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Die besten Razer Mäuse & Mauspads

Die Razer Basilisk V3 bleibt unsere Referenz bei den Razer-Mäusen mit Kabel, die Razer Deathadder V2 ist unsere Empfehlung für Gamer mit schmalem Budget. Die Razer Basilisk V3 Pro steht nach wie vor auf Platz eins unserer Bestenliste der kabellosen Razer-Mäusen. Sparfüchsen raten wir zur Deathadder V2. Mit der Razer DeathAdder V3 (Kable) und der kabellosen Razer Cobra Pro gibt es zwei interessante Neueinsteiger in unseren Testtabellen. In einer Rangliste finden Sie auch teils ikonische Razer Mauspads mit und ohne bunte Beleuchtung. 

2 Gaming-Mäuse und ein Mauspad mit Regenbogenfarben von der Marke Razer vor weißem Hintergrund
Quelle: Razer

Der Peripheriehersteller Razer hat sich bei PC-Spielern schon seit Langem mit seinen kultigen und ikonischen Gaming-Produkte mit sehr hoher Fertigungsqualität einen Namen gemacht. Gerade eine Razer-Maus, die Ihre Namen von realen oder mythischen Schlangen borgt, wird von Hobby-Gamer und E-Sportlern gleichermaßen gern genutzt.

In unserem Razer-Gaming-Maus-Mauspad-Test Wir stellen Ihnen die besten, von uns getesteten Razer Gaming-Mäuse mit Modellnamen wie Basilisk, Deathadder oder Viper ausführlich vor. Dazu geben wir Ihnen einen Überblick über Razers Maustechnik (Sensoren und Tastenschalter). Eine Razer-Maus kann ihr volles Leistungspotenzial aber nur auf einem passenden Razer-Mauspad entfalten. Daher präsentieren wir Ihnen hier auch empfehlenswerte Mauspads von Razer in einer Testtabelle und gehen auf die Top-Modelle ausführlicher ein.

Razer Basilisk V3 (Testsieger)

Die Möglichkeit, die Rasterung des Mausrads zu deaktivieren, gab es schon bei der Logitech G500/502 und jetzt auch wieder bei der neuen G502 X (Lightspeed). Mit der Hyperscroll-Technik der Razer Basilisk V3 digitalisiert Razer dieses Feature nicht nur, sondern erweitert es auch mit funktionalen Extras. Einerseits kann der Wechsel vom taktilen Modus zum widerstandsfrei drehenden Mausrad (Freilaufmodus) mit allen Maustasten ausgeführt werden. Andererseits nimmt dank der Smart-Reel-Funktion (Synapse-3-Software muss installiert sein) der Widerstand der Rasterung bei schneller Mausraddrehung ab. 

Zusätzlich beschleunigt die Option „Scroll-Beschleunigung“ in der umfangreichen Software die Scroll-Geschwindigkeit bei schnellerer Raddrehung (Virtuelle Beschleunigung). Mit dem mit 26.000 Dpi abtastenden Focus-Plus-Sensor, der Underglow-RGB-Beleuchtung am Boden und der jetzt nicht mehr optionalen Trigger-Taste spendiert Razer der Razer Basilisk V3 im Vergleich mit der Basilisk V2 drei neue Extras. Die Razer Basilisk V3 erbt aber auch die optimale Ergonomie und den Grip des Vorgängers für alle Griffstile sowie die sehr guten Druckpunkte der optischen Haupttastenschalter. Die Hypershift-Funktion und ein Speicher für fünf Profile sind ebenfalls vorhanden. 

Dazu kommt eine äußerst präzise Abtastung des von einer ARM-CPU unterstützen Pixart PMW 3399 (Focus+) auch bei 26.000 Dpi (Hubhöhe: 0,9 mm). Die neue Razer Basilisk V3 beeindruckt mit einer Spitzenausstattung und einer für alle Griffstil optimale Ergonomie und Griffigkeit. Zusammen mit dem äußerst präzise abtastenden Focus+ macht das die Razer-Maus zur Referenz-Kabelmaus.

Testsieger

Unsere Wertung 1,13

Razer Basilisk V3

Vorteile
  • Optimale Ergonomie, Griffikeit und Haptik
  • Leistung Focus-Plus-Sensor (0,9 mm Hubhöhe, 26.000 Dpi)
  • Druckpunkt Haupttasten (optische Schalter)
Nachteile
  • Keine
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Razer Deathadder V2 (Preis-Leistungs-Sieger)

Bei Ihrer Veröffentlichung im ersten Quartal 2020 spendierte der Peripherie-Spezialist der Razer Deathadder V2 ein großes Technik-Upgrade. Dessen wichtigste Neuerung der Razer-Maus ist der als Focus+ bezeichnete Pixart PMW 3399, der mit 20.000 Dpi abtastet und innovative Techniken wie Motion Sync, die automatische Sensorkalibrierung oder eine für das Abheben und Aufsetzen der Maus getrennt einstellbare Lift-Off-Distanz beherrscht. Bei den Haupttastenschaltern setzte der Razer damals ebenfalls auf eine Eigenentwicklung und spendiert der Razer Deathadder V2 dieselben optischen Taster der ersten Generation, die in der Razer Viper (Ultimate) und Basilisk V2/Ultimate eingebaut sind.

Der Profilknopf auf der Unterseite war beim Vorgänger, der Deathadder Elite, jedoch noch nicht vorhanden. Dafür erbt die Razer Deathadder V2 die RGB-Beleuchtung (Hecklogo und Mausrad, 10 Effekte per Chroma Software) sowie die Form mit ihren gummierten Griffmulden vom Vorgänger. So bietet die Gaming-Maus ebenfalls eine sehr gute Ergonomie und optimalen Griffigkeit. Die Tastendruckpunkte sind bei der Razer Deathadder V2 dank optischer Schalter sehr direkt und der Focus-Plus-Sensor (Version mit 20.000 Dpi) beeindruckt mit einer minimalen Hubhöhe von 0,9 mm sowie seiner Latenzfreiheit und Präzision bei maximaler Abtastrate.

Preis-Leistungs Sieger

Unsere Wertung 1,26

Razer DeathAdder V2

Vorteile
  • Gut bis sehr gute Ausstattung
  • Sehr guter Druckpunkt Hauptasten und Mausrad
  • Optimale Ergonomie
Nachteile
  • Keine
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Razer-Maus: Seit 23 Jahren Gaming-Mäuse im Zeichen der Schlange

Razer ist ein Hersteller von Computer-Hardware, der im Jahr 1998 von einem Team aus Ingenieuren und Wirtschaftlern in Irvine Kalifornien gegründet wurde. Was mit der Produktion und Vermarktung der High-End-Maus Razer Boomslang begann, entwickelte sich im Laufe der letzten 24 Jahre zu einer echten Erfolgsgeschichte. Mittlerweile gehört Razer zu den beliebtesten Herstellern für MäuseTastaturenHeadsetsMauspadsLaptops und mehr.

Was auffällt, ist der besondere Fokus auf den PC-Gamer und Produkte, die in der Regel schwarz und mit LEDs ausgestattet sind, die in den Anfangszeiten noch grün oder blau, mittlerweile aber in 16,7 Mio. Farben leuchten. Die erste Maus des Unternehmens, dessen Gründer, Galionsfigur und ehemaliger Präsident der am 1.5.2022 im Alter von 81 Jahren verstorbene „Razer Guy“ Robert Krakoff (CEO: Min-Liang Tan) ist, war die legendäre, nach der afrikanischen Baumschlange benannten Boomslang. Mit der symmetrischen, und damit für Links und Rechtshänder gleichermaßen geeigneten Kugelmaus, die mit 1.000 Dpi abtastete, legte die Firma den Grundstein für viele kommende Razer-Maus-Generationen, die nach zumeist giftigen Schlangen benannt sind.

Die Razer Mamba wird von Gamern sehr geschätzt und ist wie die Razer Deathadder oder Razer Basilisk eines der erfolgreichsten Mausmodelle des kalifornischen Herstellers, das bis heute erhältlich ist. (Quelle: Razer)

Razer-Maus: Von der Optomechanik zur optischen Abtastung

Obwohl Razers Mausdebütant, die Boomslang, eine optomechanische Maus (Kugelmaus) war, betrug ihre Dpi-Rate bereits 1.000 Dpi. Somit war sie bei ihrer Veröffentlichung im Jahr 1999 die erste Maus überhaupt, die über eine solch hohe Auflösung verfügte. Konkurrenzprodukte von Microsoft, Genius, IBM oder Logitech tasteten seinerzeit noch einer Auflösung von etwa 200 Dpi bis 400 Dpi ab.

Mit der in Zusammenarbeit mit Terratec entwickelten Mystify Razer Boomslang 2100 steigerte Razer die Abtastrate der Kugelmaus 2003 auf sogar auf 2.100 Dpi bei 2.00 Hz Polling Rate. Die geplante Mystify Razer Boomslang mit 2.500 Dpi erschien allerdings nicht mehr auf dem Markt, da Microsoft bereits 1999 Microsoft mit der Intellimouse Optical eine Gaming-Maus präsentierte, die den Untergrund nicht mehr mit einer Rollkugel, sondern optisch per Sensor und Infrarot-LED abtastete.

Razer: Am symmetrischen Design der Razer Boomslang und ihrer sehr ausgeprägten Haupttasten schieden sich die Geister. Mit 1.000 Dpi bot der Kugelnager jedoch eine Auflösung, die bei der Konkurrenz nicht zu finden war. (Quelle: Razer)
Razer: Die in Zusammenarbeit mit Terratec entstandene Mystfy Razer Boomslang 2.100 tastete trotz Optomechanik (Rollkugel) mit erstaunlichen 2.100 Dpi ab. Das Modell mit einer Abtastrate von 2.500 Dpi, konnte sich jedoch nicht mehr gegen die optische Konkurrenz durchsetzen.

Mit dem langen Festhalten an der Optomechanik verlor der Hersteller allerdings viele Marktanteile an Microsoft und Logitech. Die holte man sich mit der Präsentation der ersten beiden optischen Razer Gaming-Mäuse, der Razer Viper sowie der Razer Diamondback wieder zurück. Die nach der Diamant- sowie Texas-Klapperschlange benannte Diamondback war 2004 mit ihrer Auflösung von 1.000 Dpi den bis dahin verfügbaren Modellen mit etwa 800 dpi spürbar überlegen. Eine spätere Modellvariante der Diamondback arbeitete schon mit 1.600 Dpi, im Jahr 2008 legte Razer die Diamondback dann sogar als 3G-Version mit 1.800 Dpi (optischer Sensor) neu auf.

Der optische, per Infrarot abtastende 3G-Sensor der Diamondback 3G ist auch beim Urmodell der nach der Todesotter benannten Deathadder zu finden. Die ist ein Erfolgsmodell, das Razer insgesamt über 10 Mio. Mal verkauft und von dem seit 2006 bereits 25 Modellvarianten erschienen sind. Dabei ist die hier getestete Deathadder V2 das neueste Modell. Allen Versionen gemein ist eine sehr ergonomische Form sowie zwei dank Mikroschalter leichtgängige Seitentasten, die man über alle die Jahre bis heute beibehalten hat. 


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Razer-Maus: Kollektion mit Lasersensoren und drahtlose Modelle

Die Razer Copperhead (2007), deren Namensgeber die nordamerikanische Kupferkopfschlange ist, und die in drei Versionen vertrieben wurde, war 2007 die erste Razer-Maus mit Lasersensor. Diese mit 2.000 Dpi abtastenden Lasermaus dürfte neben der Deathadder und Mamba das weit verbreitetste Modell sein. Eine kompakte Version namens Krait (Kraits, Giftotter) gab es auch, der fehlten jedoch die Seitentasten und sie war orange beleuchtet.

Razer-Maus: Die Copperhead ist die erste Maus aus dem Hause Razer, die per Laser und mit 2.000 Dpi Auflösung abtastet. Sie war in einer rot, blau oder grün leuchtenden Variante erhältlich. (Quelle: Razer)
Bereits der erste 3,5G-Sensor sorgte bei der Mamba, Razers erster schnurloser Gaming-Maus, für eine hohe Auflösung von 5.600 Dpi.

Die erste kabellose Lasermaus der Kalifornier und gleichzeitig das teuerste Serienmodell war die Mamba, deren Auflösung schon Anfang 2009 bei Release bei 5.600 Dpi lag (3,5G-Sensor, Philips Twin Eye PLN 2032) und der Razer bereits bald eine auf 6.400 Dpi erhöhte Abtastrate spendierte. Wie die Deathadder ist auch die Razer-Maus Mamba in mehreren Modellvarianten erhältlich. Mit der Mamba Tournament Edition, der Mamba Elite, der Mamba Hyperflux und der Mamba 2015 Wireless haben wir sogar vier Mamba-Modelle in unseren Testtabellen.

Weitere populäre Mäuse mit Lasersensor sind die mobile Bluetooth-Maus Orochoi, die Abyssus, die Taipan, die drahtlose Ouroboros, die Naga und die Habu. Gerade die beiden letztgenannten Razer-Mäuse sind ungewöhnlich. Die nach einer indischen Schlangengottheit benannte Naga ist ein Exot, der speziell für MMO-Spieler konzipiert ist und über zwölf seitliche Tasten verfügt. Die Naga hat Razer ebenfalls in mehreren Varianten (Naga Epic, Naga Hex, Naga Epic 2013) auf den Markt gebracht, die jüngste ist die von uns getestete Naga Trinty von 2018, die mit drei verschiedenen Seitenteilen und einem optischen IR-Sensor (5G oder Pixart PMW-3389) bestückt ist. Die Habu (eine Grubenotter-Art) hat der Peripherie-Hersteller im Gegenzug in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt und sie basiert vom äußeren her sichtbar auf der Intellimouse des Soft- und Hardware-Riesen aus Redmond.     

Razer-Maus: Während die Ur-Version der Razer Naga mit dem Philips Twin Eye PLN 2032 noch über denselben Lasersensor wie die Razer Mamba verfügt, kommt bei der Naga Trinity mit dem Pixart PMW-3389 ein optischer Sensor mit IR-LED zum Einsatz. (Quelle: Razer)

Razer Basilisk V3 Pro (Testsieger)

Mit neuem Sensor, neuen Schaltern und dem Hyperscroll-Mausrad verbessert, löst Razers Basilisk V3 Pro die Basilisk Ultimate als Premium-Maus und Erstplatzierten in unserer Testtabelle ab. Dabei übernimmt die Razer Basilisk V3 Pro zum einen die acht programmierbaren Tasten sowie die ergonomische Basilisk-Form mit gummierten Griffmulden übernimmt vom Vorgänger Razer Basilisk Ultimate.

Zum anderen bekommt die Razer Basilisk V3 Pro vom Hersteller viel neue Technik spendiert. Das Highlight ist das digitale Hyperscroll-Mausrad, das mit der Razer Basilisk V3 debütierte. Mithilfe der Hyperscroll-Technik können Sie den Wechsel zum widerstandsfrei drehenden Mausrad mit allen Tasten ausführen. Bei aktivierter Smart-Reel-Funktion nimmt der Widerstand der Rasterung bei schneller Mausraddrehung ab. Zusätzlich beschleunigt die Virtual-Acceleration-Option in der umfangreichen Synapse-Software die Scrollgeschwindigkeit bei schnellerer Raddrehung. 

Dazu kommen mit dem Razer Focus Pro 30K (Pixart PAW 3590) ein neuer Sensor und Razers optische Taster der dritten Generation, die wie gewohnt einen perfekten Druckpunkt bieten.

Außerdem beherrscht die Rechtshändermaus jetzt Bluetooth und mithilfe des Razer-Hyperpolling-Wireless-Dongles oder des Razer Mouse Dock Pro (ca. 100 Euro) ist eine Polling-Rate von 4.000 Hz möglich. Die neue, aus 11 Zonen bestehende, Underglow-RGB-Beleuchtung (11 Effekte) macht die mit einer Makrofunktion und einem Speicher für 5 Profile ausgestattete Maus zum Hingucker. In der Praxis überzeugt die Razer Basilisk V3 Pro mit ihrer perfekten Ergonomie und einer fehlerfreien Sensorleistung. Der Focus Pro 30K tastet auch bei 30.000 Dpi äußerst präzise sowie mit einer nur messbaren Latenz ab. Dank ARM-MCU beträgt die Hubhöhe nur 0,7 mm.

Testsieger

Unsere Wertung 1,06

Razer Basilisk V3 Pro

Vorteile
  • Sehr gute Ausstattung (optische Schalter, Hyperscroll-Wheel, RGB-Beleuchtung)
  • Perfekte Tastendruckpunkte, 2,4 GHz und Bluetooth
  • Abtastleistung und Präzision Focus Pro 30K (Pixart PAW 3950)
Nachteile
  • Hyper Polling Wireless-Adapter und Ladedock nicht im Lieferumfang
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Razer Deathadder V2 Pro (Preis-Leistungs-Sieger)

Nach den drahtlosen Versionen der Viper und Basilisk V2 kappte Razer auch bei der Anfang 2021 auf dem Markt gekommenen zweiten Deathadder-Modellvariante das Kabel. So nimmt die drahtlose Razer Deathadder V2 Pro entweder per Bluetooth oder unterstützt durch Razers Hyperspeed-Datenübertragungstechnologie per 2,4 GHz-Nano-Empfänger Kontakt mit dem PC auf. Letzterer kann in einem Fach auf der Unterseite der Rechtshändermaus verstaut oder per mitgelieferten Micro-USB-auf-USB-Adapter auch mit dem Ladekabel verbunden werden. Die restliche Ausstattung der Razer Deathadder V2 Pro entspricht der des von uns mit der Note 1,26 getesteten und weiter oben empfohlenen Kabelmodells.

Dazu gehören der Focus+ Sensor (Pixart PMW 3399), die Dpi-Umschaltung, der Speicher für Makros und fünf Profile (Profilschalter auf der Unterseite), die Hypershift-Tastenverdopplung und die RGB-Beleuchtung für das Hecklogo (10 Effekte per Chroma-Software). Die Haupttasten sind mit Razers Optical Switch der 1. Generation bestückt und haben einen optimalen Druckpunkt. Die altbewährte Form und die gummierten Griffmulden garantieren eine sehr gute Ergonomie. Der High-End-Sensor der Razer Deathadder V2 Pro beeindruckt mit einer geringen Hubhöhe von 1,0 mm sowie seiner Latenzfreiheit und Präzision bei maximaler Abtastrate von 20.000 Dpi.

Razer Deathadder V2 Pro

Vorteile
  • Leistung Focus-Plus-Sensor (0,9 mm Hubhöhe, 20.000 Dpi)
  • Sehr gute Ergonomie
  • Sehr guter Druckpunkt Hauptasten
Nachteile
  • Keine
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Razer-Maus: 30.000 Dpi und weitere innovative Maustechnik

Der Sensor ist das Herzstück jeder Razer-Maus und es gibt zwei Typen, die trotz missverständlicher Bezeichnungen beide optisch abtasten: der optische Sensor mit Infrarot-LED-Abtastung sowie der Lasersensor. Obwohl sich beide Sensortypen optimal für das Gaming eignen, wurde der Lasersensor in den vergangenen vier Jahren immer mehr von der Variante mit IR-LED-Abtastung verdrängt. Diese Entwicklung lässt sich auch bei Razers Gaming-Mäusen beobachten. Hier kam der Wechsel vom Lasersensor zur Abtastung per IR-LED im Jahr 2016 mit der Deathadder Elite und der Lancehead Tournament Edition.

Während bei der Ende 2015 auf den Markt gebrachten Diamondback Chroma mit dem Phillips Twin Eye PLN 2034 noch ein Lasersensor für eine präzise Abtastung sorgt, sind alle Razer Gaming-Mäuse ab der Deathadder Elite mit dem als „Razer 5G“ bezeichneten Pixart PMW 3389-T3QU bestückt. Der tastet per IR-LED ab, bietet eine Auflösung bis 16.000 Dpi und punktet in der von Razer leicht modifizierten Version im Zusammenspiel mit einer ARM-CPU mit einer sehr geringen Lift-Off-Distanz (Hubhöhe) sowie einer Oberflächenkalibrierung. Der optische High-End-Sensor ist in folgenden Gaming-Mäusen verbaut: Basilisk, Mamba Elite, Mamba Wireless, Viper, und Basilisk X Hyperspeed.        

Razer-Maus: Zusammen mit Logitechs HERO 25K und Corsairs Marksman 26K gehört der mit jetzt 26.000 Dpi abtastende Focus+ Sensor (Pixart PMW 3399) zu den technisch am weitesten entwickelten optischen Abtasteinheiten auf dem Gaming-Maus-Markt. (Quelle: Razer)

Mitte 2019 überraschte der Hardware-Hersteller aus Kalifornien dann erneut mit einem Hochleistungssensor, dem Razer Focus-Plus-Sensor, den man zusammen mit der Razer Viper und Viper Ultimate sowie Basilisk Ultimate vorstellte. Diese optische (IR-LED) Abtasteinheit ist ein von Razer modifizierter Pixart PMW 3399, der bei seiner Markteinführungen bereits mit einer sehr hohen Abtastrate von 20.000 Dpi arbeitete.  Mittlerweile hat Razer den Focus+ sogar noch weiterentwickelt und präsentiert mit dem Launch der Razer Basilik V3 am 8. September 2021 die neueste Sensorversion, die nun mit 26.000 Dpi abtastet und damit mit der High-End-Konkurrenz von Logitech (HERO 25K) und Corsair (Marksman 26K) gleichzieht. Mitte des Jahres 2022 verwies man die Konkurrenten allerdings erneut mit Dpi-Record auf die Plätze denn die maximale Abtastrate des Focus Pro 30K, der mit der Razer Viper V2 Pro sein Debüt gab, liegt 30.000 Dpi.

Mit Razers erster, noch mit 20.000 Dpi abtastender Focus-Plus-Variante gaben zusätzlich auch per ARM-CPU gesteuerte Abtasttechniken wie Smart Tracking (automatische Oberflächenkalibrierung), Asymmetrischer Cut Off (der Cut-Off bestimmt, wann die Maus das Tracking wiederaufnimmt) und Motion Sync (Verkürzung der Reaktionszeit) ihr Debüt. Letztere optimieren die Präzision der Razer Gaming-Maus spürbar und verringern die Hubhöhe (Lift-Off-Distanz) messbar auf unter einen Millimeter. Das bestätigen einerseits unserer Tests der noch mit dem 20.000-Dpi-Modell des Focus+ bestückten Razer Viper/Basilisk Ultimate, Razer Viper 8K und Razer Deathadder V2 (Pro).

Andererseits liefert auch die in der neuen Razer Basilisk V3 verbaute 26.000-Dpi-Variante des Focus+ Sensors eine pixelgenaue Abtastung mit einer Hubhöhe von nur 0,9 mm. Eine sensationell geringe Hubhöhe von 0,7 mm haben wir dann bei Razers neuester, mit der Viper V2 Pro, Deathadder V3 Pro und der Basilisk V3 Pro (siehe oben) optischen Abtasteinheit, dem Focus Pro 30K (Pixart PAW 3950) gemessen. Da liegt daran, dass Razer dem Mitte 2022 vorgestellten Hochleistungssensor mit 30.000 Dpi einen sehr rechenstarken Mikroprozessor zur Seite stellt, der alle mit dem Focus-Plus-Sensor eingeführten Techniken wie Smart Tracking Asymmetrischer Cut Off oder Motion Sync optimal beherrscht. Zusätzlich legt Razer hier auch noch technisch nach, das wird vor allem an der Hubhöhe von nur 0,7 mm deutlich.              

Eine weitere technische Neuerung, die Razer mit Viper 2018 einführte und die auch bei der von uns getesteten Viper, Deathadder V2, Basilisk V2, Viper Ultimate und Basilisk Ultimate zu finden ist, sind optische Schalter für die Haupttasten. Bei Razers optischem Maus-Switch wird durch ein optisches Verfahren eine dreimal so hohe Betätigungsgeschwindigkeit im Vergleich zu mechanischen Schaltern erzielt. Während mechanische Switches ein elektrisches Signal über Metallkontakte senden, wird bei der optischen Variante kein physischer Kontakt für das Senden eines Signals benötigt. Ein Infrarotlichtstrahl, der durch eine kleine Kammer zu einem Auslöser geleitet wird, sendet ein elektrisches Signal zum PC. So reagiert der Schalter der Razer-Maus sofort auf jede Eingabe.

Razer hat den hauseigenen optische Mausschalter zusammen mit den Varianten der Basilisk-, Viper- und Deathadder-Mausreihe kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. So nutzen die Basilisk V3 Pro, die Deathadder V3 Pro und die Viper V2 Pro den optischen Mausschalter der 3. Generation, dessen Lebenszeit mittlerweile bei 90 Mio. Klicks liegt.    

Razers optischer Haupttastenschalter – mittlerweile der 3. Generation (Raser Basilisk V3 [Pro], Razer Deathadder V3 [Pro], Razer Viper V2 Pro) – lösen aus, ohne dass dafür ein physischer Kontakt benötigt wird. Durch das Drücken des Tasters dringt ein Infrarotstrahl durch eine Blende. Das sendet dann in elektrisches Signal zum Computer.
(Quelle: Razer)

Razer-Maus: Razer Viper 8K – die erste Gaming-Maus mit 8.000 Hz Polling Rate im Detail

Die für professionelle Spieler entwickelte Razer Viper 8K bietet modernste Maustechnik in Form einer 20.000-Dpi-Abtasteinheit, optischen Tastenschaltern und einer 8.000 Hz Polling-Rate. Dazu kommen gummierte Seitenteile und das robuste Gehäuse in Leichtbauweise.     

(Quelle: PCGH)

Razer-Maus: benötigen Gamer wirklich eine Polling-Rate von 8.000 Hz?

Razer Hyperpolling-Technologie ist eine technische Neuentwicklung bei den Gaming-Mäusen, die mit der Razer Viper 8K ihr Debüt gibt und deren praktischer Nutzen in der Spielergemeinde momentan heiß diskutiert wird. Diese technische Innovation nutzt einen schnelleren USB-Mikrocontroller (MCU), der auf die Platine der Gaming-Maus (siehe Bild oben) gelötet ist und für eine Polling Rate von 8.000 Hz sorgt. Bei einer so extrem hohen Abfragerate werden bis zu 8.000 Datenberichte über die Bewegung (Sensor) der Razer-Maus oder das Auslösen einer ihrer Tasten (Klick) der Viper 8K über den USB-Port an den Rechner geschickt. Dies ist das Achtfache des Standards von 1.000 Hz und die Klicklatenz (minimale Verzögerung von Auslösen eines Schaltersverringert sich dadurch von einer Millisekunde auf 1/8 Millisekunde.

Ob der Hobbyspieler davon überhaupt etwas spürt, ist fraglich. Trotzdem ist der theoretische und messbare Vorteil der Hyperpolling-Technologie gerade im Zusammenspiel mit einem Monitor mit hoher Bildwiederholfrequenz nicht von der Hand zu weisen. Hier wird der Mauszeiger flüssiger und ohne „Microstuttering“ dargestellt, weil dank Hyperpolling Datenberichte bis zu achtmal häufiger pro Sekunde versandt werden. So fällt die Verzögerung zwischen dem letzten Bericht und der Einzelbildberechnung des Monitors deutlich geringer aus, als bei einer Abtastrate von 1.000 Hz. Ein weiterer, teils sogar wahrnehmbarer Vorteil der Technik ist die sehr geringe Peripherie-Latenz. Die wird dadurch erzielt, dass Hyperpolling die Klickverzögerung minimiert und die Abweichungen von einem Klick zum nächsten auf ein absolutes Minimum reduziert.   

Tastaturen und sogar eine Gehäuse finden Sie in unserem separaten Ratgeber zu Razers Gaming-Peripherie.


Razer-Mauspads in allen Größen, mit Beleuchtung und optimierten Oberflächen

Da zu einer Maus auch die passende Unterlage gehört, erweitert Razer Ende 2004 seine Angebotspalette um weitere Produkte, zu denen auch Mauspads gehören. Der Debütant bei den Mausunterlagen aus dem Hause Razer war die Exactmat, die über eine Metallbasis, zwei Seiten (rau/glatt) sowie eine optionale Handballenauflage verfügt. Ebenfalls sehr beliebt bei Nutzern von Razer-Mäusen: Das Mantis- und Goliathus-Pad, welches als Speed- und Control-Version ausgeliefert wird, sowie die beiden Destructor-Modelle, die mit besonders geringe Start- und Reibungswiderständen auf sich aufmerksam machen.

Razer: Größer geht’s nicht. Mit einer Länge von 1.200 mm und einer Breite von 550 mm ist das Razer Gigantus 3XL neben Corsairs MM500 3XL die größte, aktuelle erhältliche Mausunterlage. (Quelle: Razer)

In Razers aktueller Mauspad-Kollektion (siehe Testtabelle) befinden sich einerseits unbeleuchtete Modelle wie das Atlas, das Goliathus Mobile, das auch in drei kleineren Größen erhältliche Gigantus 3XL, das mit nur 0,5 mm Höhe ultraflache Shpex V3 oder die Neuauflage des Razer Vespula, das Vespula V2. Andererseits hat die RGB-Beleuchtung auch bei den Mausunterlagen Einzug gehalten. So präsentiert man 2015 mit dem Razer Firefly, dessen Nachfolger Firefly V2 wir getestet haben, das erste Razer-Mauspad, das zum hauseigenen Chroma-RGB-Beleuchtungssystem kompatibel ist. Die 16,7 Mio. Beleuchtungsfarben des Goliathus Chroma können ebenfalls mit der Chroma-App eingestellt werden.

Das neue Flaggschiff bei den Razer-Mauspads mit Chroma kompatibler RGB-Beleuchtung ist das erst seit Kurzem erhältliche Razer Strider Chroma. Wie beim Razer Firefly V2 sorgen auch hier 19 rund um das Mauspad verteilte LEDs. Dazu kommt, dass das Razer Strider Chroma mit seinen Abmessungen von 900 × 370 mm mehr als doppelt so groß ausfällt wie das Razer Firefly V2. Einen Test des Razer Strider Chroma finden Sie weiter unten.  

Razer Mamba Hyperflux: Wenn das Mauspad die Maus lädt

Induktionslade-Mauspads versorgen eine kabellose Maus bei jeder Bewegung mit Strom.
Bei Razers Hyperflux-Technik kommt die kompatible Mamba Hyperflux ganz ohne Akku oder Batterien auskommt. Dafür kann die Gaming-Maus nur auf dem mit zwei verschiedenen Oberflächen bestückten Induktionsladepad drahtlos arbeiten. (Quelle: Razer)

Eine Mauspad-Klasse für sich sind die Induktionsladepads. Dabei handelt es sich um Mauspads, die ein elektromagnetisches Feld erzeugen, das per Induktionsladung den Strom drahtlos an die zum Mauspad kompatiblen Gaming-Mäuse überträgt. Die drahtlose Gaming-Maus speichert den Strom dann in einem Akku oder Capacitor (Kondensator) der dann nicht mehr per Kabel oder Ladestation aufgeladen werden muss. Mit der Mamba Hyperflux sowie dem Hyperflux-Pad hat Razer auch eine Spielermaus, respektive eine Mausunterlage im Portfolio, welche diese Induktionsladetechnik unterstützt.

Der große Unterschied zwischen Razers Hyperflux-Technik und denen der Konkurrenz (Logitech Powerplay/Corsair Qi Wireless Charging) ist die Tatsache, die kompatible Mamba Hyperflux ohne Akku oder Batterien auskommt. In ihrem Inneren befindet sich ein sogenannter Supercapacitor (Kondensator) aus (siehe Zeichnung), der permanent per Induktion geladen wird, solange sich die Maus auf dem Firefly-Pad befindet (Nachlaufzeit ca. 8 Sekunden). Das Induktionsladepad hat noch einen weiteren Vorteil: Man kann zwischen einer Nutzfläche aus Hartplastik mit Mikrostruktur und einer aus Stoff wechseln.

Weitere Gaming-Mauspads im Vergleich finden Sie auch bei unseren Kollegen von golem.de.

Razer Strider Chroma (Testsieger mit Beleuchtung)

Mit seinen enormen Ausmaßen von 900 × 370 Millimeter kann das Razer Strider Chroma nicht nur als Unterlage für eine Gaming-Maus von Razer eingesetzt werden. Es ist dort auch noch locker Platz für Ihre Gaming-Tastatur und Ihr Headset oder Ihr Gamepad können Sie dort zudem auch ablegen. Auf Extras wie einen USB-Hub oder eine Halterung für ein Mauskabel Käufer des Razer Strider Chroma trotz des hohen Preises zwar verzichten. Dafür konzentriert sich Razer beim Strider Chroma auf die RGB-Beleuchtung und hier trumpft Razers große Mausunterlage mit 16,7 Mio. Farben, 19 Zonen und 11 Effekte inklusive Custom-Modus auf.

Die ganze Effektpalette können Sie allerdings nur per Synapse-3-Software aufrufen, ein Knopf zu hin- und herschalten zwischen den Lichtspielereien fehlt. Die Höhe des ergonomischen Razer Strider Chroma beträgt 4 mm und an den Kanten fehlt die typische Naht, die sich abreibt, verfranzt oder bei Bewegungen des Unterarms nervt. Beim Razer Strider Chroma ist es allerdings die obere Kante des LED-Streifens, der sich an einem Unterarm ohne Bekleidung störend bemerkbar macht. Damit das Mauspad nicht rutscht, ist die Unterseite mit weichem Gummi beschichtet, das mit Noppen versehen ist.

Darauf klebt eine Nutzfläche aus sehr feinem Stoffgewebe (Mikrotextur), das für minimale Start- und Reibwiderstände bei Mausbewegungen sorgt. Dabei ist das Razer Strider Chroma noch wasserabweisend und die Geräuschentwicklung fällt auch moderat aus. Wer ein auffällig beleuchtetes, riesig dimensioniertes Mauspad sucht, über das eine Razer-Maus mit sehr geringem Widerstand gleitet, der macht mit dem Razer Strider Chroma nichts falsch.

Testsieger

Unsere Wertung

Razer Strider Chroma

Vorteile
  • 19 Beleuchtungszonen für Chroma RGB-Beleuchtungseffekte
  • Sehr geringer Start- und Reibwiderstand
  • Mikrotexturierte Oberfläche
Nachteile
  • Keine Extras außer RGB-Beleuchtung
Weitere Händler

Razer Atlas (Testsieger ohne Beleuchtung)

Glas-Mauspads sind selten und seit einer gefühlten Ewigkeit ist schon keines dieser sehr robusten und gegen Abnutzung resistenten Mauspads auf den Markt gekommen. Mit dem Razer Atlas führt der Peripheriehersteller jetzt wieder ein Mauspad im Portfolio, das aus gehärtetem Glas in Premium-Qualität gefertigt ist. Für Razer ist das Razer Atlas das erste Glas-Mauspad überhaupt und das Debüt gelingt auf ganzer Linie. Das Erste, was sehr positiv auffällt, ist die sehr angenehme und im Sommer zudem sogar kühlende glatte Oberfläche, die dank 2 μm-Textur auch problemlos mit optischen Sensoren klarkommt.

Mit einer Größe von 450 × 400 mm steht ausreichend Platz auch für den Spielertyp zur Verfügung, der seine Maus mit einer sehr geringen Empfindlichkeit über das Mauspad manövriert (Low-Sense-Gamer, siehe „Der große Gaming-Maus-Test“). Die Höhe des dank der Gummischicht auf der Unterseite und 2 kg Gewicht absolut rutschfesten Mauspads beträgt 5 mm. Andere Modelle sind zwar niedriger, auf die Ergonomie wirkt sich das jedoch keinesfalls negativ aus. Dafür sorgen die angenehm abgerundeten Kanten und die Tatsache, dass sich aufgrund der Größe fast der komplette Unterarm auf dem Razer Atlas befindet.

Doch nicht nur die Ergonomie ist optimal, auch die Start- und Reibwiderstände fallen äußerst gering aus, sodass wir im Test mit einer Razer Basilisk V3 Pro mit immerhin 112 g Gewicht so gut wie keinen Reibung spüren. So kann auch der High-Sense-Gamer mit Mikrobewegungen präzise und schnell auf Spielereignisse reagieren. Wir haben schon einige Mauspads aus Glas getestet, aber kein Modell fühlt sich so samtig an, bietet so geringe Widerstände und ist bei Mausbewegungen so leise wie das Razer Atlas. Hier feiert das Glas-Mauspad eine Renaissance.

Razer Atlas

Vorteile
  • Außergewöhnliches Material mit toller Haptik
  • Maximal geringer Start- und Reibungswiderstand
  • Absolut rutschfest und ausreichend groß für Low-Sense-Spieler
Nachteile
  • Hohe Materialpreis
Weitere Händler

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