Gaming-Peripherie: Die Top Ten Razer Gaming-Mäuse mit Kabel

Razer Kabelmäuse - von PCGH getestet
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Produktname Razer Basilisk V2* Razer Basilisk* Razer Deathadder V2* Razer Viper * Razer Mamba Elite* Razer Naga Trinity * Razer Deathadder Elite * Razer Viper Mini * Razer DeathAdder v2 Mini* Razer Mamba Tournament Edition*
Hersteller Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer
Wertung
WERTUNG: 1,18
WERTUNG: 1,24
WERTUNG: 1,26
WERTUNG: 1,27
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WERTUNG: 1,34
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WERTUNG: 1,56
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Kabellänge 210 cm 210 cm 210 cm 210 cm 2,10 cm 210 cm 210 cm 180 cm 180 cm 210 cm
Tasten 8 + 4-Wege-Mausrad 8 + Scrollrad 7 + Mausrad 7 + Scrollrad 7 + Vier-Wege-Scrollrad 6, 11 oder 16 + Scrollrad 6 + Scrollrad 5 + Scrollrad 5 + Scrollrad 6 + Vier-Wege-Scrollrad
Auflösung (Abtasthilfen per ARM-CPU) 20.000 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja) 20.000 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja) 8500 Dpi (ja) 8500 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja)
Gewicht/Volumen (angenäherte Form) 92 Gramm/107 cm³ 107 Gramm/83 cm³ 82 Gramm/107 cm³ 69 Gramm/83 cm³ 98 Gramm/99 cm³ 120 Gramm/99 cm³ 105 Gramm/102 cm³ 61 Gramm/63 cm³ 62 Gramm/76 cm³ 133 Gramm/101 cm³
Interner Speicher
Makrofunktion
Ergonomie Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (bei 2-Tasten-Seitenteil) Sehr gut Gut bis sehr gut Gut bis sehr gut Sehr gut
Pro
  • Sehr gute Ausstattung
  • Optimale Ergonomie
  • Leistung Focus-Plus-Sensor (u.a. nur 0,9 mm Hübhöhe)
  • Mausrad-Widerstand verstellbar/Clutch-Knopf
  • Abtastung 5G-Sensor/Hubhöhe unter 1 mm
  • Ergonomie/Druckpunkt Haupttasten
  • Gut bis sehr gute Ausstattung
  • Sehr guter Druckpunkt Hauptasten und Mausrad
  • Optimale Ergonomie
  • Ergonomie/für Links- und Rechtshänder
  • Druckpunkte Haupttasten
  • Leistung 5G-Sensor (Hubhöhe 1,1 mm)
  • Ergonomie für alle Griffstile
  • RGB-Beleuchtung mit 11 Effekten
  • Abtastung 5G-Sensor (Hubhöhe 1 mm)
  • Ausstattung (drei wechselbare Seitenteile)
  • Abtastung 5G-Sensor/geringe Lift-Off-Distanz
  • Ergonomie mit 2-Tasten-Seitenteil
  • Leistung 5G-Sensor (Hubhöhe 1,1 mm)
  • Druckpunkter Hauptasten/11 Lichteffekte
  • Sehr gute Ergonomie
  • Sehr leicht und für kleine Hände
  • Sehr guter Druckpunkt Hauptasten
  • Sehr guter Druckpunkt Hauptasten
  • Sehr leicht und für kleine Hände
  • Sehr gute Ergonomie
  • Sehr guter Druckpunkt Hauptasten
  • Leistung 5G-Sensor (Hubhöhe unter 1 mm)
Contra
  • Keine
  • Keine
  • Keine
  • Keine
  • Keine
  • Ergonomie mit den anderen Seitenteilen
  • Keine
  • Sensor mit nur 8.500 Dpi
  • 2,2 mm Lift-Off-Distanz
  • 2,3 mm Lift-Off-Distanz
  • Sensor mit nur 8.500 Dpi
  • Keine
Angebote

Razer Mäuse: Seit 22 Jahren Spielermäuse im Zeichen der Schlange

Quelle: Razer
Die Razer Mamba wird von Gamern sehr geschätzt und ist wie die Razer Deathadder oder Razer Basilisk eines der erfolgreichsten Mausmodelle des kalifornischen Herstellers, das bis heute erhältlich ist.

Razer ist ein Hersteller von Computer-Hardware, der im Jahr 1998 von einem Team aus Ingenieuren und Wirtschaftlern in Irvine Kalifornien gegründet wurde. Was mit der Produktion und Vermarktung der High-End-Maus Razer Boomslang begann, entwickelte sich im Laufe der letzten 22 Jahre zu einer echten Erfolgsgeschichte. Mittlerweile gehört Razer zu den beliebtesten Herstellern für Mäuse, Tastaturen, Headsets, Mauspads, Laptops und mehr.

Was auffällt, ist der besondere Fokus auf den PC-Gamer und Produkte, die in der Regel schwarz und mit LEDs ausgestattet sind, die in den Anfangszeiten noch grün oder blau, mittlerweile aber in 16,7 Mio. Farben leuchten. Die erste Maus des Unternehmens, dessen Gründer und Präsident die Galionsfigur „Razer GuyRobert Krakoff (CEO: Min-Liang Tan) ist, war die legendäre, nach der afrikanischen Baumschlange benannten Boomslang. Mit der symmetrischen, und damit für Links und Rechtshänder gleichermaßen geeigneten Kugelmaus, die mit 1.000 Dpi abtastete, legte Razer den Grundstein für viele kommende Gaming-Maus-Generationen, die nach zumeist giftigen Schlangen benannt sind.

Von der Optomechanik zur optischen Abtastung

Obwohl Razers Mausdebütant, die Boomslang, eine optomechanische Maus (Kugelmaus) war, betrug ihre Dpi-Rate bereits 1.000 Dpi. Somit war sie bei ihrer Veröffentlichung im Jahr 1999 die erste Maus überhaupt, die über eine solch hohe Auflösung verfügte. Konkurrenzprodukte von Microsoft, Genius, IBM oder Logitech tasteten seinerzeit noch einer Auflösung von etwa 200 Dpi bis 400 Dpi ab.

Mit der in Zusammenarbeit mit Terratec entwickelten Mystify Razer Boomslang 2100 steigerte Razer die Abtastrate der Kugelmaus 2003 auf sogar auf 2.100 Dpi bei 2.00 Hz Polling Rate. Die geplante Mystify Razer Boomslang mit 2.500 Dpi erschien allerdings nicht mehr auf dem Markt, da Microsoft bereits 1999 Microsoft mit der Intellimouse Optical ein Gaming-Maus präsentierte, die den Untergrund nicht mehr mit einer Rollkugel, sondern optisch per Sensor und Infrarot-LED abtastete.

Quelle: Razer
Am symmetrischen Design der Razer Boomslang und ihrer sehr ausgeprägten Haupttasten schieden sich die Geister. Mit 1.000 Dpi bot der Kugelnager jedoch eine Auflösung, die bei der Konkurrenz nicht zu finden war.
Quelle: PCGH
Die in Zusammenarbeit mit Terratec entstandene Mystfy Razer Boomslang 2.100 tastete trotz Optomechanik (Rollkugel) mit erstaunlichen 2.100 Dpi ab. Das Modell mit einer Abtastrate von 2.500 Dpi, konnte sich jedoch nicht mehr gegen die optische Konkurrenz durchsetzen.

Mit dem langen Festhalten an der Optomechanik verlor Razer allerdings viele Marktanteile an Microsoft und Logitech. Die holte man sich mit der Präsentation der ersten beiden optischen Mäuse, der Razer Viper sowie der Razer Diamondback wieder zurück. Die nach der Diamant- sowie Texas-Klapperschlange benannte Diamondback war 2004 mit ihrer Auflösung von 1.000 Dpi den bis dahin verfügbaren Modellen mit etwa 800 dpi spürbar überlegen. Eine spätere Modellvariante der Diamondback arbeitete schon mit 1.600 Dpi, im Jahr 2008 legte Razer die Diamondback dann sogar als 3G-Version mit 1.800 Dpi (optischer Sensor) neu auf.

Der optische, per Infrarot abtastende 3G-Sensor der Diamondback 3G ist auch beim Urmodell der nach der Todesotter benannten Deathadder zu finden. Die ist ein Erfolgsmodell, das Razer insgesamt über 10 Mio. Mal verkauft und von dem seit 2006 bereits 25 Modellvarianten erschienen sind. Dabei ist die hier getestete Deathadder V2 das neueste Modell. Allen Versionen gemein ist eine sehr ergonomische Form sowie zwei dank Mikroschalter leichtgängige Seitentasten, die man über alle die Jahre bis heute beibehalten hat. 

Quelle: Razer

Kollektion mit Lasersensoren und drahtlose Modelle

Die Razer Copperhead (2007), der Namensgeber die nordamerikanische Kupferkopfschlange ist, und die in drei Version vertrieben wurde, war 2007 Razers erste Gaming-Maus mit Lasersensor. Diese mit 2.000 Dpi abtastenden Lasermaus dürfte neben der Deathadder und Mamba das weit verbreitetste Modell sein. Eine kompakte Version namens Krait (Kraits, Giftotter) gab es auch, der fehlten jedoch die Seitentasten und sie war orange beleuchtet.

Quelle: Razer
Die Copperhead ist die erste Maus aus dem Hause Razer, die per Laser und mit 2.000 Dpi Auflösung abtastet. Sie war in einer rot, blau oder grün leuchtenden Variante erhältlich.
Quelle: Razer
Bereits der erste 3,5G-Sensor sorgte bei der Mamba, Razers erster schnurloser Gaming-Maus, für eine hohe Auflösung von 5.600 Dpi. Mittlerweile tastet die Mamba Elite von 2018 wieder optisch per Infrarotsensor ab (Pixart PMW-3389, 16.000 Dpi).
Quelle: Microsoft
Dass die Razer Habu (Lasersensor mit 2.000 Dpi) in Kooperation mit Microsoft entstanden ist sieht man deutlich. Während Technik inklusive Beleuchtung von Razer stammen, ist die Hülle sichtbar an das Redmond’sche Intelli-Design angelehnt.

Die erste kabellose Lasermaus der Kalifornier und gleichzeitig das teuerste Serienmodell war die Mamba, deren Auflösung schon Anfang 2009 bei Release bei 5.600 Dpi lag (3,5G-Sensor, Philips Twin Eye PLN 2032) und der Razer schon bald eine auf 6.400 Dpi erhöhte Abtastrate spendierte. Wie die Deathadder ist auch die Mamba in mehreren Modellvarianten erhältlich. Mit der Mamba Tournament Edition, der Mamba Elite, der Mamba Hyperflux und der Mamba 2015 Wireless haben wir sogar vier Mamba-Modelle in unseren Testtabellen.

Weitere populäre Mäuse mit Lasersensor sind die mobile Bluetooth-Maus Orochoi, die Abyssus, die Taipan, die drahtlose Ouroboros, die Naga und die Habu. Gerade die beiden letztgenannten Gaming-Mäuse sind ungewöhnlich. Die nach einer indischen Schlangengottheit benannte Naga ist ein Exot, der speziell für MMO-Spieler konzipiert ist und über zwölf seitliche Tasten verfügt. Die Naga hat Razer ebenfalls in mehreren Varianten (Naga Epic, Naga Hex, Naga Epic 2013) auf den Markt gebracht, die jüngste ist die von uns getestete Naga Trinty von 2018, die mit drei verschiedenen Seitenteilen und einem optischen IR-Sensor (5G oder Pixart PMW-3389) bestückt ist. Die Habu (eine Grubenotter-Art) hat Razer im Gegenzug in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt und sie basiert vom äußeren her sichtbar auf der Intellimouse des Soft- und Hardware-Riesen aus Redmond.     

Quelle: PCGH
Während die Ur-Version der Razer Naga mit dem Philips Twin Eye PLN 2032 noch über denselben Lasersensor wie die Razer Mamba verfügt, kommt bei der mit drei wechselbaren Seitenteilen ausgelieferten Naga Trinity mit dem Pixart PMW-3389 ein optischer Sensor mit IR-LED zum Einsatz.

Optische Abtastung mit 20.000 Dpi und weitere innovative Maustechnik

Der Sensor ist das Herzstück jeder Gaming-Maus und es gibt zwei Typen, die trotz missverständlicher Bezeichnungen beide optisch abtasten: der optische Sensor mit Infrarot-LED-Abtastung sowie der Lasersensor. Obwohl sich beide Sensortypen optimal für das Gaming eignen, wurde der Lasersensor in den letzten vier Jahren immer mehr von der Variante mit IR-LED-Abtastung verdrängt. Diese Entwicklung lässt sich auch bei Razers Gaming-Mäusen beobachten. Hier kam der Wechsel vom Lasersensor zur Abtastung per IR-LED im Jahr 2016 mit der Deathadder Elite und der Lancehead Tournament Edition.

Während bei der Ende 2015 auf den Markt gebrachten Diamondback Chroma mit dem Phillips Twin Eye PLN 2034 noch ein Lasersensor für eine präzise Abtastung sorgt, sind alle Razer Gaming-Mäuse ab der Deathadder Elite mit dem als „Razer 5G“ bezeichneten Pixart PMW 3389-T3QU bestückt. Der tastet per IR-LED ab, bietet eine Auflösung bis 16.000 Dpi und punktet in der von Razer leicht modifizierten Version im Zusammenspiel mit einer ARM-CPU mit einer sehr geringen Lift-Off-Distanz (Hubhöhe) sowie einer Oberflächenkalibrierung. Der optische High-End-Sensor ist in folgenden Gaming-Mäusen verbaut: Basilisk, Mamba Elite, Mamba Wireless, Viper, und Basilisk X Hyperspeed.         

Quelle: Razer

Mitte 2019 überraschte der Hardware-Hersteller aus Kalifornien dann erneut mit einem Hochleistungssensor, dem Razer Focus-Plus-Sensor, den man zusammen mit der Razer Viper und Viper Ultimate sowie Basilisk Ultimate vorstellte. Diese optische (IR-LED) Abtasteinheit ist ein von Razer modifizierter Pixart PMW 3399, der mit einer sehr hohen Abtastrate von 20.000 Dpi arbeitet, die aktuell (Stand Mitte 2020) noch kein anderer optischer Sensor bieten kann. Mit Razers neuem Sensorprimus geben zusätzlich auch per ARM-CPU gesteuerte Abtasttechniken wie Smart Tracking (automatische Oberflächenkalibrierung), Asymmetrischer Cut Off (der Cut-Off bestimmt, wann die Maus das Tracking wiederaufnimmt) und Motion Sync (Verkürzung der Reaktionszeit) ihr Debut.      

Eine weitere technische Neuerung, die Razer mit Viper 2018 einführte und die auch bei der von uns getesteten Viper, Deathadder V2, Basilisk V2, Viper Ultimate und Basilisk Ultimate zu finden ist, sind optische Schalter für die Haupttasten. Bei Razers optischem Maus-Switch wird durch ein optisches Verfahren eine dreimal so hohe Betätigungsgeschwindigkeit im Vergleich zu mechanischen Schaltern erzielt. Während mechanische Switches ein elektrisches Signal über Metallkontakte senden, wird bei der optischen Variante kein physischer Kontakt für das Senden eines Signals benötigt. Ein Infrarotlichtstrahl, der durch eine kleine Kammer zu einem Auslöser geleitet wird, sendet ein elektrisches Signal zum PC. So reagiert der Schalter sofort auf jede Eingabe.

Quelle: Razer
Bei Razers optischem Haupttastenschalter, der bei der Razer Viper (Ultimate) und Razer Basilisk (V2, Ultimate) zu finden ist, sendet ein Infrarotstrahl ein elektrisches Signal zum Computer, ohne dass dafür ein physischer Kontakt benötigt wird.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Sensortypen sowie weitere getestete Gaming-Mäuse finden Sie in unserem Gaming-Maus Test: Die besten Mäuse im Vergleich

Razer Gaming-Peripherie: Die besten kabellosen Mäuse auf einen Blick

Razer Mäuse kabellos - von PCGH getestet
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Abbildung
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Produktname Razer Basilisk Ultimate * Razer Viper Ultimate * Razer Lancehead Wireless * Razer Mamba Hyperflux und Firefly-Pad * Razer Mamba Wireless (2015)* Razer Basilisk X Hyperspeed*
Hersteller Razer Razer Razer Razer Razer Razer
Wertung
WERTUNG: 1,12
WERTUNG: 1,12
WERTUNG: 1,27
WERTUNG: 1,35
WERTUNG: 1,37
WERTUNG: 1,39
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Bauart/Verbindung Kabellos/2,4 GHz Nano Empfänger, Kabel Kabellos/2,4 GHz Nano Empfänger, Kabel Kabellos/2,4 GHz Nano Empfänger, Kabel Drahtlos (2,4 GHz, Hyperflux Technik)/USB (Firefly-Pad) Kabellos/2,4 GHz Nano Empfänger, Kabel Kabellos/2,4 GHz Nano Empfänger, Bluetooth
Tasten 8 + Scrollrad 7 + Scrollrad 8 + Scrollrad 7 + Scrollrad 6 + Scrollrad 5 + Scrollrad
Auflösung (Abtasthilfen per ARM-CPU) 20.000 Dpi (ja) 20.000 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja) 16.000 Dpi (ja)
Gewicht/Volumen (angenäherte Form) 107 Gramm/107 cm³ 74 Gramm/83 cm³ 111 Gramm/83 cm³ 96 Gramm/99 cm³ 128 Gramm/101 cm³ 83 Gramm/86 cm³
Interner Speicher -
Makrofunktion -
Ergonomie Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (alle Griffstile) Sehr gut (alle Griffstile)
Pro
  • Mausrad-Widerstand verstellbar/Clutch-Knopf
  • Sehr gute Ergonomie
  • Leistung Focus-Plus-Sensor (0,9 mm Hubhöhe)
  • Sehr guter Druckpunkt Hauptasten
  • Abtastung Focus-Plus-Sensor (Hubhöhe 0,9 mm)
  • Sehr gute Ergonomie für Links-/Rechtshänder
  • Sehr gute Ergonimie für Rechts-/Linkshänder
  • Abtastung 5G-Sensor/Hubhöhe unter 1 mm
  • Sehr gute Gleiteigenschaften, RGB-Beleuchtung
  • Ausstattung (Hyperflux-Technik, RGB)
  • Ergonomie, optimale Griffikkeit
  • Abtastung 5G-Sensor/Hubhöhe 1 mm
  • Sehr gute Ergonomie
  • Auslösdruck Haupttasten (anpassbar)
  • Abtastung 5G-Sensor/Hubhöhe unter 1 mm
  • Sehr guter Druckpunkt Hauptasten
  • Doppelt drahtlos (Bluetooth und 2,4 GHz)
  • Abtastung 5G-Sensor/Hubhöhe 1,1 mm
Contra
  • Keine
  • Keine
  • Keine
  • Keine
  • Keine
  • Kein Akku, AA-Batterie wird benötigt
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Razer-Mausunterlagen in alle Größen, mit bunter Beleuchtung und für die Abtastung optimierten Oberflächen

Da zu einer Maus auch die passende Unterlage gehört, erweitert Razer Ende 2004 seine Angebotspalette um weitere Produkte, zu denen auch Mauspads gehören. Der Debütant bei den Mausunterlagen aus dem Hause Razer war die Exactmat, die über eine Metallbasis, zwei Seiten (rau/glatt) sowie eine optionale Handballenauflage verfügt. Ebenfalls sehr beliebt bei spielenden Nutzern von Razer-Mäusen: Das Mantis- und Goliathus-Pad, welches als Speed- und Control-Version ausgeliefert wird, sowie die beiden Destructor-Modelle, die mit besonders geringe Start- und Reibungs-widerständen auf sich aufmerksam machen.

Quelle: Razer
Größer geht’s nicht. Mit einer Länge von 1.200 mm und einer Breite von 550 mm ist das Razer Gigantus 3XL neben Corsairs MM500 3XL die größte, aktuelle erhältliche Mausunterlage. Auf eine Beleuchtung muss der Käufer verzichten, dafür ist Razers Mausmatte eine äußerst nützliche Verschönerung für eine arg mitgenommene Schreibtischplatte.

In Razers aktueller Mauspad-Kollektion (siehe Testtabelle) befinden sich einerseits unbeleuchtete Modelle, wie das Goliathus Mobile, das auch in drei kleineren Größen erhältliche Gigantus 3XL, das mit nur 0,5 mm Höhe ultraflache Shpex V2 oder die Neuauflage des Razer Vespula, das Vespula V2. Andererseits hat die RGB-Beleuchtung auch bei den Mausunterlagen Einzug gehalten. So präsentiert man 2015 mit dem Razer Firefly, dessen Nachfolger Firefly V2 wir getestet haben, das erste Razer-Mauspad, das zum hauseigenen Chroma-RGB-Beleuchtungssystem kompatibel ist. Die 16.7 Mio. Beleuchtungsfarben des Goliathus Chroma können ebenfalls mit der Chroma-App eingestellt werden.      

Razer Mamba Hyperflux: Wenn das Mauspad die Maus lädt

Quelle: Razer
Bei Razers Hyperflux-Technik kommt die kompatible Mamba Hyperflux ganz ohne Akku oder Batterien aus. Dafür kann die Gaming-Maus nur auf dem mit zwei verschiedenen Oberflächen bestückten Induktionsladepad drahtlos arbeiten.
Quelle: PCGH
: In Inneren der Razer Mamba Hyperflux steckt ein sogenannter Supercapacitor, der permanent vom Razer Hyperflux-Mauspad geladen wird.

Eine Mauspad-Klasse für sich die Induktionsladepads. Dabei handelt es sich um Mauspads, die ein elektromagnetisches Feld erzeugen, das per Induktionsladung den Strom drahtlos an die zum Mauspad kompatiblen Gaming-Mäuse überträgt. Die drahtlose Gaming-Maus speichert den Strom dann in einem Akku oder Capacitor (Kondensator) der dann nicht mehr per Kabel oder Ladestation aufgeladen werden muss. Mit der Mamba Hyperflux sowie dem Hyperflux-Pad hat Razer auch eine Spielermaus, respektive eine Mausunterlage im Portfolio, welche diese Induktionsladetechnik unterstützt.   

Der große Unterschied zwischen Razers Hyperflux-Technik und denen der Konkurrenz (Logitech Powerplay/Corsair Qi Wireless Charging) ist die Tatsache, die kompatible Mamba Hyperflux ohne Akku oder Batterien auskommt. In ihrem Inneren befindet sich ein sogenannter Supercapacitor (Kondensator) aus (siehe Zeichnung), der permanent per Induktion geladen wird, solange sich die Maus auf dem Firefly-Pad befindet (Nachlaufzeit ca. 8 Sekunden). Das Induktionsladepad hat noch einen weiteren Vorteil: Man kann zwischen einer Nutzfläche aus Hartplastik mit Mikrostruktur und einer aus Stoff wechseln.

Sie suche Modelle anderer Hersteller oder Hintergrundwissen zu Thema Mauspads, dann empfehlen wir Ihnen unseren Mauspad-Test – Die besten Mauspads für die Gaming-Maus

Empfehlenswerte Mauspads mit und ohne Beleuchtung

Razer Mauspads - von PCGH getestet
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title Razer Firefly V2 * Razer Gigantus V2 3XL * Razer Goliathus Chroma* Razer Sphex V2 * Razer Vespula V2* Razer Goliathus Mobile *
brand Razer Razer Razer Razer Razer Razer
asin B07Y8WMR5H B086RH28FW B07BC2Q6RY B06WVCC2XR B077ZLW8XD B01M8ITCNY
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Note
Amazon-Kundenbewertung
Maße (L × B × H) 355 × 255 × 3 mm 1.200 × 550 × 4 mm 355 × 255 × 3 mm 355 × 254 × 0,5 mm 320 × 228 × 3 mm 270 × 215 × 1,5 mm
Getstete Größe (erhältliche Größe) L (L) 3XL (M/L/XXL/XXXL) M (M/XXL) Regular (Mini/Regular) L (L) S (S)
Material Hartplastik (mit Mikrotextur) auf Kunststoff Stoff (Mikrofasergewebe) auf Schaumgummi Mikrotexturierter Stoff auf Kunststoff Hartplastik auf Kunststoff Hartplastik/Stoff auf Silikongummi Stoff (Mikrofasergewebe) auf Kunststoff
Beleuchtung/Anzahl Beleuchtungsfarben Ja/16,7 Mio. Nein/keine 16,7 Mio. Nein/keine Nein/keine Nein/keine
Beleuchtungseffekte möglich?
Mehrere Beleuchtungszonen
Gewicht/Rutschfestigkeit Ca. 771 g/sehr gut 1.680 g/sehr gut Ca. 230 g/sehr gut Ca. 51 g/sehr gut Ca. 450 g/sehr gut Ca. 52 g/sehr gut
Start-/Reibungswiderstand Sehr gering/sehr gering Sehr gering/sehr gering Sehr gering/sehr gering Sehr gering/sehr gering Gering/sehr gering (Stoff) und sehr gering/sehr gering (Hartplastik) Gering/sehr gering
  • Sehr geringer Start- und Reibungswiderstand
  • 19 Beleuchtungszonen für Razer Chroma RGB-Beleuchtungseffekte
  • Integrierter Kabelhalter/mikrotexturierte Oberfläche
  • Sehr geringe Widerstände
  • Ausmaße 120 × 55 cm
  • Mauspad ist absolut rutschfest und wellt sich nicht
  • Integrierter Kabelhalter/mikrotexturierte Oberfläche
  • Razer Chroma RGB-Beleuchtungseffekte
  • Sehr geringer Start- und Reibwiderstand
  • Höhe von nur einem halben Millimeter
  • Reinigung: wasserabweisende Oberfläche
  • Sehr gringer Start- und Reibungswiderstand
  • Zwei Nutzflächen (Hard/Speed und Cloth/Control)
  • Sehr geringe Widerstände bei Hartplastik-Nutzfläche
  • Sehr gute Ergonomie dank Handballenablage
  • Geringe Größe, Pad ist transportabel
  • Sehr geringer Reibungswiderstand
  • Rutschfest, günstiger Preis, Ergonomie
  • Anderung der Beleuchtungsfarbe und RGB-Effekte nur per Razer-Synapse-3-Software
  • Keine
  • Anderung der Beleuchtungsfarbe und RGB-Effekte nur per Razer-Synapse-3-Software
  • Untere Kante ist bei Mausbewegungen zu spüren
  • Startwiderstand Stofffläche zu hoch
  • Startwiderstamd etwas zu hoch
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Vom Gummidom über die Mechanik zur Optik: Die Entwicklung der Razer Gaming-Tastaturen

Quelle: Razer

Die Anfänge: Gummidom-Tastaturen im Zeichen der Spinne

Die Tarantula (Tarantel) ist Ende 2006 das erste Razer-Keyboard, das in die Läden krabbelt und den Grundstein für eine Vielzahl von Razer Gaming-Tastaturen legt, die alle den Namen von Arachniden tragen: Die nach einer Art der echten Webspinnen benannte Microsoft Reclusa (2006) wurde in Kooperation mit Microsoft entwickelt. Die Razer Lycosa (2007) trägt den Name der Wolfspinne und setzt auf flache, mit Gummi überzogene Tasten sowie eine Beleuchtung, die wahlweise nur die WASD-Tasten erhellt.

Passend zu den Spielen Starcraft 2 und Tron und gibt es dann 2010  noch einmal die passende Hardware: Das nach Terraner-Einheiten benannte Razer Marauder-Keyboard sowie das Tron Gaming Keyboard, welches mit sogenannten Chiclet-Tastenkappen bestückt ist. Zu beiden Gaming-Keyboards bietet Razer zusätzlich auch eine gleichnamige Maus an. Bei der Tastenschaltertechnik setzen die Kalifornier bei allen bis 2010 produzierten Gaming-Tastaturen ausschließlich auf Gummidom-Taster, doch das sollte sich noch im selben Jahr ändern.

Quelle: Razer
Angelehnt an die Infanterieeinheit der Terraner ist das Marauder-Keyboard Teil der Starcraft-2-Gaming-Riege zu der auch eine Maus gehört. Auffällig sind die besonderen Kappen des Gummidom-Tastenschalters.
Quelle: Razer
Das Besondere am Razer Tron Gaming Keyboard, ist nicht nur seine futuristische Optik. Die Gaming-Tastatur ist mit Chiclet-Tastenkappen bestückt, die auf einem Gummidom-Tastenschalter mit Scherenmechanik montiert sind.

Die Zeit der schwarzen Witwe: Gaming-Keyboards mit mechanischen Tastenschalter

Razers erste Tastatur mit mechanischen Tastenschaltern erschien 2010, hieß Black Widdow (Schwarze Witwe) und war mit Tastern des Typs „Cherry MX Blau“ bestückt. Es folgten Varianten wie die blau beleuchtete Ultimate-Version (ebenfalls Cherry MX Blue), die mit den leisen, taktilen Cherry-MX-Brown-Schaltern angebotene Stealth Editon (2011) und die 2013er-Variante der schwarzen Witwe, bei der Razer die Beleuchtungsfarbe von Blau auf Grün änderte.

Bei der Black-Widow-Neuauflage von Anfang 2014 setzte Razer dann erstmalig auf selbst produzierte Tastenschalter. Die Green- und Orange-Taster wurden zwar in den Werken von Kailh gefertigt, da Razer dem chinesischen Hersteller aber nach eigenen Angaben klare Vorgaben hinsichtlich Fertigungsablauf und Fertigungsqualität gab und deren Einhaltung auch kontinuierlich überprüfte, ist die Bezeichnung Razer-Tastenschalter legitim.

Die haptisch/akustisch taktile grüne Schaltervariante ähnelte mit ihren Eigenschaften sehr den Cherry MX Blue. Die ebenfalls haptisch taktilen Razer-Orange-Modelle, mit denen die Black Widwow Stealth Edition von 2014 (Link zu Test auf PCGH.de) bestückt wurde, waren mit den Cherry-MX-Brown-Schaltern vergleichbar. Mit der Veröffentlichung der Black Widow Chroma im Oktober 2015 bekamen die Razer-Tastenschalter zusätzlich noch eine RGB-Beleuchtung spendiert. 

Quelle: Razer
Razer Green Switch (haptisch und akustisch taktil, Druckkraft: 50 g, Auslösepunkt: 1,9 mm, Gesamthub: 4 mm)

Im Jahr 2016 präsentierte Razer dann zusammen mit der Ornata Chroma den Mecha-Membrane-Schalter. Letzterer kombiniert mechanische und Rubberdome-Tasten, wobei ein kleines Stück Blech für das taktile und akustische Feedback der mechanischen Pendants sorgt. Mit der mit einer gepolsterten Handballenablage versehenen Black Window Chroma V2 (2017) gab erneut ein Razer-Schalter seinen Einstand: der lineare, leise und dank verkürztem Auslöse- (1,2 mm) und Hubweg (3,5 mm) auch schnelle Razer Yellow Switch (Auslösedruck 45 cN [g]). Die beiden aktuellsten Black-Widow-Modelle kamen Ende 2018 auf den Markt und während die Black Widow 2019 nur mit Razer Green Tastenschalter erhältlich ist, stehen bei der mit einer gepolsterten Handballenablage bestückten Black Widow Elite alle drei Razer-Tastenschalter zur Auswahl.

Quelle: Razer
Razer Orange Switch (haptisch taktil und leise, Druckkraft: 45 g, Auslösepunkt: 1,9 mm, Gesamthub: 4 mm)
Quelle: Razer
Razer Yellow Switch (linear und leise, Druckkraft: 50 g, Auslösepunkt: 1,2 mm, Gesamthub: 3,5 mm)

Von der Mechanik zur Optik: Razers optische Tastenschalter für die Huntsman Gaming-Tastatur

Mit der Veröffentlichung der Huntsman und Huntsman Elite präsentiert Razer Mitte 2018 einen ganz neuen Tastenschaltertyp: den Razer Optical Switch. Wie im Bild rechts zu sehen ist, kombiniert der Tastenschalter die aus einem Stempel mit Feder sowie einem Klick-Geräusch am Auslösepunkt bestehende Mechanik mit einem optischen Auslösesignal.

Sobald der Stempel den Lichtstrahl durchbricht, wird ein Signal an den Computer geschickt, das zeigt, dass die Taste ausgelöst wurde. Der Schalter ist also nur akustisch taktil, da der Spieler den Auslösepunkt zwar hört, jedoch nicht spürt. Dafür reagiert der Taster, dessen Lebensdauer laut Razer bei 100 Millionen Anschlägen liegen soll, dank seiner optischen Komponente und kurzen Wegen sehr schnell.

Quelle: Razer
Klickender Optischer Switch von Razer, Druckkraft 45 g, Auslösepunkt: 1,5 mm, Tastenhub: 3,5 mm

Wer jedoch auf ein Klickgeräusch am Auslösepunkt gut verzichten kann, für den hat Razer mit dem Linear Optical Switch (siehe Bild) eine leise und flotte Alternative. Einerseits liegt der Auslösedruck des mit der Huntsman Tournament Edition debütierenden Tastenschalters bei nur 40 g (Klickender Optischer Switch: 45 g). Zu anderen löst die lineare Taster-Variante bereits nach 1 mm aus, während beim klickenden Optischen Switch der Auslösepunkt erst nach 1,5 mm erreicht ist.

Bei der 2. Version des linearen optischen Tastenschalters, die erstmalig bei der hier ebenfalls getesteten Huntsman Mini zum Einsatz kommt, hat Razer die Akustik des Tasters erheblich verbessert. Ein Silent-Schalter ist er zwar nicht, aber integrierte Schalldämpfer verringern bei der zweiten Generation hörbar das Tippgeräusch.  

Quelle: Razer
Linearer Optischer Switch von Razer, Druckkraft 40 g, Auslösepunkt: 1,0 mm, Tastenhub: 3,5 mm

Sie möchten mehr über mechanische Tastaturen und deren viele verschiedenen Schaltertypen wissen? Dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren Gaming-Tastatur Test – Bestenlisten, Technik & Kaufberatung

Die Top 9 der Gaming-Tastaturen von Razer

Razer-Tastaturen - von PCGH getestet
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Ranking
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Produktname Razer Black Widow Elite * Razer Huntsman Elite * Razer Black Widow (2019) * Razer Ornata V2 * Razer Huntsman Tournament Edition * Razer Huntsman Mini* Razer Black Widow Ultimate 2017 * Razer Ornata * Razer Black Widow Ultimate 2014*
Hersteller Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer
asin B07FS25HBG B07CZ5H69N B07MQDVTLQ B086TKCM4T B07V5VDXW1 B089SP45YC B078H7WSXX B01LQ4BMEQ B077J2BJ2F
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Note
WERTUNG: 1,27
WERTUNG: 1,30
WERTUNG: 1,51
WERTUNG: 1,51
WERTUNG: 1,58
WERTUNG: 1.61
WERTUNG: 1,62
WERTUNG: 1,62
WERTUNG: 1,69
Amazon-Kundenbewertung
Schaltertyp Razer Orange/Yellow/Green Switch Razer optischer Switch klickend Razer Green Switch Razer Mecha-Membrane (Hybrid-Schalter) Razer optischer Switch linear Razer optischer Switch linear 2. Gen. Razer Green Switch Razer Mecha-Membrane (Hybrid-Schalter) Razer Green Switch
Beleuchtung RGB-Einzeltastenbeleuchtung RGB-Einzeltastenbeleuchtung RGB-Einzeltastenbeleuchtung RGB-Einzeltastenbeleuchtung RGB-Einzeltastenbeleuchtung RGB-Einzeltastenbeleuchtung Grüne Einzeltastenbeleuchtung RGB-Einzeltastenbeleuchtung Grüne Einzeltastenbeleuchtung
Handballenablage Ja (modular) Ja (modular) Nein Ja (modular) Nein Nein Nein Ja Nein
Zusatztasten 3 + Drehregler 3 + Drehregler Keine 3 + Drehregler Keine Nein (nur 60 Prozent) Keine Keine 5
Makros/Speicher Ja/ja Ja/ja Ja/ja Ja/ja Ja/ja Ja/ja Ja/ja Ja/ja Ja/ja
Vorteile
  • Sehr gute Ergonomie (gepolsterte Handballenablage)
  • Ausstattung (Drehrad, Tastenverdopplung, Extraknöpfe)
  • Eigenschaften der mechanischen Razer-Taster (3 Typen)
  • Sehr gute Ergonomie (gepolsterte Handballenablage)
  • Tippgefühl der optischen, akustisch taktilen Schalter
  • Multimediaknöpfe, Multifunktionsrad, RGB-Beleuchtung
  • Eigenschaften Razer-Green-Taster
  • Umfang RGB-Beleuchtung (11 Effekte), Umfang Software
  • Makro-Direktaufzeichnung/Profilspeicher
  • Optimale Ergonomie (gepolsterte Handballenablage)
  • Tippegefühl der Mecha-Membran-Taster (Gummidom)
  • Ausstattung (Drehregler, Makro-Direktaufzeichnung RGB)
  • Tippgefühl der schnellen und linearen Tastenschalter
  • Ausleuchtung und Fertigungsqualität der Key Caps
  • Programmierbare RGB-Einzeltastenbeleuchtung
  • Lineare Tastenschalter mit Dämpfung (Auslösepunkt 1 mm)
  • Abnehmbares USB-Kabel (Typ C), Makro-Direktaufzeichnung
  • RGB-Beleuchtung mit 7 Effekten per Tastenkombi
  • Makro Direktaufzeichnung/Staub- und Spritzwasserschutz
  • Effektpalette/sehr einfache Beleuchtungsprogrammierung
  • Druckpunkt/Anschlag der Razer-Green-Taster
  • Eigenschaften Razer Mecha-Membrane-Schalter
  • Ergonomie/weiche und große Handballenablage
  • Programierbare RGB-Einzeltastenbeleuchtung
  • Druckpunkt/Anschlag der Razer-Green-Taster
  • Rutschfest und sehr gut verarbeitet
  • USB-2.0- und Soundanschluss
Nachteile
  • Änderung der RGB-Beleuchtung nur per Software
  • Änderung der RGB-Beleuchtung nur per Software
  • Ergonomie nicht optimal (keine Handballenablage)
  • Änderung der RGB-Beleuchtung nur per Software
  • Ergonomie nicht optimal (keine Handballenablage)
  • Keine Handballenablage (Ergonomie nur gut)
  • Keine Handballenablage, keinen USB- und Audioanschluss
  • RGB-Beleuchtungseffekte nur per Software wählbar
  • Ergonomie nicht optimal (keine Handballenablage)
Angebote

Headsets: Razer-Peripherie für die Ohren

Quelle: Razer

Razer Gaming-Headset: Die Amazon Topseller

Razer Gaming-Headsets - Amazon-Bestseller
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Produktname Razer Kraken X USB * Razer Nari Wireless * Razer Kraken Tournament Edition Grün * Razer Kraken Grün* Razer Kraken Ultimate * Razer Kraken X * Razer Kraken Schwarz* Razer Kraken Pink (Quartz-Edition)* Razer Kraken Tournament Edition Schwarz* Razer Nari Essential Wireless * Razer Kraken Kitty Pink (Quartz-Edition)* Razer Nari Ultimate Wireless*
Hersteller Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer Razer
asin B07YT122DS B07G1Y2K5F B07G4VZ2YP B07MST9Y5K B07YT1KZPN B07RMBB4HM B07MJFZS9V B07NC2FBJG B07G4KD8WW B07GXKDT55 B07WLWNPZJ B07GX6T3K1
gtin 8886419378099 8886419371830 0811659030641 8886419371922 0811659035424 8886419371656 8886419371908 8886419371946 8886419371755 8886419371854 8886419378129 8886419371816
Amazon-Kundenbewertung
Anschlussart USB 2,4-GHz-Funk/Klinke 3,5 mm USB/Klinke 3,5mm Klinke 3,5mm Klinke 3,5mm Klinke 3,5mm Klinke 3,5mm Klinke 3,5mm USB/Klinke 3,5mm 2,4-GHz-Funk Klinke 3,5mm 2,4-GHz-Funk
Gewicht 250 Gramm 431 Gramm 408 Gramm 322 Gramm 390 Gramm 250 Gramm 295 Gramm 358 Gramm 322 Gramm 431 Gramm 408 Gramm 431 Gramm
Plattform PC PC, Xbox One, PS4, Switch PC, Mac, PS4, Xbox One, Switch, mobile Geräte PC, Xbox One, PS4, Switch PC, Xbox One, PS4, Switch PC, Xbox One, PS4, Switch PC, Xbox One, PS4, Switch PC, Xbox One, PS4, Switch PC, Mac, PS4, Xbox One, Switch, mobile Geräte PC, Xbox One, PS4, Switch PC, Xbox One, PS4, Switch PC, Xbox One, PS4, Switch
Surround (virtuell) -
Angebote

Seit 2007 kümmert sich Razer auch um den guten Sound in Spielen und fertigt Headsets, bei denen Haie, Raubwale und Fische als Namenspate dienen. Das quietschgrüne Orca (2010) beispielsweise erhielt seine Bezeichnung von Schwertwal, das Piranha (2008) von dem Amazonas-Salmler. Das Megalodon (2008) und das Carcharias (2012) nutzen das gleiche Chassis wie das Orca und sind nach Haien benannt.

Mit der Veröffentlichung des Tiamat im Jahr 2012 gab Razer die Namensgebung aus dem Bereich der Meeresbiologie teilweise wieder auf und nannte die Headsets nun auch Man O-War 7.1 (2016), Tresher (2017), Nari (2018) oder Opus (2020). Einzige Ausnahme bleibt das im Oktober 2012 auf den Markt gekommenen Erfolgsmodell Kraken (siehe unten) beim dem der achtarmige Tintenfisch als Namensgeber gewählt wurde.

Razer Kraken: Headset-Erfolgsgeschichte im Zeichen des Oktopusses

Quelle: Razer
Razers Kraken-Headset steht bei Gamern immer noch sehr hoch im Kurs. Mittlerweile gibt es das besonders beliebte Kraken Pro in Razer-Giftgrün in der dritten Version, zur dessen Ausstattung Kühlgel in den Ohrmuscheln gehört.

Als Razer 2012 mit dem Kraken Pro in Schwarz und Grün das erste Kraken-Headset vorstellte haben die Kalifornier sicher noch nicht geahnt, wie erfolgreich das Gerät werden wird. Von 2012 bis 2014 präsentierte Razer mit dem Kraken Pro (schwarz/grün) dem Kraken 7.1 (2013), dem Kraken Forged Edition (2013), dem Kraken Pro in Weiß (2014), dem Kraken Pro World of Tanks Editon (2014), dem Kraken USB (2014) sowie dem Kraken 7.1 Chroma (2015) insgesamt 8 Modellvarianten der ersten Baureihe des  besonders in leuchtend grüner Farbe beliebten Headsets. 2015 folgte dann mit dem Kraken Pro 2015 in den Farben Grün, Schwarz und Weiß die zweite Generation des Kraken, die auch als Kraken Pro V2 bezeichnet wird.

Quelle: Razer

Im März 2019 stellt Razer dann den Nachfolger des Kraken Pro V2 und somit die dritte Generation der Kraken-Pro-Headsets vor. Deren besonderes Extra sind die Kühlgel-Ohrenpolster, die beim Kraken Pro V2 noch optional waren. Anleihen bei dem Design und der Hardware, wie beispielsweise die sehr bassbetonten 50 mm-Treiber, übernimmt Razer von dem im September 2018 vorgestellten und in der Ausgabe 01/2019 der PCGH mit 2,0 (gut) getesteten Kraken Tournament Edition. Für den Sprachchat ist das neueste Kraken Pro mit einem ausziehbaren Mikrofon mit verbesserter Isolation bestückt. Wie wir im Test feststellten, absorbiert das Micro die Hintergrundgeräusche sehr ordentlich, es hat sich also gelohnt, dass hier noch einmal Hand angelegt worden ist.

Das neueste Kraken-Modell und gleichzeitig Flaggschiff der Reihe ist das Anfang 2020 auf Markt gekommene Kraken Ultimate, das THX Spacial Audio unterstützt und dessen Ohrpolster sich wie beim Kraken Pro der dritten Generation dank des Kühl-Gels besonders angenehm anfühlen. 

Razer Nari Ultimate: Sound zum fühlen

Mit der Vorstellung des drahtlosen Nari-Ultimate, dem Flagschiff der Headset-Reihe im September 2018 gibt auch Razers neue Hypersense-Technik ihr Debut. Die sorgt für ein mehrdimensionales, haptisches Feedback bei der Wiedergabe von Klang bei Spielen, Musik und Filmen. Die Entwicklung der Hypersense Intelligent Haptik erfolgte in Kooperation mit dem deutschen Unternehmen Lofelt und die Technologie kommt nun beim Gaming-Headset Nari Ultimate das erste Mal zu Einsatz.

Quelle: Razer
Das Razer Nari Ultimate ist ein Gaming-Headset mit haptischem Feedback bei der Wiedergabe von Klang. Verantwortlich dafür ist die von Razer und Lofelt entwickelte Hypersense Intelligent Haptik.

Die Hypersense-Technik nutzt haptische Treiber (L5), die Audiosignale in Echtzeit in taktiles Feedback umwandeln und mit allen üblichen Inhalten wie Spiele, Musik oder Filme ohne zusätzliche Integration kompatibel sind. Außerdem kommt THX Spatial Audio mit simuliertem 360-Grad-Sound zum Einsatz. Da das Headset nicht nur drahtlos am PC verwendet, sondern auch über ein Kabel mit den üblichen 3,5-Millimeter-Buchsen verbunden werden kann, funktioniert Hypersense auch mit der Playstation 4, der Xbox One, der Nintendo Switch oder anderen mobilen Geräten.

Sie suchen noch nach einer Soundkarte, damit ihr Headset auch bei der Audiowidergabe gut klingt? Dann empfehlen wir unseren Soundkarte Test: Die besten Soundkarten im Vergleich

Razer Gaming-Peripherie: Empfehlenswerte Produkte im Detail

Gaming-Maus mit Kabel

Razer legt die neue, mit dem Focus-Plus-Sensor und optische Tastenschaltern ausgestattete Basilisk an die Leine und macht sie deutlich günstiger. Trotzdem bleibt sie genauso empfehlenswert wie die Basilisk Ultimate.

853 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Sehr gute Ausstattung
  • Optimale Ergonomie
  • Leistung Focus-Plus-Sensor (u.a. nur 0,9 mm Hübhöhe)
  • Keine
Von der RGB-LED-Leiste oberhalb der Seitentasten mit 10 Beleuchtungszonen und dem fehlenden Drahtlosbetrieb abgesehen, verfügt die Basilisk V2 über dieselbe Ausstattung wie die von uns mit einer Note von 1,12 getestete Basilisk Ultimate. So findet man auch hier den verstellbaren Mausradwiderstand, die Profilwahltaste am Boden sowie den optional nutzbaren Clutch-Schalter. Der Speicher der mit Razers Hypershift-Tastenverdoppelungsfunktion ausgestatteten Basilisk V2 bietet Platz für fünf Profile inklusive der Makros und RGB-Effekte, die Sie mit Razers Chroma-Software einfach eingestellt haben. Bei der Anzal der Tasten sowie der Form mit ihren gummierten, griffigen Ablagen für den Daumen sowie Ring- und kleinen Finger setzt Razer bei der Basilisk V2 erneut auf die optimale Ergonomie des Urmodells. Wie die schnurlose Basilisk Ultimate profitiert auch die Basilisk mit Kabel von den optischen Tastenschaltern, die für den sehr direkten Druckpunkt der beiden Haupttasten verantwortlich sind. Mit seiner latenzfreien und präzisen Arbeitsweise sowie nur 0,9 mm Hubhöhe ist Razers Focus-Plus-Sensor eine Klasse für sich.
Fazit: Wie das drahtlose Ultimate Modell punktet auch die Basilisk V2 mit einer tollen Ausstattung flotten Tastenschaltern und einer optimalen Sensorleistung.

Wireless Gaming-Maus

Razer kappt seinem für den E-Sport entwickeltem Spielermausflaggschiff das Kabel und spendiert ihm einen neuen Hochleistungs- und Stromsparsensor sowie die Hyper-Speed-Übertragungstechnik.

1.208 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Sehr guter Druckpunkt Hauptasten
  • Abtastung Focus-Plus-Sensor (Hubhöhe 0,9 mm)
  • Sehr gute Ergonomie für Links-/Rechtshänder
  • Keine
Die drahtlose Viper Ultimate nimmt, unterstützt durch Razers neue Hyper-Speed-Datenübertragungstechnologie, per 2,4 GHz-Nano-Empfänger mit dem PC Kontakt auf. Weitere Technikinnovationen, die mit der Viper Ultimate debütieren, sind der neue Focus-Plus-Sensor, Motion Sync, die automatische Sensorkalibrierung, sowie eine für das Abheben und Aufsetzen der Maus getrennt einstellbare Lift-off-Distanz. Die restliche Ausstattung umfasst Extras, die schon die reguläre Viper zu bieten hatte. Dazu gehören das Speedflex-Kabel, der Dpi-Knopf, die achsensymmetrische Form sowie je zwei oberhalb der gummierten Seitenteile positionierte Sondertasten mit sehr gutem Druckpunkt. Die Software ist sehr umfangreich, die RGB-Beleuchtung von Hecklogo und Ladestation einfach festgelegt und alle Einstellungen werden in der Maus gespeichert. Neben der optimalen Ergonomie und dem schnellen Auslösen der optischen Tastenschalter überzeugt die Viper Ultimate dank High-End-Sensor (Pixart PMW 3399) auch mit einer äußerst präzisen und verzögerungsfreien Abtastung (Hubhöhe: 0,9 mm).
Fazit: Diese Gaming-Maus punktet auf der ganzen Linie und sorgt auch bei Amateur- und Gelegenheitsspielern für gute Laune beim Zocken.

Gaming-Mauspad

Razers bunt beleuchtete Mausunterlage macht nicht nur optisch mit bunten RGB-Licht auf sich aufmerksam. Das Firefly V2 bietet auch minimale Widerstände und ist leise.

237 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Sehr geringer Start- und Reibwiderstand
  • 19 Beleuchtungszonen für Razer Chroma RGB-Beleuchtungseffekte
  • Integrierter Kabelhalter/mikrotexturierte Oberfläche
  • Anderung der Beleuchtungsfarbe und RGB-Effekte nur per Razer-Synapse-3-Software
Auf einen USB-Hub muss der Käufer des Razer Firefly V2 zwar verzichten, bei der RGB-Beleuchtung trumpft Razers Mausunterlage jedoch mit 16,7 Mio Farben, 19 Zonen und 11 Effekte inklusive Custom-Modus auf. Die ganze Effektpalette können Sie jedoch nur per Synapse-3-Software aufrufen, denn ein Knopf zu hin- und herschalten zwischen den Lichtspielereien fehlt. Dafür spendiert Razer dem Firefly V2 eine Halterung für das Mauskabel, die links oben an dem Hartplastik-Pad mit Mikrotexturoberfläche befestigt ist. Die Unterseite der dank einer Höhe von 3 mm sehr ergonomischen Mausunterlage ist dagegen mit Kunststoff beklebt, daher kommt das sich nur sehr wenig abnutzenden Pad auch nicht ins Rutschen. Die feine Nutzfläche sorgt für minimale Widerstände bei Mausbewegungen, die Geräuschentwicklung dabei fällt moderat aus.
Fazit: Wer ein auffällig beleuchtetes Mauspad sucht, über das eine Razer-Maus mit sehr geringem Widerstand gleitet, der macht mit dem Firefly V2 nichts falsch.

Tastaturen: Top-Produkt

Razers bunt beleuchtetes Tastaturflaggschiff punktet mit optischen Schaltern, einer guten Ausstattung für Gamer und einer Top-Ergonomie.

664 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Sehr gute Ergonomie (gepolsterte Handballenablage)
  • Qualität und Tippgefühl der Tastenschalter
  • Multimediaknöpfe/ Multifunktionsrad
  • Keine
Razer spendiert der Huntsman Elite eine RGB-Tastenbeleuchtung sowie eine als „Underglow“ bezeichnete Leuchtleiste rund um das Chassis und die Handballenablage, die aus 38 respektive 21 LEDs besteht. Letztere lassen sich jedoch genauso wie die Lichtspender in Razers optischen Tastern nur per Software ansteuern. Der Nachfolger der Black Widow Chroma V2, dessen Gehäuseoberseite mit Alu verschönert ist, verfügt, von der Helligkeitsreglung per Fn + F11/12 abgesehen, über keine Beleuchtungseinstellungen per Taste. Dafür liefert Razer dem Spieler mit der Synapse-3-Software und dem dort enthalten Chroma Studio ein nützliches Werkzeug zum Festlegen und Modifizieren der Beleuchtungseffekte. Auch das Erstellen und Zuordnen von Makros auf die nicht doppelt belegten Tasten F1 bis F8 verläuft problemlos, alternativ gibt es eine Direktaufzeichnungsfunktion. Zur weiteren Gamer-gerechten Ausstattung gehört ein Speicher für die fünf per Tastenkombi aufrufbaren Profile, drei separate Multimediaknöpfe, ein Multifunktionsrad mit Schalter, der 10-Key-Rollover sowie eine Polling-Rate von 1.000 Hz. Zusätzlich punktet die rutschfeste Huntsman Elite mit einer optimalen Ergonomie, für welche die zweistufige Höhenverstellung, vor allem aber ihre gepolsterte Handballenablage verantwortlich ist. Dazu kommen klar abgesetzte Tastenblöcke, das beugt Fehlgriffen vor. An Razers optische und akustisch taktile Tastenschalter, die sehr direkt auslösen, gewöhnt man sich schnell und kann diese beim Spielen für besonders flotte Bewegungen sowie beim Schreiben für sehr schnelles Tippen mit minimalem Kraftaufwand nutzen.
Fazit: Die Ausstattung der Huntsman Elite ist zwar nicht so gut wie die der Black Widow Elite, dafür hat die sehr aufwendig beleuchtete Huntsman die Nase bei der Ergonomie und den Tastenschaltern vorn.

Tastaturen: Preis-Leistungs-Tipp

Die optischen Tastenschalter ausgenommen, spendiert Razer der fürs Spielen und Schreiben empfehlenswerten Black Widow Elite viele Extras des Tastaturflaggschiffs Huntsman Elite.

1.03 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Sehr gute Ergonomie
  • Hypershift Tastenverdopplung
  • Razer-Taster für Spieler/Vielschreiber
  • Keine
Mit dem Hybrid-Speicher für fünf Profile inklusive der per Taste oder Synapse 3 aufgezeichneten Makros, den drei Multimediaknöpfen, dem Multifunktionsrad mit Schalter sowie der Hypershift-Funktion zur Tastenverdoppelung übernimmt Razer für die Elite-Version der legendären Black Widow viele Features, die mit der Huntsman Elite debütierten. Der USB-Port, die Audio­anschlüsse, die Kabelschächte auf der Unterseite, der 10KRO, die 1.000 Hz Polling Rate, die gepolsterte Handballenablage und die RGB-Einzeltastenbeleuchtung waren bereits beim Vorgänger der Black Widow Chroma V2 zu finden. Von der Helligkeitsregelung abgesehen, verfügt die Black Widow Elite allerdings über keine Beleuchtungseinstellungen per Taste. Dafür liefert Razer mit der Synapse-3-Software und dem Chroma Studio ein nützliches Werkzeug zum Festlegen der Beleuchtung die 10 Effekte, ein Custom-Modus und Modifikationen bereithält. Zur sehr guten Ausstattung kommt eine dank bequemer Handballenablage optimale Ergonomie. Die von Razer erneut überarbeiteten grünen Switches sind nicht geräuschlos, eignen sich aber trotzdem wegen ihres doppelten Feedbacks sehr gut für das Schnellschreiben und schnelle Mehrfachbetätigungen beim Spielen.
Fazit: Mit ihrem günstigen Preis von ca. 130 Euro ist die sehr gut ausgestattete und sehr ergonomische Razer Black Widow Elite ein echter Tipp für sparsame Spieler.
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