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Asus ROG Harpe im Test

Mit der Asus ROG Harpe, einer kabellosen Gaming-Maus mit nur 54 g Gewicht, will sich Asus nicht nur im Markt der Gaming-Mäuse mit Leichtbauweise etablieren. Mit ihrem präzisen Sensor, den Einstellmöglichkeiten per Tastenkombi und der Aim-Lab-Settings-Optimizer-Software nimmt die Asus ROG Harpe Ace Aim Lab Edition auch professionelle Gamer und E-Sportler ins Visier. Wir haben die Gaming-Maus ohne Kabel getestet und stellen fest, dass von Ihren speziellen Features nicht nur die Profis profitieren!

Die Gaming-Maus Asus ROG Harpe in der Ace Aim Lab Edition aus verschiedenen Perspektiven vor weißem Hintergrund. Markant an der schwrazen Maus sind das hellblau leuchtende Mausrad sowie die in derselben Farbe leuchtenden Seitentasten.
Quelle: Asus

Gaming-Mäuse ohne Kabel haben sich mittlerweile nicht nur bei Hobby-Gamern durchgesetzt. Immer mehr professionelle Spieler schätzen eine kabellose Gaming-Maus. Ein weiterer Faktor für die Akzeptanz bei E-Sportlern ist eine besonders niedrige Latenz und eine Polling-Rate (1.000 Hz oder höher), die einer Gaming-Maus mit Kabel in nichts nachsteht. Dazu sollte die kabellose Gaming-Maus trotz Akku noch federleicht sein. Die zusammen mit E-Sport-Profis entwickelte Asus ROG Harpe ist mit 54 g (83 cm³) ein solches Fliegengewicht. Mit dem nimmt Asus primär auf den Profi-Gamer ins Visier.

Darüber hinaus versucht die mit den Leichtbaumäusen Logitech G Pro X Superlight (63 g/83 cm³) und Razer Deathadder V3 Pro (63 g/63 g/100 cm³) konkurrierende Asus ROG Harpe den E-Sportler auch mit modernster Technik und speziellen Features von sich zu überzeugen. Dazu gehören unter anderem der ROG Aimpoint Sensor mit 36.000 Dpi und die latenzfreie ROG-Speed-Nova-Wireless-Technologie. Das für Profi-Gamer wohl interessanteste Extra jedoch wird die Kompatibilität mit Aim Lab und die Aim-Lab-Settings-Optimizer-Software sein.

Asus ROG Harpe: Ausstattung und Eigenschaften im Detail

Unsere Wertung 1,35

Asus ROG Harpe Ace Aim Lab Edition

Vorteile
  • Dpi-On-The-Scroll/Hubhöhe per Taste
  • Drei Betriebsmodi, Anti-Grip-Tape
  • Abtastleistung Sensor, Optionen in der Software
Nachteile
  • Ergonomie für Palm-Grip nicht optimal
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Leistungsanalyse für Profis und Gelegenheitsspieler

Mit der Aim-Lab-Settings-Optimizer-Software hat die Asus ROG Harpe Ace Aim Lab Edition ein nettes Hilfsmittel im Angebot, von dem jeder Nutzer profitiert. Der Aim Lab Settings Optimizer ist eine Synergistic Software, welche die Stärken und Spielstile der Nutzer analysiert und die Mauseinstellungen individuell an den Gamer anpasst. Das bringt jedem etwas, dem Profi und dem Hobby-Zocker.

Letzteres gilt auch für viele weitere Ausstattungsextras der Asus ROG Harpe, die wir Ihnen zusammen mit den wichtigsten Eigenschaften kabellosen Gaming-Maus hier vorstellen:    

Quelle: Asus

Ausstattung:   

  • Bauart/Anschluss: Drahtlos/2,4 GHz (Nano Receiver), Bluetooth und USB-Kabel
  • Abtastung/Sensortyp: Optisch/Asus ROG Aimpoint
  • Maximale Auflösung: 36.000 Dpi
  • Maximale Geschwindigkeit: 650 IPS
  • Anzahl Tasten/Art Tastenschalter: 6 + Scrollrad (alle programmierbar)
  • Schalter Haupttasten/Lebenszeit laut Hersteller: Mechanische Taster (ROG 70M)/70 Millionen Betätigungen
  • Abtastoptimierungen per ARM-CPU: Ja, ARM MCU mit Software-Optionen für die Winkelerfassung, Winkelabstimmung, Oberflächenkalibrierung, Lift-Off-Distanz (nur per Tastenkombi möglich)
  • Kabellänge: Ca. 200 cm (USB-C-auf-USB-A-Ladekabel/Verbindungskabel Ladestation)
  • Interner Speicher: Onboard-Speicher für 4 Profile und das Synergieprofil für den Aim Lab Settings Optimizer sowie Makros 
  • Beleuchtung: RGB-Beleuchtung für das Mausrad mit 8 Effekten mit den Einstellungen Farbe/Farbverlauf/Tempo/Hintergrund/Effects und ein individueller Modus (Aura Creator)
  • Weitere Ausstattung: Makrofunktion (Makros nicht ohne installierte Software abrufbar), Dpi-Umschaltung (4 Stufen, Standardtaste auf Unterseite), ARM MCU, Dpi On-The-Scroll-Funktion (Tastenkombi), Polling-Rate und Lift-Off Distanz per Tastenkombi verstellbar, nur 54 g Gewicht, 1.000 Hz Polling Rate, Bluetooth und 2,4 GHz, Textilkabel, Mouse Grip Tape, austauschbare Mausfüße, Verlängerung USB-Dongle, Fach auf der Unterseite für 2,4-GHz-Receiver

Eigenschaften:

  • Empfohlener Spielstil/geeignet für: Low-, Mid, High-Sense/Rechtshänder
  • Größe (H × B × T)/Gewicht/Volumen (angenäherte Form): 39,6 × 63,7 × 127,5 mm/54 g/84 cm³
  • Druckpunkte Haupt-/Sondertasten: Sehr gut/gut bis sehr gut
  • Druckpunkt/Rasterung Scrollrad: Sehr gut/gut bis sehr gut
  • Ergonomie: Gut (Palm-Grip) bis sehr gut (Claw/Fingertip-Grip)
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Asus ROG Harpe: Viele Mauseinstellungen per Tastenkombi

Beim Blick auf die Ausstattung, die der Hersteller der Asus ROG Harpe Ace Aim Lab Edition spendiert, wird schnell klar, für welche Zielgruppe die kabellose Gaming-Maus wirklich konzipiert ist. Wer eine auffällige, bunt beleuchtete Gaming-Maus ohne Kabel mit besonderem Design und vielen programmierbaren Tasten sucht, ist hier falsch. Da wäre die Razer Basilisk V3 Pro oder Roccat Kone XP Air eine bessere Wahl.

Bunte Lichtspielereien beschränken sich bei der Asus ROG Harpe auf die Mausradbeleuchtung, die zusätzlich auch die gewählte Dpi-Stufe anzeigt. Hier können Sie mit der Armoury-Crate-Software acht RGB-Effekte auswählen. Für letztere stehen zusätzlich die Einstellungen „Farbe“, „Farbverlauf“, „Tempo“, „Hintergrund“ und „Effects“ bereit. Wer eine ganz eigene Mausradbeleuchtung wünscht, kann die mit dem individuellen Modus respektive dem Aura Creator erstellen.

Die Asus ROG Harpe Ace Aim Lab Edition ist insgesamt mit sieben Tasten bestückt. Davon können Sie allerdings nur die zwei Haupttasten mit mechanischen Schaltern (ROG 70M), den Mausradtaster und die beiden Seitentasten frei programmieren. Der beiden Knöpfe auf der Unterseite werden für die voreingestellten Mausoptionen To Go benötigt. Mit dieser integrierten Anpassungsfunktion schalten Sie per DPI-Taste durch die vier per Amoury Crate festgelegten Dpi-Stufen und legen die Polling-Rate ohne Software fest (rechte Seitentaste + PAIR-Knopf).

Durch gleichzeitige Betätigung der linken Seitentaste und der PAIR-Taste wechseln Sie zwischen den zwei Stufen der Abhebedistanz (Lift-Off-Distanz). Die bei vielen Gaming-Mäusen von Asus vorhandene Dpi-On-The-Fly-Funktion bedienen Sie mit der Kombination aus DPI-Taste und Mausrad. Dabei wird die Erhöhung der Dpi-Rate (Mausraddrehung nach vorn) und deren Verringerung (Mausraddrehung nach hinten) durch festgelegte Beleuchtungsfarben angezeigt. Dazu kommt die Hardware-Reset-Funktion (DPI-Knopf + Hauttasten + Mausradtaste).

Diese integrierten Anpassungsfunktionen per Tastenkombination machen die Asus ROG Harpe auch ohne Software-Installation sehr flexibel. Sie eignet sich ideal für die Teilnahme an E-Sports-Turnieren. Sie können die kabellose Gaming-Maus einfach an den PC anschließen und sofort loslegen. Die konsequente Ausrichtung auf den E-Sport erklärt auch, warum Makros nur mit installierter Software abrufbar sind und eines der fünf speicherbaren Profile für die mit dem Aim Lab Settings Optimizer ermittelten und festgelegten Einstellungen reserviert ist.

Quelle: Asus

Asus ROG Harpe: Akkulaufzeiten, Grip und Ergonomie

Bei einer Gaming-Maus, die den Gaming-PC per 2,4 GHz Funk oder Bluetooth kontaktiert, ist die Akkuleistung ein entscheidendes Kaufargument. Sollte diese dann wie die Asus ROG Harpe Ace Aim Lab Edition auch noch ein Leichtgewicht und für den E-Sport optimiert sein, muss der Akku lange durchhalten und darf kaum etwas wiegen. Eine Angabe zum Gewicht der Li-Ion-Batterie macht Asus nicht, dafür bestätigten sich die vom Hersteller kommunizierten Akkulaufzeiten.

Bleibt die Beleuchtung ausgeschaltet, hält die aus Bio-basiertem Nylon gefertigte Gaming-Maus bis zu 90/98 Stunden (2,4 GHz/Bluetooth 5.1) durch, bevor sie ans Ladekabel muss. Mit dem ab Werk eingestellten Breathing RGB-Effekt sind immerhin noch 79 Stunden drin. Wer es allerdings sehr effektvoll mag, und wie wir im Test den Aura-Effekt „Regenbogen“ wählt, sollte einen Ladevorgang nach rund 60 Stunden einplanen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie die Maus während des Ladevorgangs weiter benutzen können.

Die Asus ROG Harpe Ace Aim Lab Edition überzeugt uns und professionelle Gamer aber nicht nur mit langen Akkulaufzeiten. Sie eignet sich mit ihrer achsensymmetrischen Form, die Asus zusammen mit E-Sportlern entwickelt und getestet hat, auch für Linkshänder. Dazu kommt eine optimale Griffigkeit, wenn Sie das Anti-Rutsch-Maus-Griffband auf die beiden Haupttasten und die Seitenpartien kleben. Dadurch rutsch die Asus ROG Harpe auch bei sehr langen Gaming-Sessions nicht aus einer verschwitzten Spielerhand. Nebenbei sieht sie sieht auch noch viel besser aus als in Einheitsschwarz.

Der von Asus und den kooperierenden Profispielern gewählte Formfaktor sorgt zusätzlich für eine nahezu perfekte Ergonomie. Einerseits liegt die Gaming-Maus sehr gut in einer mittelgroßen/großen Hand und lässt sich auch mit einer kleinen Hand ordentlich führen. Andererseits manövrieren Sie die Asus ROG Harpe optimal mit dem Claw- und Fingertip-Grip (siehe Der große Gaming-Maus-Test) über das Mauspad. Im Gegenzug störte uns als Palm-Grip-Spieler die Form des Hecks mit ihrem ausgeprägten Buckel in der Mitte der Oberschale.

Asus ROG Harpe: Spitzen-Sensortechnik nicht nur für Profis

Eine kabellose Gaming-Maus, die den Ansprüchen von Profi-Gamern gerecht werden will, muss mit einem Hochleistungssensor der neuesten Generation bestückt sein. Mit dem ROG Aim Point, einem modifizierten Pixart PAW 3399, steckt eine solche Abtasteinheit in der Asus ROG Harpe. Der Sensor, der bereits in der Asus ROG Keris Wireless (Link zum Test) und Asus ROG Chakram X (Link zum Test) zum Einsatz kommt, leistet sich bei der Abtastung keine Fehler. Selbst bei maximalen 36.000 Dpi reagiert die Abtasteinheit noch äußerst präzise, mit lediglich messbarer Latenz und einer Hubhöhe von nur 0,9 mm.

Bei 36.000 Dpi ist die Maus jedoch hyperempfindlich und selbst mit Mikrobewegungen nicht mehr zu kontrollieren. Hier wird der Mensch zur Bremse, während der Sensor jede auch noch so kleine Bewegung der Maus umsetzt. Außerdem bevorzugt der Großteil der Gamer Dpi-Raten sehr weit unterhalb der 36.000-Dpi-Marke – viele Profis spielen gar mit 800 bis 1.000 Dpi. Dem für eine stromsparende Arbeitsweise bekannten ROG Aimpoint assistiert zusätzlich ein Mikroprozessor (ARM MCU). Der optimiert einerseits die Abtastung und ermöglicht andererseits nützliche Anpassungen per Software.

Quelle: Asus

Unter der Option Leistung, in der Sie auch ihre vier Dpi-Stufen festlegen, schalten Sie die Winkelerfassung aus/an und legen die Winkelabstimmung fest. Die Oberflächenkalibrierung (voreingestellte Flächen/Manuelle Kalibrierung) finden Sie unter der Option „Kalibrierung“. Auf einem Bild wird Ihnen hier zusätzlich gezeigt, auf welche Stufe Sie die Anheben-Entfernung (Lift-Off-Distanz) mithilfe der integrierten Anpassungsfunktion per Tastenkombi festgelegt haben.

Als optimal Unterlage für die Asus ROG Harpe Ace Aim Lab Edition bietet Asus das Asus ROG Hone Ace Aim Lab Edition an. Die Oberfläche des 508 × 420 mm große, 3 mm hohen Mauspads besteht aus einer wasser-, öl- und staubabweisende Stoff-Polymer-Schicht. Auf bewegt sich die federleichte Asus ROG Harpe mit minimalen Start- und Reibwiderständen. Ein besonderes Extra des rutschfesten Mauspads sind Messmarkierungen, die für das Zielgenauigkeitstraining mit der Aim-Lab-Software nutzbar sind.  

Testfazit Asus ROG Harpe

Die Asus ROG Harpe Ace Aim Lab Edition bietet eine gut bis sehr gute Ausstattung (Wertung: 1,47), die mit Features wie die integrierten Anpassungsfunktionen (Dpi-Knopf, Dpi-On-The-Fly-Funktion, Polling-Rate und Lift-Off-Distanz per Tastenkombi) vorrangig auf den E-Sportler und Profi-Gamer abzielt. Von Extras wie dem geringen Gewicht von 54 g, der Aim-Lab-Settings-Optimizer-Software, der ordentlichen Akkulaufzeit oder der drei möglichen Betriebsmodi profitiert natürlich auch der Gelegenheits-Gamer.

Die Ergonomie der auch für Linkshänder geeigneten Asus ROG Harpe ist nahezu perfekt, nur für Palm-Grip-Spieler könnten der Formfaktor ein wenig problematisch werden. Dafür ist die Griffigkeit dank des mitgelieferten Grip-Tapes optimal. Der ROG-Aimpoint-Sensor macht die kabellose Gaming-Maus nicht zuletzt dank der MCU-Assistenz und Software-Optionen zu einem äußerst präzisen, auch im Dpi-Bereich um 20.000 Dpi noch sehr gut kontrollierbaren, Spielpartner.

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