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Sonos Ace im Test: die Kopfhörer-Premiere!

Sonos Ace heißen die ersten Kopfhörer des Musik-Profis und ich hatte die Möglichkeit, die Over-Ears ausgiebig Probe zu hören.

Die Kopfhörer Sonos Ace in Schwarz und Weiß vor lichtgrauem Hintergrund
Quelle: Sonos

Kraftvolle Lautsprecher, Heimkino-Sound oder Party zum Mitnehmen – Sonos hat sich mit hochwertigen Lautsprechern, Soundbars und HiFi-System längst einen Namen gemacht. Nun hat der Klangprofi den nächsten, logischen Schritt gewagt: Kopfhörer! Wir haben die brandneuen Sonos Ace, die ab dem 5. Juni erhältlich sein werden, für Sie getestet.

Sonos Ace: technische Details und Inbetriebnahme

Neuheit!

Unsere Wertung

Sonos Ace

Vorteile
  • Exzellente Soundqualität und durchdachtes Design
  • Schneller Wechsel zwischen Soundbar und Ace
  • Sehr gutes ANC
Nachteile
  • Schneller Wechsel von Soundbar zu Ace aktuell nur mit Sonos Arc möglich
Weitere Händler

Technische Details

  • Treiber: 40mm-Treiber
  • Akkulaufzeit: bis zu 30 Stunden
  • Verbindung: Bluetooth, 3,5mm-Klinke, USB-C zum Laden
  • Material: Kunststoff, veganes Leder, Aluminium
  • Farben: Schwarz, Weiß
  • Sonstiges: ANC, Dolby Atmos, kompatibel mit Sonos-Soundbars
Quelle: Sonos

Inbetriebnahme

Viel gibt es tatsächlich nicht zu tun. Kopfhörer aufladen, Anschalten, mit der Sonos App verbinden, einrichten, fertig. Die Sonos Ace können quasi fast aus der Packung heraus genutzt werden. Wichtig ist natürlich die App, denn ohne die fehlen wichtige Funtionen.

Wer darüber hinaus eine Sonos Arc Soundbar besitzt, der kann – von der App kinderleicht geleitet – die Sonos Ace mit der Soundbar verknüpfen und so den Heimkino-Swap aktivieren.

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Sonos Ace: Soundqualität

Sonos‘ Kopfhörer-Debüt liefert astreinen Klang. Ganz gleich, ob Stimmen, Instrumentals oder Bässe, da sitzt jeder Ton und alles klingt so authentisch, wie es nur irgend möglich ist. Sonos möchte, dass der Sound dem entspricht, was der Musiker wollte und für mich klang es während des Musikhörens so, als wäre dieser Plan auch geglückt. Der Klang ist neutral und unverfälscht – es sei denn, man möchte ihn mittels Equalizer an die persönlichen Vorlieben anpassen.

Neutral und unverfälscht heißt dabei übrigens nicht, dass der Sound flach und ohne jedes Prickeln ins Ohr plätschert, ganz im Gegenteil! Musikhören oder Filme schauen macht Spaß mit den Sonos Ace, weil einfach unglaublich viel Schönes in den Ohren landet. Mit diesen Kopfhörern hört man nicht nur, man entdeckt Töne. Und wenn so gewollt, dann spürt man den Bass bis in die Zehenspitzen.

Es ist dieser Klang, der einem einfach ein völlig zufriedenes, vielleicht sogar seliges Lächeln auf die Lippen zaubert. Das stimmt einfach alles, die Klarheit, die Details, die Bässe. Sound zum Wohlfühlen!

Wie gesagt: Wer dem Ton seinen eigenen Touch geben möchte, der kann das über die App und den dortigen Equalizer.

Quelle: Sonos

Taugt auch fürs Gaming

Die Detailfülle des Klangs in Kombination mit dem Head-Tracking und dem Dolby-Atmos-Effekt ist übrigens auch für Gamer eine Überlegung wert. Gerade jene, für die es darum geht, Geräusche nach ihrer Richtung orten und schnellstmöglich darauf reagieren zu können, könnten diese Over-Ear-Kopfhörer durchaus liebgewinnen.

Musik an, Welt aus mit dem ANC

ANC ist so eine Sache, das habe ich an einer großen Zahl Kopfhörer gelernt, die mal besser und mal schlechter funktioniert. Sonos macht es einfach komplett richtig. Das Actice Noise Cancelling cancelled wahrhaftig fast jedes Geräusch von außen. Menschenmassen in der U-Bahn? Hört man nicht mehr. Die U-Bahn selbst? Hört man nur noch als entferntes Rauschen, das verschwindet, sobald die Musik läuft. Die Kinder, die sich lautstark über Teammates in Fortnite aufregen? Hört man nicht mehr.

Sobald man das ANC aktiviert, verschwindet die restliche Welt mit ihren Geräuschen des Alltags und die Musik ist, was bleibt. Dabei wird die Klangqaulität nicht beeinflusst, der Sound ist genau so schön, wie er sein sollte.

Und was ist mit Windgeräuschen? Oftmals verstärkt ANC Windgeräusche, wenn man draußen unterwegs ist. Bei den Sonos Ace ist das nicht der Fall.

Sonos Ace als Ergänzung im Heimkino

Eine dicke Soundanlage für den pompösen Kino-Sound ist eine tolle Sache, hat aber auch den einen oder anderen Haken. Wer in einem Mehrfamilienhaus lebt, der läuft spätestens ab 22 Uhr Gefahr, die Bekanntschaft wütender Nachbarn zu machen, wenn diese dank Michael-Bay-Gedächtnis-Explosionen aus dem Bett gewummert werden. Doch auch ohne Nachbarn kann es gerne mal passieren, dass Kinder schlafen sollen oder Familienangehörige auf der Couch einschlummern und man zugleich gern weiter fernsehen und dennoch niemanden wecken will.

Also macht man den Sound deutlich leiser (Ende des Kino-Feelings) oder man stoppt den Film mal eben und sattelt auf Kopfhörer um. Wer eine Sonos-Soundbar besitzt, für den haben die Sonos Ace einen besonderen Mehrwert in Sachen Heimkino.

Sobald man nämlich die Kopfhörer aufsetzt und auf den Funktion-Button etwa 1 Sekunde draufdrückt, „swapped“ der Ton nahtlos von der Soundbar in die Sonos Ace. Da ist kein Film anhalten nötig, kein Gefummel. Einfach den Ton rüberschicken und weiter geht’s. Das Swappen ist übrigens auch mit der App möglich.

Zum Marktstart wird die Swap-Funktion mindestens mit der Soundbar Sonos Arc möglich sein. Sonos plant, diese auch auf die anderen hauseigenen Soundbars auszuweiten.

(Quelle: PCGH-Ratgeber)

Hear-Through und trotzdem toller Sound

Manch‘ einer hat bei der Nutzung von Kopfhörern das Dilemma, dass er eigentlich trotz Kino-Sound im Ohr seine Umgebung oder zum Beispiel das Babyfon hören möchte oder muss. Auch daran hat Sonos gedacht und den Sonos Ace einen Hear-Through-Modus verpasst, der im Grunde das an Fernseh-Erlebnis erreicht, das man mit der Soundbar hätte: Toller Sound im Ohr und trotzdem alles Wichtige hörbar.

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Unverfälschtes Klangerlebnis mit Head-Tracking

Ein weiteres Schmankerl im Heimkino-Modus der Sonos Ace ist das Head-Tracking. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Over-Ear-Kopfhörer die Position Ihres Kopfes zum Fernseher erkennen und den Klang entsprechend anpassen. Das heißt: Die Kopfhörer simulieren das, was ohne Kopfhörer von Natur aus passieren würde. Dreht man sich also mit dem Rücken zum Fernseher, kommt der Klang von hinten. So wird ein unnatürlicher Sound vermieden.

Sobald man mehr als drei Meter vom TV entfernt ist, erkennen die Sonos Ace auch dieses und geben den Ton wieder 1:1 wider, so, als säße man vor dem Bildschirm. Es wird im Falle der Entfernung davon ausgegangen, dass man gerade nicht auf den Fernseher schaut, sondern eher Dinge macht, wie etwas aus dem Kühlschrank holen, Abwaschen oder was einem eben so einfällt, wenn man auf der Couch sitzt.

Sonos gibt hier wirklich alles, um den Sound an jede Eventualität anzupassen und dem Hörer das bestmögliche Heimkino-Erlebnis zu bieten.

Mittendrin statt nur dabei

Die Mischung aus Head-Tracking und Dolby Atmos führt letztlich dazu, dass man mit den Sonos Ace geradezu im Film versinkt. Während der Präsentation der Kopfhörer hatte ich eine Weltraum-Szene gewählt. Astronauten befinden sich auf der Außenseite der Raumstation, es kommt zu einem Zwischenfall und eine Astronautin verliert den Halt. Die Sonos Ace vermochten den Klang derart immersiv wiederzugeben, dass ich das Bedürfnis hatte, meine Hand nach der Frau auszustrecken. Ich hatte das Gefühl, Teil des Geschehens zu sein – allein durch den bemerkenswert präzisen Sound, der aus den Kopfhörern kam. Starke Sache!

Ebenfalls bei uns im Test:

Sonos Ace: durchdachtes Design

Die Produktdesigner haben sich beim Kopfhörer-Debüt des Sound-Profis sehr viele Gedanken gemacht. Beim Sonos-Event gingen die Designer auf einige Punkte ein, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte. Zunächst ist da natürlich die schlicht-elegante Optik mit matten Oberflächen in Soft-Weiß oder Schwarz. Die Farben sind, wie von Sonos gewohnt, damit sehr unaufgeregt. Das Weiß wurde extra in einem nicht schneeweißen Ton gewählt, damit es auf gebräunter oder dunklerer Haut nicht unangenehm heraussticht. Die Lackierung der Kunststoff-Teile (Ohrmuschel und Kopfbügel) ist so gewählt, dass sie nicht zu Fingertapsern neigt. Der Tragekomfort ist dank weichem veganem Leder sowie Memory Foam vorbildlich.

Versteckte Aufhängung

Die gegabelte Aufhängung der Ohrmuscheln, die bei vielen Over-Ear-Kopfhörern sichtbar ist, verschwindet bei den Sonos Ace im Gehäuse der Ohrmuscheln. Der Gedanke dahinter ist nicht nur ein edles Design, sondern auch ein ganz praktischer: Es können sich keine Haare drin verfangen. Als Person mit langen Haaren, die sich regelmäßig solche mit Kopfhörern ausreißt, ist das für mich ein durchaus erfreulicher Designpunkt.

Magnetische Ohrmuscheln

Ein kleines Design-Highlight sind die magnetisch fixierten Ohrmuscheln. Diese können einfach abgezogen und gereinigt oder – in Hinblick auf die Nachhaltigkeit – ausgetauscht werden. Bezogen sind die Ohrmuscheln mit veganem Leder, gefüllt mit Memory Foam. Der Bezug ist übrigens so angebracht, dass er nicht herunter rutschen kann. Man kennt es ja, dass bei Kopfhörern der Ohrmuschelbezug aus der dafür vorgesehenen Rille rutscht und man ihn dann umständlich wieder anbringen muss. Das kann einem bei den Sonos Ace nicht passieren. Der Bezug sitzt elegant und straff, ohne Gekrinkel, auf den Polstern.

Quelle: Sonos

3 Knöpfe reichen

Kennen Sie das, wenn Kopfhörer links und rechts diverse Knöpfe mit noch diverseren Funktionen haben und man regelmäßig irgendwas Falsches drückt? Oftmals sind die Knöpfe mit normalem, schnellem oder langem Drücken und darüber hinaus noch mit einmal, zweimal oder dreimal belegt. Die falsche Kombi erwischt und schon ist das Lied weg, der Ambient Mode an oder man ruft versehentlich den Chef an.

Sonos möchte jegliche unnötige Verwirrung vermeiden. Links sitzt der An/Aus-Knopf. Rechts gibt es einen runden Knopf für den Wechsel zwischen ANC und Ambient Mode. Und dann ist da noch der Schiebe-Button („Content-Button“), der einigermaßen groß und haptisch gut zu finden ist. Schieben macht die Musik lauter oder leiser. Drücken führt zu Play/Pause. Zweimal Drücken schaltet den nächsten Song her. In der App kann die Belegung aber noch individuell geändert werden. Klar ist aber: Man muss sich nicht viel merken und man kann definitiv nicht versehentlich das Falsche aktivieren.

Kopfhörer auspacken und dann…erstmal schauen, wo das kleine R oder L prangt, weil man sonst leider keine Ahnung hat, wie herum richtig ist. Auch über dieses Problem hat Sonos nachgedacht und beschlossen, dass ein hochwertiges und auch hochpreisiges Produkt eine solche Suche seinen Nutzern nicht zumuten kann. Darum sind die Sonos Ace perfekt auf „sich zurecht finden“ ausgelegt. So kann man die Over-Ear-Kopfhörer nur auf eine Weise ins Etui legen. Nimmt man sie dort heraus, hat man sie bereits richtig herum in der Hand. Der Kopfbügel ist im unteren Bereich auf der hinteren Seite leicht abgeschrägt, hier schmiegen sich die Daumen beim Halten der Kopfhörer optimal hinein.

Zusätzlich findet man selbstverständlich noch ein großes R und L im Inneren der Ohrmuscheln. Ein hübsches Detail ist außerdem der dezente, gravierte Sonos-Schriftzug auf der Außenseite der rechten Ohrmuschel. Der führt, fährt man ihn mit den Fingern entlang, geradewegs zum Schieberegler. Das ist so gewollt, der Nutzer soll ohne groß nachzudenken alles sofort finden.

Die Sonos App

In der Sonos App finden sich sämtliche relevante Einstellungen rund um die Sonos Ace. Dazu gehören der oben bereits genannte Equalizer, Einstellungen zur Trageerkennnung, die (De-)Aktivierung des Headtrackings und die Einrichtung des TV-Swaps. Jenseits der Einstellungen für das einzelne Produkt findet man dort natürlich auch alle Sonos-Geräte, die man besitzt, kann Systeme zusammenstellen und steuern.

Ein besonderes Schmankerl bei Sonos ist normalerweise das Interface für die Musikdienste und Sonos Radios. Zum Zeitpunkt unseres Tests war diese Funktion bei den Sonos Ace noch nicht verfügbar – bleibt abzuwarten, ob das mit der Veröffentlichung noch kommt oder generell nicht nutzbar sein wird. Letzteres wäre ein Minuspunkt.

Quelle: Sonos

Sonos Ace: Fazit

Wenn Sonos etwas macht, dann wird es auch richtig gemacht. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, ein „Erstlings-Produkt“ in Händen zu halten. Dass Sonos sich mit Sound auskennt, darf man voraussetzen. Ein Kopfhörer ist aber doch im Vergleich zu Lautsprechern wieder eine ganz eigene Herausforderung – und die meistert Sonos mit dem Sonos Ace mit Bravour. Das Design ist edel und absolut durchdacht, das Material hochwertig und nachhaltig. Der Sound ist klar, astrein und durchaus beeindruckend. Die Heimkino-Funktion ist vorbildlich – vor allem, wenn man bereits eine Sonos-Soundbar besitzt. Der UVP von 499 Euro ist absolut gerechtfertigt und in der Summe liefern diese Over-Ear-Kopfhörer ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Neuheit!

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  • Exzellente Soundqualität und durchdachtes Design
  • Schneller Wechsel zwischen Soundbar und Ace
  • Sehr gutes ANC
Nachteile
  • Schneller Wechsel von Soundbar zu Ace aktuell nur mit Sonos Arc möglich
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