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Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm im Test

Der Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm hält Monitore bis 16 Kilo und einer Displaygröße von bis zu 57 Zoll sicher und dennoch beweglich. Wir haben den Monitorarm für Sie getestet.

Der Schwerlast MOnitorarm Secretlab Magnus vor weißem Hintergrund.
Quelle: Secretlab

Bildschirme, ganz gleich, ob für kreatives Arbeiten oder als Gaming-Monitor, werden immer größer. Zugleich bietet der Standard-Monitorfuß in der Regel wenig Komfort, weswegen viele Nutzer ihren Monitor an einen Monitorarm hängen. Doch bei den handelsüblichen Produkten ist im Hinblick auf Maximalgewicht des Bildschirms und kompatibler Zoll-Zahl oft schnell eine Grenze gesetzt. Secretlab bietet mit dem MAGNUS Schwerlast Monitorarm ein Gerät, das Bildschirme bis 57 Zoll und 16 Kilo stemmt. Wir haben den Secretlab Monitorarm getestet.

Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm: technische Details und Aufbau

Unsere Wertung

Secretlab Magnus Schwerlast Monitorarm

Vorteile
  • Hält Monitore bis 16 kg
  • Sicher und trotzdem flexibel
  • Magnetische Kabelkanäle
Nachteile
  • Hoher Preis

Technische Details

  • Material: Aluminium
  • VESA MIS-D kompatibel
  • Zulässiges Monitor-Gewicht: 8 bis 16 kg
  • Zulässige Monitorgröße: 34 bis 57 Zoll
  • Tischplatten: 10 bis 50 mm
  • Höhenbereich: 195 mm bis 460 mm
  • Höhenverstellbereich: 265 mm
  • Neigungsbereich: +20°/-20°
  • Bildschirm-Schwenkbereich: +90°/-90°
  • Bildschirm-Rotationsbereich: +90°/-90°
  • Erweiterte Armreichweite: 530 mm
  • Spezial Magnus: Passt bei Magnus/Magnus Pro perfekt in die Öffnung der Kabelwanne
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Aufbau

Der Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm kommt in insgesamt sechs Teile zerlegt und hochwertig verpackt an. Ebenfalls enthalten sind die passenden Werkzeuge, nämlich ein Inbus-Schlüssel und ein magnetischer Schraubendreher-Halter inklusive zweiseitigem Bit in passenden Größen.

Schon beim Auspacken merkt man, dass man hier keinen gewöhnlichen Monitorarm in Händen hält. Die einzelnen Teile sind schwer, hochwertig und ohne Macken, die bei billiger Produktion entstehen könnten. Der MAGNUS-Monitorarm ist ein robustes Qualitätsprodukt – und kostet entsprechend auch 349 € im UVP.

Dem Monitorarm liegt eine bebilderte, große Aufbauanleitung bei. Die ist auf Englisch, wer gerne eine deutsche Version hätte, für den befindet sich auf der Anleitung ein QR-Code zu den anderen Sprachausgaben. Tatsächlich gab es bei mir ein, zwei Momente, in denen ich dann doch nicht sicher war, was der englische Fachbegriff bedeutet. Insofern ist die Zuhilfenahme der deutschen Version keine schlechte Idee.

Der Aufbau an sich geht dann doch recht einfach und zügig vonstatten. Ich habe ungefähr 30 Minuten gebraucht, bis der Monitorarm komplett montiert, der Monitor angebracht und die Kabel verlegt waren. Secretlab weist in der Montageanleitung sogar darauf hin, dass man den Karton des Produkts zu Hilfe nehmen soll, wodurch das Anbringen des Monitors tatsächlich auch sehr gut alleine machbar ist.

Sobald der Monitor hängt, stellt man noch die Spannung ein, solange, bis der Monitor nicht mehr von alleine nach unten sinkt. Dann packt man die Kabel noch in die sehr praktischen Magnetschienen und schon ist der Monitor bestens und ordentlich angebracht.

(Quelle: Secretlab)

Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm: flexibel und sicher

Grundsätzlich ist der Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm für den höhenverstellbaren Schreibtisch Secretlab MAGNUS bzw. MAGNUS Pro konzipiert. Er lässt sich aber an jeder anderen Tischplatte mit einer Dicke von 10 bis 50 mm anbringen. Wir haben ihn an verschiedenen Tischen inklusive des MAGNUS Pro getestet und der Halt war jedes Mal fest und sicher.

Zu beachten ist, dass der Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm nur für Monitore ab 8 Kilo funktioniert. Leichtere Modelle sind zu leicht für die Spannungstechnik im Arm und bleiben nicht da, wo man sie hinschiebt.

Dafür können mächtige Gaming-Monitore mit bis zu 57 Zoll und 16 Kilo Bildschirmgewicht an den MAGNUS Monitorarm gehängt werden – eine Größe, die gängige Monitorarme definitiv nicht wuppen. Ob Curved Monitor oder mit geradem Panel, ist für die Nutzung egal, man kann beides anbringen.

(Quelle: Secretlab)

Alles fest verschraubt

Ein fetter Ultrawide-Monitor ist natürlich ein wertvolles Gerät, welches man sicher montiert wissen will. Secretlab sorgt dafür, dass das Bildschirm-Schätzchen garantiert den Halt bekommt, den es benötigt. Dazu wird die VESA-Platte fest mit dem Monitor und passenden Schrauben verbunden. Sobald die VESA-Platte mitsamt dem Monitor am Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm eingehängt wurde, wird diese Verbindung mit zwei Schrauben und einem drehbaren Sicherungsknopf gesichert.

Die Halterung, mit welcher der Secretlab Monitorarm am Tisch befestigt wird, wird mittels Schraube festgezogen, sodass sich auch hier nichts von alleine lockern kann, die zwei Hauptteile des Monitorarms sind ebenfalls per Schraube fest miteinander verbunden. Wer den MAGNUS Monitorarm an einem MAGNUS/MAGNUS Pro von Secretlab montiert, der wird sich darüber freuen, dass die Halterung optimal in die Öffnung der Kabelwanne passt – und das ohne, dass die hintere Klappe beeinträchtigt wird.

Dank der perfekt anpassbaren Spannung bleibt der Arm oben und sinkt nicht in einem unbeobachteten Moment einfach nach unten. Das Schwerlast-Kippgelenk direkt hinter der VESA-Platte sorgt außerdem dafür, dass auch stark gewölbte Curved-Monitore nicht nach vorn kippen.

(Quelle: Secretlab)

…und trotzdem extrem flexibel!

Das große Plus, das ein Monitorarm mit sich bringt, ist die Flexibilität in Hinblick auf Monitor-Position. Mit dem Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm kann man den Gaming-Monitor horizontal und vertikal sowie nach vorn und hinten bewegen. Zudem ist der Bildschirm um bis zu 90 Grad dreh- sowie um bis zu 20 Grad kippbar. Das geht mühelos, ja quasi federleicht. Man muss dabei aber bedenken, dass der Secretlab Monitorarm für die volle Beweglichkeit nach hinten raus Platz benötigt. Steht der Schreibtisch an der Wand, sollte man 15 Zentimeter Luft nach hinten einplanen.

Nach vorn über den Schreibtisch hinweg kann man den Bildschirm satte 53 Zentimeter ausziehen, ihn seitlich schwenken und in nahezu jede erdenkliche sinnvolle Position ziehen.

Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm: Testergebnis

Wer einen großen Gaming-Monitor sein Eigen nennt und diesen sicher und zugleich flexibel an einen Monitorarm hängen möchte, für den ist der Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm genau das richtige. Die Materialverarbeitung ist wertig und robust. Der Monitor wird sehr gut verschraubt und gesichert. Das Spannungs-System sorgt dafür, dass der Monitorarm genau an das Gewicht des Bildschirms angepasst wird, sodass das kein Nach-unten-Sinken passiert.

Der Aufbau gelingt schnell und einfach, dem Secretlab MAGNUS Schwerlast Monitorarm liegt alles bei, was man zur Montage benötigt. Klar, die Stabilität in Kombination mit maximaler Beweglichkeit haben mit 349 € UVP auch ihren Preis. Wer sich diesen Monitorarm aber holt, der hat auf sehr lange Sicht ein hochwertiges Produkt für den aktuellen oder auch zukünftige Bildschirme im Großformat.

Unsere Wertung

Secretlab Magnus Schwerlast Monitorarm

Vorteile
  • Hält Monitore bis 16 kg
  • Sicher und trotzdem flexibel
  • Magnetische Kabelkanäle
Nachteile
  • Hoher Preis

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