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Unsere fünf besten Grills für jeden Grillabend

Sie sind auf der Suche, nach Ihrem neuen Grill? Wir haben für Sie die 5 coolsten Grills der Saison zusammengestellt – ob tragbar, aus Keramik oder mit integrierter Heißluftfritteuse, da sollte für jeden Geschmack ein passender Tipp dabei sein!

Drei verschiedene Arten von Grill vor weißem Hintergrund. Zu sehen sind mittig ein knalleroter Keramikgrill, links ein tragbarer, schwarzer Grill und rechts ein silberner Gasgrill.
Quelle: Weber/Kamado Joe/Enders

Grillen ist für viele mittlerweile ein Hobby für alle Jahreszeiten. Gerade mit Gasgrill lassen sich auch bei Kälte tolle Schmankerl zubereiten, ohne, dass man beim Anzünden gegen das Wetter kämpfen muss. Doch auch eine Feuerschale kann ihren ganz besonderen Reiz haben – für laue Sommerabende genauso wie an kalten Wintertagen. Wir stellen unsere fünf besten Grills vor.

Garten Der Mähroboter Mammotion LUBA 5000 vor weißem Hintergrund. Der flotte Roboter fällt durch sein schnittiges Formel-1-Design auf und erinnert tatsächlich an ein Rennauto. Farblich ist er komplett in Weiß gehalten - bis auf schwarze Reifen und den roten Stop-Button.

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Garten

Welche Grills gibt es?

Während die Frage nach den unterschiedlichen Arten der Grills vor wenigen Jahrzehnten aufgrund geringer Auswahl innerhalb von Sekunden beantwortet war, steht der Laie heutzutage vor etlichen Herstellern, Arten und Grilltechniken. Diese sechs Arten von Grills stellen die Oberkategorien dar:

Elektrogrills – Grillen ohne Rauch

Elektrogrills stellen die neueste Art der Grills dar und waren mit der Markteinführung erst unbeliebt. Trotz ihres Komforts schmeckte das Grillgut nicht nach einem Stück vom Grill, sondern eher wie ein Fleisch aus der Pfanne.
Mittlerweile hat sich dies mit technologischen Weiterentwicklungen weitestgehend geändert, denn Elektrogrills können selbst räuchern oder ohne Rauch grillen. So kann der Nutzer mit ihnen sowohl im Innen- als auch Außenbereich grillen und in der Anschaffung sind sie am günstigsten.
Lediglich eines fehlt – Platz. Elektrogrills bieten im Vergleich zu anderen Arten nur wenig Grillfläche, sodass sie sich primär für Zwei-Personen-Haushalte eignen.

(Quelle: Weber)

Gasgrills – aktueller Favorit

Er ist schnell, das Grillaroma ist optimal und die Temperatur ist mit Drehregler regulierbar – der Gasgrill. Keine andere Art von Grill hat sich innerhalb der letzten Jahre so zum Publikumsliebling entwickelt wie der Gasgrill.
Er hat all das, was einem Elektrogrill fehlt: die große Kontaktfläche, ein natürliches ,,Feueraroma“ und der Nutzer ist nicht abhängig von Steckdosen oder Verlängerungskabeln.

Holzkohlegrill – für Puristen

Die einen lieben ihn, die anderen finden ihn veraltet – der Holzkohlegrill. Während er vor wenigen Jahrzehnten noch die einzige Möglichkeit darstellte, um zu grillen, wirkt er heutzutage etwas deplatziert. Er verbrennt fossile Energieträger, ist langsam und nur schwer zu regulieren. Gerade Letzteres zeichnet ihn aber auch aus, denn nur erfahrene Grillprofis können mit ihm umgehen und das perfekte Grillgut mit Grillaroma zubereiten.

Keramikgrill – Wiederbelebung des Holzkohlegrills

Der Holzkohlegrill galt als tot und nur Studenten grillten für den günstigen Einstiegspreis auf der puristischen Feuerstelle. Doch mit dem Keramikgrill erlebte der Holzkohlegrill seine Renaissance.
Seine Oberfläche ähnelt einem Golfball, er ist unfassbar schwer und schafft den Spagat zwischen angrillen und Longjobs. Auch der Keramikgrill greift auf Holzkohle zurück, doch er speichert die Wärme in den massiven Wänden. Die idealen Voraussetzungen für einen langen Grillabend.

Smoker – USA nach Europa gebracht

Amerikaner smoken für ihr Leben gern. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten startet ein BBQ um sechs in der Früh und endet nach zwölf Stunden mit zarten Rippchen sowie einem geräucherten Brisket. Die Temperatur ist verschwindend gering, denn der Smoker grillt das Fleisch nicht, sondern räuchert es. So bleibt das im Eiweiß gebundene Wasser im Fleisch, tritt nicht aus und das eigentlich zähe Bindegewebe, wird langsam in Gelatine umgewandelt. Die Folge – Fleisch, das zwischen den Fingern verrinnt.

Pizzaofen – für Pizza wie in Italien

Pizza und Grillen? Ja, das geht. Wie? Mithilfe eines Pizzaofens.
Eine knusprig aufgehende Pizza benötigt zwei Voraussetzungen: Flammen und einen Pizzastein. Deshalb ist der Pizzaofen ein Gasgrill, dessen Flammen an der Decke lodern. Der Boden besteht aus einem Pizzastein aus Keramik, damit der Teig wie in Italien aufgeht. Zum Grillen von Fleisch, Gemüse oder anderem Grillgut ist der Pizzaofen nur bedingt geeignet.

Welche Grills sind am beliebtesten? Welcher Grill ist für diese Saison und für wen empfehlenswert?

Familie und Freunde haben sich versammelt, im Garten ist alles aufgebaut, fehlt nur noch der Grill. Doch welcher soll es sein? Der schlichte Holzkohlegrill? Oder doch ein Modell, das eine Heißluftfritteuse integriert? Das sind die besten Grills für diese Saison:

(Quelle: Ninja)

Ninja Foodi MAX PRO – mehr als nur grillen

Der Sommer ist die Jahreszeit des Grillens. Gerät im Garten aufstellen und loslegen. Im Winter steht der monströse Apparat hingegen abgedeckt herum oder muss seine Tage in der Garage fristen.
Der Ninja Foodi MAX PRO ist von diesem Schicksal befreit, denn er kann nicht nur grillen, sondern kommt mit sieben Kochfunktionen einher:

  • Grillen
  • Plancha
  • Heißluft-Frittieren
  • Backen
  • Braten
  • Aufwärmen
  • Dörren

Speziell die integrierte Heißluftfritteuse macht das Gerät so flexibel. Doch die Flexibilität endet nicht in der Zubereitung, sondern zeigt sich auch im Prozess nach dem Grillen.
Wer bereits einen Grill gesäubert hat, kennt das Problem: überall ist Fett, die Kleidung wird dreckig und die Grillplatte nie völlig sauber.
Beim Ninja Foodi MAX PRO sind beide Grillplatten spülmaschinenfest, sodass die Reinigung nicht Problem des Nutzers ist.
Der einzige Nachteil des Modells von Ninja – die Größe. Der Elektrogrill hat die ideale Größe für einen Grillabend zu zweit. Sollten jedoch mehrere Personen eingeladen sein, eignet sich das Gerät lediglich als Zweitgrill oder als Heißluftfritteuse.

(Quelle: Terma)

Terma Feuerschale mit Feuerplatte – Lagerfeuer mit Grillfunktion

Stockbrot, rauchige Haare und ein Feuer, das kilometerweit zu sehen ist – Abende am Lagerfeuer. Während unsere Vorfahren auf ein Feuer am Abend angewiesen waren, sorgt es heutzutage für behagliche Atmosphäre. Diese Atmosphäre versucht die Terma Feuerschale mit Feuerplatte umzusetzen und dabei noch einen Grill darzustellen.
Hierzu sitzt auf der Feuerschale eine bis zu 100 cm lange Feuerplatte, auch Plancha genannt, auf. Anders als bei konventionellen Planchas, zeigt diese nicht dieselbe Temperatur auf der gesamten Kontaktfläche. Je näher das Grillgut in der Öffnung der Feuerplatte liegt, desto höher ist die Temperatur. Folgende Temperaturstufen zeigt die Platte:

  • Äußerer Bereich: 80 bis 100 Grad, ideal zum Warmhalten oder langsamen Garen
  • Mittlerer Bereich: 180 – 200 Grad, ideal zum Braten von Wurst, Hühnchen oder Fisch
  • Innerer Bereich: bis zu 400 Grad, ideal zum scharfen Anbraten von Steaks

Hinzu kommen zahlreiche Extras des Herstellers, wie:

  • Schneidebretter aus Holz oder Edelstahl
  • ein Grillrost, um auch im Loch zu grillen
  • ein Ruhe-/Warmhalterost
  • Grillspieße für Stockbrot an der Feuerschale
  • eine Wokkrone, um Pfannen oder Woks auf das Loch zu setzen

Unter der Feuerplatte befindet sich eine weitere Ebene, auf der der Nutzer Grillgut oder Werkzeuge abstellen kann. Ist das Grillen beendet und alle Personen möchten um das Feuer sitzen, entfernt der Nutzer die Feuerplatte und es handelt sich um eine Feuerschale.
Dieser Grill lohnt sich ausschließlich für Familien oder Grillabende mit Freunden. Um „kurz den Grill anzuwerfen“ und zu grillen, ist die Terma Feuerschale mit Feuerplatte absolut ungeeignet.

Wer eine Feuerschale für den gemütlichen Abend im Garten sucht, dem empfehlen wir außerdem Feuerschalen von Höfats.

(Quelle: Kamado Joe)

Kamado Joe – Alleskönner

Grillen mit Holzkohle war lange Zeit verpönt. Es kostet mehr Zeit, verbrennt Kohle und erfordert Geschick im Umgang mit Feuer. Mit den Keramikgrills brach diese Entwicklung, denn es kam ein Zusatz hinzu – die Wärmespeicherung.
So auch beim Kamado Joe, dem roten Grillei. Während die meisten Keramikgrills in einem schlichten Grün zu finden sind, strahlt der Kamado Joe in einem feurigen Rot. Doch bei der Farbe hört es nicht auf, denn der Grill punktet mit folgenden Produktfeatures:

  • Lüftungsregler für präzise Regulierung der Temperatur
  • Ascheschublade für eine möglichst simple Reinigung
  • Filzdichtung für einen luftdichten Verschluss
  • eine mehrfach geteilte Feuerbox für bessere Hitzespeicherung und weniger Risse in der Keramik
  • unterschiedliche Hitzezonen und Oberflächen
  • zwei seitliche Abstellflächen für Grillgut

Der Kamado Joe sieht schick aus, ist teuer und doch auf den ersten Blick simpel. Die Magie entsteht lediglich im Material des Grills, denn Keramik speichert Wärme. Anders als ein Holzkohlegrill, liefert der Kamado Joe über mehrere Stunden gleichbleibende Temperaturen, obwohl die Holzkohle beinahe erloschen ist. Nur so ist das Smoken oder Grillen mit niedriger Temperatur über einen langen Zeitraum möglich.


Doch all das kann auch ein konventioneller Keramikgrill, warum zum Kamado Joe greifen? Wegen der Extras.
Der Kamado Joe stammt aus den USA und ist dort einer der absatzstärksten Keramikgrills. Er ist kompatibel mit den folgenden Extras:

  • Abdeckhaube: Schutz des Grills
  • Joetisserie: leistungsstarker Drehmotor zum Braten am Drehspieß von bis zu zehn Kilogramm schweren Fleischstücken
  • Dojoe: Pizzaofen für den Kamado Joe
  • Grilloberflächen: Einlagen zum Grillen auf Rost, Gussplatten oder auch Speckstein
  • iKamand: Temperaturüberwachung via Smartphone

Mit all diesen Extras ist der Kamado Joe ein vollumfänglicher Grill, der jegliche Garmethoden in einem Gerät vereint.
Der einzige Nachteil – das Grillen dauert. Bis die Keramik sich vollständig erwärmt hat und der Grill mit seinen Vorteilen überzeugen kann, benötigt es Zeit. Wer einen Grill zum schnellen Angrillen sucht, der ist mit dem Ninja Foodi MAX besser bedient.

(Quelle: Enders)

Enders Gasgrill MONROE PRO 4 SIK TURBO – Sichtfenster für perfekten Überblick

Der Gasgrill. Spätestens 2015 startete die Revolution des Grillens mit Gasbrennern, die immer größer und leistungsfähiger wurden. Sie lösten die Holzkohlegrills durch ihren Komfort und die Einfachheit in der Verwendung ab. Doch mehrere Jahre danach zeigte sich die altbekannte Schwäche des Grillens: wann ist mein Grillfleisch fertig?
Während Profis diese Frage mit ihrem Gefühl beantworten können, steht der Laie vor seinem Gasgrill, öffnet den Deckel dauerhaft und reduziert die Temperatur im Garraum erheblich. Genau da setzt der MONROE PRO 4 SIK TURBO von Enders an, und das mit einem simplen Trick – dem Pano-Vision Sichtfenster.
Statt dauerhaft die Haube zu öffnen und zu schauen, ob das Gemüse durch ist, die Kartoffeln eine braune Röstung haben und die Wurst nur so von Fett trieft, kann der Nutzer vom MONROE PRO 4 SIK TURBO dies durch das Sichtfenster beobachten.
Doch nicht nur das zeichnet den Grill aus, sondern auch:

  • eine TURBO ZONE mit über 800 Grad
  • eine HEAT RANGE für Temperaturen zwischen 80 und 400 Grad
  • ein SWITCH GRID: ein emaillierter Grillrost mit herausnehmbarem Rundelement
  • ein Infrarotbrenner für direkte Hitze
  • zwei Seitenablagen aus Edelstahl
  • einen Seitenkocher für Zusatzgerichte

Der MONROE PRO 4 SIK TURBO von Enders ist auf den ersten Blick ein konventioneller Gasgrill, er wirkt minimalistisch, die Grillfläche ist nicht besonders groß, nur das Sichtfenster zeigt die ersten Unterschiede.
In der Anwendung zeigt der Gasgrill jedoch seine Stärken und verfeinert die Funktionsweise eines Gasgrills. In der TURBO ZONE bekommt das Steak durch die hohen Temperaturen den perfekten Bräunungsgrad, die HEAT RANGE macht selbst das Niedriggaren bei 80 Grad möglich und der SWITCH GRID erlaubt den Einsatz gusseiserner Pfannen oder Pizzasteinen für weitere Grillmöglichkeiten.
Wer einen Gasgrill sucht, der beinahe alles richtig macht, ist mit dem MONROE PRO 4 SIK TURBO in besten Händen.

(Quelle: Weber)

Weber Go-Anywhere – Grill für unterwegs

Es wäre keine Liste der besten und beliebtesten Grills, wenn nicht auch der Grillgigant vertreten wäre – Weber. Während Weber in den USA zu den Einsteigergeräten gehört, ist die Marke in Deutschland das Nonplusultra.
Was mit Holzkohlegrills begann, ist inzwischen ein Grillsortiment an unterschiedlichsten Arten von Grills und Grillzubehör, zu dem auch der Weber Go-Anywhere zählt.
Er ist der einzige portable Grill aus den vorgestellten Modellen, denn diese sind meist in der Idee hervorragend, in der Umsetzung hingegen eher Mittelmaß. Überall fällt die Kohle aus dem Grill, der Auf- sowie Abbau ist umständlich und es herrscht ständige Verbrennungsgefahr. Nicht so beim Weber Go-Anywhere, der mit folgenden Features einherkommt:

  • porzellanemaillierter Stahl
  • porzellanemaillierter Deckel und Kessel
  • Zündung per Knopfdruck bei Gasmodell
  • Beine aus beschichtetem Stahl
  • Grillfläche von 42 × 26 cm

Erhältlich ist der Weber Go-Anywhere in einer Variante als Gasgrill und als Holzkohlegrill. Das Modell mit Holzkohle ist günstiger, aber komplizierter in der Anwendung, während das Gasmodell den doppelten Anschaffungspreis kostet, aber dank Piezozündung innerhalb von Sekunden den Grillrost erhitzt.
Hinzu kommt Zubehör in Form der Para Go-Anywhere-Negra, einer Tasche zum Transport des Mini-Grills.
Der Weber Go-Anywhere ist kein Grill für den Familienabend, Grillabend mit Freunden und auch beim Abend zu zweit, zeigt die kleine Grillfläche ambitionierten Grillern schnell die Grenzen auf. Doch wofür ist der Grill dann geeignet?
Für den Wanderausflug auf den Berg, die Fahrradausfahrt in die Wälder oder auch den Treff mit Freunden im Park. Nach anstrengenden Wanderwegen, Bergpässen oder schnellen Runden Spikeball schmeckt die Wurst auch auf dem kleinen Weber Go-Anywhere, der in seiner praktischen Reisetasche auf seinen Einsatz wartet.

Noch mehr Weber Gasgrills finden Sie auf unserer Seite SmartimGarten!

Darf ich jeden Tag grillen? Muss ich meine Nachbarn vorher informieren?

Deutschland ist nicht nur das Land der Dichter, Denker und Griller, sondern auch das Land der Paragrafen und Regulierungen. So auch beim Grillen, denn wann, wie oft und wo gegrillt werden darf, ist in jedem Bundesland festgelegt.
Diese Regelung betrifft alle Arten der Grills. Egal, ob Elektro-, Holzkohle- oder Gasgrill, sie alle sind vom Gesetz betroffen. Findige Griller versuchten in der Vergangenheit oft, die Gesetze mithilfe von Elektrogrills zu umgehen, aber auch diese erzeugen Qualm, den der Nachbar melden kann und darf.
Der Nachbar ist auch der letztliche Knackpunkt, wie oft und wann jemand grillen darf, denn das Grillen unterliegt dem Nachbarrecht. Besonders in Mehrfamilienhäusern gibt es immer mindestens zwei Nachbarn, die (rein rechtlich) vor dem Grillen informiert werden müssen. Dies ist aus Rücksichtnahme auch empfehlenswert, denn in einem verrauchten Schlafzimmer ist der Schlaf nicht erholsam.
Im Mietvertrag kann sogar festgeschrieben sein, dass das Grillen verboten oder nur an bestimmten Tagen erlaubt ist.
Letztlich haben alle Bundesländer mit ihrem Nachbarrecht eines gemein – ein Gebot der Rücksichtnahme. Es gelten zwar Gesetze, dass in einigen Bundesländern maximal einmal pro Woche und nicht an zwei aufeinanderfolgenden Feier- sowie Sonntagen gegrillt werden darf, aber in der Realität sind nette Gespräche mit den Nachbarn die beste rechtliche Absicherung. So können sogar gemeinsame nachbarschaftliche Grillabende entstehen, statt ein Rechtsstreit, bei dem alle Parteien verlieren.

Welches Zubehör benötige ich zum Grillen?

Die Auswahl an Zubehör ist ebenso unendlich wie die der Grills. Heruntergebrochen sind ausschließlich diese zwei essenziell, um gefahrenfrei zu grillen:

Grillzange – Kohle, Fleisch und Gemüse

Sie ist der Alleskönner neben dem Grill: die Grillzange. Sie greift die Kohle, das Steak oder auch das Grillgemüse und hält die Hände fern vom Feuer. Außerdem verhindert sie, dass Fleischsaft oder Wasser aus dem Grillgut austritt. Alles, was eine Grillgabel kann, macht sie besser und einfacher.

Unser Tipp: Grillzange von Daily KISN

Grillhandschuhe – feuerfeste Hände

Ein großes Stück Holz brennt zu sehr oder gar nicht, der Grillrost muss um wenige Zentimeter verschoben werden oder der Griff des Grills ist schlicht zu heiß – Grillhandschuhe helfen.
Sie können Temperaturen von bis zu 800 Grad widerstehen, während die zusätzlichen Noppen verhindern, dass das heiße Objekt aus den Händen gleitet. Wenn die Grillsaison beendet ist, eignen sich die Grillhandschuhe als Ofenhandschuhe und erfüllen einen zusätzlichen Anwendungszweck.

Unser Tipp: SPGOOD Grillhandschuhe

Fazit

Holzkohle, Gas oder Elektro? Für den kleinen oder großen Grillabend? Für den stationären oder portablen Betrieb?
Diese Fragen sind es, die vor dem Kauf des neuen Objekts notwendig sind, denn jeder der vorgestellten Grills kommt mit spezifischen Schwächen sowie Stärken einher. Kein Modell kann alle Anwendungszwecke perfekt bedienen und muss das auch gar nicht, denn in den individuellen Situationen liefern sie alle das perfekte Steak, herrliches Grillgemüse oder sogar eine Pizza aus dem Grill.

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