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Roborock Flexi Pro im Test

Er wischt und saugt in einem Zug und liefert dabei ein sehr schönes Reinigungsergebnis: Wir stellen den neuen Roborock Flexi Pro vor.

Der Akkusauger ROborock Flexi Pro vor hellgrauem Hintergrund
Quelle: Roborock

Saubermachen ist grundsätzlich nur für sehr wenige Menschen eine Freude. Umso schöner ist es, wenn entsprechende Haushaltsgeräte einem möglichst viel abnehmen oder erleichtern. Der neue Roborock Flexi Pro ist ein Akkusauger, der zugleich wischt und saugt. Komplettiert wird das Gerät durch eine Station, die die Wischwalze eigenständig reinigt und trocknet. Geht das Konzept auf? Wir stellen den Roborock Flexi Pro vor.

Roborock Flexi Pro: technische Details und Inbetriebnahme

Unsere Wertung

Roborock Flexi Pro

Vorteile
  • Beseitigt trockenen und nassen Schmutz vorbildlich
  • Hinterlässt keine Wasserflecken
  • Reinigt und trocknet sich selbst
Nachteile
  • Eigentlich nur als Saug-Wisch-Kombi für glatte Böden geeignet
  • Schmutzwassertank rätselhaft konstruiert

Technische Details

  • Saugleistung: 17.000 Pa
  • Frischwassertank: 730 ml
  • Schmutzwassertank: 450 ml
  • Akku: bis zu 50 Minuten
  • Drei Reinigungsstufen
  • Höhe/Breite Reinigungskopf: 15 cm/26,5 cm
  • Gewicht: 5 kg
  • Sonstiges: SlideTech-Räder, DirTect, App, Barrierefrei dank Sprachausgabe, Suchlicht

Es wird auch den neuen Roborock Flexi Lite geben, der mit etwas abgespeckterem Funktionsumfang auskommt. Sobald die Geräte in Deutschland verfügbar sind, finden Sie die passenden Links und Shops an dieser Stelle. Ein Datum für den Verkaufsstart ist noch nicht bekannt.

Inbetriebnahme

Viel zu tun gibt es tatsächlich nicht. Auspacken, zusammenstecken, was noch nicht an seinem Platz ist, Sicherheitsfolien entfernen, Station anstecken. Ansonsten gilt es nur noch die App zu laden, falls Sie noch nicht Roborock-App-Nutzer sind. Dort brauchen Sie einen Account und dann kann der Roborock Flexi Pro final installiert werden.

Ja, die Smartphone-App braucht man. Unter anderem, um Einstellungen an der Selbstreinigung vorzunehmen oder Firmware Updates aufzuspielen. Auch für die Einstellung der Sprachausgabe ist die App nötig, da kommt man also nicht drum herum.

Roborock Flexi Pro: die Reinigung im Fokus

Grundsätzlich funktioniert die Sache so: Man füllt zunächst sauberes Wasser in den vorne am Roborock Flexi Pro. Dann tippt man mit der Fußspitze unten links oder rechts auf die schwarze Fläche, um das Gerät zu entsperren – sonst geht nämlich nichts. Drückt man dann auf den On/Off-Knopf oben neben dem Display, legt der Roborock Flexi Pro los. Mittels des zweiten Buttons schaltet man dabei die drei verschiedenen Intensitätsstufen durch.

Während der Reinigung dreht sich vorne am Gerät kontinuierlich die Wischwalze. Sie wischt den Boden mit einer kleinen Menge Wasser, die keine Wasserflecken hinterlässt. Hinter der Walze wird gesaugt und alles, was an Schmutz ansteht, verschwindet samt Wischwasser im Schmutzwassertank. Damit der Flexi Pro, der mit 5 Kilo doch recht schwer ist, trotzdem mühelos verwendet werden kann, ziehen die kleinen SlideTech-Räder vorne ihn vorwärts und nehmen dem Nutzer damit viel Arbeit ab.

Die SlideTech-Räder ziehen aber auch, wenn man eigentlich mal eben stehen bleiben möchte und beim Manövrieren hab ich es deswegen auch schon geschafft, dass mir der Akkustaubsauger über den Fuß gefahren ist. Übungssache. Wem der Zug zu stark ist, der kann sie in der App auch auf „sanft“ einstellen.

Reinigung

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Roborock Flexi Pro: toll für glatte Böden

Grundsätzlich ist der Roborock Flexi Pro als Saug-Wisch-Kombigerät gedacht. Es ist nicht möglich, zum Beispiel per Knopfdruck nur trocken zu saugen und die Walze, die für das Wischen gedacht ist, ist muss am Gerät angebracht sein, damit es arbeitet. Kommt der Flexi Pro auf glatten Böden zum Einsatz, ist er ganz in seinem Element. Hier darf er wischen und saugen zugleich und erledigt diesen Job auch ziemlich gut.

Wer neben glatten Böden auch Teppiche besitzt, steht dann vor der Frage, was nun. Teppiche werden nämlich rigoros auch feucht gereinigt. Bei Niedrigflor-Teppichen schadet ein wenig Feuchtigkeit aber auch nicht und entsprechend wurden die Teppiche dann eben auch feucht abgewalzt. Freilich ist die Mikrofaserwalze eher zum Wischen, denn zum Bürsten von Teppichen gedacht. Ich denke mir, dass Roborock den Flexi Pro mit einer zusätzlichen Teppichbürste zu einem noch funktionaleren Produkt machen könnte.

Trocken saugen kann man übrigens dann, wenn man das Wasser aus dem Frischwassertank entfernt. Mir ist aber durchaus bewusst, dass Roborock diese Nutzung nicht wirklich vorsieht. Als das Wasser während des Tests zu Ende gegangen war, stoppte der Roborock Flexi Pro die Reinigung und vermeldete per Stimmausgabe, dass man bitte Wasser nachfüllen möge. Man kann dann aber trotzdem weitersaugen.

Reinigungsergebnis

Mein persönlicher Härtetest für Wisch-Saug-Geräte und Saugroboter ist stets das Bad. Im Bad liegen äußerst glatte Hochglanzfliesen und naturgemäß eine schöne Mischung aus Staub, Fusseln und langen Haaren. Diese Kombination bringt fast jedes Kombigerät in irgendeiner Weise an seine Grenzen. Entweder gibt’s Wasserflecken auf den Fliesen, oder der Schmutz bleibt stellenweise zusammengewuzelt zurück, weil auf dem ultra-glatten Untergrund den Wischplatten der Grip fehlt.

Diesen Test hat der Roborock Flexi Pro tatsächlich mit Bravour bestanden. Freilich musste ich ihn ein paar Minuten lang im Bad herumführen und manche Stelle auch zwei-, dreimal abfahren. Aber letztlich war wirklich alles an Schmutz weg – und das ohne Wasserflecken. Die Tatsache, dass er während des Wischens zugleich die Walze bei jeder Drehung reinigt und absaugt, hilft da sehr.

Bei anderen glatten Böden, also normalen Fliesen, Laminat etc. ist das Ergebnis bei normaler Verschmutzung sowieso sehr gut. Dank der geringen Wassermenge eignet sich der Flexi Pro übrigens auch für Parkett.

Flüssige Verunreinigung wie etwa verschüttete Getränke saugt er ebenfalls ein und man hat zumindest fürs Erste das Malheur schnell beseitigt. Bei stark klebrigen Flüssigkeiten wie Softdrinks oder Bier muss man ggf. die Stelle am Boden nochmal kurz mit Seife nachwischen.

Eingetrockneter Schmutz geht so halbwegs weg. Da kommt es immer auf den Schmutz an. In der Regel reicht es, wenn man die Wischwalze auf der Stelle rotieren lässt. Manchmal muss man dann aber doch manuell nachhelfen – so beispielsweise bei einem am Boden haftenden Schokoladenklecks.

Damit man den Schmutz immer auch gut sieht, verfügt der Roborock Flexi Pro über ein LED-Suchlicht an der Vorderseite des Reinigungskopfes.

Sprache, Display und Reinigungsmodi

Grundsätzlich ist der Auto-Modus voreingestellt, in Kombination mit DirTech. DirTech ist eine Technologie, die eigenständig den Verschmutzungsgrad erkennt und die Reinigungsleistung entsprechend eigenständig anpasst. Man kann aber auch auf ECO- oder MAX-Modus schalten. ECO sorgt für extra lange Akkulaufzeit, MAX für extra hohe Reinigungsleistung.

Die Modi und auch der verbleibende Akkustand sind auf dem Display zu sehen und können auf dem dortigen Button durchgeschaltet werden. Darüber hinaus zeigt das Display an, ob der Roborock Flexi Pro mit dem Internet verbunden ist, ob irgendein Fehler vorliegt und ob er sich gerade trocknet.

Alles, was gerade Sache ist, aktiviert wird oder von Ihnen behoben werden muss, gibt der Flexi Pro auch per Sprachausgabe bekannt. Das macht das Gerät barrierefrei und auch für Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit nutzbar.

„Flexi“: die Manövrierbarkeit

Der Name „Flexi“ kommt nicht von ungefähr, sondern beschreibt einen sehr wichtigen Aspekt dieses Akkusaugers. Man kann den Haltegriff volle 90 Grad nach hinten kippen. So kann man den Roborock Flexi Pro unter jedes Möbelstück bis ganz hinten führen – sofern der Reinigungskopf drunterpasst. Der hat eine Höhe von 15 Zentimetern. Damit passt er auf jeden Fall unter sehr viele Schränkchen und andere niedrige Möbelstücke.

Links und rechts brauch der Flexi Pro weniger als 1mm Luft, das heißt, man kann ihn durch enge Stellen schieben, die so breit sind, wie der Reinigungskopf (26,5 Zentimeter). Die Wischwalze füllt den Bereich fast komplett aus, sodass hier wirklich nur Winzigkeiten von Staub zurückbleiben.

Roborock Flexi Pro: Station, Selbstreinigung & Co.

Das Schöne am Roborock Flexi Pro ist, dass er sich selbst reinigt. Kein Herumfummeln oder Waschen der Bürste. Man stellt ihn auf die Station, drückt das Knöpfchen für die Selbstreinigung und schon legt er los. Er schrubbt dabei die Wischwalze so lange ab, bis die Sensoren der DirTect-Technologie erkennen, dass alles sauber ist. Der Akkusauger „achtet“ wirklich darauf, dass keine Verschmutzungen in der Walze hängen bleiben. Wenn man es nicht anders in der App einstellt, erfolgen die Reinigung in 60 Grad und die Trocknung in 55 Grad und tötet damit auch Bakterien ab.

In der App gibt es überdies verschiedene Einstellungsmöglichkeiten zu automatischer Reinigung und Reinigungsdauer – dazu im Abschnitt zur App mehr.

Die Station selbst soll man nur ab und an mit einem feuchten Tuch reinigen. Der Wartungsaufwand für den Roborock Flexi Pro ist also recht gering. Aber:

Die Krux mit dem Schmutzwassertank

Der Schmutzwassertank hat im Test für mehr Probleme gesorgt, als ich erwartet hätte. Hier landet der gesamte, in Wasser gebadete Unrat. So weit, so gut. Eigentlich. Die Entleerung nach jedem Saubermachen vergessen sollte man nicht, denn der Tank sitzt so, dass die Abluft des Saugroboters beim nächsten Saugen alles an „Duft“ verteilt, was aus diesem Tank kommt.

Selbst darüber würde ich nicht schimpfen, schließlich sollte man so oder so den Schmutzwassertank nach jedem Reinigungsvorgang wegen der Hygiene entleeren. Die Mischung aus Schmutz und Wasser wandelt sich nämlich binnen kürzester Zeit zu einem bakteriellen Wunderland der Evolution.

Das eigentliche Problem ist die Entleerung selbst. Der Tank ist so gestaltet, dass man, hält man sich ordnungsgemäß an die Abbildung der Gußrichtung, einfach nicht alles rausbekommt. Nicht mit Liebe, Schütteln und Geduld. Denn da drin ist eine Schwelle und über die kommt der Rest nicht.

Unterhalb der roten Linie erkennt man den dunkleren Bereich. Diese Menge Schmutzwasser verbleibt im Tank. (Quelle: PCGH-Ratgeber)

Natürlich kommt einem dann die Idee, das Ding einfach um 180 Grad zu drehen und zu versuchen, ob das dann geht. Geht aber auch nicht. Die schönste Überraschung hat man aber dann, wenn man in diesem Moment frustriert den Tank wieder in die Vertikale bringt, um sich das genau anzuschauen. Jetzt ist die Flüssigkeit nämlich so gelagert, dass sie in einem Schwall über die Ansaugöffnung herauskommt und sich über alles ergießt, auch über erstaunte Testerinnen.

Bedienungsanleitung bedingt hilfreich

Weil mir das alles mehr als merkwürdig vorkam, folgte die Recherche in den 3 (!) beiliegenden Anleitungen. Die Quickstart beschreibt nämlich nur das oben einigermaßen misslungene Ausgießen. Auf einer weiteren Karte scheint es so, als könnte man den Filter aus dem Tank ziehen und auch in der großen, in Heftform vorliegenden Anleitung steht etwas von Filter herausnehmen.

Allein: Ich hatte das schon probiert, der Filter, an dem sogar ein Henkel angebracht ist, bewegt sich überhaupt nicht. Die Recherche im Internet ergab dann aber: Irgendwie muss das Teil da raus, zur Not mit Tricks und Gewalt. Die Rohrzange half nicht viel. Tatsächlich war des Rätsels Lösung, mit einem dünnen Messer einmal einigermaßen vorsichtig den Filter vom Tank zu lösen. Danach ließ sich der Filter herausziehen und reinigen und das Schmutzwasser abgießen – und bei den darauf folgenden Malen.

Hoffentlich nur bei Testgeräten

Ich hoffe, dass das nur bei den Testgeräten, die oftmals Prototypen sind, der Fall war. Ansonsten ist das Herumgefummel eigentlich nicht zumutbar. Die Bedienungsanleitungen sind bei diesem Problem auch nicht richtig hilfreich gewesen, weil man sich aus drei verschiedenen Quellen erschließen musste, dass dieser Filter da rausgehen muss.

Die App für den Akkusauger

Wie bereits erwähnt, muss man die App installieren, um von allen Funktionen des Robrock Flexi Pro zu profitieren. Hier können Einstellungen zur Reinigung und Trocknung vorgenommen werden, genauso wie Saugkraft, Wasserdurchfluss, Sprachausgabe und ein paar andere Dinge.

Letztlich ist die App aber glücklicherweise nicht ständig nötig, sondern eher zum einmal alles nach Wunsch einrichten und für Firmware-Updates.

Roborock Flexi Pro: Fazit

Ganz klar, der Roborock Flexi Pro macht ordentlich sauber. Ganz besonders in Räumen mit erhöhtem Aufkommen an Schmutz, Staub und (Tier-)Haaren leistet der Akkusauger mit Wischfunktion beste Arbeit. Zudem macht er dem Namen „Flexi“ auch alle Ehre und lässt sich sehr gut unter Möbel manövrieren. Auch die Selbstreinigung ist ein hervorragender Service, generell muss man sich bei diesem Gerät um recht wenig kümmern.

Ich habe zwei große ABER zum Flexi Pro. Zum einen ist das der Schmutzwassertank, der bei mir für wenig Begeisterung sorgte. Klar, die massiven Probleme, das Teil zu entleeren und für die Reinigung auseinanderzunehmen, können mit der Testgeräte-Marge zusammenhängen. Trotzdem muss man sich aus drei verschiedenen Anleitungen irgendwie erschließen, dass man hier was zerlegen können sollte und das ist suboptimal.

Der zweite ist die ziemlich eingeschränkte Nutzbarkeit. Der Roborock Flexi Pro ist im Grund wirklich nur zum Saug-Wischen von glatten Böden gedacht. Mangels Bürste ist er für Teppiche nur so lala geeignet, trocken saugen tut er nur, wenn man das Frischwasser entfernt. Und zum Absaugen von Möbeln oder höher gelegenen Flächen ist er eh nicht gedacht. Den Staubsauger oder zumindest Akku-Handsauger wegwerfen sollte man also bei Anschaffung des Roborock Flexi Pro nicht.

Unsere Wertung

Roborock Flexi Pro

Vorteile
  • Beseitigt trockenen und nassen Schmutz vorbildlich
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