Wer am PC spielt, der hat besondere Ansprüche an seinen Monitor: Die Bildwiederholrate muss stimmen, Reaktionszeit und Input-Lag sollten das Spielerlebnis nicht ausbremsen und selbstverständlich soll die Optik der Spielewelt bestmöglich aufgelöst werden – ein Gaming-Monitor muss her! Damit Sie genau den Monitor finden, der Ihren Wünschen entspricht, haben wir in diesem Gaming-Monitor Test die besten von uns getesteten Bildschirme gelistet. Von Full HD bis Ultrawide sowie Monitore mit 144 Hz und mehr ist hier alles dabei, was Sie suchen könnten.

Im Monitor-Ratgeber haben wir außerdem alles Wissenswerte zum Thema für Sie zusammengefasst.

Gaming-Monitor Test: Die besten Full-HD-Monitore ab 144 Hz

Gaming-Monitore Full HD - von PCGH getestet
badge test-winner best-price-performance
Ranking
1. Platz
2. Platz
3. Platz
4. Platz
5. Platz
6. Platz
7. Platz
8. Platz
9. Platz
10. Platz
Produktname Alienware AW2518H* MSI Optix G24C* MSI Optix MPG27CQ2* Samsung C24FG73FQU* LG 27GK750F-B* ASUS TUF Gaming VG259Q * Viewsonic XG270* Samsung C27RG50FQU * AOC Gaming C24G1* Asus ROG Swift PG258Q*
Hersteller Dell MSI MSI Samsung LG IT Products ASUS ViewSonic Samsung AOC ASUS
asin B073RLP9QC B07CD2VTMT B07XZFKN8L B071RP6WVL B078TTSB8V B07YM7495N B07VL5SNG8 B07T2Y5ZG7 B07DTN4BM8 B01N6OBWKK
gtin 5397063966943 4719072548414 4719072594763 8806088842905 0719192629738 4718017432658 0766907004779 8801643931421 4038986146494 4712900518023
Note
WERTUNG: 1,55
WERTUNG: 1,55
WERTUNG: 1,64
WERTUNG: 1,66
WERTUNG: 1,68
WERTUNG: 1,78
WERTUNG: 1,78
WERTUNG: 1,92
WERTUNG: 1,92
WERTUNG: 1,93
Amazon-Kundenbewertung
Bilddiagonale 24,5 Zoll 23,6 Zoll 27 Zoll 24 Zoll 27 Zoll 24,5 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 24 Zoll 24,5 Zoll
Bildfrequenz 240 Hertz 144 Hertz 144 Hertz 144 Hertz 240 Hertz 144 Hertz 240 Hertz 240 Hertz 144 Hertz 240 Hertz
Reaktionszeit 2,3 ms 5,2 ms 4,6 ms 5 ms 3,0 ms 4,3 ms 7,1 ms 6,8 ms 9,2 ms 1 ms
Inputlag 16 ms 11,6 ms 10,5 ms - 14 ms 14,2 ms 14,6 ms 22 ms 11 ms 15 ms
Leuchtkraft Bis 447 cd/m² Bis 236,8 cd/m² Bis 296 cd/m² Bis 340 cd/m² Bis 380 cd/m² Bis 452,1 cd/m² 26,7 bis 401 cd/m² Bis 310 cd/m² Bis 251 cd/m² Bis 488 cd/m²
Paneltyp TN-Panel VA-Panel VA-Panel VA-Panel TN-Panel IPS-Panel IPS-Panel VA-Panel VA-Panel TN-Panel
VRR G-Sync Freesync (G-Sync kompatibel) Freesync Freesync Freesync Freesync (G-Sync kompatibel) Freesync Freesync Freesync G-Sync
Pro
  • Nahezu schlierenfrei
  • Gute Farbdarstellung
  • Innovative Software
  • Hoher VA-Kontrast
  • Guter VA-Kontrast
  • Gute Bildqualität für ein TN-Panel
  • Nahezu schlierenfrei
  • Günstiges IPS-Panel
  • Sehr gute Unschärfereduzierung
  • Gute Ausstattung
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Hoher VA-Kontrast
  • Guter VA-Kontrast
  • Große G-Sync-Range
  • Gute Bildqualität
Contra
  • Teuer wegen G-Sync
  • Niedrige Max-Helligkeit
  • Sichtbare Schlieren
  • Relativ hoher Input-Lag
  • Geringe Pixeldichte
  • Nur 6Bit + FRC Farbtiefe
  • Geringe Pixeldichte
  • Hoher Input-Lag
  • Lahmes OSD
  • Teuer für Full-HD
Angebote

Worauf muss ich beim Monitor-Kauf achten?

Insbesondere das Spielen am PC bedarf einer sorgfältigen Wahl beim Kauf des Monitors. Schließlich kann ein ungeeignetes Display nicht nur das allgemeine optische Spiele-Erlebnis trüben, es kann im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass man im Spiel schlichtweg schlechter abschneidet als man müsste – etwa, weil der Monitor die Spielewelt nicht ruckelfrei oder in hoher Auflösung darstellen kann und man deshalb Gegner zu spät wahrnimmt. 

Gaming-Monitor: Beispielbild mit Screen aus The Witcher 3 Quelle: PC Games Hardware
Schöner zocken: Ein guter Bildschirm kann das Spiele-Erlebnis deutlich verbessern.

Wie bei nahezu allen PC-Komponenten gibt es auch unter Monitoren ausgewiesene Gaming-Modelle. Das heißt aber nicht, dass diese für jeden PC-Gamer geeignet sind – oder dass es andere Monitore nicht sind. Je nach Spielegenre unterscheiden sich auch die Ansprüche an das Display. 

Wer etwa schnelle Multiplayer-Shooter zockt, benötigt einen Monitor mit möglichst geringer Verzögerung zwischen Maus- und Cursorbewegung, also dem sogenannten Input Lag, sowie einer mindestens dreistelligen Bildfrequenz (Hz-Angaben). Wer hauptsächlich ruhigere Strategiespiele spielt, der kommt mit deutlich weniger aus. Welche Monitore momentan die besten Eigenschaften für das Gaming vereinen, können Sie unserer Bestenliste entnehmen.

Weitere, tiefer gehende technische Details und Testergebnisse finden Sie in der Kaufberatung Monitore der PC Games Hardware.

Die besten WQHD Gaming-Monitore - Rangliste

Gaming-Monitore WQHD - von PCGH getestet
badge test-winner none best-price-performance none
Ranking
1. Platz
2. Platz
3. Platz
4. Platz
5. Platz
6. Platz
7. Platz
8. Platz
9. Platz
10. Platz
11. Platz
12. Platz
13. Platz
14. Platz
15. Platz
16. Platz
17. Platz
Produktname Asus ROG Strix XG279Q* HP X27i* Gigabyte Aorus FI27Q-P* Samsung C32HG70* Viewsonic XG2703-GS* Asus ROG Swift PG27VQ * Acer XF270HUA* OMEN X 27* Acer Nitro XV2 (Nitro XV272UP)* BenQ EX2780Q* ASUS TUF Gaming VG27AQ* Lenovo Legion Y27gq-25* AOC Q3279VWF* Gigabyte AORUS CV27Q* Asus MG279Q* LG 27GL850-B* ViewSonic VX3258-2KPC*
Hersteller ASUS HP - Gaming Gigabyte Samsung ViewSonic ASUS Acer HP Acer BenQ ASUS Lenovo AOC Gigabyte ASUS Computer LG ViewSonic
asin B083RV3GSY B084LG3154 B07ZHLBPMV B071Z46XQT B01LWJMM1S B075CKPQ2C B01IHFIVQ4 B07SCX1JG2 B07JP65L76 B07X8HBHJP B07VTPKCLS B07YCWFV8Q B0777TRHPQ B07Y9ZC63X B00VH3HO6C B07T7K2V7L B07WF726S9
gtin 4718017463416 0194441205541 4719331806538 8806088693637 0766907845815 4712900715088 4713392712432 0193808255281 4713883973922 4718755079559 4718017296762 0193386422730 4038986116176 4719331805920 4716659995043 8806098542314 0766907002461
Note
WERTUNG: 1,42
WERTUNG: 1,47
WERTUNG: 1,52
WERTUNG: 1,54
WERTUNG: 1,56
WERTUNG: 1,61
WERTUNG: 1,63
WERTUNG: 1,67
WERTUNG: 1,71
WERTUNG: 1,72
WERTUNG: 1,74
WERTUNG: 1,75
WERTUNG: 1,79
WERTUNG: 1,81
WERTUNG: 1,87
WERTUNG: 1,91
WERTUNG: 1,92
Amazon-Kundenbewertung
Bilddiagonale 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 31,5 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 31,5 Zoll
Bildfrequenz 170 Hertz 144 Hertz 165 Hertz 144 Hertz 165 Hertz 165 Hertz 144 Hertz 240 Hertz 144 Hertz 144 Hertz 165 Hertz 240 Hertz 75 Hertz 165 Hertz 144 Hertz 144 Hertz 144 Hertz
Reaktionszeit 3,3 ms 4,9 ms 8 ms 4,8 ms 5,4 ms 2,3 ms 7,2 ms 2,1 ms 5,6 ms 8 ms 7,2 ms 2,4 ms 6,3 ms 9,5 ms 7,2 ms 4,7 ms 12,3 ms
Inputlag 12,7 ms 9,3 ms 9,2 ms 10,8 ms 12 ms 14 ms 10,2 ms 15,6 ms 9,9 ms 8,7 ms 9 ms 15,8 ms 12 ms 12,6 ms 9 ms 13,7 ms 11,2 ms
Leuchtkraft Bis 498,9 cd/m² Bis 330,9 cd/m², Bis 418,1 cd/m² Bis 400,8 cd/m² Bis 355 cd/m² Bis 450 cd/m² Bis 382 cd/m² Bis 369,7 cd/m² Bis 342,8 cd/m² Bis 377,1 cd/m² 405,8 cd/m² 435,8 cd/m² Bis 267 cd/m² 377,6 cd/m² 35 bis 343 cd/m² Bis 324,4 cd/m² Bis 285,9 cd/m²
Paneltyp IPS-Panel IPS-Panel IPS-Panel VA-Panel IPS-Panel TN-Panel IPS-Panel TN-Panel IPS-Panel IPS-Panel IPS-Panel TN-Panel VA-Panel VA-Panel IPS-Panel IPS-Panel VA-Panel
VRR Freesync (G-Sync kompatibel) Freesync (G-Sync kompatibel) Freesync Freesync G-Sync G-Sync Freesync Freesync Freesync (G-Sync kompatibel) Freesync (G-Sync kompatibel) Freesync G-Sync Freesync Freesync Freesync Freesync Freesync (G-Sync kompatibel)
Vorteile
  • Niedrige Reaktionszeiten
  • Guter Kontrast
  • Gute Ausstattung
  • Hoher IPS-Kontrast
  • Gute Bildqualität
  • Gute Bildqualität
  • G-Sync bis 165 Hz
  • Gute Bildqualität für TN
  • Kurze Reaktionszeiten
  • Kurze Reaktionszeit
  • Brillante Bildqualität
  • Nahezu schlierenfrei
  • Gute sRGB-Abdeckung
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Fernbedienung inklusive
  • Niedriger Input-Lag
  • Gute Farbtreue
  • Nahezu schlierenfrei
  • Gute Farbtreue
  • Hervorragender Kontrast
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Gute Ausstattung
  • Gute Farbtreue
  • Sehr geringer Inputlag
  • 144-Herz-Technik
  • IPS-Panel
  • Nahezu schlierenfrei
  • Gute Farbraumabdeckung
  • Gute Bildqualität
Nachteile
  • Keine
  • Keine
  • Keine
  • Keine
  • Hoher Standby-Verbrauch
  • Teuer
  • Nur 2 Jahre Garantie
  • Etwas hoher Input-Lag
  • Nicht ganz optimale Ausleuchtung
  • Unflexibler Standfuß
  • Ghosting bei VRR
  • keine
  • Unflexibler Standfuß
  • Starke Schlieren
  • Keine
  • Schlechter Kontrast
  • Hohe Reaktionszeit
  • Niedrige Max.-Helligkeit
Angebote

Input-Lag, Synchronisation, Tearing und Hz-Angaben – Wissenswertes rund um den Gaming-Bildschirm

Was bedeutet Input-Lag?

Gaming-Monitor: Acer Nitro mit Schutzblende Quelle: Acer
Viele Gaming-Monitore, wie beispielsweise der Acer Nitro, kommen mit einer Bildwiederholrate von 144 Hz. Mittlerweile sind Bildschirme mit bis zu 240 Hz erhältlich.

Technisch bedingt braucht ein Monitor einige Millisekunden, bis das Bild von der Grafikkarte auch an der Mattscheibe angezeigt wird. Diese Millisekunden sind der Input-Lag, also die an sich winzige zeitliche Verzögerung zwischen der Eingabe des Nutzers und der finalen sichtbaren Auswirkung im Spiel. Je schneller das Spiel, desto wichtiger ist es, dass diese Verzögerung möglichst gering ist. Ein Teil des Input-Lags ergibt sich aus der Reaktionszeit des Monitors. Das ist die Dauer, die ein Pixel für einen Farbwechsel benötigt. Hierzu finden sich im Datenblatt des Bildschirms Angaben des Herstellers. Und weil sich geringe Werte in Datenblättern besser machen, lesen wir hier nur von etwa 1 bis 5 ms.

Vorsicht! Das ist nur die niedrigste Reaktionszeit bei einem Wechsel von Hellgrau nach Dunkelgrau. Andere Farbwechsel haben andere, teils weitaus höhere Reaktionszeiten. Diese Datenblattangabe ist daher nur ein grobes Indiz für die tatsächliche Reaktionszeit des Monitors.

Passend dazu: Grafikkarten-Vergleich: So finden Sie die beste GPU

Außerdem nützt die beste Reaktionszeit nichts, wenn ein Monitor mit einer standardmäßigen Bildwiederholrate von 60 Hz nur alle 16 ms ein anderes Bild liefert. Bei 144 Hz schaut er alle 7 ms nach, ob die Grafikkarte ein neues Bild berechnet hat – das kann einen deutlichen Unterschied im Bezug auf sogenannte Tearings (Bildrisse) und damit das gesamte Spiele-Erlebnis machen. In unseren Ranglisten finden Sie mittlerweile Modelle mit bis zu 240 Hz.

V-Sync: Synchronisation gegen Tearings

Die besten Kristalle nutzen nichts, wenn der Monitor Bilder zu langsam oder „zerrissen“ ausgibt. Verantwortlich für das Timing der Ausgabe und Quell mancher Probleme ist die vertikale Synchronisation, kurz: V-Sync. Die Bildaktualisierung erfolgt hier zeilenweise von oben nach unten; ist der Elektronenstrahl unten angelangt, muss er oben wieder ansetzen, um das nächste Bild in der Phosphorschicht des Bildschirms zu erzeugen – die dafür notwendige Dauer nennt sich Vertical Blanking Interval, kurz VBLANK.

Der Bildaufbau bei LCDs funktioniert noch immer von links nach rechts und von oben nach unten. Ohne Berücksichtigung der Wartezeit aufs nächste Bild mittels vertikaler Synchronisation schiebt die Grafikkarte ungebremst Bilder zum Ausgabegerät, die Bildinformation von zwei oder mehr Frames wird dann vom Monitor in einem einzigen Bildaufbauzyklus wiedergegeben – bei Bewegtbildern ist dies durch horizontal verlaufende Verschiebungen oder „Bildrisse“ sichtbar. Deswegen fällt das sogenannte Tearing vor allem bei Seitwärtsbewegungen des Blickfeldes stark auf.

Gaming-Monitor: MOmentaufnahme aus einem Spiel, welche eine deutliche Verschiebung des Bildes ab der Mitte zeigt - ein sogenanntes Tearing. Quelle: PC Games Hardware
Wenn die Bildfrequenz des Bildschirms nicht für die Framerate des Spiels ausreicht, dann kann es zu einem sogenannten Tearing kommen.

Monitore mit einer festen Bildwiederholrate von 60 Hertz können zum Beispiel alle 16,67 Millisekunden ein neues Bild darstellen. Natürlich erreichen Grafikkarten aber auch Bildraten von weit über 60 Frames pro Sekunde und berechnen dabei mehr Bilder als der Monitor gleichzeitig darstellen kann. Problematisch ist nicht bloß die Differenz zwischen maximaler Refreshrate und Framerate. Selbst bei einem theoretisch idealen Verhältnis von 60 Fps zu 60 Hertz kann Tearing auftreten, solange eine Phasenverschiebung zwischen Grafikkarte und Display besteht. Deswegen genügt es auch nicht – wie immer wieder vermutet wird –, die Bildrate mittels Framelimiter zu begrenzen; denn echte Synchronizität kann damit nicht erreicht werden. Der Bildriss würde dadurch immer an derselben Stelle auftreten.

Um die Tearing-Problematik also zusammenzufassen: Die Grafikkarte arbeitet mit einer variablen Bildrate, Monitore ohne dynamischen Refresh hingegen mit einer festgelegten Bildrate. Genau hier setzt V-Sync an, indem die Bildrate der GPU mit der Bildwiederholrate des Monitors synchronisiert wird. Der Nachteil an V-Sync ist, dass sich wegen der Bildpufferung der Input-Lag erhöht.

Nvidia G-Sync und AMD Freesync

Die bisher bestmögliche Synchronisation von Grafikkarte und Monitor nennt sich Adaptive Sync. Mit dieser Technik werden Bildrisse ohne zusätzlichen Input-Lag eliminiert. Der Nachteil: Der Monitor muss die jeweilige Technik unterstützen. Die beiden Techniken der derzeit marktführenden Grafikprozessoren-Hersteller Nvidia und AMD nennen sich G-Sync beziehungsweise Freesync. (weitere Details rund um die Grafikkarte finden Sie in unserem Ratgeber Grafikkarten) Adaptive Sync funktioniert quasi umgekehrt wie V-Sync: Hier wird die Bildwiederholrate des Monitors an die variierende Bildrate der GPU angepasst.

Was ist Freesync 2 HDR beziehungsweise G-Sync Ultimate?

AMD hat mittlerweile „Freesync 2 HDR“ und Nvidia „G-Sync Ultimate“ vorgestellt. Was wie ein Nachfolger des Standards der dynamischen Bildwiederholrate klingt, ist vielmehr eine Ergänzung der Technik um die HDR-Komponente. Diese hat man an die dynamische Bildwiederholrate gekoppelt, weil mit HDR das Display ein eigenes, zusätzliches Tonemapping vornimmt, was wiederum den Input-Lag erhöht. Neben der rissfreien Darstellung haben die beiden Techniken die Funktion, den HDR-bedingten Input-Lag zu reduzieren.

4k Gaming-Monitore - die besten UHD-Bildschirme

Gaming-Monitore Ultra HD - von PCGH getestet
badge test-winner
Ranking
1. Platz
2. Platz
3. Platz
4. Platz
Produktname Acer Predator X27* Acer Nitro XV273KP* Philips 436M6VBPAB* Viewsonic VX4380-4K*
Hersteller Acer Acer Philips ViewSonic
asin B07CCS5L1C B07JNQ92F6 B07CRW3V31 B06XYTHP1M
gtin 4713883329408 4713883973885 8712581748784 0766907897418
Note
WERTUNG: 1,42
WERTUNG: 1,61
WERTUNG: 1,94
WERTUNG: 2,21
Amazon-Kundenbewertung
Bilddiagonale 27 Zoll 27 Zoll 43 Zoll 43 Zoll
Bildfrequenz 144 Hertz 144 Hertz 60 Hertz 60 Hertz
Reaktionszeit 5,4 ms 7,1 ms 6,1 ms 14,4 ms
Inputlag 22,1 ms 32,2 ms 12 ms 10 ms
Leuchtkraft 32 bis 1.125 cd/m² 20 bis 465 cd/m² 59 bis 755 cd/m² Bis 440 cd/m²
Paneltyp IPS-Panel IPS-Panel VA-Panel IPS-Panel
VRR G-Sync Freesync Freesync -
Vorteile
  • G-Sync
  • Hervorragende Bildqualität
  • Hohe Pixeldichte
  • Gute Blickwinkelstabilität
  • Gute HDR-Qualität
  • Sehr geringer Inputlag
Nachteile
  • Hörbarer Lüfter
  • 144 Hz sinnlos ohne Freesync
  • Sichtbares Ghosting
  • Weder G-Sync noch Freesync
Angebote

Was bringt ein Curved-Monitor?

Curved-Monitore verfügen über einen leicht halbrund gebogenen Bildschirm. Auf diese Weise passt sich der Monitor dem menschlichen Sichtfeld etwas besser an als ein normaler flacher Bildschirm. Die Curved-Form führt dazu, dass unsere Augen Details, die sich am rechten und linken Rand des Bildes abspielen, besser wahrnehmen können. Besonders bei extra breiten Monitoren ist das durchaus von Vorteil – denn wer kennt das Problem nicht, dass während des Spielens Gegner oder Gegenstände an den äußeren Rändern nicht oder später oder erst nach einer seitlichen Augenbewegung entdeckt werden. Insbesondere bei schnelleren Spielen, bei welchen es von Vorteil ist, wenn man feindliche Bewegungen von der Seite schnell wahrnimmt, kann ein Curved-Monitor das Spielen auf jeden Fall erleichtern.

Die besten Curved Monitore sowie Tipps und Wissenswertes finden Sie in unserem separaten Ratgeber „Curved-Monitore„.

Gaming-Monitor von Samsung mit einem leicht halbrund gebogenen Curved-Bildschirm Quelle: Samsung
Curved-Monitore sind an das menschliche Sichtfeld angepasst - dem Betrachter entgehen weniger Details, die sich am Rand des Bildes abspielen.

Die besten Ultrawide-Monitore für Gamer

Gaming-Monitore Ultrawide - von PCGH getestet
badge test-winner none none best-price-performance none
Ranking
1. Platz
2. Platz
3. Platz
4. Platz
5. Platz
6. Platz
7. Platz
8. Platz
9. Platz
Produktname LG 38GL950G-B* ASUS 88,9cm ROG Gam.PG35VQ Curved* Samsung C49RG90* DELL ALIENWARE AW3418DW* Lenovo Y44w-10* LG 34GK950F-B* LC-Power Gaming LC-M34* Samsung C34H890* LG 38WK95C-W *
Hersteller LG ASUS Samsung Dell Lenovo LG Electronics LC-Power Samsung LG IT Products
asin B07T6J28SN B07SV4XS2Q B07NL27TCK B076PTMVJ8 B0814216KR B07KKTG6B9 B07WTJJDQL B073RJY7HH B0798RDFK7
gtin 8806098532971 4718017308762 8801643628314 5397063967056 0193386457954 8806098251223 4260070127342 5415247136705 8806098110513
Note
WERTUNG: 1,35
WERTUNG: 1,56
WERTUNG: 1,57
WERTUNG: 1,72
WERTUNG: 1,77
WERTUNG: 1,80
WERTUNG: 1,82
WERTUNG: 1,87
WERTUNG: 1,91
Amazon-Kundenbewertung
Auflösung 3.840 × 1.600 3.440 × 1.440 5.120 × 1.440 3.440 × 1.440 3.840 × 1.200 3.840 × 1.600 3.440 × 1.440 3.840 × 1.600 3.440 × 1.440
Bildfrequenz 175 Hertz 200 Hertz 120 Hertz 120 Hertz 144 Hz 144 Hertz 100 Hertz 100 Hertz 75 Hertz
Reaktionszeit 3,8 ms 5,9 ms 5,8 ms 6,1 ms 6,2 ms 6,1 ms 6,5 ms 9,3 ms 11,3 ms
Inputlag 12 ms 11,2 ms 27,4 ms 13,5 ms 10,4 ms 23,4 ms 12,7 ms 10,6 ms 10,6 ms
Leuchtkraft Bis 465,4 cd/m² Bis 492,2 cd/m² Bis 388,4 cd/m² Bis 284,1 cd/m² Bis 413,4 cd/m² Bis 365 cd/m² Bis 342,1 cd/m² Bis 265,8 cd/m² Bis 316,1 cd/m²
Paneltyp IPS VA VA AH-IPS VA AH-IPS VA SVA AH-IPS
VRR G-Sync G-Sync Freesync (G-Sync kompatibel) G-Sync Freesync (G-Sync kompatibel) Freesync Freesync Freesync Freesync
Vorteile
  • Niedrige Reaktionszeiten
  • Bestmögliches HDR
  • 1440p bei 200 Hz
  • 1.440p bei 120 Hz
  • Hervorragende Farbtreue
  • G-Sync
  • Kontraststark
  • G-Sync
  • Farbtreue und Kontrast sehr gut
  • G-Sync
  • G-Sync
Nachteile
  • Hoher Preis
  • Extrem teuer
  • Hoher Input-Lag
  • Ghosting bei 120 Hz
  • Keine optimale Ausleuchtung
  • Hoher Input-Lag
  • Nicht höhenverstellbar
  • Sichtbare Schlieren
  • Schwaches HDR
Angebote

Per Flüssigkristall zum Bild: Wie funktioniert ein LCD-Monitor?

An nahezu jedem PC arbeitet heutzutage ein Flüssigkristallbildschirm, auf Englisch Liquid Crystal Display (LCD). Zwischen der Rückwand des Bildschirms und dem Rahmen sitzen neben der Elektronik das sogenannte Flüssigkristallpanel und die Hintergrundbeleuchtung. Diese beiden Komponenten sorgen dafür, dass aus den Informationen, welche vom PC an den Bildschirm gesendet werden, letztlich sichtbare Bilder entstehen. Innerhalb des Flüssigkristallpanels befinden sich einerseits die Flüssigkristalle und andererseits die sogenannten Subpixel – jeder Pixel des Bildschirms besteht aus insgesamt drei Subpixeln in den drei Farben Rot, Grün und Blau

Je nach elektrischer Spannung drehen sich die Flüssigkristalle so, dass mehr oder weniger Licht zu den Pixeln durchdringt. Wird so beispielsweise das Licht auf das blaue Subpixel blockiert, während Grün und Rot beleuchtet bleiben, erscheint auf dem Bildschirm ein gelber Pixel. Durch die Drehung der Flüssigkristalle und den dadurch gesteuerten Lichteinfall auf die Subpixel können letztlich sämtliche Farben gemischt werden.

Gaming-Monitor: Schaubild zum Aufbau eines LCD-Bildschirms Quelle: PC Games Hardware

Gibt es einen Unterschied zwischen LED- und LCD-Monitor?

Produktnamen und -beschreibungen erwecken oft den Eindruck, LED-Monitore seien eine Nachfolgetechnik zu LCD. Dem ist nicht so. LED-Monitore sind LCD-Bildschirme mit der neueren Hintergrundbeleuchtung. Während zur Ausleuchtung der Subpixel zuletzt maßgeblich sogenannte Kaltkathodenröhren verwendet wurden, kommen nun ausschließlich LEDs (Light-emitting Diode, Leucht-Diode) zum Einsatz. LEDs verbrauchen zum einen weniger Strom und sind zum anderen auch umweltfreundlicher; die Leuchtröhren enthielten häufig Quecksilber.  

Gibt es OLED-Monitore?

OLED-Panels sind bekannt für ihre Eigenschaft, absolutes Schwarz darzustellen. Während sich diese Technik bei Fernsehern gerade immer mehr verbreitet, konnte sie in Sachen PC-Bildschirme noch nicht Fuß fassen. Bei OLED ist keine Hintergrundbeleuchtung mehr nötig, die Pixel leuchten selbst – auf diese Weise ist auch das so oft zu Werbezecken genannte absolute Schwarz möglich. Was bei Fernsehern zu einer tollen Bildqualität führt, ist leider für PC-Monitore (noch) nicht geeignet. Bei OLED-Monitoren besteht nämlich die Gefahr des Einbrennens, wenn dasselbe Element über lange Zeit hinweg an derselben Stelle dargestellt wird. Man denke hier beispielsweise an die Statusleisten in PC-Spielen, die sich immer am selben Fleck befinden. Abgesehen davon haben OLED-Panels eine geringere Lebensdauer und sind bisher noch ziemlich teuer.

Das gilt sowohl für Fernseher als auch für die wenigen PC-Bildschirm-Modelle, die sich auf dem Markt finden. Was freilich möglich ist, ist den PC an den OLED-TV anzuschließen und diesen über den Game-Modus als Bildschirm zu nutzen. Jedoch ist diese Kombination nicht für stundenlanges Spielen und insbesondere aufgrund der hohen Reaktionszeit nicht für schnelle Shooter geeignet.

TN-, VA- und IPS-Panel – unterschiedliche Reaktionszeiten und Bildqualitäten

  • TN-Panels (kurz für Twisted Nemantic, die Flüssigkristall-Drehzelle) sind nicht nur die günstigsten Displays, sondern auch nach wie vor die mit der geringsten Reaktionszeit (Dauer, die ein Pixel für einen Farbwechsel benötigt – insbesondere für Gamer wichtig!). Deswegen ist TN nicht nur in Billigmodellen zu finden, sondern auch in hochfrequenten Gaming-Modellen. Die aktuell maximal möglichen 240 Hz gibt es etwa nur bei einem TN-Panel in Full-HD-Auflösung. Für reaktionsschnelles TN müssen aber Kompromisse in der Bildqualität eingegangen werden: Die Flüssigkristalle eines Twisted-Nematic-Panels richten sich nicht optimal aus und verursachen dadurch ein diffuses Licht, was einen geringeren Kontrast zur Folge hat. Durch einen speziellen Film wird der Effekt reduziert. Sitzt der Anwender allerdings nicht direkt vor dem LCD, nimmt der Kontrast deutlich ab – man spricht dann von der Blickwinkelabhängigkeit.
  • In IPS-Panels (In Plane Switching) werden die Flüssigkristalle parallel angeordnet. Dies sorgt unter anderem für eine höhere Blickwinkelstabilität. Allerdings hat die IPS-Technik auch einen Nachteil: Die Panels sind dicker und benötigen eine stärkere Hintergrundbeleuchtung, was in einem höheren Stromverbrauch gegenüber TN resultiert. Außerdem sind diese Panels teurer und haben langsamere Reaktionszeiten.
  • VA-Panels (Vertical Alignment) – egal ob MVA (Multi VA) oder PVA (Patterned VA) – arbeiten mit einer Unterteilung der einzelnen Zellen (Subpixel) in Domänen. Dies ermöglicht die Steuerung der Kipprichtung der einzelnen Moleküle, dazu befinden sich winzige Vorsprünge auf dem Trägermaterial (Glasplatten). Die gesteuerte Ausrichtung der Kristalle sorgt für einen niedrigen Schwarzwert und damit guten Kontrast sowie eine gute horizontale Blickwinkelstabilität.
  • IPS- und VA-Displays sind in Sachen Bildqualität klar im Vorteil. Bei IPS gibt es kaum Verfälschungen, sodass die Panel-Technik schon oft auf den ersten (schrägen) Blick erkennbar ist. So schön die Farben auch dargestellt werden, die Reaktionszeiten sind bei IPS und VA stets höher. Dafür liefern die Displays auch ein besseres (Stand-)Bild. Denn in Bewegungen neigen sie wegen der langsameren Flüssigkristalle stärker zu Schlieren. Etwas Abhilfe bietet hier die Overdrive-Funktion, über die fast jeder Monitor mittlerweile verfügt. Dadurch wird eine höhere Spannung an die Kristalle angelegt, damit sie sich zum Bildwechsel schneller drehen. Im Display-Menü oft schlicht als „Reaktionszeit“ bezeichnet, ist diese je nach Modell mehrstufig einstellbar. In der höchsten Stufe kann es aber wieder zu Bildverfälschungen kommen, sodass ein mittleres Overdrive-Niveau oft der beste Kompromiss ist. Die beste Alternative für die meisten Gamer dürfte ein Kompromiss aus Bildqualität und Reaktionszeit sein. Wer Online-Shooter nicht unbedingt auf Wettkampfniveau, mehr Single-Player oder genügsame Strategiespiele zockt, kann ruhig zum „schöneren“ statt zum „schnellen“ Monitor greifen.

Wie Sie Ihren Monitor anschließen und einrichten, können Sie in den Einsteiger-Tipps der PC Games Hardware nachlesen.

Die besten Gaming-Monitore: unsere Testsieger im Detail

Der Testsieger, Full HD

Der Dell Alienware AW2518H überzeugt mit hervorragenden Reaktionszeiten, niedrigen Farbabweichungen und einem Top-Kontrastverhältnis.

113 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Nahezu schlierenfrei
  • Teuer wegen G-Sync
Das 24,5 Zoll große TN-Panel löst mit 1.920 × 1.080 Pixeln auf – also Full HD – wie alle 240-Hz-Monitore. Aktuell existiert noch kein entsprechendes 240-Hz-Panel mit einer höheren Auflösung. Auch andere Paneltechniken gibt es nicht mit 240 Hz, also etwa VA- oder IPS-Panel. Wohl deswegen, weil die Reaktionszeiten der Panels deutlich länger wären als die Bildwiederholrate. Mit unserer neuen Messtechnik mittels Fotodiode haben wir die Reaktionszeiten überprüft. Mit durchschnittlich 2,3 Millisekunden kann der Monitor hervorragend kurze Zeiten vorweisen. Bei 240 Hz wird das Bild alle 4,2 ms aktualisiert. Mit den entsprechend niedrigen Werten ist sichergestellt, dass die Pixel bei jedem Refresh auch einen kompletten Farbwechsel vollziehen. Der Dell Alienware AW2518H verfügt über ein standardmäßig aktives Overdrive, welches für die niedrigen Reaktionszeiten sorgt. Auch andere Messwerte überzeugten: Die Farbabweichungen mit Delta-E-Werten unter 3 sind überraschend niedrig und das Kontrastverhältnis von circa 1.000:1 ordentlich. Das G-Sync-kompatible Modell wies außerdem eine Maximalhelligkeit von über 400 cd/m² auf – in der Praxis dürfte die Hälfte dieser Leuchtdichte ausreichen. Der Preis ist zwar im Vergleich zu anderen Bildschirmen (welche meist AMD Free-Sync unterstützen) höher, dennoch ist dieser Monitor der günstigste für alle jene, die G-Sync brauchen oder wollen.
Fazit: Wer auf G-Sync setzt, findet mit dem Dell Alienware einen starken Gaming-Bildschirm.

Der Preis-Leistungs-Sieger, Full HD

Der Samsung-Monitor ist seit vielen Monaten unangefochtener Preis-Leistungs-König unter den Full-HD-Monitoren.

666 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Guter VA-Kontrast
  • Relativ hoher Input-Lag
Kein Bildschirm in unserer gesamten Test-Serie bietet mehr für das wenige Geld. Er hat ein kontraststarkes VA-Panel mit einer Farbtiefe von nativen 8 Bit samt Quantum-Dot-Schicht. Die Bildqualität ist damit in dieser Preislage unübertroffen – noch immer wartet die Konkurrenz hier mit nur 6 Bit auf. Damit ist er nach wie vor unsere Top-Empfehlung als Allrounder für ein günstiges Gaming-System. Der Samsung C24FG73 unterstützt AMD-Freesync, macht also AMD-Grafikkarten-Nutzern doppelt Freude. Er ist höhenverstellbar und neigbar, kann also den Sichtfeld-Bedürfnissen des Spielers angepasst werden. Einziger Nachteil dieses Gaming-Monitors ist der relativ hohe Input-Lag von 23,6 ms – das heißt, hier dauert es etwas länger, bis die Eingabe an Tastatur oder Maus auf dem Bildschirm sichtbar wird.
Fazit: Top-Monitor für wenig Geld – der optimale Bildschirm für alle, die günstig und trotzdem optisch ansprechend zocken wollen.

Der Testsieger, WQHD

Der Viewsonic XG2703-GS ist ein Oberklasse-27-Zoll-Monitor mit IPS-Panel und variabler Bildwiederholrate zwischen 30 und 165 Hz sowie G-Sync-Modul.

253 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Gute Bildqualität
  • G-Sync bis 165 Hz
  • Hoher Standby-Verbrauch
Der Viewsonic-Monitor bietet zwar nicht viele Anschlüsse – in der Oberklasse verzichten die Hersteller gerne mal auf den veralteten DVI-Anschluss und auf die analoge VGA-Buchse sowieso – das ergibt aber auch Sinn, da aktuelle Grafikkarten ohnehin kein analoges Signal mehr ausgeben und die VGA endgültig ausgestorben ist. Ansonsten ist die Ausstattung tadellos und dem Preis auch angemessen: Ein drehbarer, höhenverstellbarer und sogar beleuchteter Standfuß, Vesa-Bohrungen für eine Tischhalterung und zwei USB-3.0-Buchsen lassen keine Wünsche offen. Das IPS-Panel beschert dem Monitor eine gute Bildqualität: Ein rundum stabiler Blickwinkel, sehr guter Kontrast über 1100:1 und eine recht geringe Farbabweichung machen den Viewsonic-Monitor zum Testsieger. Die Farbanalyse lässt zudem keine Schwäche in den drei Grundfarben erkennen. Die maximale Helligkeit über 350 cd/m² wird zwar von so manchem TN-Display in der Testreihe übertroffen, jedoch ist der Wert mehr als ausreichend für eine gute Darstellung auch in heller Umgebung. Einziger Nachteil: Der Monitor schluckt im Standby recht viel, eine Steckdosenleiste mit Schalter ist also Pflicht.
Fazit: Nahezu tadelloser WQHD-Gaming-Monitor mit G-Sync – doch diese Qualität hat auch ihren Preis.

Der Preis-Leistungs-Sieger, WQHD

Der Acer XF270HUA kommt mit 27 Zoll in WQHD-Auflösung, 144 Hz Bildwiederholrate, AMD Freesync und einem angenehm niedrigen Input-Lag.

807 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Kurze Reaktionszeit
  • Brillante Bildqualität
  • Nur 2 Jahre Garantie
Acer beweist, dass ein guter Monitor nicht teuer sein muss. Der XF270HUA zeichnet sich durch ein qualitativ hochwertiges IPS-Panel aus, das dank eines ziemlich niedrigen Schwarzwertes auf einen für IPS hervorragenden Kontrast von 1.331:1 kommt. Zusammen mit den niedrigsten Farbabweichungen in unserer WQHD-Testreihe bietet er bereits unkalibriert eine hervorragende Bildqualität. Selbst das Bewegtbild bleibt dank der guten Reaktionszeit von 7,2 ms mit gut funktionierendem Overdrive recht schlierenarm. Der Gaming-Monitor ist sowohl höhenverstellbar als auch neigbar, sodass er sich optimal einstellen lässt. Das alles gibt es zum fairen Preis. Abzüge erhält der Acer XF270HUA höchstens in der B-Note mit lediglich zwei Jahren Garantie, während die meisten Monitore heutzutage bei drei Jahren liegen.
Fazit: Sehr guter und dank AMD Freesync relativ günstiger Gaming-Monitor.

Der Testsieger 4K/UHD

Der aktuell beste Gaming-Monitor auf dem Markt, mit der besten von uns jemals bei einem Bildschirm gemessenen Farbtreue.

26 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • G-Sync
  • Hervorragende Bildqualität
  • Hörbarer Lüfter
Nvidia G-Sync, UHD und bis zu 144 Hz - das ist eine starke Ansage. Nvidia verlangt für die G-Sync-HDR-Zertifizierung nichts weniger als das aktuell Beste: UHD-Auflösung, 120 Hz und DisplayHDR 1000 sind die Eckpfeiler der Kriterien. Der Acer Predator X27 gehört zu den beiden ersten Modellen, mit G-Sync und HDR. Wir waren beeindruckt über das gemessene Niveau der Farbtreue – das beste, was uns bislang untergekommen ist. Natürlich hat all das auch einen stattlicheren Preis - der einzige wirkliche Nachteil.
Fazit: Der Beste - und damit unser Testsieger

Der Testsieger, Ultrawide

Der LG 38GL950G-B ist das neue Ultrawide-Nonplusultra - hier gibt es feinste Technik, die aber freilich auch ihren Preis hat.

25 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Niedrige Reaktionszeiten
  • RGB-Beleuchtung auf Rückseite
  • Hoher Preis
Mit gekrümmtem Nano-IPS-Panel und einer Auflösung von 3.840 × 1.600 Bildpunkten kommt der LG Ultragear 38GL950G daher. LG hat schon länger ein derart großes Panel im 24:10-Format im Programm, das mehrere Monitorhersteller verwenden. Bislang waren in dieser Größe aber maximal 75 Hz drin, was nicht für einen Gaming-Monitor sprach. Das ändert sich nun mit dem 38GL950G, der nun bei der 1600p-Auflösung gewaltige 175 Hz samt nativem G-Sync bietet. Durch einen hohen Schwarzwert von fast 0,5 cd/m² ist der Kontrastwert des Monitors mit 944:1 bestenfalls mittelmäßig. Diese kleine Schwäche haben wir auch bei anderen aktuellen Nano-IPS-Panels festgestellt, die wohl der Kompromiss zu den guten Reaktionszeiten sind: Die belaufen sich im Schnitt auf nur 3,8 ms, was den Monitor zu einem der schnellsten IPS-Panels macht. Auch der Input Lag ist erfreulich niedrig. Überzeugen kann er außerdem mit seinem Farbreichtum. Er deckt sowohl den sRGB- als auch den AdobeRGB-Farbraum nahezu vollständig ab, was ihn nicht nur als Büro-Monitor, sondern auch für professionelle Grafikarbeiten qualifiziert.
Fazit: Dieser Monitor ist in Sachen Qualität, Ausstattung und Vielfältigkeit einzigartig - unser Testsieger

Der Preis-Leistungs-Sieger, Ultrawide

Der LC-M34 vereint Ultrawide-Technik und kleinen Preis zu einem verführerischen Team.

47 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Farbtreue und Kontrast sehr gut
  • Nicht höhenverstellbar
LC Power stellt nun auch Monitore her und debütiert direkt mit einem Preisschlager. 34 Zoll UWQHD, 100 Hertz, Freesync (auch G-Sync-kompatibel) für je nach Anbieter unter 400 Euro - da gibt es nichts zu meckern. Freilich muss man dafür auf das eine oder andere Extra, das andere Monitore mitbringen, verzichten. So ist der Standfuß starr, heißt, er ist weder schwenkbar noch höhenverstellbar. Auch fehlen die USB-Anschlüsse, die heutzutage viele Monitore haben - die aber auch nicht jeder nutzt. 100 Hertz sind nicht ganz so stark, wie 144 Hertz oder mehr, aber als guter Gaming-Monitor taugt der LC-M34 definitiv!
Fazit: Ultrawide-Preiskracher - guter Monitor für unschlagbaren Preis!
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