Aktuelle E-Book-Reader im Vergleich

E-Book-Reader - Aktuelle Modelle
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Produktname PocketBook 'Color'* Kindle Paperwhite* Tolino Shine 3* Kindle Oasis* Kindle mit integriertem Frontlicht* Kindle Kids Edition* Tolino Vision 5* Tolino Page 2* Tolino Epos 2* PocketBook 'Touch HD 3'* PocketBook 'Touch Lux 4'* PocketBook 'Basic Lux 2'*
Hersteller PocketBook Amazon tolino Amazon Amazon Amazon Thalia Tolino Tolino PocketBook PocketBook PocketBook
asin B08DSH8XQB B07747FR44 B07H7RTPM6 B07L5GDTYY B07FQ4DJ7X B07NMXL67J B07ZL4KQR7 B07ZKZCFHJ B07ZL52DDZ B07JVCXXBS B07GJWSLYW B07GJVVVGJ
gtin 7640152095863 0841667177908 4016621126872 0841667191836 0841667139920 0810014300016 4016621128326 4016621128333 4016621128319 7640152095078 7640152095177 7640152095030
Amazon-Kundenbewertung
Verfügbare Speicherkapazitäten 16 GB 8 GB/32 GB 8 GB 8 GB/32 GB 4 GB 8 GB 8 GB 8 GB 8 GB 16 GB 8 GB 8 GB
Displaygröße 6 Zoll 6 Zoll 6 Zoll 7 Zoll 6 Zoll 6 Zoll 7 Zoll 6 Zoll 8 Zoll 6 Zoll 6 Zoll 6 Zoll
Pixeldichte 300dpi, 4096 Farben) 300 ppi 300 ppi 300 ppi 167 ppi 167 ppi 300 ppi 212 ppi 300 ppi 300 ppi 212 ppi 212 ppi
Wasserdicht
Angebote

Preis, Auflösung, WLAN - worauf muss ich beim E-Book-Reader-Kauf achten?

Vorab die gute Nachricht: Es gibt mittlerweile keine schlechten E-Book-Reader mehr.  Auch die Entscheidung für eine bestimmte Marke hat nur noch sehr wenig mit der Qualität zu tun – hier unterscheiden sich Kindle, Tolino und Pocketbook nur marginal. Wie viel Geld man letztlich für ein Modell ausgibt, liegt vor allem an seiner Ausstattung. Wer verschiedene Modelle miteinander vergleichen möchte, sollte folgende Punkte beachten:

  • Auflösung und Pixeldichte: Konkret gilt – je höher Pixeldichte (ppi) und Auflösung, desto schärfer ist der Text.
  • Ist das Gerät wasserdicht? Gerade für Nutzer, die gerne am Pool oder in der Badewanne lesen oder draußen sind, kann es von Vorteil sein, wenn der E-Book-Reader wasserdicht ist. Mittlerweile sind das viele Modelle, es ist aber keine Selbstverständlichkeit.
  • Speicherkartenerweiterung: E-Books sind keine Speicherfresser, trotzdem ist es manchmal gut, den internen Speicher des Geräts erweitern zu können. Auch das können nicht alle E-Book-Reader. 
  • Bluetooth, WLAN, Mobiles Netz: Eine WLAN-Verbindung ist bei den meisten E-Book-Readern inzwischen Standard. Wem das nicht reicht, der sollte aufpassen, ob der E-Book-Reader auch mobil ins Internet gehen kann oder über eine Bluetooth-Anbindung verfügt.
  • Audioanschluss: Hörbücher und Podcasts werden immer beliebter, aber nicht jeder E-Book-Reader verfügt über eine Möglichkeit, Audiobücher abzuspielen.
  • Beleuchtung: Mit einer integrierten Beleuchtung kann man auch im Dunkeln lesen. Die haben mittlerweile so gut wie alle E-Book-Reader-Modelle. Schwieriger wird es beim Thema Blaulicht-Reduktion. Nicht jedes Gerät verfügt über diese Möglichkeit.
  • Gewicht: Nicht jeder E-Book-Reader wiegt gleich viel. Generell gilt: Je leichter das Modell ist, desto leichter ist es auch in der Handhabung.
E-Book-Reader Symbolbild Wasserfestigkeit Quelle: Amazon
Wer gerne in der Badewanne, am Schwimmbecken oder See liest, für den ist ein wasserfester E-Book-Reader eine Überlegung wert - sei es, dass einem der E-Reader versehentlich aus der Hand rutscht oder er Spritzwasser abbekommt.
Bunte E-Book-Reader für Kinder Quelle: Amazon
E-Book-Reader sind auch für Kinder geeignet und bieten die Möglichkeit, viele unterschiedliche Bücher immer dabei zu haben. Amazon hat die Kindle Kids Edition, bei welcher eine bunte Hülle und ein einjähriges Abo speziell für Kinder inklusive sind.

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Amazon, Tolino und Poketbook – diese Hersteller teilen sich den Markt:

Beherrscht wird der E-Book-Reader-Markt von Amazons Kindle und dem Tolino-Reader. Als dritter größerer Hersteller hat sich Poketbook aus der Schweiz etabliert. Kindle und Tolino sind ganz bewusst als Konkurrenzformate gedacht. Die Tolino-Allianz, die den gleichnamigen E-Book-Reader vertreibt beinhaltet Buchhändler wie Thalia, Weltbild, Hugendubel und den Großhändler Libri und wurde gegründet, um den deutschen E-Book-Markt nicht komplett Amazon zu überlassen. Entsprechend inkompatibel sind der Tolino und Amazons Kindle. Die Entscheidung für ein Gerät ist also immer auch bis zu einem gewissen Grad die Entscheidung für ein bestimmtes System. Die intuitive Bedienung haben aber alle Geräte gemeinsam. Je nach Vorliebe gibt es Geräte mit Touch-Screen oder Bedienung über Tastatur. Hier die Vor- und Nachteile jedes Systems.

Diese Vor- und Nachteile hat Amazons Kindle:

  • Mitglieder von Amazon Prime haben automatisch Zugriff auf kostenlosen Lesestoff.
  • Die Buchauswahl ist größer als bei der Konkurrenz.
  • Mit Kindle-Unlimited bietet Amazon eine Bücher-Flatrate an.
  • Die Einbindung ins Amazon-System ist aber auch ein Nachteil, da Amazons E-Book-Formate von keinem anderen E-Book-Reader gelesen werden.
  • Kindle-Geräte lassen sich auch über Mobilfunk synchronisieren.

Diese Vor- und Nachteile hat Tolino:

  • Durch das epub-Format ist das Tolino-System nicht so abgeschlossen wie das des Kindles.
  • Wer seine Bücher bei Händlern kauft, die sich zur Tolino-Allianz zusammengeschlossen haben, kann die Bücher in einer gemeinsamen Bibliothek verknüpfen.
  • Tolino-Geräte lassen sich beim Buchhändler vor Ort kaufen, der in vielen Fällen auch einen Vor-Ort-Service anbietet.
  • Die Onleihe der öffentlichen Bibliotheken arbeitet mit dem epub-Format, kann also ohne Probleme von Tolino-Nutzern benutzt werden.
  • Wer einen Tolino kauft, schließt damit automatisch das System von Amazon aus.

Diese Vor- und Nachteile hat Poketbook:

  • Wer Pocketbook direkt beim Hersteller kauft, bekommt ein absolut plattformunabhängiges System.
  • Pocketbook bietet von allen System die umfangreichsten Softwarefunktionen.
  • Pocketbook ist kein Teil der Tolino-Allianz. Das wirkt sich auch auf den Online-Shop aus, der im System mitinbegriffen ist.
  • Auch Pocketbook unterstützt das epub-Format, ist also mit der Onleihe kompatibel.
  • Pocketbook ist der erste größere E-Book-Reader-Hersteller, der ein farbiges Display anbietet.
Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem hochauflösenden Farbdisplay. Quelle: Pocketbook
Pocketbook hat derzeit die Vorreiter-Rolle eingenommen. Die Schweizer sind die ersten, die ein E-Ink Kaleido Display mit immerhin 4.096 Farben auf den Markt gebracht haben.

Andere Anbieter:

Durch ihren aggressiven Marketingkampf haben Amazon und die Tolino-Allianz die meisten anderen E-Book-Reader an den Rand gedrängt. Neben Pocketbook gibt es aber noch einige weitere Hersteller, etwa die chinesische Marke Onyx oder InkBook. E-Book-Reader wie der kanadische Kobo oder die französische Firma Bookeen sind mittlerweile vom deutschen Markt verschwunden, Sony hat seine E-Book-Reader-Produktion sogar ganz eingestellt. 

E-Book-Reader – eine kurze Geschichte:

Auch, wenn es E-Books schon seit 1971 gibt, sind E-Book-Reader, wie man sie heute kennt, noch gar nicht so alt. Einer der ersten dedizierten E-Book-Reader, das Rocket E-Book, erschien 1998 auf dem Markt. Dieses Modell verfügte über einen LCD-Bildschirm und konnte sage und schreibe 10 Bücher speichern. Aus diesem Grund wurden E-Books auch lange Zeit als Spielerei belächelt: Die Möglichkeit, sie auf einem Medium zu lesen, das genau so augenfreundlich war wie Papier, war schlichtweg nicht gegeben. Geändert hat sich das erst mit der Erfindung von E-Ink. Der erste Reader mit dieser Technologie erschien 2006 und wurde von Sony vertrieben. Massentauglich wurde die Idee, seine Bücher elektronisch über ein spezielles Gerät zu lesen, aber erst durch den Amazon Kindle (2009) und das Apple iPad (2010). Durch den Bekanntheitsgrad als Buchhändler wurde Amazon auch im Bereich der E-Books schnell die Nummer Eins. In Deutschland gründete sich deshalb die Tolino-Allianz, die mit dem Tolino-Reader Amazons Kindle etwas entgegenstellen wollte.

E-Book vs. Papierbuch:

Lange Zeit war klar: Wer in der bestmöglichen Auflösung lesen möchte und das, ohne die Augen anzustrengen, greift zum guten, alten Papierbuch. Dank hochauflösender Displays ist das inzwischen aber nicht mehr gegeben. Die Käuferzahlen bestätigen ebenfalls, dass E-Books immer besser und dadurch beliebter werden.

 

Vorteile E-Book:

  • E-Books sind meist günstiger als die gleichen Bücher aus Papier
  • Sie sind platzsparend
  • Viele E-Books verfügen über Suchfunktionen und Lesezeichen
  • Man hat alle Bücher immer dabei
  • Lesestoff-Nachschub ist zu jeder Zeit über das Internet verfügbar

Vorteile Papierbuch:

  • Nostalgische Gefühle beim Blättern (Haptik)
  • Man kann sich auf ein Buch konzentrieren
  • Benötigen keinen Strom
  • Leichter gemeinsam zu lesen/kann weitergegeben werden
  • Kann der Bücher-Sammlung im Regal hinzugefügt werden

Wobei es den großen Konkurrenzkampf E-Book vs. Papierbuch in dieser Form gar nicht gibt. Bei vielen Lesern hat sich nämlich mittlerweile der Gedanke: „Sowohl als auch“ eingebürgert. Lieblingsbücher und Schätze stehen dekorativ als Papierbuch im Schrank, der Großteil der Bibliothek existiert in Form von E-Books.

Frau mit E-Book-Reader im Swimming-Pool Quelle: Amazon
E-Book-Reader, hier der Kindle Oasis, bleiben auch bei hellem Sonnenlicht gut lesbar - ein Vorteil, den sie gegenüber Tablets und Smartphones haben.

E-Book-Reader vs. Tablet:

Handy- oder Tabletbesitzer stellen sich jetzt natürlich die Frage, warum sie überhaupt ein spezielles Gerät für das Ansehen von E-Books benötigen. Ein wichtiger Grund, der für E-Book-Reader spricht, ist das Display. Die meisten E-Book-Reader haben ein E-Ink- oder E-Paper-Display, das Licht wie normales Papier reflektiert. Die Anzeige flimmert nicht und verwendet sehr wenig Energie. Auch die Augen werden durch das Lesen weniger ermüdet als beispielsweise bei einem Tablet. Außerdem lassen sich Inhalte auf einem E-Ink-Display auch bei hellem Sonnenschein lesen. Bei langen Texten oder Büchern sind E-Book-Reader also klar im Vorteil.

Auch das Schriftbild dedizierter E-Books lässt sich über den E-Book-Reader anpassen. Dafür sind Farbraum und Kontrast schlechter als bei einem gängigen Tablet-Display. Der große Nachteil bei E-Book-Readern: Sie sind spezialisierte Geräte. Multimedia-Applikationen oder das Surfen im Internet sind nicht ihre Stärke. Wer also nur ab und zu ein Buch lesen möchte und Wert auf multimediale Fähigkeiten legt, ist vielleicht mit einem Tablet oder Smartphone besser bedient. Wer regelmäßig und länger liest, für den kann sich ein E-Book-Reader auch aufgrund der einfachen Bedienung lohnen.

Sie hätten gerne ein neues Tablet? In unserem Tablet Test haben wir alles Wissenswerte sowie die besten von uns getesteten Tablets auf einen Blick.

Achten Sie bei der E-Book-App auf das E-Book-Format!

Wer nur sporadisch E-Books liest oder erst ausprobieren möchte, ob das elektronische Buch eine Alternative zum Papierbuch ist, kann sich mit einer E-Book-App behelfen. Hier gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Angeboten in den App-Stores. Doch egal, ob man sich für Amazons Kindle-App entscheidet, die von Tolino, Pocketbook oder eine der Alternativen, wichtig ist, dass die App die üblichen E-Book-Formate erkennt. Welche das sind, lesen Sie im nächsten Abschnitt.

Epup, azw, kf8 & Co - die Standard-Formate für E-Books

epup:  Der offene Standard für E-Books. Mit Ausnahme von Amazons Kindle können nahezu alle E-Book-Reader und -Apps dieses Format lesen.

mobi: Ein älteres Format mit wenig Gestaltungsmöglichkeiten, wird aber von praktisch allen E-Book-Readern und Apps unterstützt – Amazons Kindle mit eingeschlossen.

azw/kf8: Ein eigens für Kindle-Geräte entwickeltes Format, das es in den Varianten azw oder azw3/kf8 gibt.

pdf: Schnell und unkompliziert erstellt ist das PDF-Format trotzdem alles andere als perfekt für E-Books. Das Layout wird nämlich oft für DinA4 optimiert und ist fix.

fictionbook (fb2): In Deutschland eher selten anzutreffen, erwähnen wir FictionBook trotzdem, weil das Format im russischsprachigen Teil des Internets sehr verbreitet ist.

Wer mit dem Gedanken spielt, einen E-Book-Reader zu kaufen, aber sein Leseverhalten erst per App testen möchte, hat Vorteile, wenn er sich schon zu diesem Zeitpunkt auf eine bestimmte Marke festlegt. Die Einstellungen, die man in der Kindle-, Pocketbook- oder Tolino-App gemacht hat, lassen sich später auf die entsprechenden E-Book-Reader übertragen.

E-Book-Reader mit roter Hülle Quelle: Amazon
E-Book-Reader gibt es oftmals in verschiedenen Farben. Außerdem findet sich eine große Menge an Zubehör. Dazu gehören auch verschiedenste Hüllen aus diversen Materialien oder mit Aufdrucken.

Wie komme ich legal an kostenlose E-Books?

Neben dem Kauf oder dem Ausleihen von E-Books gibt es einige Wege, ganz legal auch an kostenlose Inhalte zu kommen.

  • Gemeinfreie Werke, lassen sich über verschiedene Plattformen finden. Eine der bekanntesten in Deutschland ist das Projekt Gutenberg.
  • In seinem Kindle-Shop gibt Amazon immer wieder unbekanntere Titel kostenlos zum Kauf an.
  • Ähnliche Angebote haben auch die Händler der Tolino-Allianz in ihren Online-Shopts, allerdings sind diese nicht so groß wie die von Amazon.
  • Es lohnt sich auch, direkt bei kleineren Verlagen auf die Homepage zu schauen. Diese bieten immer wieder einige ihrer Bücher kostenlos an, um für den Verlag zu werben.
  • Auch Selfpublishing-Plattformen bieten immer wieder Titel kostenlos an, um für sie Werbung zu machen.

Neu: E-Book-Reader mit Farbdisplay - das Pocketbook Color

Pocketbook hat den ersten Schritt gemacht und damit die Konkurrenz unter Zugzwang gesetzt: Farbdisplays könnten der nächste große Schritt in der E-Book-Reader-Entwicklung sein. Pocketbook verspricht, dass das E-Ink-Farbdisplay genauso augenschonend und stromsparend ist wie die schwarz-weiß-Varianten. Ein Vorteil des Farbdisplays: Nicht nur farbige Bücher, auch Zeitschriften und Zeitungen lassen sich so leicht auf einen E-Book-Reader darstellen und sprechen damit neue Kundensegmente an. Es gibt bereits Gerüchte, dass auch andere Hersteller daran arbeiten, E-Book-Reader mit Farbdisplay herzustellen. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Tolino-Allianz und Amazon nachziehen. Experten rechnen mit 2021.

Ganz neu auf dem Markt: Erster und derzeit noch einziger E-Book-Reader mit qualitativ hochwertigem Farbdisplay.

10 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Volle Unterstützung der Onleihe
  • Farbiges Display in hoher Auflösung
  • Bluetooth-Schnittstelle für Kopfhörer
  • Keine Klinke-Buchse
  • Nicht wasserfest
Schon vor einigen Jahren hat sich Pocketbook an einem E-Book-Reader mit Farbdisplay versucht - die Qualität war aber eher mittelmäßig. Der Pocketbook Color ändert das nun: Das E-Ink Kaleido Display kann 4096 Farben darstellen und das in gestochen scharfen 300 ppi. So können nun beispielsweise auch farbenfrohe Comics in schöner Optik und dennoch augenschonend angeschaut werden. Das Color verfügt außerdem über eine Bluetooth-Schnittstelle, über welche Kopfhörer für das Anhören von Hörbüchern mit dem Gerät verbunden werden können. Das Pocketbook Color unterstützt insgesamt 29 Dateiformate, darunter epup, pdf, fb2 und mobi und ist damit auch auf die Online-Ausleihe öffentlicher Bibliotheken ausgelegt.
Fazit: E-Book-Reader für alle, die auf ein farbiges Display gewartet haben

Jetzt kaufen oder warten?

Traditionell kommen die E-Book-Reader-Neuheiten im Herbst auf den Markt, passend zur Frankfurter Buchmesse. Abgesehen vom Thema Farbdisplay werden allerdings keine großen Neuigkeiten erwartet. Insgesamt entwickelt sich der E-Book-Reader-Markt eher langsam. Für den Kunden ist das ein Vorteil: Auch Modelle, die schon 2015 herausgekommen sind, lohnen sich noch, vor allem, wenn man Geld sparen will oder geringe Ansprüche hat. Auch für Einsteiger, die die E-Book-Reader-Welt erst ausprobieren wollen, sind ältere Modelle interessant. Klar ist allerdings auch: An Technik und Ausstattung sind neuere Geräte den alten Modellen eindeutig überlegen.