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Der große Netzteil-Test

Mit einer satten Leistung von 1,6 Kilowatt Nominalleistung auf der 12-Volt-Schiene behält das Corsair AX1600i auch nach unserem umfassenden Update den ersten Platz in unserer Netzteil-Rangliste. Das Seasonic Focus bleibt ein sparsamer Stromgeber für alle PC-Gamer, denen 850 Watt ausreichen. Ebenfalls in unserer Testtabelle: stromsparende Netzteile aus dem Wattklassen bis 650 Watt und ab 750 Watt.

Drei PC-Netzteile von Corsair, ASUS und Seasonic vor weißem Hintergrund
Quelle: Corsair/Asus/Seasonic

Das Netzteil ist ein zentraler Bestandteil Ihres Computers, das alle anderen Hardware-Komponenten wie die CPU, das Mainboard und die Grafikkarte mit Strom versorgt. Aus diesem Grund ist es von entscheidender Bedeutung, sicherzustellen, dass Ihr Netzteil die erforderliche Leistung bietet und zusätzliche Reserven hat. In unserem Netzteil-Test finden Sie die aktuellsten Netzteile mit ATX 3.0 und Wissenswertes zum Thema.

Wir testen die PC-Netzteile in der 1.000-Watt-Leistungsklasse. Wenn Ihr PC weniger Watt benötigt, stehen die vorgestellten Netzteile beispielhaft für ihre „kleineren“ Versionen. Mehr Details zu den von uns getesteten 1.000-Watt-Netzteilen finden Sie in unserem separaten Artikel:


PC-Komponenten Drei PC-Netzteile mit einer Leistung von 1.000 Watt vor weißem Hintergrund.

Die besten 1.000-Watt-Netzteile

  • 29. Februar 2024
  • Frank Stöwer

Was darf mein Netzteil kosten – eine Faustregel​

Beim Netzteilpreis gelten ungefähr zehn Prozent des Gesamtpreises für den Rechner als angebracht. Dabei sollten Sie grundsätzlich – und insbesondere bei einem Gaming-PC oder einem Rechner, der viele Stunden am Stück intensiv genutzt wird – zu Netzteilen mit einer Gold-Zertifizierung (80-Plus-Initiative) greifen, da hier die Effizienz, die Länge der Garantiezeit und die Wertigkeit der Bauteile deutlich besser sind als bei Netzteilen mit Bronze- oder Silber-Zertifizierung.

Gold-Netzteile liegen im Regelfall preislich zwischen 60 und 115 Euro und sind damit bei spürbar höherer Qualität nur wenig teurer als Silber. Hier zu sparen zahlt sich im Regelfall letztlich nicht aus – außer Sie streben einen Rechner an, der nur ab und an oder über kurze Zeitfenster hinweg genutzt wird.

Wie viel Watt Leistung muss mein neues PC-Netzteil bringen? ​

Wer blindlings einfach das stärkste Netzteil kauft, handelt damit meist vorschnell, weil er mehr Geld als nötig für Leistung, die er nicht braucht, ausgibt. Zu wenig Leistung ist freilich auch nicht gut. Generell gilt als Richtwert, dass das Netzteil mit einer Auslastung von 40 bis 60 Prozent am effektivsten arbeitet. Das heißt, der Bedarf Ihres Rechners sollte sich innerhalb dieses Rahmens der Leistung des Netzteils bewegen. Wie hoch die Leistungsaufnahme Ihres Systems ist, können Sie den Herstellerangaben entnehmen. 

Manche Hersteller stellen online auch Watt-Rechner zur Verfügung, über welche Sie sich einen ungefähren Wert berechnen lassen können. Bedenken Sie beim Kauf des Netzteils auch, dass Sie diese PC-Komponente im Regelfall deutlich seltener austauschen als beispielsweise eine Grafikkarte oder Speicherkarten. 

Schlagen Sie daher auf den aktuellen Watt-Bedarf noch einen Puffer drauf, mit dem zukünftige Hardware-Neuanschaffungen ebenfalls abgedeckt sein werden.

Eine kleine Orientierungshilfe:

  • Für einen reinen Bürorechner oder maßgeblich als Multimediaplayer genutzten PC können Sie 300 bis 400 Watt veranschlagen.
  • Gaming-PCs mit günstigeren oder Mittelklasse-Grafikkarten liegen bei rund 500 bis 650 Watt.
  • Gaming-PCs mit anspruchsvollerem Setup 750 bis 850 Watt
  • Wer sich extrem leistungsstarke Komponenten im Highend-Bereich holt, sollte seinen Rechner auf jeden Fall mit einem 1.000-Watt-Netzteil ausstatten.

PC-Komponenten Zwei Big-Tower, der Asus ROG Hyperion GR701 links und der Cooler Master HAF 700 in der Mitte sowie ein Midi-Gehäuse, das Lian Li Lancool III rechts vor weißem Hintergrund. Die Front der beiden Big-Tower ist auffällig gestaltet und bunt beleuchtet, der Midi-Tower besitzt eine Glasfront hinter der drei RGB-Lüfter für buntes Licht sorgen. Bei allen drei PC-Gehäuse ist dank Glasseitenteil ein Blick in den Innenraum möglich.
PC-Komponenten Drei PC-Netzteile mit einer Leistung von 1.000 Watt vor weißem Hintergrund.

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Was bedeutet das 80-Plus-Zertifikat beim PC-Netzteil?

Netzteil: Schaubild zur Ersparnis nach 80-Plus-Label - je besser das Label, desto höher ist die Strom-Ersparnis.

Damit der Computer läuft, benötigt er eine Netzspannung von 12 Volt (Gleichspannung). Das heißt, dass das Netzteil die 230 Volt, die aus der Steckdose kommen, umwandeln muss. Bei dieser Umwandlung gehen einige der aus der Steckdose gezogenen Watt verloren, vor allem in Form von entstehender Wärme. Mit anderen Worten: Es wird Strom bezahlt, der letztlich nicht effektiv genutzt wird. Damit der Käufer weiß, wie hoch dieser Verlust ist, gibt es das sogenannte 80-Plus-Zertifikat.

Hat ein Netzteil ein einfaches 80-Plus-Zertifikat, arbeitet es mit einer Effizienz von 85 Prozent. Es gehen also 15 Prozent verloren. Darüber hinaus staffelt sich die Leistungsfähigkeit der Netzteile: Silber (90 Prozent)Gold (92 Prozent)Platinum (94 Prozent) und Titanium (96 Prozent). Das heißt: Benötigt Ihr System beispielsweise 400 Watt, wird das Netzteil bei einer Effizienz von 85 Prozent circa 480 Watt aus der Steckdose holen.

Der Unterschied der Effizienzklasse kann sich auch stark auf die jährliche Stromrechnung auswirken. Wer seinen PC täglich über acht Stunden und/oder auf voller Leistung nutzt, der spart mit einem Titanium-Netzteil bei einem Kilowattstunden-Preis von 30 Cent im Vergleich zu einem einfachen 80-Plus-Netzteil gut 55 Euro. Da rechnet sich der höhere Preis des PC-Netzteils schnell. Wer aber nur einen Bürorechner zu versorgen hat oder einen Mittelklasse-Gaming- oder Multimedia-PC sein Eigen nennt, für den lohnt sich ein Netzteil der höchsten Klasse nicht. Gold-Zertifizierung ist hier die beste Lösung. Wer den jährlich eingesparten Betrag ausrechnen kann oder will, für den gilt als Richtwert, dass sich das Netzteil über diesen nach gut zwei Jahren Nutzung amortisiert haben sollte.

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Wichtige Komponente: der Netzteillüfter

Genau wie bei anderen Komponenten im Rechner müssen auch Netzteile gekühlt werden, um die entsprechende Leistung kontinuierlich erbringen zu können. Durch die Kühlung kann das PC-Netzteil auf der optimalen Betriebstemperatur gehalten werden, sodass die Lebensspanne des Netzteils erheblich verlängert wird. Neben der aktiven Kühlung mit Luft oder Wasser gibt es noch passiv beziehungsweise semipassiv gekühlte Netzteile.

Das günstigste sogenannte „Bearing“ ist das einfache Gleitlager, auch bekannt als sogenanntes Sleeve Bearing. Hier wird mit Ölen oder Fetten die Reibung in der Kühlung und damit auch die Geräuschemission klein gehalten. Die günstigste Variante ist letztlich aber auch die anfälligste, denn sie eignet sich nur für niedrige Betriebstemperaturen. Ist die Temperatur nämlich zu hoch, kann der verwendete Schmierstoff austrocknen und eine andere als vertikale Anbringung führt dazu, dass der Rotor schlechter in der Lage ist, die nötige Geschwindigkeit zu erreichen. Letzteres rührt daher, dass das Öl oder das Fett sich dann entsprechend der Schwerkraft verhält und sich einseitig ablagert.

Die preislich nächsthöhere Stufe nennt sich Ball Bearing. Hier wird die Rotation der Netzteil-Kühlung über Wälzlager und darin rollende Körper, im Regelfall Kugeln, bewerkstelligt. Das Gute an dieser Form der Kühlung ist, dass man sie in jeder Position montieren kann und sie zudem höhere Temperaturen aushält. Im Gegensatz zum Sleeve Bearing läuft das Ball Bearing auch bei höheren Rotationsgeschwindigkeiten relativ leise, ist dafür aber bei niedrigeren Geschwindigkeiten etwas lauter.

Sogenannte Fluid Dynamic Bearings (FDB) nutzen eine Vollschmierung mit Öl, in manchen Fällen auch mit Gas, um eine nahezu reibungsfreie Rotation zu erreichen. Diese Rotoren können dank der extrem geringen Reibung länger eingesetzt werden und sie erzeugen weniger Vibrationen als die oben vorgestellten Rotortypen.

Neben den aktiven Netzteil-Kühlungen mit verschiedenen Rotorenlagern gibt es auch semipassive beziehungsweise passive Kühlvarianten, mit denen die Netzteil-Temperaturen innerhalb der ATX-Spezifikation gehalten werden können. Bei passiven Kühlungen enthält das Netzteil äußerst hochwertige Bauteile mit Materialien, die garantieren, dass nicht zu viel Wärme produziert wird. 

Die entstehende Wärme wird außerdem über Kühlkörper aus wärmeleitendem Material abgeführt. Erfolgt die Kühlung semipassiv, bedeutet dies, dass eine Kombination aus besagter hochwertiger Technologie und einem Lüfter verwendet wird. In diesem Fall wird der Rotor erst aktiviert, wenn eine bestimmte Last- oder Temperaturgrenze erreicht wird.

Schaubild zur Hitzeentwicklung in einem PC-Netzteil

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Lautstärke bei PC-Netzteilen – so wirkt sich die Kühlung aus

Wie die eben erfolgte Beschreibung der Kühlungsformen schon verrät: Je nach Art der Kühlung des Netzteils entsteht mehr oder weniger Lautstärke. Dabei sind die Sleeve-Baring-Rotoren die lauteste Version, die komplett passiv gekühlten Netzteile arbeiten am leisesten. Wer also darauf angewiesen ist, dass sein Rechner mucksmäuschenstill ist, der sollte zu einer passiven Kühlung greifen. Passiv gekühlte Netzteile produzieren auch weniger anderweitige elektrische Eigengeräusche, etwa das sogenannte Spulenfiepen. Was es damit auf sich hat, lesen Sie im nächsten Abschnitt.

Passiv gekühlte Netzteile sind aufgrund der besonders hochwertigen Bauteile auch die teuerste Variante. Eine gute preisliche Alternative sind hier die semipassiv gekühlten Produkte. Diese laufen bis circa 25 Prozent Auslastung ohne eine aktive, rotorenbasierte Kühlung. Damit lässt sich ein PC, der eher moderat belastet wird, beispielsweise bei normalem Arbeiten im Büro, sehr leise betreiben.

Bei Aktiv-Kühlungen sollte die Intensität der Lüftung einstellbar sein und frühestens bei 80 Prozent Auslastung hörbar werden. Ansonsten gilt der Merksatz: Je kleiner der Rotor ist, desto lauter ist er. Daher sollte beim Wunsch nach geringer Lautheit der Netzteil-Lüfter mindestens 120 Millimeter Durchmesser haben.  

PC-Netzteil: Seasonic Prime Fanless
Netzteil: Das Seasonic Prime Fanless ist das stärkste passive Netzteil, das es aktuell gibt. Bei 600 Watt Leistung ist es nahezu lautlos.

Was ist Spulenfiepen?

„Spulenfiepen“, auch Coil Whining genannt, ist ein sehr hoher pfeifender Ton, der meist durch ein elektrisches Bauteil mit Spule hervorgerufen wird – daher auch der Name. Ursprung des Spulenfiepens ist die elektromagnetische Schwingung, welche letztlich eine hörbare Resonanz verursacht. Der Hauptgrund sind „Synchronisationsprobleme“ zwischen den verwendeten Komponenten, die letztlich dazu führen, dass die Spule vibriert. Das ist in hörbaren Frequenzen wahrnehmbar und lässt sich nur durch Abstimmung der Resonanzwerte der Baugruppen zueinander minimieren.

Vielen Herstellern von Netzteilen ist diese Problematik schon länger bewusst, sodass dementsprechend Maßnahmen ergriffen werden und wurden. Unter anderem werden Widerstandswerte in Feedbackschaltkreisen und das Kernmaterial der Spulen so lange angepasst, bis elektronische Geräusche auf ein Minimum reduziert sind. Um speziell Spulenfiepen von Grafikkarten zu unterbinden, wird zusätzlich darauf geachtet, die Taktfrequenzen des Netzteils so zu balancieren, dass eine Resonanz vermieden wird.

Das Innenleben eines PC-Netzteils in Nahaufnahme
So sieht es im Netzteil aus. Der mit Kupferdraht umwickelte Kringel unten rechts ist die Drosselspule. Warnhinweis: Öffnen Sie Ihr Netzteil niemals selbst und wagen Sie keine Reparaturversuche. Ein kaputtes Netzteil sollte stets durch ein neues ersetzt werden.

Netzteil: Was bedeuten Single- und Multi-Rail?

Ob Sie sich ein Single- oder Multi-Rail-Netzteil kaufen, hängt maßgeblich davon ab, wie Sie Ihren PC nutzen. Für Übertakter sind Single-Rail-Netzteile die bessere Wahl, da hier die gesamte Leistung theoretisch auf der 12-Volt-Leitung zur Verfügung steht.

Aber was ist eine „Rail“ eigentlich? Die Experten von PC Games Hardware erklären: „In einem Multi-Rail-Netzteil werden die einzelnen Leiterbahnen durch einen Überstromschutz (OCP) separat überwacht. Sobald solch eine Rail beispielsweise 25 Ampere erreicht, schaltet sich das Netzteil dank der OCP-Schaltung ab und schützt dadurch die PC-Komponenten. In einem Single-Rail-Gerät wird dagegen nicht jede Leiterbahn separat überwacht, sondern die gesamten stromspendenden Leitungen als Einheit betrachtet. Hier ist der Wert zum Auslösen der OCP natürlich durch den vergrößerten Verbraucher höher als noch im Multi-Rail-Design. Es ist nichts Ungewöhnliches, dass der notwendige Wert so groß ist, dass Bauteile oder Kabel vorher versagen und gar verschmoren.“

Kommt es aber zu einem Kurzschluss im Rechner, kann es sein, dass der Kurzschlussschutz (SCP) nicht greift, da diese Schutzschaltung nur dann funktioniert, wenn der Widerstand niedrig genug ist. Daher löst der SCP nur bei direkten Kurzschlüssen aus – beispielsweise dann, wenn sich zwei Kabel berühren. Kommt es aber zu einem Kurzschluss auf einer Leiterplatte oder innerhalb eines Bauteils, ist der gemessene Widerstand meist zu groß, um die Schutzschaltung auszulösen, das Netzteil bleibt in Betrieb.

PC Games Hardware erklärt weiter: „Kommt es nun in einem Single-Rail-Netzteil zu einem Kurzschluss, steigt der Strom auf der 12-Volt-Leiterbahn und dem entsprechenden 12-Volt-Kabel enorm an, bis die Schwelle zum Auslösen des Überstromschutzes erreicht wurde. Wie bereits erwähnt, ist der Wert für alle Leiterbahnen in einem Single-Rail-Gerät so hoch, dass es bei leistungsstarken Einheiten auch zu einem Brand kommen kann. In einem Multi-Rail-Gerät liegt der Schwellenwert durch die Aufteilung in mehrere Schienen deutlich geringer, sodass die OCP weit vor der Belastungsgrenze des Kabels greift.“

Sie als Käufer können sich an folgenden Richtwert halten: Bis 550 Watt können Single-Rail-Netzteile problemlos verwendet werden. Darüber hinaus, spätestens aber ab 1.000 Watt Leistung, sollte aus Sicherheitsgründen besser auf ein Multi-Rail-Gerät gesetzt werden.

PC-Netzteil mit bunter RGB-Beleuchtung
Auch bei Netzteilen findet man immer öfter Modelle, die über RGB-Beleuchtung verfügen. (Quelle: Thermaltake)

Über welche Schutzschaltungen verfügen PC-Netzteile?

Entsprechend den ATX-Spezifikationen (Advanced Technology Extended), einer von Intel unter anderem für PC-Netzteile, PC-Gehäuse und PC-Mainboards ins Leben gerufene Normung, verfügen Netzteile mittlerweile über eine Vielzahl von Schutzmechanismen. Diese sollen in Bezug auf das Netzteil nicht nur dieses selbst vor Überspannungen oder anderweitigen Problemen schützen, sondern auch die im Rechner verbaute weitere Hardware. Folgende Schutzschaltungen gibt es

  • den Überspannungsschutz (OVP)
  • den Kurzschlussschutz (SCP)
  • den Unterspannungsschutz (UVP)
  • den Überhitzungsschutz (OTP)
  • den Überlastschutz (OPP)
  • den Überstromschutz (OCP).

Beim Überspannungsschutz beispielsweise schaltet das Netzteil ab, sobald ein bestimmter Wert überschritten wird. Aber Vorsicht: Die massive Überspannung, die ein Blitzschlag verursacht, überlebt der OVP nicht, wenn Ihr Haus nicht anderweitig gegen diese Naturgewalt geschützt ist. Bei Blitzschlaggefahr sollte der PC also generell vom Netz genommen werden. Der Überhitzungsschutz ist in den ATX-Richtlinien nicht vorgeschrieben. Achten Sie beim Kauf Ihres Netzteils nach Möglichkeit aber dennoch darauf, dass das Produkt über diesen verfügt. So gehen Sie sicher, dass sich das Netzteil, wenn beispielsweise die aktive Kühlung aus irgendeinem Grund ausgefallen ist, abschaltet, bevor es überhitzt. Einen weiteren ausführlichen Test und eine Kaufberatung finden Sie auch bei PC Games Hardware.

Die aktuell meistgekauften Netzteile bis 850W


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