Der Sommer taucht das Leben in Wärme. Sonnenstrahlen benetzen das Gesicht, Blumen blühen auf den Feldern und Menschen sind in bunten Klamotten auf den Straßen zu finden. Doch mit dem Sommer kommt auch immer eines – Hitze. Selbst im mitteleuropäischen Deutschland beträgt die Durchschnittstemperatur mehr als 23 Grad und steigt in Sommer sogar auf über 40 Grad. Das schreit nur so nach Abkühlung und manch‘ einer wünscht sich einen Swimming-Pool im Garten.

Was früher nur mit enormen Summen an Geld und aufwendigen Einbauarbeiten möglich war, ist heutzutage nur ein paar Klicks entfernt. Doch welche Arten von Swimming-Pools gibt es überhaupt und welches Zubehör benötige ich für das kalte Blau? Unser Swimming-Pool-Ratgeber gibt Aufschluss!

Swimming-Pool: beliebte und empfehlenswerte Modelle

Das könnte Sie auch interessieren:

Der große Swimming-Pool-Ratgeber

Was ist ein Swimming-Pool?

Der Swimming-Pool ist ein ins Deutsche übertragenes Wort und bedeutet wörtlich übersetzt „Schwimmbecken“. Ein Schwimmbecken ist eher in Freibädern anzutreffen und vorrangig zum Schwimmen oder auch zum Baden konzipiert. Für den Privatgebrauch ist der Begriff Swimming-Pool daher eigentlich irreführend, denn es handelt sich um einen Aufstellpool, auch Gartenpool genannt, wird aber umgangssprachlich als Swimming-Pool bezeichnet.

Gartenpools stellen Fertigpools dar, deren Aufbau selbst Heimwerker vornehmen können, sodass keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich sind.

Fertigpools sind nicht zwingend in den Boden eingelassen, sondern stehen ebenerdig auf einer Garten- oder Terrassenfläche. Sollten sie dennoch eingelassen sein, beträgt die Tiefe circa 50 cm, um die Seitenwände des Aufstellpools zu stützen.

Je nach Art besteht der Pool an der Außenseite aus Metall, Holz oder Plastik und ist an der Innenseite mit einer wasserabweisenden und dicken Poolfolie überzogen. Sie schützt das Wasser vor dem Austritt und erwärmt es durch die dunkle Eigenfarbe.

Eine optional angeschlossene Filteranlage reinigt das Wasser mithilfe von Chlor, Sand oder Kartuschen und filtert grobe Partikel aus dem Wasser. So behält der Aufstellpool eine hohe Wasserqualität, obwohl er ein stehendes Gewässer darstellt.

Welche Arten von Aufstellpools gibt es und welchen sollte ich kaufen?

Aufstellpools sind beliebter als herkömmliche Swimming-Pools, da sie einen Bruchteil des Geldes kosten und keinen aufwendigen Einlass in den Boden erfordern. Sollte der Nutzer nach wenigen Monaten unzufrieden mit dem Modell sein, kann er den Aufstellpool abbauen und die Fläche wieder wie gewohnt nutzen. Allerdings ist nicht nur eine Art der Aufstellpools erhältlich, sondern mehrere. Diese wenden sich an völlig unterschiedliche Käuferschaften, denn sie haben spezifische Vor- als auch Nachteile und unterscheiden sich im Aufwand für den Aufbau. Folgende Arten sind erhältlich:

Das Planschbecken

Das Planschbecken ist weniger ein Swimming-Pool, sondern lediglich ein kleines Becken, das ein Fassungsvermögen von circa 300 Liter aufweist. Das ist im Vergleich zu einem Swimming-Pool verschwindend gering, denn diese fassen ungefähr 10 000 Liter. Planschbecken sind ausschließlich für Kinder geeignet, verbrauchen wenig Platz und wiegen einen Bruchteil eines herkömmlichen Pools. Dafür sind sie anfälliger für Risse, weshalb die Lebensdauer geringer als bei herkömmlichen Swimming-Pools ist.

Quelle: Bestway

Quick-Up-Pool

Der Quick-Up-Pool ist das Einstiegsmodell für Personen, die einen Aufstellpool für den Garten haben möchten. Sie bestehen ausschließlich aus Plastik und sind vorrangig rund. Die Form ist nicht nur zufällig gewählt, sondern hat auch den Vorteil, dass sich der Pool gleichmäßig aufrichtet. Bei dieser Art von Swimming-Pool ist der obere Rand mit Luft gefüllt und sobald der Nutzer Wasser einlässt, drückt sich dieses kreisrund gegen den Poolrand, um ihn aufzurichten. Bei einem rechteckigen Pool könnte es dazu kommen, dass sich das Wasser in den Ecken sammelt und der Pool nicht gleichmäßig aufgeht.

Praktisch ist auch die Größe, denn diese Pools benötigen kein Fundament, drücken aber den Rasen flach. Sie sind nicht winterfest und auch ihre Haltbarkeit ist limitiert, da die Schwimmbadfolie zwar langlebiger als beim Planschbecken ist, aber immer noch bei Kontakt mit scharfen oder spitzen Gegenständen reißt.

Quelle: Intex

Stahlrahmenpool

Der Stahlrahmenpool ist die verbesserte Version des Quick-Up-Pools, denn statt ausschließlich durch die Folie und den aufgeblasenen Luftring Stabilität zu erfahren, sichern zahlreiche Stahlstangen den Aufstellpool. Dadurch ist er nicht nur rund, sondern auch eckig oder oval erhältlich. Überdies ermöglicht die bessere Stabilität auch, dass der Pool größer sein kann.

Diese Art von Aufstellpool eignet sich nicht nur zum Plantschen, Spielen und Abkühlen, sondern auch zum Schwimmen. Stahlrahmenpools haben daher das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind einigermaßen erschwinglich, bieten eine ausreichende Qualität und der Aufbau ist immer noch unkompliziert.

Quelle: Paradies Pool

Stahlwandpool

Der Stahlwandpool ist die erste Poolart, die zwingend ein Fundament benötigt. Während die vorherigen Pools zwar davon profitierten und der Nutzer so beim Baden eine ebene Bodenfläche unter seinen Füßen hat, muss diese beim Stahlwandpool vorhanden sein, damit die Bodenplatte dem Aufstellpool Stabilität verleihen kann. Er besteht, anders als die bisherigen Modelle, an der Bodenplatte und den Wänden aus einem circa einen Millimeter dicken Stahlblech, das mit Poolfolie ausgekleidet ist. Das Stahlblech bietet zwar Stabilität, aber sollte der Pool größer sein, muss der Käufer ihn mindestens 50 cm in der Erde versenken, um die Wände zu stützen, andernfalls verformt der Wasserdruck sie.

Erhältlich sind die Pools zwar in jeglichen Formen, doch rechteckige und ovale Modelle benötigen zusätzliche Stützmauern an den Seiten, damit sie durch den Wasserdruck nicht platzen.

Diese Art von Pool eignet sich für Nutzer mit einem Eigenheim, die sich ein langlebiges Modell wünschen, denn die Stahlbleche sind, richtig installiert, besonders stabil. Zudem muss der Nutzer lediglich alle drei Jahre die Poolfolie wechseln, statt den ganzen Pool auszutauschen.

Quelle: Paradies Pool

Holzpool

Der Holzpool ist die optisch ansprechendste Art der Aufstellpools, denn durch das natürliche Material gliedert er sich unauffällig in den Garten ein oder stört auf der Terrasse nicht. Der Holzpool muss, anders als der Stahlwandpool, weder teilweise noch ganz im Erdreich versenkt sein, sondern kann völlig frei stehen. Dazu bestehen die Wände aus zahlreichen Brettern, die so ineinander gesteckt sind, dass sie den Wasserdruck aushalten. Die Innenseite ist wie beim Stahlwandpool mit Poolfolie ausgekleidet, die der Nutzer nach spätestens drei Jahren wechseln sollte.

Ein besonderes Merkmal des Holzpools ist die spezielle Pflege, denn dieser erhält jährlich eine neue Lasur. Das schützt nicht nur vor Wasserschäden, sondern bewahrt auch den natürlichen Farbton, sodass das Holz nicht durch die Sonne ausbleicht.

Diese Art von Swimming-Pool ist für Personen geeignet, die sich nicht nur einen Aufstellpool wünschen, sondern ein Modell, der zum Mobiliar passt. Hochwertig, schlicht und natürlich.

Welche Marken sind beliebt?

Nach der Entscheidung für eine Art von Pool kommt die Entscheidung für eine Marke. Doch ohne das nötige Fachwissen, ist es beinahe unmöglich, eine Poolmarke zu kennen, die qualitativ hochwertige Pools herstellt. Folgende Marken sind beliebt und bieten gleichzeitig hervorragende Produkte an:

Intex

Intex* ist der Hersteller, wenn es um Aufstellpools geht. Er produziert Stahlrahmenpools, Quick-Up-Pools und Planschbecken. Durch diese breite Vielfalt an Plastikpools ist der Preis moderat und die Qualität dennoch angemessen. Besonders praktisch ist, dass der Hersteller auch eine breite Palette an Poolzubehör anbietet, die mit jeglichen Pools kompatibel ist. So kann der Nutzer unter anderem ein Fußbad an der Poolleiter befestigen oder auch den passenden Wasserfilter direkt im Set erwerben.

Bestway

Der Hersteller Bestway* fertigt nicht nur Pools, sondern auch Luftmatratzen oder Luftbetten. Er ist der stärkste Konkurrent zu Intex, denn auch dieser Hersteller hat sich auf die günstigeren Pools konzentriert, indem er Stahlrahmenpools, Planschbecken und Quick-Up-Pools herstellt.

Der Vorteil gegenüber Intex ist allerdings, dass dieser Hersteller ein Baukastenprinzip für den Verkauf seiner Pools wählt. Heißt, jegliche Anbauteile für den Pool sind mit einer größeren oder kleineren Variante kompatibel und das Modell kann nach dem Baukastenprinzip frei zusammengestellt werden. So schont der Käufer nicht nur seinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt und kann genau die Teile erwerben, die er tatsächlich benötigt.

Steinbach

Steinbach* ist ein Hersteller für Stahlwandpools, der ein ansprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Die Swimming-Pools sind erschwinglich, der Pool ist hochwertig verarbeitet und die Poolfolie ist sogar winterfest. Lediglich die Anbauteile scheinen schneller Verschleißerscheinungen zu zeigen als der Swimming-Pool selbst. Besonders praktisch ist, dass der Hersteller die Stahlwand mit Kunststoff beschichtet und verzinkt, sodass sie weder rostet noch der Nutzer in Kontakt mit blankem Metall kommt.

Paradies Pool

Paradies Pool* ist ein Hersteller, der jegliches Poolzubehör und vor allem Holzpools verkauft. Diese kommen immer im Set, das aus einer Filteranlage, Leiter und weiteren notwendigen Teilen besteht. Der Käufer erhält überdies zehn Jahre Garantie auf die Poolfolie und gibt eine Montageanleitung bei, die selbst unerfahrene Heimwerker verstehen. Wer einen hochwertigen Holzpool sucht, kommt an dieser Marke nicht vorbei.

Quelle: Intex

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Ein Swimming-Pool sollte im besten Fall ein Jahrzehnt im Garten stehen können, ohne Gebrauchserscheinungen zu zeigen. Neben den verschiedenen Arten und den damit einhergehenden Vor- als auch Nachteilen, gelten folgende Kauffaktoren übergreifend für alle Pools:

Poolfolie

Jeder Pool hat eine Poolfolie, die im Kontakt mit den Personen im Swimming-Pool ist und das Bindeglied zwischen Innen- und Außenwand darstellt. Sie sollte so stark wie möglich sein. Speziell Kinder sind unvorsichtig im Umgang mit dem Pool und spielen rücksichtslos, weshalb die Poolfolie so reißfest wie möglich sein muss. Andernfalls tritt Wasser aus und der Swimming-Pool ist beschädigt. Dies kann aber auch Erwachsenen passieren, wenn an der Badekleidung der Reißverschluss hervorsteht oder die Kordeln besonders scharf sind.

Größe

Die Größe ist ebenso wichtig wie die Poolfolie, aber kein objektiver, sondern ein subjektiver Faktor. Wie viele Personen sollen im Swimming-Pool baden? Soll auch das Schwimmen möglich sein? Wie groß ist der Garten?

All diese Faktoren spielen eine Rolle bei der Auswahl der passenden Größe. Sie ist bei runden Pools immer als Durchmesser angegeben, während der Käufer bei eckigen Modellen den Durchmesser entweder selbst berechnen muss oder der Hersteller ihn sogar angibt.

Höhe und Fassungsvermögen

Die Höhe ist das letzte Maß, um das Fassungsvermögen zu bestimmen. Allerdings bestimmt die Höhe auch, für wen der Swimming-Pool geeignet ist. Durchschnittlich ist ein Aufstellpool zwischen 75 und 140 cm hoch. Während in den flacheren Pools auch Kinder stehen können, ist dies in tieferen Pools nur Erwachsenen vorbehalten. Der Swimming-Pool sollte für Kinder nie zu hoch sein, nicht, dass die Gefahr des Ertrinkens besteht. Personen, die im gewünschten Modell schwimmen möchten, sollten zu einem Pool mit einer Mindesttiefe von 120 cm greifen.

Das Fassungsvermögen errechnet sich im Anschluss durch die Multiplikation von Länge, Höhe und Breite. Daraus ergeben sich Fassungsvermögen zwischen 3000 und weit über 20 000 Liter, wodurch das Befüllen einige Stunden benötigt.

Quelle: Steinbach

Welches Zubehör benötige ich für den Pool?

Die Produktpalette an Zubehörteilen für Swimming-Pools ist inzwischen beinahe unendlich. Jährlich bringen Hersteller neue Produkte auf den Markt, die nicht zwingend notwendig sind. Folgendes Zubehör sollte entweder bereits im Set enthalten sein oder nachgekauft werden, denn es hat einen tatsächlichen Mehrwert für die Pflege des Pools:

Poolroboter

Poolroboter sind kleine Staubsauger für den Swimming-Pool. Sie reinigen den Boden, entfernen Algen und sorgen für eine bessere Wasserqualität. Allerdings sind sie auch teuer und erzeugen Folgekosten durch den Stromverbrauch. Sie lohnen sich erst, wenn der Pool so groß ist, dass der Käufer mit der Pflege nicht hinterherkommt. Dies ist bei Aufstellpools seltenst der Fall, da sie generell kleiner als herkömmliche Swimming-Pools sind. Wer jedoch besonders faul ist oder ein großes Modell mit über 10 000 Liter Fassungsvermögen besitzt, greift zu diesen Geräten.

Chlortabletten

Chlortabletten bestehen aus gepresstem Chlor, das bei Kontakt mit Wasser reagiert und darin Viren, Bakterien sowie Keime abtötet. Chlortabletten stabilisieren den pH-Wert des Poolwassers und schaffen so einen lebensfeindlichen Raum für Mikroorganismen sowie Algen. Sie sind ideal für den Swimming-Pool, wenn keine Filteranlage integriert ist oder der Nutzer sich unsicher bei der Wasserqualität nach längerer Nichtnutzung sein sollte. Andernfalls ist vom Einsatz der Chemikalie abzusehen.

Kescher

Während Chlortabletten zwar Mikroorganismen abtöten, können sie jedoch nicht das Wasser von groben Verunreinigungen befreien. Sollte kein Poolroboter im Wasser sein, lohnt sich der Griff zum günstigeren Kescher, mit dem der Nutzer manuell Blätter oder andere Verunreinigungen entfernen kann. Zudem hilft er beim Herausfischen von Smartphones oder anderen Gegenständen, die ins Wasser fallen sollten.

Poolabdeckung

Poolabdeckungen, oder besser noch Solarplanen, halten den Swimming-Pool sauber. Sie liegen auf der Wasseroberfläche auf, sodass Tiere, Blätter oder andere Gegenstände nicht in den Swimming-Pool fallen und die Solarplane wärmt dabei sogar das Wasser auf. Dieses Zubehör lohnt sich insbesondere in Deutschland, denn die Temperaturen schwanken täglich, weshalb der Swimming-Pool selbst bei längerer Nichtnutzung warm bleibt.

Poolleiter

Handelt es sich um einen Swimming-Pool, der nicht nur 50 cm hoch ist oder ein Planschbecken darstellt, ist der Eintritt ohne Leiter beinahe unmöglich. Dennoch liegt die Poolleiter nicht bei jedem Hersteller im Lieferumfang bei. Beim Kauf der Leiter ist darauf zu achten, dass sie bestenfalls aus Metall besteht, robust und gleichzeitig verzinkt ist. Letzteres verhindert, dass die Poolleiter zu rosten beginnt.

Wie sichere ich den Boden? Benötige ich ein Fundament?

Bis zu 20 000 Liter, umgerechnet circa 20 Tonnen, die auf der Rasenfläche lasten, führen langfristig dazu, dass der Boden absackt. Heißt, die Bodenfläche des Pools ist uneben oder verschiebt den Swimming-Pool so, dass das Gewicht auf einer Ecke lastet. Dabei reißt die Folie durch den Wasserdruck und Wasserschäden sind vorprogrammiert. Daher empfehlen Hersteller größerer Aufstellpools immer ein armiertes Betonfundament. Dieses ist besonders zug- als auch druckfest und stabilisiert den Pool.

Bei Stahlwandpools ist ein Fundament zwingend notwendig, andernfalls platzt nach wenigen Monaten das Stahlblech durch enormen punktuellen Druck.

Handelt es sich um eine Mietwohnung im Erdgeschoss und mit Garten, ist mit dem Vermieter vorher abzuklären, ob das Gießen eines Fundaments möglich ist. Erteilt er nicht die Erlaubnis, muss der potenzielle Käufer, einen kleineren Pool oder eine andere Art wählen. Generell ist beim Aufbau darauf zu achten, dass der Swimming-Pool nicht direkt auf dem Rasen, sondern eher auf Kies oder Betonplatten steht, sodass er sich nicht im Laufe der Zeit verformt.

Welche Filteranlage benötige ich für welchen Aufstellpool?

Für Aufstellpools sind Sandfilteranlagen, Kartuschenfilteranlagen und Chlorfilteranlagen erhältlich.

Kartuschenfilteranlagen eignen sich für kleine Pools, denn ihre Filterleistung ist durch die Kartusche begrenzt. Sie können sogar verstopfen, wenn sie größere Partikel ansaugen, weshalb der Aufstellpool überdacht sein sollte.

Für mittelgroße Pools eignen sich Sandfilteranlagen in Kombination mit Chlortabletten. Sie sind leistungsstark, leicht zu reinigen und die zusätzlichen Chlortabletten zerstören gefährliche Mikroorganismen.

Für große Aufstellpools ist zu Chlorfilteranlagen zu greifen. Das sind Filteranlagen, die auch im Freibad zum Einsatz kommen und effektiv den Swimming-Pool von jeglichen Verunreinigungen befreien.

Quelle: Paradies Pool

Fazit

Der Swimming-Pool schafft es, den Urlaub in den Garten zu verlegen. Erfrischung für Erwachsene und Badeparadies für Kinder. Egal, ob hochwertiger Holzpool für Neubauten oder ein Quick-Up-Pool, der innerhalb einer Stunde aufgebaut und gleichzeitig befüllt ist, damit der Badespaß beginnen kann. Lediglich die Reinigung ist nie zu vernachlässigen, denn ein stehendes Gewässer ist die ideale Brutstätte für Mikroorganismen.

Das könnte Sie auch interessieren:

Kommentar hinterlassen