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Corsair K70 Max im Test

Die Corsair K70 Max ist der neueste Refresh von Corsairs schon fast ikonischer Gaming-Tastatur. Diesmal bekommt die K70 und das ist das besondere, magnetische Tastenschalter spendiert, deren Auslösepunkt Sie selbst einstellen können. Wir haben die Corsair K70 Max ausführlich für Sie getestet und zeigen Ihnen, was die Gaming-Tastatur sonst noch zu bieten hat. 

DIe Corsair K70 Max auf weißen Hintergrund in drei verschiedenen Positionen.

Die K70 ist Corsairs erfolgreichste Gaming-Tastatur und die Version des Verkaufsschlagers, die Corsair Oktober 2014 veröffentlichte, war die erste Corsair K70, die mit bunt beleuchteten Cherry-MX-RGB-Tastenschaltern bestückt war. Beim Vorgänger der neuen Corsair K70 Max, der Corsair K70 RGB Pro hielt Corsair ebenfalls dem deutschen Schalterspezialisten Cherry die Treue. Man bot das von uns mit 1,34 getesteten Modell nicht nur mit den hauseigenen Corsair OPX (optisch), sondern dazu mit den Cherry MX RGB Red und Cherry MX RGB Speed an. Gerade letztgenannter Schaltertyp ist wegen seines kurzen Auslösepunkts nach 1,2 mm bei Gamern sehr beliebt.

Den Auslösepunkt können Sie bei Corsairs neuem magnetischem Tastenschalter, dem Corsair MGX Switch jetzt sogar selbst bestimmen. Sie legen individuell per Software fest, wie lang der Weg vom Drücken der Taste bis zum Auslösen des Schalters ausfallen soll. Genau diese mit magnetischer Feldstärke (Hall Effekt) arbeitende Schaltertechnik gibt jetzt mit der Corsair K70 Max ihr Debüt. Bei der Ausstattung und den Eigenschaften gibt es dagegen nur kleinere Unterschiede zwischen der Corsair K70 RGB Pro und Corsair K70 Max. Wir haben den neuesten Refresh der Corsair K70 ausführlich getestet und kommen zu dem Schluss, dass die Corsair K70 Max die bessere, aber leider auch teurere K70 mit RGB-Beleuchtung ist.

Corsair K70 Max: Ausstattung und Eigenschaften in der Übersicht

Unsere Wertung 1,26

Corsair K70 Max

Vorteile
  • Medientasten, 8.000 Hz, Magnetische Corsair MGX Switches
  • 11 RGB-Effekte + Richtung und Geschwindigkeit per Taste
  • Sehr gute Ergonomie (gepolsteter Handballenablage)
Nachteile
  • Hoher Preis
Weitere Händler

Ausstattung

  • Bauart/Anschluss: Kabeltastatur/USB 3.0
  • Kabellänge/Handballenablage: 182 cm (abnehmbares USB-C-auf-USB-A-Kabel)/ja (magnetisch andockend, mit Struktur und Polsterung)
  • Beleuchtung (Feature- und Effektumfang)/Effekt per Taste abrufbar: Ja (programmierbare RGB-Einzeltastenbeleuchtung mit 11 voreingestellten Effekten inklusive Modifikationen bei der Geschwindigkeit und (Dreh)Richtung sowie 5 benutzerdefinierte Modi pro Profil), 5 Helligkeitsstufen per Extrataste/ja, alle 11 Effekte und die Effektrichtung können per Tastenkombi Fn + „^“ bis „`“ ausgewählt werden
  • Tastenanzahl/Höhenverstellung: 113 + Drehregler aus Metall/ja, zweifach
  • USB-Ports/Soundanschlüsse: nein/nein
  • Extras: Programmierbare RGB-Einzeltastenbeleuchtung mit 11 Effekten, Modifikationen und 5 benutzerdefinierten Modi pro Profil, magnetisch-mechanische/analoge Tastenschalter (2 Auslösepunkte definierbar), 5 Medientasten, Lautstärkeregler (Metallwalze), 8 MB Speicher für Makros und bis zu 50 Profile, Profilwahltaste (Auswahl ohne Software), Axon-Processing-Technologie (8.000 Hz Polling Rate), Windowssperrtaste, NKRO, Dämmung mit 2 Schaumstoffschichten, abnehmbares USB-C-Kabel, Tournament-Schalter (keine Makros und Sonderfunktionen, Beleuchtung statisch, Farbe wählbar), Cable-Routing System auf transparenter Unterseite, Double-Shot Keycaps

Wichtige Eigenschaften der Corsair K70 Max

  • Tastaturlayout/Übersichtlichkeit: Full-Size (Standard MF/ISO)/sehr gut
  • Tastenhöhe (Haupttasten/Extratasten): normal (Haupttastenfeld)/flach (Medientasten und Sondertasten)
  • Ergonomie/Rutschfestigkeit: Sehr gut/sehr gut
  • Windowstasten/Key Rollover: Ja, per Taste deaktivierbar/NKRO (USB-Port)
  • Abmessungen (L × B × H)/Gewicht: 442,0 × 166,0 × 39,2 mm/ca. 1.390 g
  • Software – Anwenderfreundlichkeit/Umfang: Befriedigend/sehr umfangreich
  • Schalterart/Aktivierungsdruck: Corsair MGX Switches (magnetisch/analog, linear, 45 cN [45,9 gf] Betätigungskraft, Auslösepunkt zwischen 0,40 bis 3,60 mm Auslöseweg frei einstellbar + sekundärer Betätigungspunkt, 4 mm gesamter Hubweg, transparentes Gehäuse, keine Schmierung/Dämmung)

Gaming-Tastatur Die Corsair K65 Plus Wireless auf weißem Hintergrund. Die kabellose Gaming-Tastatur ist jeweils von schräg oben zu sehen. Im linken von drei Bildern ist sie um ca. um 45 Grad nach links gedreht zu sehen, im rechten wird sie um 45 Grad nach rechts gedreht gezeigt.

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Corsair K70 Max: neue Tastertechnik und ein paar Extras mehr

Genau genommen ist die Corsair K70 Max eine durch Tastenschalter mit individuell einstellbarem Auslösepunkt technisch aufgewertete Corsair K70 RGB Pro mit identischem Layout und Funktionsumfang. Mit Ihrem schwarz-grauen, mit einem Muster versehenden Aluminiumgehäuse präsentiert sich die Corsair K70 Max allerdings mit einer auffälligeren Optik. Mit der zweifachen Platinendämmung und der gepolsterten Handballenablage spendiert Corsair der Gaming-Tastatur im Vergleich mit dem Vorgängermodell zusätzliche Verbesserungen. Außerdem verfügt die Corsair K70 Max selbstverständlich über das ganze Ausstattungspaket der Corsair K70 RGB Pro.

Mithilfe der Axon Hyper Processing Technology überträgt auch die Corsair K70 Max Tasteneingaben mit 8.000-Hz-Hyper-Polling sowie 4.000-Hz-Tastenscanning und macht eine RGB-Hardware-Beleuchtung mit bis zu 20 Ebenen möglich. Der Schalter für den Turniermodus (statische Beleuchtung mit einer wählbaren Farbe, deaktivierte Makros) ist ein weiteres Feature, das Corsair für die K70 Max von der K70 RGB Pro übernimmt. Das gilt auch für die am oberen linken Rand des Gehäuses platzierten rechteckige Hotkeys mit Mikroschaltern für die Profilwahl, die Helligkeit und das Sperren der Windows-Taste. Zur Ausstattung gehören auch ein Stummschalter und einen Drehregler aus Metall für die Lautstärke sowie 4 Medientasten oberhalb des Nummernblocks. Die bestückt Corsair erneut nur mit einem sehr schwammigen Gummidomschalter, ein Mikroschalter oder gar mechanischer Taster wären hier die adäquate Lösung für eine 230 Euro teure Tastatur gewesen.

Quelle: Corsair

Dazu kommen die Kabelführung auf der aus transparenten Kunststoff gefertigten Unterseite, das abnehmbare USB-C-auf-USB-A-Kabel, die PBT-Double-Shot-Tastenkappen (1,5 mm Wandstärke) mit Standardlayout bei der untersten Tastenreihe und der 8 MB große interne Speicher für Makros und bis zu 50 Profile. Die RGB-Beleuchtung fällt mit 11 Effekten inklusive Modifikationen bei der Geschwindigkeit und (Dreh)Richtung sowie 5 benutzerdefinierte Modi pro Profil umfangreich aus. Das gute ist – und hier scheint Corsair auf Kritik gehört zu haben – mit den Profilen gespeicherte Beleuchtungseffekte werden auch auf einem Gaming-PC übernommen, auf dem keine Corsair-iCUE-Software installiert ist. Außerdem können Sie für jedes Profil die bunten Lichtspielereien per Fn + „^“ bis „´“ (zweite Haupttastenreihe) selbst wählen und per FN + „ü“ und „+“ deren Richtung ändern.



Wenige, aber sinnvolle und funktionale Verbesserungen

Bei der Corsair K70 Max kombiniert der Hersteller die gut bis sehr gute Ausstattung der Corsair K70 RGB Pro mit einem neuen Schaltertyp, dem Corsair-MGX-Magnetschalter. Neben der optischen Aufwertung des Gehäuses spendiert Corsair der K70 Max zwei weitere, besonders funktionale Upgrades. Die erste Verbesserung, die sofort sichtbar wird, ist die Handballenablage. Die dockt wie die Variante der K70 RGB Pro magnetisch am Gehäuse an und besteht auch aus Kunststoff. Neu ist jedoch die Memory-Foam-Polsterung, die für eine spürbar verbesserte und angenehme Haptik sorgt.

Das verbessert die Ergonomie und den Komfort beim Vielschreiben, da nun die Handballen sehr weich und bequem auf der Ablage aufliegen. Beim Tastenlayout gibt es dagegen keine Änderungen. Auch die Corsair K70 Max besitzt ein Fullsize-Format mit Standard-MF/ISO-Layout. Dazu sind die Tastenblöcke klar voneinander abgegrenzt, sodass auch Blindschreiber nur sehr selten falsche Tasten auslösen. Ein weiterer Pluspunkt des Tastenlayouts ist die Tatsache, dass die 12 F-Tasten über keine Doppelbelegung verfügen und beispielsweise vollständig mit Makros belegt werden können.  

Aufbau der Corsair K70 Max (von oben nach unten): Double-Shot-Tastenkappen aus PBT, Corsair-MGX-Tastenschalter, Gehäuseoberseite aus Alu, schalldämmende Schicht aus Kunststoff für die Schaltergehäuse, PBC, Dämmschicht aus Kunststoff für das PBC, unterer Gehäuseteil aus Kunststoff

Quelle: Corsair

Mit der zweiten Verbesserung macht Corsair die Gaming-Tastatur mit Kabel konkurrenzfähig und reagiert gleichzeitig auf einen Punkt, den wir schon bei vielen Modellen, und beim Test der Corsair K70 RGB Pro letztes Jahr erneut, bemängelt haben: durch Schwingen der Platine und Feder im Schalter wird beim Betätigen der Tasten der untersten Reihe (z. B. Leer-, Cursor-, Strg- und Alt-Taste) ein nerviges Ping-Geräusch produziert. Mit je einer schalldämmenden Kunststoffschicht oberhalb und unterhalb des mit Corsairs MGX-Schaltern bestückten PBC macht der Hersteller die K70 Max akustisch unauffälliger – das ist deutlich hörbar. Es gibt kein Nachhallen mehr und das Ping-Geräusch ist verschwunden. Trotzdem nehmen wir die Tastatur noch wahr, vorwiegend die Leertaste und weitere Tasten der untersten Reihe. Das liegt vorwiegend an der Konstruktion der Corsair K70 Max mit ihren frei stehenden Schaltern. Dazu fehlt die Schmierung der Tastenschalter, sodass diese hörbar anschlagen.


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Corsair MGX Switch: Welchen Auslösepunkt hätten sie gern?

Die beste Aufwertung, die Corsair dem neuesten K70-Modell neben der Platinendämmung und der bequemen Handballenablage spendieren konnte, sind selbst entwickelten Corsair-MGX-Tastenschalter. Die Taster, bei dem Sie über Corsairs iCUE-Software den Auslösepunkt in 0,1-Millimeter-Schritten von 0,4 mm bis 3,6 mm selbst festlegen, arbeitet mit Magnettechnik – genauer gesagt mit magnetischer Feldstärke und dem Hall-Effekt. Eine technische Neuheit sind diese Schalter allerdings nicht, denn magnetische, analoge Taster mit frei wählbarem Auslösepunkt gaben ihr Debüt bereits mit der Steelseries Apex Pro (Omnipoint 2.0 Switch). Denselben Schaltertyp hat auch Wooting mit dem Lekker Switch im Angebot und Razer verbaut in der Razer Huntsman V2 Analog den Razer Analog Optical Switch. Hier können Sie beispielsweise die Cursortasten als Ersatz für einen analogen Stick nutzen.

Quelle: Corsair

Das Funktionsprinzip der magnetischen Tastenschalter, die auf den Hall-Effekt setzen, ist bei allen Herstellern nahezu gleich (siehe Bild oben): Unter dem Stempel des Tasters wird ein Magnet positioniert, der sich beim Herunterdrücken einem leitenden Element nähert. Je kurzer die Distanz zu Letzterem ausfällt, desto höher ist die erzeugte elektrische Spannung. Die wird gemessen und mithilfe des Messwerts wird die Entfernung zwischen Magnet und Sensor – also die Eindrücktiefe – genau ermittelt. Ein Vorteil dieser Technik, den auch Corsair nutzt, ist die Möglichkeit Tasten doppelt zu belegen. Wie beim Razer Anlog Optical Switch können Sie auch beim Corsair MGX zwei Signalpunkte wählen und dafür für unterschiedliche Aktionen programmieren.

Der doppelte Auslösepunkt, der als „Zweipunktbetätigung“ konzipiert ist, bietet sich laut Corsair vorwiegend zum Ausführen von „1-2-Kombinationen“ an. Bei diesen Kombis wird bei der Betätigung der Taste respektive des Schalters zuerst die erste und dann die zweite per iCUE festgelegte Tastenfunktion ausgeführt. Eine Entweder-oder-Funktion gibt es dagegen nicht. Generell nutzt Corsair dieses spezielle Feature nur rudimentär, sodass es eher wie ein Gimmick erscheint. Dazu kommt, dass es sehr fummelig ist, Doppelbelegungen einzurichten. Hier ist die iCUE-Software, wie auch bei der Profilverwaltung und Speicherung sowie der Beleuchtungsprogrammierung einfach nicht anwenderfreundlich genug.

Quelle: Corsair

Davon abgesehen liefern die Tastenschalter ein angenehmes Tippgefühl. Mit 45 cN [45,9 gf] ist der Aktivierungsdruck nur mittelhoch und für Gamer ideal. Obwohl sie nicht geschmiert sind, bewegen sich die Taster leichtgängig sowie sanft nach unten und schlagen nicht zu hart an. Dazu kommt der Vorteil, dass Sie den Auslösepunkt je nach Ihrem persönlichen Gusto oder dem gedachten Einsatzzweck (Vorschläge – Gamer: 1,0 mm, allgemeiner Nutzer: 2,0 mm, Vielschreiber: 3,0 mm) festlegen können. Die Materialanmutung der aus PBT im Double-Shot-Verfahren gefertigten Tastenkappen ist auch sehr hoch und die Ausleuchtung der Key Caps gibt keinen Anlass zur Kritik.

Fazit Corsair K70 Max: tolle Tastertechnik, leise aber nicht perfekt!

Die Corsair K70 Max ist das beste auf dem Markt erhältliche K70-Modell – wenn auch das deutlich teuerste. Mit Aufwertungen wie der gepolsterten Handballenablage, der ihren Dienst gut verrichtenden zweifachen Dämmung und vor allem mit dem Corsair-MGX-Tastenschalter zieht die funktional verbesserte Corsair K70 RGB Pro mit der Konkurrenz gleich. Leider nutzt Corsair die Möglichkeiten der analogen Tastenschaltertechnik nicht im vollen Umfang, gerade bei der Programmierung der doppelten Auslösepunkte wären mehr drin gewesen. Bedauerlicherweise wird auch hier die iCUE-Software mit ihrer fehlenden Anwenderfreundlichkeit zum Hemmschuh.

Wer mehr will, als bei seinen Tasten nur den Auslösepunkt zu verstellen, für den ist die Corsair K70 Max nicht unbedingt die erste Wahl. Wenn Ihnen die Möglichkeiten, welche die Corsair K70 Max mit sich bringt, reichen, und Sie eine ergonomische, mit vielen nützlichen Extras ausgestattete Gaming-Tastatur mit toller Optik und hohen Materialqualität kaufen möchten, dann ist die neue, mit einer Gesamtnote von 1,26 bewertete Corsair K70 Max ein Kauftipp.

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