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Corsair HS80 Max im Test

Corsairs aktuelles Gaming-Headset-Flaggschiff HS80 Max verspricht bis zu 65 Stunden Akku, SoundID, Dolby Atmos und sehr guten Tragekomfort. In unserem Test haben wir ausführlich Probe gehört.

Das Gaming-Headset Corsair HS80 Max in der Farbe Schwarz (Steel Gray) vor weißem Hintergrund.
Quelle: Corsair

Das HS80 Max ist Corsairs aktuellstes Gaming-Headset, das im Vergleich zum Corsair HS80 nochmals mit technischer Raffinesse aufgestockt wurde. Neben der verfeinerten SoundID für personalisierten Klang ist nun auch Dolby Atmos am Start. Wir stellen das Headset vor.

Corsair HS80 Max: technische Details & Inbetriebnahme

CORSAIR HS80 MAX WIRELESS Multiplattform-Gaming-Headset Mit Bluetooth - Dolby Atmos - Omnidirektionales Mikrofon - iCUE-Kompatibel - PC, Mac, PS5, PS4, Nintendo Switch, Handy - Weiß-1

Unsere Wertung 1,35

Corsair HS80 MAX

Vorteile
  • SoundID und Dolby Atmos
  • Hoher Tragekomfort
  • Schöner, neutraler Klang
Nachteile
  • Keine

Technische Daten

Bevor wir auf unsere persönlichen Erfahrungen eingehen, geben wir Ihnen an dieser Stelle die wichtigsten technischen Angaben an die Hand:

  • Impedanz: 32 Ohm
  • Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz
  • Empfindlichkeit: 114 dB
  • Treibergröße: 50 mm
  • Bauweise: Geschlossen, Over-Ear
  • Sound: Dolby Atmos
  • Mikrofon: Omni-directional, Flip-to-mute
  • Bedienelemente an den Ohrmuscheln: Lautstärke, Bluetooth, On/Off, Mic-Mute
  • Verbindungsart: 2,4-Ghz-Funk, Bluetooth
  • Anschlüsse/Kabel: USB-A-Dongle für Funk, USB-A auf USB-C Ladekabel
  • Ohrpolster: Memory-Schaumstoff
  • Akku: 24 Stunden (Funk + RGB), 65 Stunden (Funk ohne RGB), 130 Stunden (Bluetooth ohne RGB)
  • Kompatibilität: PC, Mac, PS4, PS5 (per Bluetooth auch mit mobilen Geräten!)
  • Erhältlich in den Farben Schwarz und Weiß

Corsair HS80 Max: Inbetriebnahme

Vor der ersten Session muss man das Corsair HS80 Max aufladen. Hierzu liegt ein USB-Kabel bei – dieses ist nur für den Ladevorgang sowie Datenübertragung bei Firmware-Updates gedacht, nicht aber als Audio-Kabel. Natürlich kann man das Gaming-Headset auch direkt nutzen, wenn man es mit dem Kabel für die Stromversorgung anschließt und dann über Bluetooth mit dem PC verbindet. Aber hier sei darauf hingewiesen, dass Einstellungen via iCUE und Dolby Atmos nur dann möglich sind, wenn das HS80 Max über den beiliegenden USB-A-Dongle und Funk (2,4 Ghz) verbunden ist.

Letztlich ist die Inbetriebnahme kein Kunststück. Aufladen, ggf. einrichten und Firmware aktualisieren (sowohl für das Headset als auch den Dongle), loslegen. Auf iCUE, SoundID und Dolby Atmos Access gehen wir weiter unten genauer ein.

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Corsair HS80 Max: Soundqualität, SoundID und Dolby Atmos

Corsair zeigt bei allen bisher von uns getesteten Gaming-Headsets, darunter das HS65 und das HS80, eine große Stärke in Klangneutralität und Detailliertheit. Solange man kein EQ drüberstülpt, wird der Sound so ins Ohr geschickt, wie er aus dem Computer rauskommt – natürlich nur in Hinblick auf die Gewichtung der Frequenzen. Die Qualität selbst ist astrein, klar, voll und definiert.

Wer eine andere Gewichtung der Frequenzbereiche wünscht, der kann mittels iCUE zwischen verschiedenen voreingestellten Equalizer-Profilen wählen, oder aber sein eigenes anlegen. Hierzu ein wichtiger Tipp: Wer SoundID und Dolby Atmos aktiviert hat, der kann die normalen Equalizer nicht nutzen – klar, alles auf einmal ergibt auch keinen Sinn. SoundID kann man bequem in iCUE deaktivieren. Um Dolby Atmos auszuschalten, muss man in der Windows-Taskleiste über Soundeinstellungen navigieren, dort das Headset bei den Ausgabegeräten anklicken und im nun folgenden Fenster ein wenig nach unten scrollen zu „Raumklang“. Im Drop-down können Sie nun Dolby Atmos auf „Aus“ setzen und schon können Sie die Corsair-Equalizer-Profile checken.

Quelle: PCGH-Ratgeber

Ein ganz besonderes Schmankerl ist die SonarWorks SoundID. Hierfür führt Sie iCUE zunächst durch einen kurzen Hörtest, der überprüft, welche Frequenzen Sie wie gut hören können – bekanntermaßen verliert der Mensch im Laufe seines Lebens oftmals langsam aber sicher die hohen oder tiefen Frequenzbereiche oder hört diese nicht mehr so gut. Geboren werden wir übrigens ziemlich genau mit dem in den meisten Audioprodukten allgegenwärtigen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz.

Danach folgt ein Sound-Test, der mittels A-/B-Testverfahren die persönlichen Präferenzen bei der Gewichtung der verschiedenen Frequenzbereiche ermittelt. Am Ende erhalten Sie ein ganz persönliches SoundID-EQ, das Ihre Vorlieben sehr gut spiegeln sollte. Wichtig ist freilich, dass Sie während des Hörtests ehrlich sind und generell ganz genau hinhören.

Nach dem SoundID-Test kann man die Ergebnisse einsehen. Mein Gehör ist nahezu ohne Verlust, teilweise sogar mit erhöhter Sensibilität. Gut zu wissen! (Quelle: PCGH-Ratgeber)

„Für mich persönlich war meine SoundID tatsächlich dann das Equalizer-Profil, das für mich am stimmigsten klang, egal bei welcher Anwendung.“

Veronika, Leitung PCGH-Ratgeber

Dann wäre da noch Doly Atmos. Das Corsair HS80 Max kommt inklusive eines kostenlosen Zugangs zur Dolby Access App, die für die Nutzung mit Kopfhörern normalerweise einmalig 18 Euro kostet. Sobald das Gaming-Headset via Funk mit dem PC verbunden ist, kommt im Normalfall bereits eine Meldung, dass man doch mal bei Dolby Access reinschauen soll. Wenn diese Meldung bei Ihnen nicht kommt, ist das auch kein Problem, dem Headset liegt eine Karte mit den passenden Infos bei.

In der Dolby Atmos Access Ap gibt es verschiedene Kurzfilme zum Probehören. (Quelle: PCGH-Ratgeber)

„Dolby Atmos geht aber nur so richtig mit Boxen!“ wird jetzt manch‘ einer sagen und wir sagen: Nein, Dolby Atmos geht auch mit Headset. Natürlich ist es nicht ganz so wie im Kino, wo einen Dolby Atmos und der Bass bisweilen fast aus dem Sessel hebeln, aber die Bewegung des Sounds, das leise Trippeln von Regen um einen herum, das herannahende Grollen von Donner, der Hubschrauber, der über den Kopf hinweg rattert, das fiese Sirren einer Mücke von links nach rechts, Wind, der durch das Gras zu den eigenen Füßen raschelt…ja, das kann auch das Corsair HS80 Max ganz hervorragend simulieren. Letztlich wird nämlich das Stereo-Signal virtuell umgerechnet und in 3D umgewandelt. Um die Fähigkeiten des Headsets zu testen, kann man sich in der Dolby Access App durch verschiedene kurze Animationsfilme durchhören, die einem durchaus ein kleines Schmunzeln darüber, was Technik mittlerweile alles ins Ohr zaubern kann, abringen.

Wer Spiele oder Filme hat, die Dolby Atmos unterstützen, sollte das auf jeden Fall mal ausprobieren, denn der Klang ist auf diese Weise natürlich deutlich immersiver und lebendiger. Dolby Atmos funktioniert unter anderem mit Streaming-Diensten wie Netflix, Disney+, Prime Video oder Maxdome (sofern der jeweilige Titel über eine entsprechende Tonspur verfügt) sowie in verschiedenen Games, darunter Cyberpunk 2077, Call of Duty: Warzone, Resident Evil 2 oder Forza Horizon 4.

Auch auf eine einwandfreie Kommunikation legt Corsair großen Wert und das omni-direktionale Mikrofon, das fest mit dem Corsair HS80 Max verbaut ist, sorgt dafür, dass Team-Kollegen Sie bestens verstehen. Sie können übrigens das Mikrofon über den Verstärker in iCUE um bis zu 10 dB verstärken, wir hatten mit 5 dB das beste Sound-Ergebnis. Wenn Sie mal nicht gehört werden wollen, können Sie das Mikrofon einfach hochklappen oder mit dem Mute-Button am Außenrand der linken Ohrmuschel stummschalten.

Übrigens nimmt das Corsair HS80 Max die zuletzt gewählten Einstellungen mit, falls man es per Bluetooth mit dem Smartphone zum Musikhören verbinden möchte.

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Corsair HS80 Max: Tragekomfort

Corsair setzt bei seinen Gaming-Headsets nicht auf einen gepolsterten Kopfbügel, sondern auf ein elastisches, breites Band, das unterhalb des Kopfbügels gespannt ist. Die Größe wird entsprechend nicht nur Verschieben des Kopfbügels, sondern durch Längen oder Kürzen des Gummibandes bewerkstelligt. Das Band ist dazu an der Innenseite der Kopfbügel in einem vertieften Bereich mit Klettverschluss befestigt. An der Stelle, wo das Band des Corsair HS80 Max auf dem Kopf aufliegt, ist es mit Kunstleder verstärkt – und somit auch abwischbar.

Tatsächlich ist für mich persönlich diese Art von Kopfbügel/-Band eine der bequemsten Varianten im Bereich Gaming-Headsets. Das gesamte Headset wirkt dadurch noch ein Stückchen leichter und es gibt überhaupt keine Möglichkeit, dass irgendwas Hartes in den Kopf drückt. Freilich geht das Anpassen der Größe nicht ganz so intuitiv und schnell, als wenn man einfach nur die Ohrhörer weiter runterziehen oder reinschieben muss, aber einmal angepasst sitzt das Corsair HS80 Max wirklich sehr sehr angenehm auf dem Haupte. Corsair nennt die Technik nicht ohne Grund „schwebender Kopfbügel“.

Die Ohrmuscheln, die mit weichem Stoff bezogen sind, sind innen drin mit Memory-Schaumstoff gefüllt. Hier können wir ganz knapp sagen: Wer Weichheit auf den Ohren mag, ist mit dem HS80 Max bestens beraten. Nachteil solcher Stoff-Ohrmuscheln ist, dass sie halt auch ein wenig wärmer sind, als Kunstleder. Dafür klebt letzteres gerne mal am Kopf. Im Grunde ist es eine sehr persönliche Geschmacksfrage, welches Material man lieber mag. In Sachen Komfort ist das Corsair HS80 Max auf jeden Fall hervorragend aufgestellt und drückt auch bei längerem Tragen nicht.

In iCUE findet sich auch der Equalizer mit vorgefertigten Profilen, für alle, die keine Lust auf SoundID oder Dolby Atmos haben. (Quelle: PCGH-Ratgeber)

Corsair HS80 Max: Einstellungen über iCUE

Wie bereits erwähnt, gibt einem Corsairs Software iCUE verschiedene Möglichkeiten, am Sound zu schrauben, die persönliche SoundID anzulegen und das Mikrofon einzupegeln.

Darüber hinaus ist es außerdem möglich, die Corsair-Logos, die sich außen auf beiden Ohrmuscheln befinden, nach den eigenen Wünschen zu beleuchten sowie verschiedene Gaming-Profile anzulegen, die möglicherweise vorhandene weitere Corsair-Produkte (also Gaming-Maus und Tastatur) einheitlich an verschiedene Spiele oder Nutzungssituationen einheitlich anzupassen.

Unter Geräteeinstellungen kann man unter anderem eine automatische Ausschaltung aktivieren, die Helligkeit der LEDs einstellen und sich über den Akkustand informieren.

Nvidia Broadcast für Streamer

Wer mit einer Grafikkarte von Nvidia zockt und arbeitet, der bekommt mit dem Corsair HS80 Max noch ein zusätzliches Feature, nämlich die Kompatibilität mit Nvidia Broadcast. Die Nvidia Broadcast App bietet verschiedenste Möglichkeiten, um Streaming oder die Übertragung in Videokonferenzen zu verbessern. Mit an Board ist die KI, die Störgeräusche und Rauschen entfernt und so dafür sorgt, dass der Nutzer bestmöglich rüberkommt – sowohl in Sachen Audio als übrigens auch visuell, denn die Broadcast App kann auch virtuelle Hintergründe, Auto Frame und andere praktische Dinge für alle, die sich gerne gut in Szene setzen.

Corsair HS80 Max Fazit

Bei uns hat das Corsair HS80 Max schlicht keine Wünsche mehr offen gelassen. Hervorragender Tragekomfort, toller Sound und viele Möglichkeiten, den Klang so einzurichten, dass er für einen selbst, ganz individuell, optimiert ist. Besonders Sound ID überrascht bei Corsair immer wieder und hat seit unseren letzten Tests mit dem HS80 und dem HS65 nochmal an Finesse zugelegt. Wer virtuell in Dolby Atmos umgewandelten Sound oder Equalizer nicht mag, der muss nichts davon nutzen und profitiert von einem klaren, neutralen und detaillierten Klang. So oder so ist das HS80 Max unser persönliches Gaming-Headset des Jahres.

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