Bei der Ausstattung und Abtastleistung steht eine kabellose Gaming-Maus einer Gaming-Maus mit Kabel in nichts nach. Die Hersteller von kabellosen Gaming-Mäusen ködern die Kundschaft nicht nur mit langen Akkulaufzeiten und neuester Sensortechnik. Auch ein geringes Gewicht ist mittlerweile zum Kaufargument für eine kabellose Gaming-Maus geworden. 

In unserer Bestenliste finden Sie 25 kabellose Gaming-Mäuse. Zusätzlich stellen wir Ihnen die 5 besten Gaming-Mäuse ohne Kabel ausführlich vor. Weiterhin erklären wir die Vorteile einer kabellosen Gaming-Maus, berichten über den Trend zum Leichtgewicht und beraten Sie, worauf Sie beim Kauf einer kabellosen Gaming-Maus achten müssen.

Kabellose Gaming-Maus: die 25 besten Gaming-Mäuse ohne Kabel

Kabellose Gaming-Maus: die fünf besten Gaming-Mäuse ohne Kabel

Razer Basilisk V3 Pro

Die Razer Basilisk V3 Pro, die neue Referenz bei den kabellosen Gaming-Mäusen, übernimmt vom Vorgänger Razer Basilisk Ultimate zum einen die acht programmierbaren Taste sowie die ergonomische Basilisk-Form mit gummierten Griffmulden. Zum anderen spendiert Razer der Razer Basilisk V3 Pro viel neue Technik. Das Highlight ist das digitale Hyperscroll-Mausrad, das mit der Razer Basilisk V3 debütierte (Link zum Test). Mithilfe der Hyperscroll-Technik können Sie den Wechsel zum widerstandsfrei drehenden Mausrad mit allen Tasten ausführen. Dank Smart-Reel-Funktion nimmt der Widerstand der Rasterung bei schneller Mausraddrehung ab. Zusätzlich beschleunigt die Virtual-Acceleration-Option in der umfangreichen Synapse-Software die Scrollgeschwindigkeit bei schnellerer Raddrehung.

Dazu kommt mit dem Razer Focus Pro 30K (Pixart PAW 3590) ein neuer 30.000-Dpi-Sensor und Razers optische Taster der dritten Generation, die wie gewohnt einen perfekten Druckpunkt bieten. Außerdem beherrscht die Razer Basilisk V3 Pro jetzt Bluetooth und mithilfe des Razer Hyper Polling Wireless-Adapters ist eine Polling-Rate von 4.000 Hz möglich. Die neue, aus 11 Zonen bestehen Underglow-RGB-Beleuchtung (11 Effekte) macht die mit einer Makrofunktion und einem Speicher für 5 Profile ausgestattete Razer Basilisk V3 Pro zum Hingucker. In der Praxis überzeugt die kabellose Gaming-Maus mit ihrer perfekten Ergonomie, und einer fehlerfreien Sensorleistung. Der Focus Pro tastet auch bei 30.000 Dpi noch äußerst präzise sowie mit einer nur messbaren Latenz ab und dank ARM-MCU beträgt die Hubhöhe nur 0,7 mm.

Die Razer Basilisk V3 Pro, das neue Flaggschiff bei den kabellosen Gaming-Mäusen aus dem Hause Razer, übernimmt vom Vorgänger Razer Basilisk Ultimate zum einen die acht programmierbaren Tasten und deren Anordnung sowie die ergonomische Basilisk-Form mit gummierten Griffmulden. Zum anderen spendiert Razer der Razer Basilisk V3 Pro einiges an neuester Technik. Das Highlight ist das digitale Hyperscroll-Mausrad, das mit der Razer Basilisk V3 debütierte (Link zum Test). Mithilfe Razers Hyperscroll-Technik können Sie den Wechsel zum widerstandsfrei drehenden Mausrad mit allen Maustasten ausführen und der Widerstand der Rasterung nimmt bei schneller Mausraddrehung dank Smart-Reel-Funktion ab. Zusätzlich beschleunigt die Virtual-Acceleration-Option in der umfangreichen Synapse-Software die Scrollgeschwindigkeit bei schnellerer Raddrehung.

Dazu kommt mit dem Razer Focus Pro 30K (Pixart PAW 3590) ein neuer 30.000-Dpi-Sensor und Razers optische Taster der dritten Generation, die wie gewohnt einen perfekten Druckpunkt bieten. Außerdem beherrscht die Razer Basilisk V3 Pro jetzt Bluetooth und mithilfe des Razer Hyper Polling Wireless-Adapters ist eine Polling-Rate von 4.000 Hz möglich. Die neue, aus 11 Zonen bestehen Underglow-RGB-Beleuchtung (11 Effekte) macht die mit einer Makrofunktion und einem Speicher für 5 Profile ausgestattete Razer Basilisk V3 Pro zum Hingucker. In der Praxis überzeugt die kabellose Gaming-Maus mit ihrer perfekten Ergonomie, und einer fehlerfreien Sensorleistung. Der Focus Pro tastet auch bei 30.000 Dpi noch äußerst präzise sowie mit einer nur messbaren Latenz ab und dank ARM-MCU beträgt die Hubhöhe nur 0,7 mm.

Razer Viper Ultimate

Die Razer Viper Ultimate* ist die erste kabellose Version des Viper-Spielermausflaggschiffs, die Anfang 2020 auf den Markt kam. Obwohl Razer jetzt den Nachfolger, die Razer Viper V2 Pro* veröffentlicht (siehe unten) hat, ist die Razer Viper Ultimate* mit ihrem RGB beleuchteten Doc bei Gamern immer noch beliebt. Die kabellose Gaming-Maus nimmt, unterstützt durch Razers Hyperspeed-Datenübertragungstechnologie, per 2,4 GHz-Nano-Empfänger mit dem PC Kontakt auf. Ihre Abtasteinheit ist der Focus-Plus-Sensor (20.000 Dpi) der Techniken wie Motion Sync, die automatische Sensorkalibrierung sowie eine für das Abheben und Aufsetzen der Maus getrennt einstellbaren Lift-off-Distanz beherrscht.

Die restliche Ausstattung der Razer Viper Ultimate* umfasst Extras, über die auch die Viper und Viper 8K verfügen. Dazu gehören das Speedflex-Kabel, der Dpi-Knopf (Unterseite), die achsen­symmetrische Form sowie je zwei oberhalb der gummierten Seitenteile positionierten Sondertasten mit ausgezeichnetem Druckpunkt. Die Software ist sehr umfangreich, die RGB-Beleuchtung von Hecklogo und Ladestation einfach festgelegt und alle Einstellungen werden in der Maus gespeichert. Neben der optimalen Ergonomie und dem schnellen Auslösen der optischen Tastenschalter überzeugt die Viper Ultimate dank modernem Sensor (Pixart PMW 3399) auch mit einer äußerst präzisen und verzögerungsfreien Abtastung (Hubhöhe: 0,9 mm).

Die Razer Viper Ultimate* ist die erste kabellose Version des Viper-Spielermausflaggschiffs, die Anfang 2020 auf den Markt kam. Obwohl Razer jetzt den Nachfolger, die Razer Viper V2 Pro* veröffentlicht (siehe unten) hat, ist die Razer Viper Ultimate* mit ihrem RGB beleuchteten Doc bei Gamern immer noch beliebt. Die kabellose Gaming-Maus nimmt, unterstützt durch Razers Hyperspeed-Datenübertragungstechnologie, per 2,4 GHz-Nano-Empfänger mit dem PC Kontakt auf. Ihre Abtasteinheit ist der Focus-Plus-Sensor (20.000 Dpi) der Techniken wie Motion Sync, die automatische Sensorkalibrierung sowie eine für das Abheben und Aufsetzen der Maus getrennt einstellbaren Lift-off-Distanz beherrscht.

Die restliche Ausstattung der Razer Viper Ultimate* umfasst Extras, über die auch die Viper und Viper 8K verfügen. Dazu gehören das Speedflex-Kabel, der Dpi-Knopf (Unterseite), die achsen­symmetrische Form sowie je zwei oberhalb der gummierten Seitenteile positionierten Sondertasten mit ausgezeichnetem Druckpunkt. Die Software ist sehr umfangreich, die RGB-Beleuchtung von Hecklogo und Ladestation einfach festgelegt und alle Einstellungen werden in der Maus gespeichert. Neben der optimalen Ergonomie und dem schnellen Auslösen der optischen Tastenschalter überzeugt die Viper Ultimate dank modernem Sensor (Pixart PMW 3399) auch mit einer äußerst präzisen und verzögerungsfreien Abtastung (Hubhöhe: 0,9 mm).

Razer Deathadder V2 Pro

Razer kappt bei der zweiten Deathadder-Modellvariante das Kabel und die drahtlose Razer Deathadder V2 Pro* nimmt entweder per Bluetooth oder unterstützt durch Razers Hyperspeed-Datenübertragungstechnologie per 2,4 GHz-Nano-Empfänger mit dem PC Kontakt auf. Der Empfänger kann in einem Fach auf der Unterseite der Rechtshändermaus verstaut oder per mitgelieferten Micro-USB-auf-USB-Adapter auch mit dem Ladekabel verbunden werden.

Die restliche Ausstattung der Razer Deathadder V2 Pro* entspricht der des von uns mit der Note 1,26 getesteten Kabelmodells. Dazu gehören der Focus+ Sensor (Pixart PMW 3399), die Dpi-Umschaltung, der Speicher für Makros und fünf Profile (Profilschalter auf der Unterseite), die Hypershift-Tastenverdopplung und die RGB-Beleuchtung für das Hecklogo (10 Effekte per Chroma-Software). Die Haupttasten sind mit Razers Optical Switch bestückt und haben einen optimalen Druckpunkt. Die altbewährte Form und die gummierten Griffmulden garantieren eine sehr gute Ergonomie. Der High-End-Sensor beeindruckt mit einer geringen Hubhöhe von 1,0 mm sowie seiner Latenzfreiheit und Präzision bei maximaler Abtastrate von 20.000 Dpi.

Razer kappt bei der zweiten Deathadder-Modellvariante das Kabel und die drahtlose Razer Deathadder V2 Pro* nimmt entweder per Bluetooth oder unterstützt durch Razers Hyperspeed-Datenübertragungstechnologie per 2,4 GHz-Nano-Empfänger mit dem PC Kontakt auf. Der Empfänger kann in einem Fach auf der Unterseite der Rechtshändermaus verstaut oder per mitgelieferten Micro-USB-auf-USB-Adapter auch mit dem Ladekabel verbunden werden.

Die restliche Ausstattung der Razer Deathadder V2 Pro* entspricht der des von uns mit der Note 1,26 getesteten Kabelmodells. Dazu gehören der Focus+ Sensor (Pixart PMW 3399), die Dpi-Umschaltung, der Speicher für Makros und fünf Profile (Profilschalter auf der Unterseite), die Hypershift-Tastenverdopplung und die RGB-Beleuchtung für das Hecklogo (10 Effekte per Chroma-Software). Die Haupttasten sind mit Razers Optical Switch bestückt und haben einen optimalen Druckpunkt. Die altbewährte Form und die gummierten Griffmulden garantieren eine sehr gute Ergonomie. Der High-End-Sensor beeindruckt mit einer geringen Hubhöhe von 1,0 mm sowie seiner Latenzfreiheit und Präzision bei maximaler Abtastrate von 20.000 Dpi.

Roccat Kone Pro Air

Ihre RGB-Beleuchtung unterhalb der beiden Haupttasten, für die sich per SWARM-Software Roccats AIMO-Modus oder fünf weitere Effekte und Einstellungen zur Geschwindigkeit sowie Helligkeit festlegen lassen, macht die doppelt drahtlose Roccat Kone Pro Air* zum Blickfang. Schaut man genauer hin, entdeckt man allerdings, dass auf der Oberseite in der Nähe des optimal einrastenden Scrollrads aus Alu anders als bei den Vorgängermodellen mit Kabel der Dpi-Schalter fehlt. Den platziert man auf der Unterseite der Roccat Kone Pro Air* und er kann als Profilwahltaste (fünf Profile speicherbar) genutzt werden. Dabei fehlt jedoch ein optisches Feedback durch die Beleuchtung.

Die Ausstattung der trotz Akku 75 g leichten kabellosen Gaming-Maus, zu der die Hypershift-Funktion, eine ARM-MCU und ohne Software aufrufbare Makros gehören, ist üppig. Die geschrumpfte Kone-Form sorgt für eine einwandfreie Ergonomie beim Palm- und Claw-Grip. Der Druckpunkt der Haupttasten ist dank ihrer optischen Schalter optimal und die Sensorik ist ebenfalls erstklassig. Der Owl-Eye-19K-Sensor beeindruckt mit seiner hohen Präzision bei 19.000 Dpi und einer niedrigen Lift-Off-Distanz von 0,9 mm.

Ihre RGB-Beleuchtung unterhalb der beiden Haupttasten, für die sich per SWARM-Software Roccats AIMO-Modus oder fünf weitere Effekte und Einstellungen zur Geschwindigkeit sowie Helligkeit festlegen lassen, macht die doppelt drahtlose Roccat Kone Pro Air* zum Blickfang. Schaut man genauer hin, entdeckt man allerdings, dass auf der Oberseite in der Nähe des optimal einrastenden Scrollrads aus Alu anders als bei den Vorgängermodellen mit Kabel der Dpi-Schalter fehlt. Den platziert man auf der Unterseite der Roccat Kone Pro Air* und er kann als Profilwahltaste (fünf Profile speicherbar) genutzt werden. Dabei fehlt jedoch ein optisches Feedback durch die Beleuchtung.

Die Ausstattung der trotz Akku 75 g leichten kabellosen Gaming-Maus, zu der die Hypershift-Funktion, eine ARM-MCU und ohne Software aufrufbare Makros gehören, ist üppig. Die geschrumpfte Kone-Form sorgt für eine einwandfreie Ergonomie beim Palm- und Claw-Grip. Der Druckpunkt der Haupttasten ist dank ihrer optischen Schalter optimal und die Sensorik ist ebenfalls erstklassig. Der Owl-Eye-19K-Sensor beeindruckt mit seiner hohen Präzision bei 19.000 Dpi und einer niedrigen Lift-Off-Distanz von 0,9 mm.

Razer Viper V2 Pro

Razers neue, kabellose Razer Viper V2 Pro*, ist der Nachfolger der Razer Viper Ultimate*. Von dem 2,4-GHz-Nano-Empfänger und der gleichen, sehr ergonomischen Gehäuseform abgesehen, gibt es kaum Gemeinsamkeiten zwischen dem Vorgängermodell Viper Ultimate und der Razer Viper V2 Pro*. Letztere hat Razer für das kompetitive Gaming optimiert und das Gewicht auf 58 g reduziert. Dabei verzichtet man auf die Tasten an der rechten Seite der kabellosen Gaming-Maus sowie auf eine Gummierung für die Fingerablagen und liefert stattdessen ein Grip-Tape-Set mit.

Mit dem brandneuen Focus-Plus-30K-Sensor (Pixart PAW3950) und Razers optischen Haupttastenschaltern (3. Generation), mit Ihrem exzellenten Druckpunkt, bekommt die Rechtshändermaus zwei technische Highlights spendiert. Damit der Akku bis zu 80 Stunden durchhält, streicht Razer der Viper V2 Pro die Beleuchtung. Features wie die Hypershift-Tastenverdoppelung, ein Speicher für 5 Profile (nur eins ohne Synapse 3!) und Makros sind vorhanden. Razers Sensor überzeugt mit maximaler Präzision bei minimaler Latenz, einer fehlerfreien Abtastung auf Glas und einer per MCU-Assistenz (Smart Tracking/asymmetrische Lift-Off-Distanz) auf 0,9 mm minimierter Hubhöhe.

Razers neue, kabellose Razer Viper V2 Pro*, ist der Nachfolger der Razer Viper Ultimate*. Von dem 2,4-GHz-Nano-Empfänger und der gleichen, sehr ergonomischen Gehäuseform abgesehen, gibt es kaum Gemeinsamkeiten zwischen dem Vorgängermodell Viper Ultimate und der Razer Viper V2 Pro*. Letztere hat Razer für das kompetitive Gaming optimiert und das Gewicht auf 58 g reduziert. Dabei verzichtet man auf die Tasten an der rechten Seite der kabellosen Gaming-Maus sowie auf eine Gummierung für die Fingerablagen und liefert stattdessen ein Grip-Tape-Set mit.

Mit dem brandneuen Focus-Plus-30K-Sensor (Pixart PAW3950) und Razers optischen Haupttastenschaltern (3. Generation), mit Ihrem exzellenten Druckpunkt, bekommt die Rechtshändermaus zwei technische Highlights spendiert. Damit der Akku bis zu 80 Stunden durchhält, streicht Razer der Viper V2 Pro die Beleuchtung. Features wie die Hypershift-Tastenverdoppelung, ein Speicher für 5 Profile (nur eins ohne Synapse 3!) und Makros sind vorhanden. Razers Sensor überzeugt mit maximaler Präzision bei minimaler Latenz, einer fehlerfreien Abtastung auf Glas und einer per MCU-Assistenz (Smart Tracking/asymmetrische Lift-Off-Distanz) auf 0,9 mm minimierter Hubhöhe.

Kabellose Gaming-Maus: nur geringe Unterschiede zur Gaming-Maus mit Kabel

Quelle: Razer
Tastet sogar auf Glas ab: Razer Viper V2 Pro

Kabellose Gaming-Mäuse unterscheiden sich weder bei der Datenübertragung und Abtastleistung noch bei der Ausstattung von den Gaming-Mäusen mit Kabel. Extras wie ein Mini-Joystick (Asus ROG Chakram X*), austauschbare Seitentasten (Asus ROG Keris Wireless*), ein Tastenfeld mit 12 Knöpfen (Steelseries Aerox 9 Wireless*), optional anbringbares Grip-Tape (Cooler Master MM731*/Razer Viper V2 Pro*) sind auch bei kabellosen Gaming-Mäusen vorhanden. Auch eine spezielle Gehäusebauweise, welche die besondere RGB-Beleuchtung zur Geltung bringt, ist bei Gaming-Mäusen ohne Kabel, beispielsweise bei der Roccat Burst Pro Air* und der Roccat Kone Pro Air* zu finden.

Der Vorteil von kabellosen Gaming-Mäusen gegenüber Gaming-Mäusen mit Kabel liegt auf der Hand: Sie benötigen keine lästige Strippe, um die Gaming-Maus zu benutzen – außer zum Laden natürlich. An dieser Stelle wollen wir auch gleich noch mit einem Vorurteil aufräumen: Kabellosen Gaming-Mäusen wird immer noch vorgeworfen, dass sie nicht verzögerungsfrei arbeiten, also nicht latenzfrei sind, wie es im Fachjargon heißt. Unserer Erfahrung nach ist dieser Kritikpunkt schon seit über acht Jahren, spätestens aber nach der Veröffentlichung des Videos unten nicht mehr haltbar. Wir haben den direkten Vergleich zwischen kabellosen und kabelgebundenen Mäusen gemacht und konnten keinen mess- und fühlbaren Unterschiede feststellen! 

Der wohl einzige Nachteil einer kabellosen Gaming-Maus ist die Tatsache, dass Sie den Akku laden müssen, damit die Stromversorgung für den Sensor, die Tastenschalter und die restliche Technik im Inneren der drahtlosen Gaming-Maus stets gewährleistet ist. Von kabellosen Gaming-Mäusen, die wie die Logitech G604 Lightspeed*, Razer Orochi V2* oder die Razer Basilisk X Hyperspeed* über keinen eingebauten Akku verfügen und mit einer oder zwei AA/AAA-Batterien betrieben werden, raten wir Gamern generell ab. Die Hersteller habe es nämlich geschafft, die Akkulaufzeiten für den Betrieb mit 2,4 GHz oder Bluetooth LE auf bis zu 180 Stunden (Steelseries Aerox 9 Wireless*) zu steigern.

Dabei sollten Sie allerdings bedenken, dass eine solche Akkulaufzeit nur erreicht wird, wenn Sie auf die komplette RGB-Beleuchtung verzichten. Zusätzlich reduziert sich aus Stromspargründen die Polling-Rate bei der besonders sparsamen Bluetooth-Verbindung auf 250 Hz. Wer damit leben kann und bereit ist, seine kabellose Gaming-Maus für ein RGB-Beleuchtungsfeuerwerk auch mal öfter auf die Ladestation zu legen oder mit der zum Laden per USB-Kabel mit dem PC verbundenen Gaming-Maus zu zocken, für den ist eine Gaming-Maus ohne Kabel ideal.       

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Kabellose Gaming-Maus: es wird abgespeckt

Quelle: Asus

Während sich eine kabellose Gaming-Maus bei der Ausstattung und der Technik auf der Augenhöhe mit einer Kabel-Gaming-Maus befindet, ist eine kabellose Gaming-Maus beim Gewicht im Nachteil. Die langlebigen Akkus werden zwar immer leichter, trotzdem erhöhen diese das Gesamtgewicht kabelloser Gaming-Mäuse um bis zu 20 Gramm.

Unabhängig davon, ob es die Hersteller oder die (semi-)professionellen E-Sportler und Vielspieler waren, die den Trend zur leichten Gaming-Maus ohne Kabel ins Leben gerufen haben, steht fest, dass ein geringes Gewicht ein essenzielles Feature für jede vorwiegend für das Spielen am PC genutzte Gaming-Maus ist. Unabhängig von der Dpi-Rate benötigen Sie für jegliche Mausbewegung spürbar weniger Kraft als bei einem deutlich schwereren schnurlosen Gaming-Maus, welcher wie die Asus ROG Chakram X und die Asus ROG Spatha X 122 Gramm respektive 168 Gramm auf die Waage bringen.

Mittlerweile wird eine kabellose Gaming-Maus auch von kompetitiven Spielern sehr geschätzt. Dieser Gamer-Typ reagiert besonders zügig auf Ereignisse im Spiel und bewegt seine kabellose Gaming-Maus besonders schnell. Dass hier ein geringes Gewicht von Vorteil ist, steht natürlich außer Frage. Vor allem Profi-Gamer, die den Fingertip-Grip bevorzugen, profitieren besonders von einer leichten, kabellosen Gaming-Maus. Dieser Spielertyp bewegt die kabellose Gaming-Maus ausschließlich mit den Fingerspitzen – da liegt es auf der Hand, dass ein geringes Gewicht vorrangig bei extrem flotten, aber kontrollierten Mausbewegungen Kraft spart. Für diesen Nutzertyp hat Razer etwa die aktuell mit 58 Gramm leichteste kabellose Gaming-Maus, die Razer Viper V2 Pro, entwickelt, die wir Ihnen unten ausführlich vorstellen. Weitere Fliegengewichte unter den kabellosen Gaming-Mäusen sind die Cooler Master MM731 mit 59 Gramm, die Logitech G Pro X Superlight mit 61 Gramm und die Glorious Model O Wireless/Model D Wireless mit 69 Gramm.

Ausführliche Informationen über die verschiedenen Griffstile finden Sie übrigens in unserem Ratgeber: Der große Gaming-Maus-Test 

Razer Viper V2 Pro: Die leichteste kabellose Gaming-Maus auf dem Markt

Keine kabellose Gaming-Maus für den E-Sport wiegt weniger als die neue Razer Viper V2 Pro. Die Razer Viper Ultimate brachte noch 74 Gramm auf die Waage, bei der Razer Viper V2 Pro erzielt der Hersteller eine perfekte Balance aus Schlankheitskur und verbesserter Technik einen Leichtgewichtsrekord von 58 Gramm. Wie und wo Razer bei der leichtesten kabellosen Gaming-Maus insgesamt 16 Gramm einspart, sehen Sie auf dem folgenden Bild:

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