Quelle: Asus ROGSchnurlose Gaming-Mäuse haben sich schon seit einigen Jahren bei PC-Spielern durchgesetzt, da diese trotz kabelloser Freiheit dieselbe Ausstattung und hochpräzise Abtastleistung bieten wie ihre verdrahteten Pendants. Diesen Trend hat auch Asus bereits seit längerem erkannt und führt mit der ROG Spatha X, der ROG Chakram, der ROG Gladius II/III Wireless, der ROG Strix Impact II Wireless, der ROG Strix Carry und der ROG Pugio II aktuell 7 Gaming-Mäuse im Portfolio, die per 2,4-GHz-Nano-Empfänger und/oder Bluetooth Kontakt mit dem PC aufnehmen. Diese Gaming-Mäuse haben, die ROG Strix Carry ausgenommen, eine reguläre Größe und sind wie die ROG Sparta X (168 g), die ROG Chakram (122 g) oder die ROG Pugio II (102 g) schon eher Schwergewichte.

Mit der neuen ROG Keris Wireless hat Asus jetzt eine 79 g leichte und kleine drahtlose Gaming-Maus mit kompakten Maßen (62,0 × 39,0 × 118 mm [B × H × T], angenähertes Volumen: 75 cm³) auf den Markt gebracht, die nicht nur für den Gamer und Shooter-Fan geeignet ist, der leichtgewichtige schnurlose Mäuse bevorzugt. Die ROG Keris Wireless ist auch so geformt, dass sie für den Claw- und FingertipGriffstil optimiert ist und so dimensioniert, dass sie perfekt in einer kleinen oder mittelgroßen Hand liegt. Doch ihr geringes Gewicht und die kompakte Form sind nicht die einzigen Features, mit denen uns die Asus ROG Keris Wireless im Test überzeugt.

Asus ROG Keris Wireless: Technische Daten, Ausstattung sowie Details zum Tasten- und Schalterwechsel

Technische Daten:

Bevor wir Ihnen berichten, warum sich die Asus ROG Keris Wireless mit ihrer Ausstattung inklusive besonderer Extras und ihrer sehr ordentlichen Abtastleistung unsere Preis-Leistungs-Auszeichnung verdient, stellen wir Ihnen an dieser Stelle zunächst die wichtigsten technischen Daten vor:

  • Anschlussart: 2,4 GHz, Bluetooth LE und USB-C-auf-USB-A-Kabel (ROG Paracord)
  • Akkulaufzeit laut Hersteller: 78 Stunden/56 Stunden mit RGB-Beleuchtung
  • Anzahl Tasten: 5 frei programmierbare Tasten + Scrollrad
  • Sensor: Pixart PAW 3335 mit 16.000 Dpi und bis zu 400 IPS (Inches per Second), 40 G maximale Beschleunigung und 1000 Hz Abtastrate
  • Abtastoptimierungen per ARM-CPU: Ja, erweiterte Einstellungen für die Lift-Off-Distanz (Anheben-Entfernung) und für das Angle-Snapping (Winkelerfassung) in der Armoury-Crate-Software 
  • Schalter Haupttasten und Lebenszeit laut Hersteller: ROG Mikroschalter mit bis zu 70 Millionen Betätigungen 
  • Interner Speicher: Onboard-Speicher für bis zu 3 Profile 
  • Beleuchtung: Asus Aura Sync RGB-Beleuchtung für Scrollrad und Hecklogo 
  • Weitere Ausstattung: Makrofunktion, Dpi-Umschalter auf der Unterseite (4 Stufen angezeigt durch Beleuchtungsfarbe des Mausrads), ein Paar PTFE-Gleitfüße
  • Besondere Extras: Zwei Sets mit Seitentasten (Farbe Rosa/Grau) zum Austauschen, exklusive Push-Fit-Schaltersockel für den werkzeuglosen Wechsel der Haupttastenschalter (2 Omron-Schalter im Lieferumfang) 

Asus ROG Keris Wireless: Wenig Gewicht, aber viele Extras bei der Ausstattung

Mit ihren austauschbaren Seitentasten und der von Asus entwickelten Push-Fit-Schaltersockeltechnik, die es ermöglicht, die Omron-Haupttastenschalter auszubauen, um sie gegen neue zu tauschen, hat die Asus ROG Keris Wireless eine funktionale und durchaus auch nachhaltige Sonderausstattung im Angebot. Doch auch die reguläre Ausstattung kann sich sehen lassen und bietet fast alles, was Gamer von einer vorwiegend für FPS-Titel konzipierten drahtlosen Leichtbaumaus erwarten.              

Quelle: PCGH
Zu der von uns mit 1,38 bewerteten Ausstattung gehören Extras wie zusätzliche Seitentasten, Mausgleiter und austauschbare Omron-Mikroschalter für die Haupttasten.

Die Asus ROG Keris Wireless, die ihre Daten per 2,4 GHz Funk und Bluetooth zum PC sendet oder mit dem mit Stoff ummantelten Ladekabel (USB-C auf USB-A) genutzt werden kann, bringt trotz ihres Akkus nur 79 g auf die Waage. Möglich wird dieses geringe Gewicht durch die interne, wabenähnlicher Struktur des Gehäuses (siehe Bild unten), welche die Rechtshändermaus leichter macht, aber trotzdem die Stabilität der Konstruktion garantiert. Der Akku im Inneren des nicht beschichteten Gehäuses hat eine Kapazität von 500 mAh und soll laut Asus 78 Stunden ohne und 56 Stunden mit eingeschalteter RGB-Beleuchtung (Breathing Effekt) durchhalten.

Wie es sich für eine empfehlenswerte Gaming-Maus gehört, ist auch die ROG Keris Wireless mit einer RGB-Beleuchtung bestückt. Die bezeichnet Asus als Aura-Sync-RGB-Beleuchtung und diese verfügt über 8 Effekte inklusive Einstellungen zur Geschwindigkeit und Richtung sowie einem individuellen Modus pro Profil. Letzterer lässt sich einfach in der sehr umfangreichen und gut bedienbaren Armoury-Crate-Software erstellen. Die sehr Update-freudige Software benötigen Sie auch, um den Aura-Sync-RGB-Beleuchtungseffekt zu wechseln oder die 3 speicherbaren Profile zu erstellen und ihnen bestimmte Einstellungen zuzuordnen. Armoury Crate kommt auch ins Spiel, wenn Sie Makros aufzeichnen und dann eine der 5 programmierbaren Tasten mit diesen belegen möchten. Obwohl die Tastenkombinationen im Speicher der Asus ROG Keris Wireless abgelegt werden, sind sie nur an einem Gaming-PC abrufbar, auf dem Armoury Crate installiert ist. Das ist ein kleiner Wermutstropfen bei der ansonsten guten bis sehr guten Ausstattung.

Quelle: Asus ROGDie Beleuchtung des für eine bessere Haptik mit einer Gummierung mit Struktur versehenen Mausrads zeigt Ihnen zusätzlich an, welche der 4 möglichen Dpi-Stufen Sie gewählt haben. Anders als bei einem Großteil aller Gaming-Mäuse befindet sich der Dpi-Umschalter bei der Asus ROG Keris Wireless auf der Unterseite oberhalb des Pairing-Knopfs. Das soll zwar das ungewollte Verstellen der Dpi-Rate bei hektischen Mauseinsätzen verhindern, erschwert im Gegenzug aber eine bewusst gewählte Verringerung der Abtastrate beispielsweise im Sniper-Modus.

Abseits der besonderen Extras, die wir anschließend vorstellen, gehören zur Ausstattung der Asus ROG Keris Wireless noch 2 Haupttasten aus PBT-Polymer mit einer angerauten, griffigen Oberfläche, ein Fach für den Nano-Empfänger auf der Unterseite, das sehr flexible und 200 cm lange ROG-Paracord-Anschlusskabel, eine 1.000 Hz Polling-Rate bei schnurloser Abtastung sowie die ROG-Omni-Mausfüße aus PTFE. Letztgenannte können gegen einen frischen Satz ausgetauscht werden, der mitgeliefert wird. Zusätzlich sorgen die 5 Gleitelemente dafür, dass Sie die Asus ROG Keris Wireless nicht zuletzt dank ihres geringen Gewichts optimal und sehr leichtgängig über das Gaming-Mauspad bewegen können.

Haupttastenschalter ohne Lötkolben wechseln und Seitentasten austauschen

Ein besonderes Feature der ROG Keris ist die Möglichkeit, die Seitentasten auszutauschen. Dazu kommt mit dem Push-Fit-Schaltersockel eine Konstruktion, die es erlaubt, die Schalter der beiden Haupttasten zu wechseln, beispielsweise wenn einer defekt ist. Die Asus ROG Keris Wireless ist allerdings nicht die einzige Gaming-Maus aus dem Hause Asus, bei der ein Schalteraustausch möglich ist. Dieses Extra gab es beispielsweise schon bei der ROG Gladius 2 und ist auch bei fast allen Modellen der aktuellen Gaming-Maus-Kollektion von Asus vorhanden.    

Quelle: Asus ROG

Modulare Seitentasten

Zum mitgelieferten Zubehör der Asus ROG Keris Wireless gehören zwei alternative Seitentasten-Sets. Die sind zwar verschiedenfarbig, Unterschiede bei der Größe, Oberflächentextur oder den Tasteneigenschaften gibt es allerdings nicht. Was ebenfalls fehlt, sind weitere blanke Abdeckungen für Gamer, die auf Seitentasten verzichten möchten. Der Wechsel der Seitentasten, respektive ihrer pink, grau oder schwarz-transparent gefärbten Tastenkappen ist einfach, da diese mit einer Magnetkonstruktion am Mikroschalter befestigt werden. Lediglich das Ausbauen der Kappen mit den Fingern ist anfangs etwas fummelig, geht aber nach ein paar Wiederholungen sehr leicht von der Hand.

Diese Konstruktion hat aber nicht nur den Zweck, die Asus ROG Keris Wireless optisch zu verschönern. Sie kann auch die Nutzungsdauer der Gaming-Maus verlängern, da Sie für eine defekte Tastenkappe Ersatz haben. Von Nachhaltigkeit kann man hier allerdings nur bedingt sprechen, da sich der Schalter unter der austauschbaren Kappe schneller abnutzen wird. 

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08-Test-Asus-ROG-Keris-Wireless-Bild-Wechsel-Tastenschalter

Tastenschalter zum Austauschen

Unter den beiden Haupttasten der Asus ROG Keris Wireless befinden sich zwei als ROG-Mikroschalter bezeichnete mechanische Taster, für die Asus eine Lebensdauer von 70 Millionen Klicks garantiert. Die mit goldenen Kontaktstellen ausgestatteten Haupttastenschalter sind allerdings nicht auf die Platine der Maus gelötet. Sie stecken in einer von Asus entwickelten, als Push-Fit-Schaltersockel bezeichneten Konstruktion und können sehr einfach gewechselt werden. Die Schalter werden ohne Lötarbeiten aus dem Sockel herausgenommen oder hineingesteckt. Allerdings müssen Sie die Maus dazu öffnen, das gelingt mit der mitgelieferten Anleitung (siehe unten) sehr zügig.      

Neu ist diese Technik nicht, denn sie gehört schon seit mehreren Jahren zur Ausrüstung der für Gamer konzipierten Asus-Mäuse. Bei diesen Nagern legt der Hersteller, wie auch bei der ROG Keris Wireless zwei zusätzliche Omron-Schalter mit einer anderen Klick-Charakteristik mit in den Karton. Dieses Feature ist auf jeden Fall deutlich nachhaltiger als die wechselbaren Seitentasten(kappen). Ist ein Schalter defekt, kann man diesen unkompliziert und vor allem ohne den Lötkolben in die Hand zu nehmen austauschen. So ist die Maus wieder einsetzbar und kein Fall für den Elektroschrott. Dazu kommt, dass man sich im Elektrofachhandel alternative Omron-Maustaster mit einem anderen Klickgefühl besorgen und diese schnell und unkompliziert ausprobieren kann. Der Druckpunkt der ab Werk in die eingebauten Asus-ROG-Taster ist übrigens sehr direkt und knackig, also sehr gut.

Quelle: Asus ROG

Ausführliche Informationen über die verschiedenen Griffstile finden Sie übrigens in unserem Gaming-Maus-Test: Die besten Mäuse im Vergleich

Für den Krallen- und Fingerspitzen-Griffstil optimiert

Mit ihren kurzen Haupttasten und dem 62 mm schmalen und nur 112 mm langen Leichtbaugehäuse fällt die Form der Asus ROG Keris Wireless gewollt kompakt aus. Daher liegt die Gaming-Maus sehr gut in kleinen und mittelgroßen Händen, während bei Spielern mit einer großen Hand der Zeige- und Mittelfinger zu weit über die Haupttasten herausragen. Dazu kommt, dass bei einer großen Hand die Bedienung der beiden Seitentasten mit dem Daumen erschwert wird, da dieser sich beim Greifen der Gaming-Maus zu weit vorn befindet.

Die Form und Größe und damit auch die Ergonomie der Asus ROG Keris Wireless ist für Gamer mit kleinen oder mittelgroßen Händen konzipiert. Die haben dann auch keine Probleme, die Daumentasten mit der Daumenspitze und Daumenwurzel auszulösen und die Haupttasten mit den Fingerspitzen zu betätigen. Das Problem des unserer Meinung am Boden neben dem Schalter für die Verbindungsart fehlplatzierten Dpi-Umschalters besteht allerdings unabhängig von der Handgröße oder des Griffstils, mit dem die Maus über das Mauspad geführt wird.

Dazu kommt, dass die Asus ROG Keris Wireless nicht bei allen Griffarten eine optimale Ergonomie bietet. Wie Asus auf der Produktseite selber angibt, wurde die Gehäuseform der Gaming-Maus für den Claw-Grip und Fingertip-Grip optimiert, auch das erklärt das kurze Gehäuse und die verkürzten Haupttasten. Wer die Asus ROG Keris Wireless allerdings mit dem Palm-Grip nutzt, wird feststellen, dass die flache Form nicht ideal in der Handinnenfläche liegt und dass der Zeige- und der Mittelfinger je nach Handgröße weit über die beiden Primärtasten herausragen. Wer sich daran gewöhnen kann, kommt auch als Palm-Grip Spieler mit der Asus ROG Keris Wireless ganz gut klar, eine perfekte Maus für Gamer, die diese Art die Maus zu führen bevorzugen, ist sie allerdings nicht.

Im Gegenzug vermissen wir bei einer für die anderen beiden Griffstile konzipierte Maus eine Gummierung oder griffige Struktur in der Daumenmulde und dem Seitenteil, an dem der Ringfinger und der kleine Finger angelegt werden. Die Gaming-Maus ist zwar nicht rutschig aber diese Elemente würden die Griffigkeit bei einer leicht verschwitzten Hand spürbar verbessern.                                       

Quelle: Asus ROG

In unserem Technik-Ratgeber finden Sie noch weitere Tests und Vergleich zum Thema:

Stromsparsensor mit sehr guter Abtastung und niedriger Hubhöhe

Kommen wir abschließend zur Leistung der Asus ROG Keris Wireless. Der Sensor, dessen Abtastverhalten maßgeblich zur Leistungsnote beiträgt, ist der Pixart PAW 3335, der mit bis zu 16.000 Dpi bei einer maximalen Geschwindigkeit von 400 IPS (Inches Per Second) und maximal 40 G Beschleunigung abtastet. Der Pixart PAW 3335 ist allerdings nicht neu und technisch nicht so weit entwickelt wie der Pixart PMW 3389 (16.000 Dpi), der Roccat Owl Eye 19K (Pixart PMW 3370, 19.000 Dpi), der Pixart 3389 Pro (20.000 Dpi) oder der Razer Focus+ (Pixart 3399, 25.000 Dpi). Dafür verbraucht er wenig Energie und ist als stromsparende optische (IR-LED) Abtasteinheit die richtige Leistungszentrale für eine schnurlose Gaming-Maus, die von einem internen Akku mit Strom versorgt wird. 

Bei der Abtastleistung braucht sich der Pixart PAW 3335 jedenfalls nicht vor den oben aufgezählten Pixart-Sensoren zu verstecken. Die verfügen zwar über eine höhere Dpi-Rate, damit jedoch nicht zwangsläufig auch über eine höhere Genauigkeit. Da viele Gamer, vor allem professionelle E-Sportler, lediglich mit einer Dpi-Rate von 800 Dpi bis 1.000 Dpi spielen, ist die Asus ROG Keris Wireless mit ihren 16.000 Dpi und einer hohen Polling-Rate von 1.000 Hz auf jeden Fall sehr gut für das Zocken am Gaming-PC geeignet.

Quelle: Asus
Der Sensor der Asus ROG Keris, der Pixart PAW 3335 tastet mit 16.000 Dpi ab. Dafür verbraucht er weniger Strom als der technisch weiterentwickelte PMW 3389, dessen maximale Dpi-Rate ebenfalls bei 16.000 Dpi liegt.

Sie tastet auch bei maximalen 16.000 Dpi sehr präzise sowie ohne spürbare Latenz ab und bleibt dabei sehr gut kontrollierbar. Eine Option, um die Abtastung für eine bestimmte Oberfläche zu optimieren (Oberflächenkalibrierung), ist in der Armoury-Crate-Software zwar nicht vorhanden. Dafür können Sie das Angle-Snapping (Pfadbegradigung) nach ihrem Gusto an- oder ausschalten und die auch als Lift-Off-Distanz bezeichnete Hubhöhe minimieren. Letzteres klappt sehr gut und wir messen eine Lift-Off-Distanz von nur 0,9 mm. Damit zieht der Pixart PAW 3335 bei der Hubhöhe mit dem Pixart PMW 3399 (Focus+) und dem Roccat Owl Eye gleich, obwohl beide über eine höhere Dpi-Rate verfügen.        

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Asus ROG Keris Wireless: Das Testfazit

Quelle: AsusDie kompakte Asus ROG Keris Wireless überzeugt mit einer guten bis sehr guten Ausstattung (Wertung: 1,38). Dazu gehören einerseits drei Verbindungsmöglichkeiten (2,4 GHz, Bluetooth, USB-Kabel), eine RGB-Beleuchtung und der Dpi-Umschalter. Andererseits punktet das Leichtgewicht mit funktionalen und teils nachhaltigen Extras wie den wechselbaren Kappen der Daumentasten, dem zweiten Satz Mausfüße oder den ohne Lötarbeiten wechselbaren Haupttastenschaltern. 

Für Gamer mit großen Händen ist  die Ergonomie der nur mittelgroß geratenen Asus ROG Keris Wireless nicht optimal vor allem, wenn die noch den Palm-Grip bevorzugen. Dieses mögliche Manko machen die präzise Abtastleistung und die geringe Hubhöhe aber wieder wett und die abschließende Wertung liegt bei 1,41. Die Tatsache, dass die Asus ROG Keris Wireless bereits für unter 80 Euro zu haben ist, macht sie nicht nur empfehlenswert, sondern auch noch zu einem Preis-Leistungs-Tipp.         

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