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Mammotion LUBA 5000 im Test

Der Mammotion LUBA 5000 ist nicht nur smart, er kommt auch ohne Begrenzungskabel aus und kann sich um bis 5000 m² Fläche kümmern. Wir stellen den fabelhaften Mähroboter vor.

Der Mähroboter Mammotion LUBA 5000 vor weißem Hintergrund. Der flotte Roboter fällt durch sein schnittiges Formel-1-Design auf und erinnert tatsächlich an ein Rennauto. Farblich ist er komplett in Weiß gehalten - bis auf schwarze Reifen und den roten Stop-Button.
Quelle: Mammotion

Mammotion ist eine noch junge Firma aus China, die im Januar 2022 gegründet wurde. Ziel des Teams war es, innovative Technik für die Rasenpflege auf den Markt zu bringen. Mittlerweile ist das Nachfolgermodell Mammotion LUBA 2 5000 (sowie die Abstufungen LUBA 2 1000 und LUBA 2 3000) auf dem Markt erschienen, nachdem der von uns getestete LUBA 5000 im Herbst ausverkauft war. Das brandneue Modell liegt uns bereits zum Test vor und wir können direkt verraten: Es ist in allen Disziplinen noch besser, Fehler, die das Pilotmodell hatte, wurden ausgemerzt. Unsere Ergebnisse werden wir baldestmöglich in diesem Bericht ergänzen. Hier sehen Sie erste Fotos:

Mammotion LUBA 2 5000: Inbetriebnahme und technische Details

NeuheitMAMMOTION LUBA AWD 3000, Mähroboter ohne Begrenzungskabel für Rasenflächen bis 3000 m², 65% Steigung, Schnitthöhe 30-70mm, Schnittbreite 40 cm, App-gesteuert, Allradantrieb-1

Unsere Wertung

Mammotion LUBA 2 AWD 5000

Vorteile
  • Für bis zu 5000m² Fläche geeignet
  • Schafft bis zu 80% Steigung
  • Kann bis zu 30 Zonen speichern

Technische Details

  • Gartengröße: bis zu 5.000 qm
  • Steigung: bis zu 38,6 Grad (80 %)
  • Schnitthöhe: 2,5 – 7 Zentimeter
  • Schnittbreite: 400 mm
  • Flächenleistung pro Stunde: 500 qm/h
  • Messerdrehzahl: 2250 U/min
  • Maße LUBA 2 5000 (L/B/H): 690 x 513 x 273 mm
  • Maße Station (L/B/H): 852 x 460 x 445
  • Navigation: GNSS (Satellit), RTK, Binokulare Sicht, Ultraschall-Radar
  • Steuerung: App
  • Verbindung: WLAN/Bluetooth
  • Lieferumfang: LUBA 5000, Station, Ersatzklingen, Kabel
  • Sonstiges: Multi-Zonen-Management, Rasenkunst (mäht Muster in den Rasen)

Neben dem LUBA 5000 bietet Mammotion auch die Modelle LUBA 1000 und LUBA 3000, die entsprechend für Gartenflächen bis 1000 bzw. 3000 qm ausgelegt sind und ebenfalls mit 500 qm/h arbeiten sowie 38 Grad Steigung schaffen. Der LUBA 5000 kann bis zu 30 Zonen speichern, der 3000 bis zu 20 und der 1000 immerhin 10. So bietet Mammotion für jeden Garten das passende Gerät.

Inbetriebnahme

Der Aufbau und die Inbetriebnahme gestalten sich recht problemlos, wenn man einfach der Bedienungsanleitung folgt. Diese können Sie online als Pdf aufrufen – so spart Mammotion jede Menge Papier. Die Angaben in der Bedienungsanleitung sind sehr ausführlich, weswegen man sich zunächst denkt, dass da eine sehr umfangreiche Aufgabe auf einen zukommt. Tatsächlich aber sind die Schritte nur wenige, Mammotion hat aber sehr viel Aufwand in die Anleitung gesteckt, die sogar mit diversen Beispiel-Fotos zu guten und schlechten Aufstellorten etc. versehen ist.

Wichtig ist vor allem, dass Sie sich einen guten Ort für den RTK-Sender suchen, damit dessen Signal sowohl den gesamten Garten als auch die Satelliten störungsfrei erreichen kann – sonst haben Sie später mit der Navigation Probleme. Auch beim Aufstellort der Ladestation des LUBA 2 5000 müssen Sie auf ein paar Kleinigkeiten achten, unter anderem, dass davor mindestens 2 Meter Freiraum sind und die Station generell nicht eingeengt steht.

Hat man den RTK-Sender und die Ladestation zusammengebaut, weist einen die Anleitung darauf hin, dass man nun die Mammotion-App auf dem Smartphone installieren soll. Die App ist zwingend nötig, ohne diese können Sie den LUBA weder in Betrieb nehmen noch konfigurieren. Die Verbindung zwischen App und Mähroboter wiederum erfolgt entweder über WLAN oder Bluetooth. Mindestens zur ersten Inbetriebnahme sollte der LUBA 5000 Zugang zum WLAN haben, eine generelle Verbindung, wenn er in der Station steht, ist zu empfehlen, unter anderem für Firmware-Updates. Bluetooth sorgt für eine flotte Verbindung, wenn beispielsweise der Mähroboter gerade irgendwo ganz hinten im Garten unterwegs ist und Sie ihm irgendeinen Befehl geben wollen.

Nachdem man einen Account angelegt und den neuen Mähroboter mit der App verknüpft hat, kommt bald der für manch‘ einen spannendste Part der Inbetriebnahme: das Ablaufen des (ersten) Bereichs. Damit der LUBA 5000 weiß, wo sein Revier ist, steuern Sie ihn einmal um den gewünschten Bereich rundherum, als Fernbedienung fungiert das Smartphone. Der eine oder andere, der mit einer Touch-Steuerung (ähnlich den Steuerknüppeln bei Konsolen-Controllern), nicht so vertraut ist, wird hier in den ersten Minuten ein wenig Übung brauchen – aber denken Sie sich nichts, die Technik ist geduldig und wenn Ihnen die von Ihnen abgefahrene Grenze noch nicht gefällt, dann dürfen Sie das gern so lange machen, bis alles passt und Sie der Mähroboter-Steuerprofi der Nachbarschaft sind.

Sobald der LUBA 2 5000 ans Werk geht, wird der Rasen in perfekten Bahnen gemäht. (Quelle: PCGH-Ratgeber)

Die Karte des so generierten und abgespeicherten Bereichs können Sie dann noch bearbeiten, beispielsweise No-Go-Zonen festlegen und die Schnitthöhe einstellen. Damit ist der Mähroboter installiert und bereit. Im Anschluss können Sie den Mammotion LUBA 5000 dann zum ersten Mal an die Arbeit schicken, einen weiteren Bereich anlegen oder Zeitpläne erstellen. Das Zusammen- und Aufbauen dauert alleine circa 1 bis 1,5 Stunden, wie lange die Fertigstellung des ersten Bereichs dauert, hängt freilich von der Gartengröße ab, aber in der Regel wird es, etwa 15 Minuten in Anspruch nehmen. Summa summarum, dauert die Inbetriebnahme des LUBA 5000, wenn man noch keine Erfahrung mit Mährobotern hat und sich nicht hetzt, ungefähr 2 Stunden. Danach können Sie sich zurücklehnen und Ihrem neuen Helfer beim Arbeiten zusehen.

Mammotion LUBA 5000: perfekter Rasen

Wenn der Mammotion LUBA 2 5000 einmal das Regiment im Garten übernommen hat, sorgt er zuverlässig dafür, dass der Rasen nicht nur schön, sondern (wenn noch möglich) kontinuierlich schöner wird. Das sogenannte Mulchmähen düngt den Rasen. Zugleich, wenn man den Mähroboter regelmäßig seine Arbeit machen lässt, hat schnell wachsendes und blühendes Unkraut einfach keine Chance mehr und gibt nach und nach auf. Das Ergebnis ist ein weicher, gepflegter und saftig grüner Rasen. Bevor Sie ihn das erste Mal losschicken, sollten Sie den Garten einmal noch normal mähen, sodass das Gras nicht höher als 10 Zentimeter ist.

Für unseren Test haben wir den Mammotion LUBA 2 5000 über einen Monat lang täglich mähen lassen. Egal, ob Sonne oder Wolken, er navigiert mit einer bemerkenswerten Präzision (mehr zum Navigationssystem lesen Sie weiter unten). Dabei ist er kaum hörbar, heißt, er rödelt nicht wüst in die Mittagsruhe hinein. Er mäht in perfekten Bahnen und wo er nicht im Zuge einer Bahn hinkommt, rangiert er mit hoher Genauigkeit und Bedacht, bis auch hier alles passt. Der LUBA 2 5000 umrandet zunächst die aktuelle Zone, bevor er zum Bahnenschnitt übergeht.

Die Schnitthöhe, die zwischen 2,5 und 7 Zentimetern liegen kann, können Sie in der App je Zone einstellen. Den perfekten englischen Rasen erhalten Sie beim Minimum von 2,5 Zentimetern, wir haben den Mähroboter mit 5 Zentimetern für einen extra-weichen Barfuß-Garten arbeiten lassen, bei denen ihn auch kleinere Unebenheiten und erste Maulwurfshügel nicht aus dem Konzept bringen konnten.

(Quelle: PCGH-Ratgeber)
(Quelle: PCGH-Ratgeber)

Mammotion wirbt bei den LUBA-Modellen und ganz besonders beim LUBA 5000 mit dem leistungsstarken Allrad-Antrieb, der sogar Steigungen bis zu 38 Grad (80%) meistern soll. Unser Testgarten hat den tapferen Mähroboter insofern nicht geschont, dort gibt es sogar einen 45-Grad-Hang (100%), die der LUBA 2 5000 problemlos meistern konnte. Auf allen anderen Schrägen lieferte er, was Mammotion verspricht – und zwar ohne Rutschen oder mit der Wimper zu zucken, seitwärts oder vorwärts. Gerade für Garteneigentümer, deren Grundstück naturnah auf und ab führt, ist das ein Segen, denn sie können dem Mähroboter auch fast alle Hänge überlassen.

Schlechtes Wetter macht dem Mammotion LUBA 2 5000 übrigens nichts aus. Die Station muss nicht überdacht sein, mit Regenwetter kommen Station und Mähroboter (IPX6 zertifiziert) bestens klar. Da der Mähroboter über Regensensoren verfügt, bricht er den Mährvorgang bei zu nasser Wiese ab und setzt ihn dann fort, wenn es nicht mehr regnet. Sie müssen sich also keinerlei Gedanken machen, wenn das Wetter mal nicht sonnig ist.

Der Mammotion LUBA 2 5000 hat uns vom ersten Moment an sehr begeistern können und der dauerhaft gepflegte Rasen war eine richtige Freude. Besonders mit einem sehr großen und durchaus hügeligen Garten, an dem andere Mähroboter scheitern oder das händische Rasenmähen eine Plage ist, ist der LUBA 2 5000 eine enorme Hilfe und spart dem Nutzer extrem viel Rasenmäh-Zeit. Nur die engsten Ränder, etwa entlang von Mauern, erreicht der Mähroboter nicht, da muss man ab und an den Rasentrimmer bemühen – das ist aber bei allen aktuellen Mährobotern gleich und ähnlich wie bei Saugrobotern, die in ganz enge Ecken aufgrund der Bauart auch nicht hineinkommen.

Die Navigation ohne Begrenzungskabel ist ein Segen, die mit neuen Mährobotern langsam Einzug hält und eine echte Innovation darstellt.

Manuelles Mähen jetzt auch möglich!

Ganz neu und ein richtig cooles und wichtiges Feature ist, dass man den LUBA 2 nun auch manuell mit dem Smartphone als Fernbedienung mähen lassen kann! Das heißt, auch für kleine, nicht direkt per Zufahrt zugängliche Rasenstreifen oder winzige Flächen, für die sich das Anlegen, einer eigenen Map nicht lohnt, ist der neue Mammotion LUBA 2 nun einsetzbar. Einfach hintragen und losmähen. Die Steuerung mit dem Handy als „Controller“ klappt dabei sehr gut, auch der 63 Jahre alte Papa hatte daran seinen Spaß und überhaupt keine Probleme.

Mammotion LUBA 5000: App und Einstellungsmöglichkeiten

Sowohl die App als auch die Bedienmöglichkeiten am Gerät selbst sind sehr intuitiv und übersichtlich. Wer also befürchtet, den LUBA 5000 nur nach eingehenden wissenschaftlichen Studien der App nutzen zu können, der braucht sich keine Sorgen machen: Die dortigen Einstellungen sind super-einfach und leicht zu verstehen. In der App sehen Sie stets die von Ihnen erstellte Karte, auf der alle Bereiche inbegriffen sind. Bei uns waren das drei Bereiche, die sich in einem 1000 qm Gelände verteilen, gemäht wurden insgesamt circa 330 qm. Sie können beim Erstellen eines Bereichs auch No-Go-Zonen einstellen.

Über „Zeitplan“ können Sie die automatischen Arbeitszeiten des LUBA 5000 festlegen. Dabei haben Sie sehr sinnvolle Auswahlmöglichkeiten: Sie können auswählen, welcher Bereich wann an welchen Tagen und mit welcher Schnitthöhe gemäht werden soll. Es sollen alle Bereiche zugleich mit derselben Schnitthöhe gemäht werden? Auch kein Problem!

In der App finden Sie außerdem die Arbeitsprotokolle des LUBA 5000, Fehlerhinweise und Warnmeldungen (etwa weil er im Garten auf ein Hindernis gestoßen ist) und wenige weitere Einstellungsmöglichkeiten. Zu Letzteren gehören der „an Regentagen nicht mähen“-Befehl und die rote Seitenbeleuchtung, die Sie aktivieren können, wenn Sie wollen, dass der Mähroboter noch besser sichtbar ist.

Die App sendet Ihnen übrigens auch einen Warnhinweis, wenn jemand versuchen sollte, das Gerät zu stehlen. Sie haben Angst, dass jemand Ihr teures Gerät einfach entfernt, Sie die Nachricht nicht rechtzeitig sehen und der LUBA verloren ist? Abgesehen davon, dass für jeden anderen das von Ihnen in Betrieb genommene Gerät nicht nutzbar ist, wird der Mähroboter weiterhin seine GPS-Daten an Sie senden, sodass er jederzeit wieder gefunden werden kann – für potentielle Diebe eine ganz unangenehme Sache.

Am LUBA selbst befinden sich ebenfalls ein paar Knöpfe für die wichtigsten Einstellungen – für all jene, die vielleicht nicht so gern mit der App arbeiten. So kann der Mähroboter hier ein- und ausgeschaltet, in die Station zurückgeschickt und an die Arbeit (Modus Automatisch) geschickt werden. Außerdem findet sich hier der große rote Notfall-Stop-Button.

Mammotion LUBA 5000: Navigation mit Satellit und Sensoren

Der Mammotion LUBA 5000 navigiert mit GNSS und RTK. GNSS steht für Global Navigation Satellite System, RTK für Real Time Kinematik. Zusammen ergibt das ein äußerst präzises und sehr modernes Navigationssystem, das es ermöglicht, dass der LUBA 5000 tatsächlich komplett ohne Begrenzungskabel oder weitere Signalträger außer der mitgelieferten RTK-Station benötigt und dennoch bis auf Zentimeter genau seinen Standort im Garten bestimmen kann.

Das Ganze funktioniert grob erklärt so: Um den Erdball herum befindet sich eine Vielzahl GNSS-Satelliten. Die RTK-Basisstation vernetzt sich mit mehreren, kann so ihre eigenen Koordinaten bestimmen und sogenanne Korrekturdaten bezüglich der Satellitendaten ermitteln. Diese Korrekturdaten gibt sie an den RTK-Empfänger im Mähroboter weiter, der durch die Kommunikation mit der Basisstation und die verbauten IMU-(Inertial Messurement Unit)-Sensoren wiederum seine eigene Position berechnet.

Kurz gesagt: Sie haben einen stehenden und einen fahrenden Satelliten-Sender im Garten und die beiden managen gemeinsam eine astreine Navigation – zumindest innerhalb des 120-Meter-Radius der Sende-Reichweite der RTK-Station.

Der LUBA rangiert höchst ordentlich auch in jede Ecke hinein. (Quelle: PCGH-Ratgeber)

Die RTK-Station muss übrigens NICHT bei der Ladestation stehen! Sie können diese (mit passenden Kabeln und Anschlüssen) sogar auf einem Dach montieren. Je nach Standort der Ladestation und Form des Grundstücks kann es sinnvoll sein, die RTK-Station separat zu positionieren, damit die 120 Meter Reichweite des Signals alles abdecken.

Damit neben der Positionsbestimmung auch das Zurechtfinden zwischen den individuellen Hindernissen und Beschaffenheiten Ihres Gartens klappt, verfügt der Mammotion LUBA 5000 außerdem über Ultraschall-Radarsensoren. Mit diesen erkennt er Hindernisse bis zu einer Größe von 5 cm (Herstellerangabe). Wir haben im Alltagstest festgestellt, dass er Büsche, Baumstämme (auch dünne von jungen Bäumen), größere Steine (Dekor-Elemente) und sogar vom Baum gefallene Äpfel erkennt und umschifft. Eine Taucherbrille mit nahezu durchsichtigen Rahmen und Bändern fiel dem LUBA 5000 zum Opfer – Spielzeug sollten Kinder lieber nicht im Garten liegen lassen. Generell würden wir bei Mährobotern aller Art dazu raten, vorher einen Blick in den Garten zu werfen und alles, was nicht möglicherweise versehentlich gemäht werden soll, in Sicherheit zu bringen. Beim LUBA gehören dazu definitiv auch Gartenschläuche und generell sollten Hund, Katze und Kinder dem Mähroboter lieber nicht in die Quere kommen.

Insgesamt ist die Navigation des Mammotion LUBA 5000 beeindruckend gut und zuverlässig, selbst dann, wenn er zwischen verschiedenen Zonen in verschiedenen Ecken eines großen Grundstücks wechseln soll.

Mammotion LUBA 5000: Fazit

Der Mammotion LUBA 5000 konnte uns im Test in jeglicher Hinsicht überzeugen. Aufbau und Installation gingen problemlos von der Hand und ist der LUBA einmal in Betrieb genommen und seine Arbeitsfläche(n) eingestellt, erledigt der Mähroboter das Rasenmähen zuverlässig und sehr gewissenhaft. Die Navigation ist nicht nur einwandfrei, sie ist auch eine echte Innovation und benötigt nur minimalen Aufwand. Die App ist super übersichtlich und einfach zu bedienen. Das Mähergebnis ist hervorragend und der LUBA 5000 hat absolut kein Problem mit hügeligem Gelände – der Allrad-Antrieb hält, was er verspricht und die vom Hersteller angegebenen 37 Grad (75%) Steigung werden problemlos eingehalten. Der LUBA 5000 ist für sehr große Gärten geeignet, für kleinere Flächen bieten sich der LUBA 3000 oder der LUBA 1000 als etwas preisgünstigere Alternativen an. Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich dabei unseres Erachtens bei allen drei Modellen sehen lassen.

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