Ein guter Bildschirm kann viel ausmachen – insbesondere, wenn man am PC spielt, denn die Qualität des Bildes und die Geschwindigkeit, mit der Ihr Gaming-Monitor neue Bilder nachlädt, können sich stark darauf auswirken, wie schnell Sie wichtige Details zu Gesicht bekommen und darauf reagieren können. Gaming-Monitore gibt es in Preisklassen von rund 100 Euro bis hin zu 2.500 Euro. Doch wir können an dieser Stelle direkt sagen, dass der teuerste Bildschirm nicht unbedingt der beste sein muss. Wir klären die wichtigsten Fragen rund um PC-Bildschirme, sodass Sie beim Kauf Ihres neuen Gaming-Monitors gut beraten sind.

Quelle: PC Games Hardware
Schöner zocken: Ein guter Bildschirm kann das Spiele-Erlebnis deutlich verbessern.

Gaming-Monitore – Worauf muss ich beim Kauf achten?

Insbesondere das Spielen am PC bedarf einer sorgfältigen Wahl beim Kauf des Monitors. Schließlich kann ein ungeeignetes Display nicht nur das allgemeine optische Spiele-Erlebnis trüben, es kann im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass man im Spiel schlichtweg schlechter abschneidet als man müsste – etwa, weil der Monitor die Spielewelt nicht ruckelfrei oder in hoher Auflösung darstellen kann und man deshalb Gegner zu spät wahrnimmt. 

Wie bei nahezu allen PC-Komponenten gibt es auch unter Monitoren ausgewiesene Gaming-Modelle. Das heißt aber nicht, dass diese für jeden PC-Gamer geeignet sind – oder dass es andere Monitore nicht sind. Je nach Spielegenre unterscheiden sich auch die Ansprüche an das Display. 

Wer etwa schnelle Multiplayer-Shooter zockt, benötigt einen Monitor mit möglichst geringer Verzögerung zwischen Maus- und Cursorbewegung, also dem sogenannten Input Lag, sowie einer mindestens dreistelligen Bildfrequenz (Hz-Angaben). Wer hauptsächlich ruhigere Strategiespiele spielt, der kommt mit deutlich weniger aus. Welche Monitore momentan die besten Eigenschaften für das Gaming vereinen, können Sie unserer Bestenliste entnehmen.

Weitere, tiefer gehende technische Details und Testergebnisse finden Sie in der Kaufberatung Monitore der PC Games Hardware.

Monitor-Test: Die besten von uns getesteten Full-HD-Monitore

Gaming-Monitore Full HD
badge test-winner best-price-performance
Ranking
1. Platz
2. Platz
3. Platz
4. Platz
5. Platz
6. Platz
7. Platz
Produktname Alienware AW2518H* MSI OPTIX MPG27C* Samsung C24FG73FQU* LG 27GK750F-B* Medion Erazer X58426* AOC Gaming C24G1* Asus ROG Swift PG258Q*
Hersteller Dell MSI Samsung LG IT Products MEDION AOC ASUS
asin B073RLP9QC B0796TDD38 B071RP6WVL B078TTSB8V B06XCJC7S5 B07DTN4BM8 B01N6OBWKK
gtin 5397063966943 4719072556457 8806088842905 0719192629738 4055432158047 4038986146494 4712900518023
Note
WERTUNG: 1,55
WERTUNG: 1,64
WERTUNG: 1,66
WERTUNG: 1,68
WERTUNG: 1,76
WERTUNG: 1,92
WERTUNG: 1,93
Amazon-Kundenbewertung
Bilddiagonale 24,5 Zoll 27 Zoll 24 Zoll 27 Zoll 31,5 Zoll 24 Zoll 24,5 Zoll
Bildfrequenz 240 Hertz 144 Hertz 144 Hertz 240 Hertz 144 Hertz 144 Hertz 240 Hertz
Reaktionszeit 2,3 ms 4,6 ms 5 ms 3,0 ms 12 ms 9,2 ms 1 ms
Inputlag 16 ms 10,5 ms - 14 ms 11 ms 11 ms 15 ms
Leuchtkraft Bis 447 cd/m² Bis 296 cd/m² Bis 340 cd/m² Bis 380 cd/m² Bis 288 cd/m² Bis 251 cd/m² Bis 488 cd/m²
Paneltyp TN-Panel VA-Panel VA-Panel TN-Panel VA-Panel VA-Panel TN-Panel
VRR G-Sync Freesync Freesync Freesync Freesync Freesync G-Sync
Pro
  • Nahezu schlierenfrei
  • Innovative Software
  • Hoher VA-Kontrast
  • Guter VA-Kontrast
  • Gute Bildqualität für ein TN-Panel
  • Nahezu schlierenfrei
  • Gute Freesync-Range
  • Riesiger Curved-Monitor
  • Guter VA-Kontrast
  • Große G-Sync-Range
  • Gute Bildqualität
Contra
  • Teuer wegen G-Sync
  • Sichtbare Schlieren
  • Relativ hoher Input-Lag
  • Geringe Pixeldichte
  • Nur Full-HD-Auflösung
  • Lahmes OSD
  • Teuer für Full-HD
Angebote

Input-Lag, Synchronisation, Tearing und Hz-Angaben – Wissenswertes rund um den Gaming-Bildschirm

Was bedeutet Input-Lag?

Quelle: Acer
Viele Gaming-Monitore, wie beispielsweise der Acer Nitro, kommen mittlerweile mit einer Bildwiederholrate von 144 Hz

Technisch bedingt braucht ein Monitor einige Millisekunden, bis das Bild von der Grafikkarte auch an der Mattscheibe angezeigt wird. Diese Millisekunden sind der Input-Lag, also die an sich winzige zeitliche Verzögerung zwischen der Eingabe des Nutzers und der finalen sichtbaren Auswirkung im Spiel. Je schneller das Spiel, desto wichtiger ist es, dass diese Verzögerung möglichst gering ist. Ein Teil des Input-Lags ergibt sich aus der Reaktionszeit des Monitors. Das ist die Dauer, die ein Pixel für einen Farbwechsel benötigt. Hierzu finden sich im Datenblatt des Bildschirms Angaben des Herstellers. Und weil sich geringe Werte in Datenblättern besser machen, lesen wir hier nur von etwa 1 bis 5 ms.

Vorsicht! Das ist nur die niedrigste Reaktionszeit bei einem Wechsel von Hellgrau nach Dunkelgrau. Andere Farbwechsel haben andere, teils weitaus höhere Reaktionszeiten. Diese Datenblattangabe ist daher nur ein grobes Indiz für die tatsächliche Reaktionszeit des Monitors.

Passend dazu: Grafikkarten-Vergleich: So finden Sie die beste GPU

Außerdem nützt die beste Reaktionszeit nichts, wenn ein Monitor mit einer standardmäßigen Bildwiederholrate von 60 Hz nur alle 16 ms ein anderes Bild liefert. Bei 144 Hz schaut er alle 7 ms nach, ob die Grafikkarte ein neues Bild berechnet hat – das kann einen deutlichen Unterschied im Bezug auf sogenannte Tearings (Bildrisse) und damit das gesamte Spiele-Erlebnis machen.

Gaming-Monitor-Test: Die besten WQHD-Monitore

Gaming-Monitore WQHD
badge
Ranking
1. Platz
2. Platz
3. Platz
4. Platz
5. Platz
Produktname Viewsonic XG2703-GS* Asus ROG Swift PG27VQ * Acer XF270HUA* AOC Q3279VWF* Asus MG279Q*
Hersteller ViewSonic ASUS Acer AOC ASUS Computer
asin B01LWJMM1S B075CKPQ2C B01IHFIVQ4 B0777TRHPQ B00VH3HO6C
gtin 0766907845815 4712900715088 4713392712432 4038986116176 4716659995043
Amazon-Kundenbewertung
Bilddiagonale 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll
Bildfrequenz 165 Hertz 165 Hertz 144 Hertz 75 Hertz 144 Hertz
Reaktionszeit 5,4 ms 2,3 ms 7,2 ms 6,3 ms 7,2 ms
Inputlag 12 ms 14 ms 10,2 ms 12 ms 9 ms
Leuchtkraft Bis 355 cd/m² Bis 450 cd/m² Bis 382 cd/m² Bis 267 cd/m² 35 bis 343 cd/m²
Paneltyp IPS-Panel TN-Panel IPS-Panel VA-Panel IPS-Panel
VRR G-Sync G-Sync Freesync Freesync Freesync
Note
WERTUNG: 1,56
WERTUNG: 1,61
WERTUNG: 1,63
WERTUNG: 1,79
WERTUNG: 1,87
Vorteile
  • Gute Bildqualität
  • G-Sync bis 165 Hz
  • Gute Bildqualität für TN
  • Kurze Reaktionszeiten
  • Kurze Reaktionszeit
  • Brillante Bildqualität
  • Hervorragender Kontrast
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Sehr geringer Inputlag
  • 144-Herz-Technik
  • IPS-Panel
Nachteile
  • Hoher Standby-Verbrauch
  • Teuer
  • Nur 2 Jahre Garantie
  • Unflexibler Standfuß
  • Keine
Angebote

V-Sync: Synchronisation gegen Tearings

Die besten Kristalle nutzen nichts, wenn der Monitor Bilder zu langsam oder „zerrissen“ ausgibt. Verantwortlich für das Timing der Ausgabe und Quell mancher Probleme ist die vertikale Synchronisation, kurz: V-Sync. Die Bildaktualisierung erfolgt hier zeilenweise von oben nach unten; ist der Elektronenstrahl unten angelangt, muss er oben wieder ansetzen, um das nächste Bild in der Phosphorschicht des Bildschirms zu erzeugen – die dafür notwendige Dauer nennt sich Vertical Blanking Interval, kurz VBLANK.

Der Bildaufbau bei LCDs funktioniert noch immer von links nach rechts und von oben nach unten. Ohne Berücksichtigung der Wartezeit aufs nächste Bild mittels vertikaler Synchronisation schiebt die Grafikkarte ungebremst Bilder zum Ausgabegerät, die Bildinformation von zwei oder mehr Frames wird dann vom Monitor in einem einzigen Bildaufbauzyklus wiedergegeben – bei Bewegtbildern ist dies durch horizontal verlaufende Verschiebungen oder „Bildrisse“ sichtbar. Deswegen fällt das sogenannte Tearing vor allem bei Seitwärtsbewegungen des Blickfeldes stark auf.

MOmentaufnahme aus einem Spiel, welche eine deutliche Verschiebung des Bildes ab der Mitte zeigt - ein sogenanntes Tearing. Quelle: PC Games Hardware
Wenn die Bildfrequenz des Bildschirms nicht für die Framerate des Spiels ausreicht, dann kann es zu einem sogenannten Tearing kommen.

Monitore mit einer festen Bildwiederholrate von 60 Hertz können zum Beispiel alle 16,67 Millisekunden ein neues Bild darstellen. Natürlich erreichen Grafikkarten aber auch Bildraten von weit über 60 Frames pro Sekunde und berechnen dabei mehr Bilder als der Monitor gleichzeitig darstellen kann. Problematisch ist nicht bloß die Differenz zwischen maximaler Refreshrate und Framerate. Selbst bei einem theoretisch idealen Verhältnis von 60 Fps zu 60 Hertz kann Tearing auftreten, solange eine Phasenverschiebung zwischen Grafikkarte und Display besteht. Deswegen genügt es auch nicht – wie immer wieder vermutet wird –, die Bildrate mittels Framelimiter zu begrenzen; denn echte Synchronizität kann damit nicht erreicht werden. Der Bildriss würde dadurch immer an derselben Stelle auftreten.

Um die Tearing-Problematik also zusammenzufassen: Die Grafikkarte arbeitet mit einer variablen Bildrate, Monitore ohne dynamischen Refresh hingegen mit einer festgelegten Bildrate. Genau hier setzt V-Sync an, indem die Bildrate der GPU mit der Bildwiederholrate des Monitors synchronisiert wird. Der Nachteil an V-Sync ist, dass sich wegen der Bildpufferung der Input-Lag erhöht.

Bester Gaming-Monitor: Die besten von uns getesteten Ultra-HD-Monitore

Gaming-Monitore Ultra HD
badge
Ranking
1. Platz
2. Platz
3. Platz
4. Platz
Produktname Acer Predator X27* Acer Nitro XV273KP* Philips 436M6VBPAB* Viewsonic VX4380-4K*
Hersteller Acer Acer Philips ViewSonic
asin B07CCS5L1C B07JNQ92F6 B07CRW3V31 B06XYTHP1M
gtin 4713883329408 4713883973885 8712581748784 0766907897418
Note
WERTUNG: 1,42
WERTUNG: 1,61
WERTUNG: 1,94
WERTUNG: 2,21
Amazon-Kundenbewertung
Bilddiagonale 27 Zoll 27 Zoll 43 Zoll 43 Zoll
Bildfrequenz 144 Hertz 144 Hertz 60 Hertz 60 Hertz
Reaktionszeit 5,4 ms 7,1 ms 6,1 ms 14,4 ms
Inputlag 22,1 ms 32,2 ms 12 ms 10 ms
Leuchtkraft 32 bis 1.125 cd/m² 20 bis 465 cd/m² 59 bis 755 cd/m² Bis 440 cd/m²
Paneltyp IPS-Panel IPS-Panel VA-Panel IPS-Panel
VRR G-Sync Freesync Freesync -
Vorteile
  • G-Sync
  • Hervorragende Bildqualität
  • Hohe Pixeldichte
  • Gute Blickwinkelstabilität
  • Gute HDR-Qualität
  • Sehr geringer Inputlag
Nachteile
  • Extrem teuer
  • 144 Hz sinnlos ohne Freesync
  • Sichtbares Ghosting
  • Weder G-Sync noch Freesync
Angebote

Nvidia G-Sync und AMD Freesync

Die bisher bestmögliche Synchronisation von Grafikkarte und Monitor nennt sich Adaptive Sync. Mit dieser Technik werden Bildrisse ohne zusätzlichen Input-Lag eliminiert. Der Nachteil: Der Monitor muss die jeweilige Technik unterstützen. Die beiden Techniken der derzeit marktführenden Grafikprozessoren-Hersteller Nvidia und AMD nennen sich G-Sync beziehungsweise Freesync. (weitere Details rund um die Grafikkarte finden Sie in unserem Ratgeber Grafikkarten) Adaptive Sync funktioniert quasi umgekehrt wie V-Sync: Hier wird die Bildwiederholrate des Monitors an die variierende Bildrate der GPU angepasst.

Was ist Freesync 2 HDR beziehungsweise G-Sync Ultimate?

AMD hat mittlerweile „Freesync 2 HDR“ und Nvidia „G-Sync Ultimate“ vorgestellt. Was wie ein Nachfolger des Standards der dynamischen Bildwiederholrate klingt, ist vielmehr eine Ergänzung der Technik um die HDR-Komponente. Diese hat man an die dynamische Bildwiederholrate gekoppelt, weil mit HDR das Display ein eigenes, zusätzliches Tonemapping vornimmt, was wiederum den Input-Lag erhöht. Neben der rissfreien Darstellung haben die beiden Techniken die Funktion, den HDR-bedingten Input-Lag zu reduzieren.

Was bringt ein Curved-Monitor?

Curved-Monitore verfügen über einen leicht halbrund gebogenen Bildschirm. Auf diese Weise passt sich der Monitor dem menschlichen Sichtfeld etwas besser an als ein normaler flacher Bildschirm. Die Curved-Form führt dazu, dass unsere Augen Details, die sich am rechten und linken Rand des Bildes abspielen, besser wahrnehmen können. Besonders bei extra breiten Monitoren ist das durchaus von Vorteil – denn wer kennt das Problem nicht, dass während des Spielens Gegner oder Gegenstände an den äußeren Rändern nicht oder später oder erst nach einer seitlichen Augenbewegung entdeckt werden. Insbesondere bei schnelleren Spielen, bei welchen es von Vorteil ist, wenn man feindliche Bewegungen von der Seite schnell wahrnimmt, kann ein Curved-Monitor das Spielen auf jeden Fall erleichtern.

Die besten von uns getesteten Ultrawide-Monitore

Gaming-Monitore Ultrawide
badge test-winner none best-price-performance
Ranking
1. Platz
2. Platz
3. Platz
4. Platz
5. Platz
Produktname ASUS 88,9cm ROG Gam.PG35VQ Curved* DELL ALIENWARE AW3418DW* LG 34GK950F-B* Samsung C34H890* LG 38WK95C-W *
Hersteller ASUS Dell LG Electronics Samsung LG IT Products
asin B07SV4XS2Q B076PTMVJ8 B07KKTG6B9 B073RJY7HH B0798RDFK7
gtin 4718017308762 5397063967056 8806098251223 5415247136705 8806098110513
Amazon-Kundenbewertung
Auflösung 3.440 × 1.440 3.440 × 1.440 3.840 × 1.600 3.840 × 1.600 3.440 × 1.440
Bildfrequenz 200 Hertz 120 Hertz 144 Hertz 100 Hertz 75 Hertz
Reaktionszeit 5,9 ms 6,1 ms 6,1 ms 9,3 ms 11,3 ms
Inputlag 11,2 ms 13,5 ms 23,4 ms 10,6 ms 10,6 ms
Leuchtkraft 15,2 bis 492,2 cd/m² 28,8 bis 284,1 cd/m² 65,2 bis 365 cd/m² 57,5 bis 265,8 cd/m² 51,9 bis 316,1 cd/m²
Paneltyp VA AH-IPS AH-IPS SVA AH-IPS
VRR G-Sync G-Sync Freesync Freesync Freesync
Note
WERTUNG: 1,56
WERTUNG: 1,72
WERTUNG: 1,79
WERTUNG: 1,87
WERTUNG: 1,91
Vorteile
  • Bestmögliches HDR
  • 1440p bei 200 Hz
  • Hervorragende Farbtreue
  • G-Sync
  • G-Sync
  • G-Sync
  • G-Sync
Nachteile
  • Extrem teuer
  • Ghosting bei 120 Hz
  • Hoher Input-Lag
  • Sichtbare Schlieren
  • Schwaches HDR
Angebote

Per Flüssigkristall zum Bild: Wie funktioniert ein LCD-Monitor?

An nahezu jedem PC arbeitet heutzutage ein Flüssigkristallbildschirm, auf Englisch Liquid Crystal Display (LCD). Zwischen der Rückwand des Bildschirms und dem Rahmen sitzen neben der Elektronik das sogenannte Flüssigkristallpanel und die Hintergrundbeleuchtung. Diese beiden Komponenten sorgen dafür, dass aus den Informationen, welche vom PC an den Bildschirm gesendet werden, letztlich sichtbare Bilder entstehen. Innerhalb des Flüssigkristallpanels befinden sich einerseits die Flüssigkristalle und andererseits die sogenannten Subpixel – jeder Pixel des Bildschirms besteht aus insgesamt drei Subpixeln in den drei Farben Rot, Grün und Blau

Je nach elektrischer Spannung drehen sich die Flüssigkristalle so, dass mehr oder weniger Licht zu den Pixeln durchdringt. Wird so beispielsweise das Licht auf das blaue Subpixel blockiert, während Grün und Rot beleuchtet bleiben, erscheint auf dem Bildschirm ein gelber Pixel. Durch die Drehung der Flüssigkristalle und den dadurch gesteuerten Lichteinfall auf die Subpixel können letztlich sämtliche Farben gemischt werden.

Quelle: PC Games Hardware

Gibt es einen Unterschied zwischen LED- und LCD-Monitor?

Produktnamen und -beschreibungen erwecken oft den Eindruck, LED-Monitore seien eine Nachfolgetechnik zu LCD. Dem ist nicht so. LED-Monitore sind LCD-Bildschirme mit der neueren Hintergrundbeleuchtung. Während zur Ausleuchtung der Subpixel zuletzt maßgeblich sogenannte Kaltkathodenröhren verwendet wurden, kommen nun ausschließlich LEDs (Light-emitting Diode, Leucht-Diode) zum Einsatz. LEDs verbrauchen zum einen weniger Strom und sind zum anderen auch umweltfreundlicher; die Leuchtröhren enthielten häufig Quecksilber.  

Gibt es OLED-Monitore?

OLED-Panels sind bekannt für ihre Eigenschaft, absolutes Schwarz darzustellen. Während sich diese Technik bei Fernsehern gerade immer mehr verbreitet, konnte sie in Sachen PC-Bildschirme noch nicht Fuß fassen. Bei OLED ist keine Hintergrundbeleuchtung mehr nötig, die Pixel leuchten selbst – auf diese Weise ist auch das so oft zu Werbezecken genannte absolute Schwarz möglich. Was bei Fernsehern zu einer tollen Bildqualität führt, ist leider für PC-Monitore (noch) nicht geeignet. Bei OLED-Monitoren besteht nämlich die Gefahr des Einbrennens, wenn dasselbe Element über lange Zeit hinweg an derselben Stelle dargestellt wird. Man denke hier beispielsweise an die Statusleisten in PC-Spielen, die sich immer am selben Fleck befinden. Abgesehen davon haben OLED-Panels eine geringere Lebensdauer und sind bisher noch ziemlich teuer.

Das gilt sowohl für Fernseher als auch für die wenigen PC-Bildschirm-Modelle, die sich auf dem Markt finden. Was freilich möglich ist, ist den PC an den OLED-TV anzuschließen und diesen über den Game-Modus als Bildschirm zu nutzen. Jedoch ist diese Kombination nicht für stundenlanges Spielen und insbesondere aufgrund der hohen Reaktionszeit nicht für schnelle Shooter geeignet.

TN-, VA- und IPS-Panel – unterschiedliche Reaktionszeiten und Bildqualitäten

  • TN-Panels (kurz für Twisted Nemantic, die Flüssigkristall-Drehzelle) sind nicht nur die günstigsten Displays, sondern auch nach wie vor die mit der geringsten Reaktionszeit (Dauer, die ein Pixel für einen Farbwechsel benötigt – insbesondere für Gamer wichtig!). Deswegen ist TN nicht nur in Billigmodellen zu finden, sondern auch in hochfrequenten Gaming-Modellen. Die aktuell maximal möglichen 240 Hz gibt es etwa nur bei einem TN-Panel in Full-HD-Auflösung. Für reaktionsschnelles TN müssen aber Kompromisse in der Bildqualität eingegangen werden: Die Flüssigkristalle eines Twisted-Nematic-Panels richten sich nicht optimal aus und verursachen dadurch ein diffuses Licht, was einen geringeren Kontrast zur Folge hat. Durch einen speziellen Film wird der Effekt reduziert. Sitzt der Anwender allerdings nicht direkt vor dem LCD, nimmt der Kontrast deutlich ab – man spricht dann von der Blickwinkelabhängigkeit.
  • In IPS-Panels (In Plane Switching) werden die Flüssigkristalle parallel angeordnet. Dies sorgt unter anderem für eine höhere Blickwinkelstabilität. Allerdings hat die IPS-Technik auch einen Nachteil: Die Panels sind dicker und benötigen eine stärkere Hintergrundbeleuchtung, was in einem höheren Stromverbrauch gegenüber TN resultiert. Außerdem sind diese Panels teurer und haben langsamere Reaktionszeiten.
  • VA-Panels (Vertical Alignment) – egal ob MVA (Multi VA) oder PVA (Patterned VA) – arbeiten mit einer Unterteilung der einzelnen Zellen (Subpixel) in Domänen. Dies ermöglicht die Steuerung der Kipprichtung der einzelnen Moleküle, dazu befinden sich winzige Vorsprünge auf dem Trägermaterial (Glasplatten). Die gesteuerte Ausrichtung der Kristalle sorgt für einen niedrigen Schwarzwert und damit guten Kontrast sowie eine gute horizontale Blickwinkelstabilität.
  • IPS- und VA-Displays sind in Sachen Bildqualität klar im Vorteil. Bei IPS gibt es kaum Verfälschungen, sodass die Panel-Technik schon oft auf den ersten (schrägen) Blick erkennbar ist. So schön die Farben auch dargestellt werden, die Reaktionszeiten sind bei IPS und VA stets höher. Dafür liefern die Displays auch ein besseres (Stand-)Bild. Denn in Bewegungen neigen sie wegen der langsameren Flüssigkristalle stärker zu Schlieren. Etwas Abhilfe bietet hier die Overdrive-Funktion, über die fast jeder Monitor mittlerweile verfügt. Dadurch wird eine höhere Spannung an die Kristalle angelegt, damit sie sich zum Bildwechsel schneller drehen. Im Display-Menü oft schlicht als „Reaktionszeit“ bezeichnet, ist diese je nach Modell mehrstufig einstellbar. In der höchsten Stufe kann es aber wieder zu Bildverfälschungen kommen, sodass ein mittleres Overdrive-Niveau oft der beste Kompromiss ist. Die beste Alternative für die meisten Gamer dürfte ein Kompromiss aus Bildqualität und Reaktionszeit sein. Wer Online-Shooter nicht unbedingt auf Wettkampfniveau, mehr Single-Player oder genügsame Strategiespiele zockt, kann ruhig zum „schöneren“ statt zum „schnellen“ Monitor greifen.

Wie Sie Ihren Monitor anschließen und einrichten, können Sie in den Einsteiger-Tipps der PC Games Hardware nachlesen.

Die besten Gaming-Monitore: unsere Testsieger im Detail

Der Testsieger, Full HD

Der Dell Alienware AW2518H überzeugt mit hervorragenden Reaktionszeiten, niedrigen Farbabweichungen und einem Top-Kontrastverhältnis.

14 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Nahezu schlierenfrei
  • Teuer wegen G-Sync
Das 24,5 Zoll große TN-Panel löst mit 1.920 × 1.080 Pixeln auf – also Full HD – wie alle 240-Hz-Monitore. Aktuell existiert noch kein entsprechendes 240-Hz-Panel mit einer höheren Auflösung. Auch andere Paneltechniken gibt es nicht mit 240 Hz, also etwa VA- oder IPS-Panel. Wohl deswegen, weil die Reaktionszeiten der Panels deutlich länger wären als die Bildwiederholrate. Mit unserer neuen Messtechnik mittels Fotodiode haben wir die Reaktionszeiten überprüft. Mit durchschnittlich 2,3 Millisekunden kann der Monitor hervorragend kurze Zeiten vorweisen. Bei 240 Hz wird das Bild alle 4,2 ms aktualisiert. Mit den entsprechend niedrigen Werten ist sichergestellt, dass die Pixel bei jedem Refresh auch einen kompletten Farbwechsel vollziehen. Der Dell Alienware AW2518H verfügt über ein standardmäßig aktives Overdrive, welches für die niedrigen Reaktionszeiten sorgt. Auch andere Messwerte überzeugten: Die Farbabweichungen mit Delta-E-Werten unter 3 sind überraschend niedrig und das Kontrastverhältnis von circa 1.000:1 ordentlich. Das G-Sync-kompatible Modell wies außerdem eine Maximalhelligkeit von über 400 cd/m² auf – in der Praxis dürfte die Hälfte dieser Leuchtdichte ausreichen. Der Preis ist zwar im Vergleich zu anderen Bildschirmen (welche meist AMD Free-Sync unterstützen) höher, dennoch ist dieser Monitor der günstigste für alle jene, die G-Sync brauchen oder wollen.
Fazit: Wer auf G-Sync setzt, findet mit dem Dell Alienware einen starken Gaming-Bildschirm.

Der Preis-Leistungs-Sieger, Full HD

Der Samsung-Monitor ist seit vielen Monaten unangefochtener Preis-Leistungs-König unter den Full-HD-Monitoren.

124 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Guter VA-Kontrast
  • Relativ hoher Input-Lag
Kein Bildschirm in unserer gesamten Test-Serie bietet mehr für das wenige Geld. Er hat ein kontraststarkes VA-Panel mit einer Farbtiefe von nativen 8 Bit samt Quantum-Dot-Schicht. Die Bildqualität ist damit in dieser Preislage unübertroffen – noch immer wartet die Konkurrenz hier mit nur 6 Bit auf. Damit ist er nach wie vor unsere Top-Empfehlung als Allrounder für ein günstiges Gaming-System. Der Samsung C24FG73 unterstützt AMD-Freesync, macht also AMD-Grafikkarten-Nutzern doppelt Freude. Er ist höhenverstellbar und neigbar, kann also den Sichtfeld-Bedürfnissen des Spielers angepasst werden. Einziger Nachteil dieses Gaming-Monitors ist der relativ hohe Input-Lag von 23,6 ms – das heißt, hier dauert es etwas länger, bis die Eingabe an Tastatur oder Maus auf dem Bildschirm sichtbar wird.
Fazit: Top-Monitor für wenig Geld – der optimale Bildschirm für alle, die günstig und trotzdem optisch ansprechend zocken wollen.

Der Testsieger, WQHD

Der Viewsonic XG2703-GS ist ein Oberklasse-27-Zoll-Monitor mit IPS-Panel und variabler Bildwiederholrate zwischen 30 und 165 Hz sowie G-Sync-Modul.

53 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Gute Bildqualität
  • G-Sync bis 165 Hz
  • Hoher Standby-Verbrauch
Der Viewsonic-Monitor bietet zwar nicht viele Anschlüsse – in der Oberklasse verzichten die Hersteller gerne mal auf den veralteten DVI-Anschluss und auf die analoge VGA-Buchse sowieso – das ergibt aber auch Sinn, da aktuelle Grafikkarten ohnehin kein analoges Signal mehr ausgeben und die VGA endgültig ausgestorben ist. Ansonsten ist die Ausstattung tadellos und dem Preis auch angemessen: Ein drehbarer, höhenverstellbarer und sogar beleuchteter Standfuß, Vesa-Bohrungen für eine Tischhalterung und zwei USB-3.0-Buchsen lassen keine Wünsche offen. Das IPS-Panel beschert dem Monitor eine gute Bildqualität: Ein rundum stabiler Blickwinkel, sehr guter Kontrast über 1100:1 und eine recht geringe Farbabweichung machen den Viewsonic-Monitor zum Testsieger. Die Farbanalyse lässt zudem keine Schwäche in den drei Grundfarben erkennen. Die maximale Helligkeit über 350 cd/m² wird zwar von so manchem TN-Display in der Testreihe übertroffen, jedoch ist der Wert mehr als ausreichend für eine gute Darstellung auch in heller Umgebung. Einziger Nachteil: Der Monitor schluckt im Standby recht viel, eine Steckdosenleiste mit Schalter ist also Pflicht.
Fazit: Nahezu tadelloser WQHD-Gaming-Monitor mit G-Sync – doch diese Qualität hat auch ihren Preis.

Der Preis-Leistungs-Sieger, WQHD

Der Acer XF270HUA kommt mit 27 Zoll in WQHD-Auflösung, 144 Hz Bildwiederholrate, AMD Freesync und einem angenehm niedrigen Input-Lag.

62 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Kurze Reaktionszeit
  • Brillante Bildqualität
  • Nur 2 Jahre Garantie
Acer beweist, dass ein guter Monitor nicht teuer sein muss. Der XF270HUA zeichnet sich durch ein qualitativ hochwertiges IPS-Panels aus, das dank eines ziemlich niedrigen Schwarzwertes auf einen für IPS hervorragenden Kontrast von 1.331:1 kommt. Zusammen mit den niedrigsten Farbabweichungen in unserer WQHD-Testreihe bietet er bereits unkalibriert eine hervorragende Bildqualität. Selbst das Bewegtbild bleibt dank der guten Reaktionszeit von 7,2 ms mit gut funktionierendem Overdrive recht schlierenarm. Der Gaming-Monitor ist sowohl höhenverstellbar als auch neigbar, sodass er sich optimal einstellen lässt. Das alles zum fairen Preis von nur 500 Euro in der Freesync-Version. Abzüge gibt es höchstens in der B-Note mit lediglich zwei Jahren Garantie, während die meisten Monitore heutzutage bei drei Jahren liegen.
Fazit: Sehr guter und dank AMD Freesync relativ günstiger Gaming-Monitor.

Der Testsieger, Ultrawide

G-Sync Ultimate trifft Ultrawide: Als erster Hersteller bringt Asus 200 Hz auf Ultrawide mit 35 Zoll. Die Größe, gute Werte und obendrein G-Sync-Kompatibilität haben aber auch ihren stolzen Preis.

1 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • Bestmögliches HDR
  • 1440p bei 200 Hz
  • Extrem teuer
G-Sync Ultimate nannte Nvidia letztes Jahr noch G-Sync HDR, was es im Prinzip auch ist: Damit wird die dynamische Bildwiederholrate per G-Sync mit der HDR-Darstellung verknüpft, die ohne G-Sync einen höheren Input-Lag verursachen würde. „Ultimate“ deswegen, weil die Monitore das aktuell bestmögliche HDR liefern, das man einem LCD abringen kann. Das bedeutet einerseits eine (punktuelle) Spitzenhelligkeit über 1.000 cd/m² und andererseits ein lokal dimmbares Hintergrundlicht, das hier in 512 Zonen unterteilt ist. Trotz der vielen Zonen ist auf dem Windows-Desktop der dadurch verursachte Halo-Effekt schon am Mauszeiger zu sehen, der stets mit einem leichten Kantenglühen nachscheint. Beim Asus PG35VQ kommt ein VA-Panel mit Quantum Dots zum Einsatz, was sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber IPS hat: VA kommt auf einen niedrigeren Schwarzwert und auch ohne Local Dimming ist das Kontrastverhältnis hier bei über 2.000:1. Dafür schwanken die Reaktionszeiten erfahrungsgemäß stark, was wir auch hier nachmessen konnten. Viele Farbwechsel laufen mit circa 3 ms ziemlich zügig ab, der typische Ausreißer, hier über 33 ms, tritt auch bei diesem Panel auf. Das Overdrive kompensiert das zwar einigermaßen, aber schwarze Kanten schlieren etwas stärker nach. Das G-Sync-Modul erfordert auch hier einen Lüfter, der nun aber reguliert ist und vorm Panel glücklicherweise nicht mehr hörbar ist. Der Monitor ist außerdem leicht gebogen, also „curved“, was bei der Größe durchaus auch nötig ist, damit alles, was sich am linken und rechten Rand tut, nicht außerhalb des Sichtfeldes landet.
Fazit: Ultrawide, curved, 200 Hz, G-Sync – der Asus PG35VQ ist definitiv ein cooler Gaming-Monitor, kostet aber exorbitant viel.

Der Preis-Leistungs-Sieger, Ultrawide

Ein guter Ultrawide-Monitor muss nicht teuer sein. Das beweist Samsung mit seinem Vertreter aus der gehobenen Mittelklasse.

13 Bewertungen*
(Amazon-Kundenbewertungen)
  • G-Sync
  • Sichtbare Schlieren
Für weniger als die Hälfte des Preises der Top-Modelle bekommen Sie hier dieselbe Bildschirmgröße und -auflösung. Mit der Bildfrequenz geht es hier nicht ganz so hoch, nämlich nur bis 100 Hz, und Freesync funktioniert bis 48 Hz. Der Monitor ist ohne LFC angegeben, Freesync funktioniert also nicht etwa mit Frame-Vervielfachung unterhalb der 48-Hz-Grenze. Nun ist der Monitor aber auch G-Sync-kompatibel und mit Nvidia-Karte klappt die variable Synchronisierung auf voller Frequenzspanne bis auf 1 Fps hinab. So verrückt es auch klingt, aber G-Sync funktioniert damit auf dem Freesync-Monitor besser als Freesync selbst. Nun zählt Samsung den C34H890 zu den Business-Monitoren, weswegen er Eigenschaften wie etwa einen Displayport-Eigang per USB-C oder Bild in Bild mitbringt. Mit 100 Hz lässt es sich aber schon recht geschmeidig spielen. Es sind aber weitere Unterschiede zu den Tausend-Euro-Modellen auszumachen: Das VA-Panel hat einen recht niedrigen Schwarzwert und daher ausgezeichneten Kontrast von fast 3.000:1. Das macht unserer Ansicht nach die subjektive Bildqualität besser, auch wenn IPS wegen etwas stabilerem Blickwinkel, besserer Farbtreue und höherer Farbraumabdeckung für professionelle Grafikarbeiten an sich besser geeignet ist. Für Spiele allein aber sind diese Eigenschaften zweitrangig bis irrelvant. VA hat außerdem typische Schwächen in der Reaktionszeit bei dunklen Farbwechseln, weswegen hier die Messungen teils über 20 ms betragen, was in starken Bewegungsschlieren resultiert. Im Durchschnitt aber relativiert sich diese Schwäche mit 9,3 ms etwas, was insgesamt ein akzeptables Niveau selbst für einen Gaming-Monitor wäre. Insgesamt kann man sagen, dass der Qualitätskompromiss bei Weitem nicht so groß ist, wie der Preisunterschied zur Oberklasse vermuten lässt.
Fazit: Der Samsung C34H890 ist ein gelungener Preis-Leistungs-Kompromiss.
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