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Kaufberatung Apple iPhone 14

Für Apple-Jünger und Fans der Marke ist der Kauf des Apple iPhones 15 verbindlich. Ein regulärer Käufer wird abwägen, ob er zum iPhone 14 oder gar 13 greifen soll. Wir erläutern, was die 14er-Generation kann.

Das iPhone 14 in drei verschiedenen Farb-Varianten vor weißem Hintergrund. Zu sehen ist das Smartphone in den Farben Taupe, Schwarz und Weiß.
Quelle: Apple

Mittlerweile gibt es seit Kurzem das iPhone 15 und viele Apple-Nutzer überlegen sich nun, ob sie zur neuesten Generation greifen oder aber zum iPhone 14, das etwas günstiger ist. Wir stellen die verschiedenen Modelle des iPhone 14 vor.


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iPhone 14 Line-up – das können die Smartphones

Apple hat mit dem iPhone 14 das Line-up im Vergleich zu 2021 und 2020 geändert. Ein Modell fiel aus dem Sortiment und wurde durch ein neues ersetzt. Doch das ist nicht die einzige Änderung. Folgendes Line-up ist erhältlich:

iPhone 14

Unsere Wertung

iPhone 14

Das iPhone 14 ist der direkte Nachfolger des iPhone 13. Das Display ist weiterhin 6,1 Zoll groß, hat dieselbe Auflösung, Notch, Helligkeit, Schärfe und nur 60 Hertz Bildwiederholrate, sodass nur 60 Bilder pro Sekunde dargestellt werden. Der Rahmen ist weiterhin aus Aluminium und anfälliger für Kratzer als der Edelstahl der Pro-Geräte, aber um circa 35 g leichter.

Neu hingegen sind die Farben Violett sowie Babyblau. Letzteres ist derselbe Farbton des iPhone 13 Pro. Ebenso neu ist ein Autofokus der Frontkamera. Bilder sind dadurch immer scharf, egal aus welcher Distanz der Nutzer sich filmt. Die Rückkamera ist dicker und größer, da der Sensor des iPhone 13 Pro integriert ist. Neu hinzugekommen ist außerdem der Actionmodus, bei dem die Software von Apple alle Linsen übereinanderlegt und Ruckler herausrechnet. Das Videomaterial kann so mit dem einer GoPro mithalten.

(Quelle: Apple)

iPhone 14 Plus

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iPhone 14 Plus

Das iPhone 14 Plus ist der deutlich größere Nachfolger des iPhone 13 mini. Apple sah die geringe Nachfrage nach dem Mini-Modell, stellte das Produkt ein und ging einen „größeren Weg“. Daraus entwickelte sich das Plus-Modell, das über exakt dieselben Features, wie das iPhone 14 verfügt, aber mit einem 6,7 Zoll großen Display einher kommt. Letzteres wird angetrieben vom A15 Bionic Chip, dem Prozessor aus dem iPhone 13 Pro. Er hat zwei weitere Kerne, die Bilder hochwertiger prozessieren und für eine bessere sowie energiesparendere Performance sorgen.

iPhone 14 Pro

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iPhone 14 Pro

Während die normalen iPhone-Modelle vom Vorgänger weitestgehend nicht zu unterscheiden sind, hat sich das Pro-Modell extrem gewandelt. Geblieben ist die Bildschirmgröße und das kantige Design, aber das Display hat nun statt einer Notch, die dynamische Insel und ein Always-On Display. Durch Letzteres ist das iPhone in einem dauerhaft eingeschalteten Zustand, denn anders als bei Android-Smartphones erschwarzt das Display nicht völlig, sondern dunkelt sich lediglich ab.

Die größte Neuerung hingegen ist die dynamische Insel/dynamic island. Apple hat sich an einem Trick bedient, indem das Unternehmen die störende Kamera nicht versucht zu verstecken, sondern in das Nutzererlebnis integriert. Die dynamische Insel zeigt Face ID an, gibt Anweisungen der Kartenapp weiter oder informiert über den aktuellen Ladezustand beim Einstecken des iPhones.

Die Displayränder sind minimal geschrumpft, wohingegen die Ecken jetzt runder sind. Das fällt aber nur in direktem Vergleich mit dem Vorgängermodell auf. Was deutlich auffällt, ist stattdessen die höhere Helligkeit. Bis zu 2000 Nits sind bei direkter Sonneneinstrahlung möglich, weshalb Inhalte auch in der prallen Sonne klar zu erkennen sind.

(Quelle: Apple)

iPhone 14 Pro Max

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iPhone 14 Pro Max

Das zweite Pro-Modell verhält sich wie das Plus-Gerät der günstigeren iPhones – es ist größer und teurer. Anders als noch vor zwei Generationen heißt das aber nicht, dass weniger Features im kleineren Gerät integriert sind, sondern es ist schlichtweg größer. Wie auch im kleineren Pro-Modell ist im iPhone 14 Pro Max der A16 Bionic Chip verbaut, der auf der 4 nm Technologie basiert. Das verkleinert den Chip nicht nur, sondern ermöglicht circa 15 Prozent mehr Leistung bei der CPU und fünf Prozent bei der GPU. 20 Prozent energiesparender soll er ebenfalls sein.

Die größte Änderung findet sich in der Kamera. Das Objektiv des Ultraweitwinkels ist schärfer, die Hauptkamera erhält einen 48-MP-Sensor und die Telelinse ist dieselbe des iPhone 13 Pro.


Die zwei besten Funktionen des iPhone 14 Pro

Der Unterschied zur Vorgängergeneration ist dieses Jahr, trotz augenscheinlicher Modellpflege, nicht riesig. Dennoch stechen diese zwei Funktionen hervor, die ein Upgrade rechtfertigen. Die Unterschiede zwischen iPhone 14 und iPhone 15 erfahren Sie in unserem Ratgeber zum iPhone 15.

Dynamische Insel/dynamic island

Die dynamische Insel, in Englisch dynamic island, ist die offensichtlichste Veränderung dieses Jahr. Sie ist im täglichen Betrieb vorrangig für zwei Funktionen geeignet – Sprachnachrichten und Musik abspielen. Sprachnachrichten haben in der jüngeren Zielgruppe das Telefonieren ersetzt. Lieber zehn Minuten in das Smartphone sprechen, statt kurz zu telefonieren. Doch sobald die App geschlossen ist, verschwindet die Sprachnachricht und ist nicht mehr zugänglich. Beim Pro-Modell hingegen kann der Nutzer auf die dynamische Insel tippen und hat sofortigen Zugriff auf die Nachricht: Kann vorspulen, Teile der Nachricht mehrfach anhören oder zurückspulen.

Selbiges ist bei der Musikwiedergabe möglich. Statt immer auf die App zu wechseln, zum Homebildschirm zurückzukehren oder die Eingabe per Siri zu tätigen, tippt der Nutzer die dynamische Insel an und es öffnet sich ein Widget.

Unfallerkennung

Die Unfallerkennung ist ein Feature, das nicht nur die Pro-Modelle erhielten, sondern beide Gerätekategorien. Bei der Unfallerkennung handelt es sich um eine Softwarefunktion, die erkennt, ob der Nutzer in einen Unfall verwickelt ist. Ähnlich wie bei der Apple Watch und deren Sturzerkennung setzt das Gerät einen Notruf ab, insofern der Nutzer nach 30 Sekunden keine Reaktion zeigt. Dies ist möglich, da im neuen iPhone zusätzliche GPS-Sensoren und Bewegungssensoren integriert sind, die errechnen, ob es sich um einen Unfall oder nur ein kleines Missgeschick handelt.

Diese Funktion ist zwar unbedeutend im Alltag, aber im Notfall kann sie Leben retten. Wer Angst vor Unfällen hat oder viel Zeit im Auto verbringt, sollte das Upgrade oder den Neukauf wagen.

(Quelle: Apple)

Welches iPhone 14 sollte ich mir kaufen? Wann lohnt sich ein iPhone 14 Pro?

Das Marketing-Team von Apple ist geschickt darin, jedes neue iPhone so zu vermarkten, dass es eine genaue Zielgruppe anspricht. Folgende Modelle sind für folgende Personengruppen geeignet:

iPhone 14 – das neueste iPhone zum besten Preis

Das kleinste Modell ist auch dieses Jahr das günstigste und stellt den besten Einstieg in das Ökosystem von Apple dar. Es ist das ideale Gerät für Personen, die sich das neueste iPhone wünschen und es möglichst ,,günstig“ erwerben wollen.

Der Unterschied in idealen Lichtverhältnissen zwischen der Kamera des Pro-Modells und der normalen Geräte ist für den Laien beinahe nicht ersichtlich, sodass der Nutzer zu einem deutlich besseren Preis beinahe dieselbe Leistung bekommt. Ebenso wenig kommt die Leistung des neuen A16 Bionic Chips in den Pro-Modellen zum Tragen. Verzögerungen sind bei beiden Modellreihen nicht festzustellen, der etwas geringere Arbeitsspeicher hält trotzdem alle Apps im Hintergrund offen und beim alltäglichen Nutzen sind beide Geräte gleich schnell.

iPhone 14 Plus – das iPhone mit dem größten Akku

Das größere der beiden normalen Modelle hat mit 4325 mAh den größten Akku aller iPhones. Zudem verzichtet es auf das Always-On Display, sodass der Nutzer mit der längsten Akkulaufzeit in der diesjährigen Modellreihe rechnen kann.

Hinzu kommt, dass das große Display für den Konsum von Medieninhalten oder zum Spielen von Games aus dem App Store der perfekte Begleiter ist. Die Notch sieht zwar weniger modern aus, hat dafür den Vorteil, dass beim Schauen von Inhalten häufiger der obere Bereich des Bildschirms ausgeblendet bleibt. Die dynamische Insel ist stattdessen häufiger in herangezoomten Serien oder Filmen zu sehen und stört, da sie sich nicht vollkommen am Rand des Displays befindet.

iPhone 14 Pro – das iPhone für maximale Leistung

Das kleinere der beiden Pros bietet die meiste Technik im kleineren Formfaktor. Mit seinem Edelstahlrahmen wirkt es hochwertig, der Prozessor arbeitet in beeindruckender Geschwindigkeit und die dritte Linse mit dem LiDAR-Sensor erkennt über Infrarotsensoren die Tiefe von Objekten. Mit bis zu 1 TB Speicher trumpft das Gerät auf, denn Videoaufnahmen im Format RAW, in Kombination mit dem 48-MP-Sensor, verbrauchen einen erheblichen Teil des Speicherplatzes.

Dieses Modell ist für Personen geeignet, denen das große Modell schlicht zu unhandlich ist, die aber weiterhin alle Pro-Funktionen nutzen möchten.

iPhone 14 Pro Max – das iPhone für alles

6,7 Zoll groß, 240 g schwer und 160 mm hoch – Pro Max. Das größere der beiden Pro-Modelle ist in allen Belangen einfach groß und sticht mit der neuen Spezialfarbe Dunkellila sofort ins Auge. Auf 100 m erkennt selbst ein Laie die massive dynamische Insel und das markant gewählte Design von Apple. Dank des Ceramic Shield ist die Vorderseite so stark gehärtet, dass Kratzer und Stürze aus geringer Höhe dem großen Display keinen Schaden zufügen können. Mit dem energiesparenden A16 Bionic Chip ist die Akkulaufzeit ähnlich stark wie beim Plus-Modell, trotz geringerer Kapazität. Bei ausgeschaltetem Always-On Display erhöht sie sich sogar erheblich.

Dieses Modell lohnt sich für Personen, die alle Pro-Funktionen benötigen und sich die höchstmögliche Akkulaufzeit in einem Pro-Gerät wünschen.


Warum sich der Griff zum iPhone 13 und iPhone 13 Pro lohnt

Die aktuelle Wirtschaftslage ist miserabel. Rekordinflation, ein andauernder Krieg zwischen der Ukraine sowie Russland und ein Dollar zu Euro Kurs, der Auswirkungen auf die Preise der Geräte von Apple hat. Diese sind mit der neuen Modellreihe exorbitant in die Höhe geschossen. So kostet das „günstigste“ iPhone 14 fast so viel wie das iPhone 13 Pro zum Marktstart. Letzteres ist sogar günstiger geworden, aber folgende zwei Vorgänger lohnen sich besonders:

(Quelle: Apple)

iPhone 13 mini – für kleine Hände

Das iPhone 13 mini ist das letzte kleine iPhone, das günstigste Smartphone der iPhone 13 Reihe und kommt mit einem besseren Akku einher als das iPhone 12 mini. Letzteres war der größte Kritikpunkt am kleinen Smartphone von Apple.

Smartphones sind seit der Einführung mit dem ersten iPhone immer größer geworden. Während das erste iPhone noch eine Bildschirmdiagonale von nur 3,5 Zoll verzeichnete, boten Hersteller kurzfristig sogar Geräte mit bis zu 7,0 Zoll Bildschirmdiagonale an. Das erwies sich als zu groß und so sind die Smartphonehersteller bei Bildschirmdiagonalen zwischen 6,1 und 6,7 Zoll geblieben.

Das iPhone 13 mini fällt etwas aus diesem Raster, denn es ist nur 5,4 Zoll groß, aber damit das perfekte Gerät für eine kleine Zielgruppe – Menschen mit kleinen Händen, Frauen und Personen, die immer noch das kleine iPhone präferieren. Zwar ist die Größe für die Mediennutzung nicht ideal, dafür erhält der Käufer ein Smartphone, das in die kleinste Hosentasche passt und durch seinen einzigartigen Komfortfaktor besticht.

iPhone 13 Pro (Max) – das bessere iPhone 14 (Plus)

Beide Ableger der Pro-Geräte stellen das bessere iPhone 14 dar. Sie haben dieselbe Helligkeit, denselben Prozessor und dieselben Bildschirmgrößen. Dafür eine höhere Bildwiederholrate, einen größeren Akku und eine weitere Linse. Es fehlt ausschließlich der Actionmodus beim Filmen. Der größte Vorteil ist aber im Preis zu finden, denn beide Geräte sind günstiger als die neuen Modelle der Einsteiger-iPhones und können gleichzeitig mehr. Besonders fällt die höhere Bildwiederholrate in Benutzung auf, denn jegliche Interaktion mit dem Smartphone ist mit 120 Bildern pro Sekunde wesentlich angenehmer als mit nur 60 Bildern pro Sekunde.

Das iPhone 13 Pro (Max) ist in allen entscheidenden Belangen den normalen iPhone 14 Modellen überlegen. Der Griff lohnt sich daher eher zur Vorgängergeneration.


Apple, die Umwelt und der Lieferumfang

Es ist noch nicht allzu lange her, da fanden sich neben dem iPhone in der Schachtel auch das Ladekabel, ein passendes Netzteil und sogar EarPods. Nachdem die EarPods verschwunden waren, sind nun auch die Netzteile nicht mehr im Lieferumfang enthalten: Alle Modelle des iPhone 14 kommen nur noch mit einem USB-C auf Lightning-Kabel. Apple begründet dies mit den hauseigenen Umweltzielen und der Reduzierung des Abbaus von Rohstoffen. Grundsätzlich leuchten die Argumente auch ein, die meisten Haushalte haben im Laufe der Zeit eine ganze Heerschar an Ladekabeln und Netzteilen angesammelt, da kommt es auf das eine zusätzliche auch nicht an.

Nutzer bemerken freilich auch zu Recht, dass sie mittlerweile deutlich weniger Elektronik für höhere Preise erhalten, bekamen sie doch früher für ihr Geld ein iPhone, Kopfhörer, ein Ladekabel und ein Netzteil. 

Wie sehr man sich darüber ärgern möchte oder eben nicht, überlassen wir urteilsfrei jedem einzelnen.


Welches Zubehör lohnt sich für das iPhone 14?

Apple stellt zahlreiches Zubehör her, das entweder Schwächen der Smartphones ausgleicht oder schlicht ,,nice-to-have“ ist. Wer auf der Suche nach Kabeln, Halterungen oder Netzteilen ist und dabei nicht unbedingt auf Produkte von Apple besteht, dem empfehlen wir unseren Test zu Smartphone-Zubehör von Ugreen. Folgendes Zubehör von Apple lohnt sich tatsächlich:

Apple Leder Wallet mit MagSafe

Kartenzahlungen dominieren. Obwohl Deutschland das Land mit den meisten Bargeldzahlungen ist, zeichnet sich eine Tendenz ab – weg vom Bargeld.

Doch jedes Mal mit Geldbeutel, Schlüssel und Smartphone aus dem Haus zu laufen, erfordert große Hosentaschen oder eine zusätzliche Tasche. Wesentlich simpler ist der Geldbeutel, der direkt am Smartphone haftet – das Leder Wallet mit MagSafe.

Seit das iPhone 12 erschien, sind alle Smartphones von Apple mit MagSafe versehen. Dabei handelt es sich um einen magnetischen Anschluss, der auch in MacBooks zu finden ist und verhindert, dass das Gerät beim ruckartigen Ziehen am Ladekabel mitgerissen wird. Überdies hat MagSafe den Vorteil, dass Accessoires magnetisch an der Rückseite haften. So auch das Leder Wallet mit MagSafe.

Es hat Platz für bis zu drei Karten – Personalausweis, Führerschein und Bankkarte. Das Leder ist langlebig, stabil und in den Farben: Grün, Orange, Braun und Schwarz erhältlich.

Mit dem Magnetanschluss kommt zusätzlich einher, dass das iPhone registriert, ob das Leder Wallet noch am iPhone haftet oder sich gelöst hat. Ist Letzteres der Fall, erhält der Nutzer nach einigen Sekunden eine Push-Benachrichtigung mit dem genauen Standort zum Zeitpunkt des Loslösens. So kann der Nutzer seinen verlorenen Geldbeutel besser finden. Noch besser wäre ein Ortungschip, ähnlich wie in den neuen AirPods Pro, aber dies kommt wahrscheinlich erst mit der nächsten Generation.

Apple Cases aus Silikon, Polycarbonat oder Leder

iPhone aus der Tasche geholt, falsch gegriffen und es fliegt aus Hüfthöhe auf den Boden. Jetzt liegt es da, zeigt mit der Rückseite nach oben und beim Aufheben der Schock – das Display ist gebrochen. Trotz gehärtetem Glas, dank Ceramic Shield, sind Stürze aus mittlerer Höhe auf harten Böden weiterhin das Todesurteil für Smartphonedisplays. Doch Apple bietet eine Lösung für das selbst geschaffene Problem – Cases.

Erhältlich sind sie in drei Varianten:

  • Polycarbonat, das durchsichtig ist und die Rückseite des iPhones zeigt
  • Silikon, das sich besonders angenehm anfühlt und rutschfest ist
  • Leder, das sich am wertigsten anfühlt und die längste Lebensdauer zeigt

Alle drei Arten von Cases sind ebenfalls mit MagSafe versehen und zeigen eine Animation beim Anlegen der Schutzhülle. Anders als das Leder Wallet zeigt das iPhone nicht den Standort des Cases beim Ablegen, aber das ist nicht notwendig, denn die Magnete halten es zusätzlich fest und sichern es am iPhone. Welches Material der Nutzer tatsächlich präferiert, ist von persönlichen Vorlieben abhängig, aber die Qualität ist bei allen drei Arten hervorragend.

Apple Externe MagSafe Batterie

Das letzte Zubehör, das von Apple selbst stammt, ist die magnetische Powerbank namens externe MagSafe Batterie. Bei ihr handelt es sich nicht nur um eine Powerbank, sondern auch um ein MagSafe-Ladegerät. Als Letzteres kann es agieren, wenn der Nutzer ein Lightning Kabel anschließt. Im Anschluss muss er das iPhone auf die MagSafe Batterie legen und das Smartphone lädt sich mit bis zu 15 Watt auf.

Die primäre Funktion liegt hingegen im Agieren als Powerbank, um den Akku auch unterwegs aufladen zu können. Wichtig ist jedoch, dass der Nutzer es vor der ersten Verwendung mit dem Computer, iPad oder einem iPhone verbindet. Die MagSafe Batterie startet daraufhin ein Update und kann im mobilen Betrieb mit 10, statt 5 Watt aufladen. Das hat erheblichen Einfluss auf die Ladezeit.

Der große Vorteil an der externen MagSafe Batterie ist, dass sie den perfekten Reisebegleiter darstellt. Sie macht ein zusätzliches Ladekabel obsolet, lädt das iPhone in der Nacht auf und ist tagsüber der perfekte Begleiter, um auch unterwegs genügend Akkuladung zu haben.

Der einzige Nachteil liegt in der geringen Kapazität. Während ein iPhone mini vollständig mit der externen Batterie aufgeladen wird, reicht es beim großen Pro-Modell für circa eine Dreiviertel-Ladung und die externe Batterie ist leer.


Fazit

Das iPhone 14 ist ein hochwertiges Smartphone und bietet ein paar praktische Neuerungen im Gegensatz zu den Vorgängermodellen. Preislich sieht es ungefähr so aus, dass das iPhone 14 gut 100 Euro günstiger ist, als das iPhone 15 sowie circa 100 Euro teurer als das iPhone 13. Wer vielleicht noch mit einem Modell der X-Serie unterwegs ist, für den ist das iPhone 14 aktuell quasi preislich und technisch die goldene Mitte. Wer ein „günstigeres“ Apple-Smartphone möchte und trotzdem nicht fernab des aktuellen technischen Standards liegen möchte, für den ist tatsächlich das iPhone 13 eine Überlegung wert.

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