass das Tablet ein vollständiger Computerersatz ist.

Wer eine günstige Bluetooth-Tastatur für sein iPad sucht, dem empfehlen wir unseren Bluetooth-Tastaturen Test!

Apple Zubehör
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Produktname Pencil (2. Generation)* Pencil (1. Generation)* Magic Keyboard * Magic Keyboard (12.9-inch iPad Pro)* Magic Keyboard (11-inch iPad Pro)* Magic Keyboard (Qwertz)* Smart Keyboard Folio (12,9" iPad Pro)* Smart Keyboard (11-inch iPad Pro) * Smart Keyboard (12.9-inch iPad Pro )* Lightning Digital AV Adapter* Lightning auf 3,5‑mm-Klinke* Lightning auf USB 3 Kamera-Adapter*
Hersteller Apple Apple Apple Apple Apple Apple Apple Apple Apple Apple Apple Apple
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Fazit

Ein klarer Sieger zwischen Laptop/MacBook und Tablet/iPad ist nicht ermittelbar. Das iPad versucht seit Jahren einen Ersatz für den Laptop darzustellen, allerdings fehlt dafür die Verarbeitung der Dateien mithilfe des Betriebssystems iPadOS. Zwar sind Dateien wie auf einem Laptop speicherbar, doch sobald diese bearbeitet werden müssen, fehlt die Softwareanbindung wie bei einem Laptop. MacBooks hingegen sind leistungsstark und besonders Personen, die kreative Berufe ausüben, nutzen die Laptops als Arbeitsgerät. Fraglich ist deshalb, wieso den Geräten ein SD-Card-Slot fehlt, der die Dateiübertragung vereinfacht. Darüber hinaus bleibt die Entwicklung der MacBooks abzuwarten, denn Apple stellt bis zum Jahre 2022 auf eigene Prozessoren um. Dieser Wandel ist auf lange Sicht positiv, führt anfangs aber zu Softwareproblemen und einer verringerten Kompatibilität mit Desktop-Anwendungen.